Behördenpost: Warum viele Menschen Briefe ungeöffnet liegen lassen

Behördenpost löst bei vielen Menschen Unbehagen aus. Doch mit einer klaren Struktur verlieren selbst kompliziert wirkende Schreiben ihren Schrecken. Ein Plädoyer für mehr Überblick.

BildViele kennen das: Ein Brief von der Rentenversicherung, der Krankenkasse oder dem Finanzamt liegt auf dem Küchentisch. Man wirft einen Blick darauf, versteht die Hälfte nicht und legt ihn erst einmal beiseite. „Wenn ich Zeit habe, lese ich das nochmal in Ruhe“, denkt man sich und schleicht immer wieder um den Brief herum.

Aus einem Tag werden mehrere Wochen, und die Unsicherheit wächst. Dabei ist es oft gar nicht der Inhalt, der einen überfordert. Behörden schreiben anscheinend in einer eigenen Sprache, die man erstmal verinnerlichen muss. Mehrere Vorgänge laufen gleichzeitig, oft erhält man kurz hintereinander mehrere Briefe zum scheinbar selben Thema und denkt sich: „Das kenne ich doch, aber irgendwie anders.“

Fristen setzen einen zusätzlich unter Druck. Wer gerade in den Ruhestand gegangen ist, möchte eigentlich am liebsten tatsächlich endlich seine Ruhe haben. Wer einfach nur einen Angehörigen unterstützen will, fühlt sich schnell überfordert von dem „Beamtendeutsch“.

Oft fehlt es nur an einer Struktur, mit der sich solche Schreiben einordnen und bearbeiten lassen. Wenn man für jeden Brief immer wieder neu überlegen muss, wo er hingehört und was als Nächstes zu tun ist, verliert man leicht den Überblick.

Deshalb lohnt es sich, ein persönliches Ordnungssystem aufzubauen. Werden Unterlagen konsequent einsortiert und Fristen nach einem Schema festgehalten, verlieren viele Behördenbriefe ihren Schrecken. Aus einem scheinbar unüberschaubaren Papierstapel werden einzelne, leicht lösbare Aufgaben.

Das Buch _Ihr Navigationssystem durch die Behördenpost_ von Doris Lenz zeigt Schritt für Schritt, wie ein solches System aufgebaut werden kann. Ergänzt wird es durch eine Arbeitsmappe, mit der sich die eigene Behördenpost dauerhaft organisieren lässt.

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Angelika Lenz Verlag | Ortrun E. Lenz M.A.
Frau Ortrun Lenz
Beethovenstraße 96
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

fon ..: 06102 723509
web ..: https://www.lenz-verlag.de
email : info@lenz-verlag.de

ALV – Angelika Lenz Verlag ist ein unabhängiger Verlag für humanistische, religionskritische und philosophische Literatur. Das Programm richtet sich an Freigeister, Freidenker und alle, die über bestehende Weltbilder hinausdenken möchten.
Im Mittelpunkt stehen Themen wie Humanismus, Ethik, Religionskritik, Skeptizismus und Philosophie in der Tradition der Aufklärung. Ergänzt wird das Verlagsprogramm durch Belletristik sowie Kinder- und Jugendbücher.
Der Verlag arbeitet mit Autorinnen und Autoren sowie Organisationen aus dem freigeistigen und humanistischen Umfeld zusammen.
Gegründet wurde der Angelika Lenz Verlag im Jahr 1990.

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Führungswechsel bei der Kur + Reha GmbH: Melcher Franck verabschiedet sich in den Ruhestand

Nach 25 Jahren als Geschäftsführer und insgesamt über drei Jahrzehnten im Unternehmen
verabschiedet sich Melcher Franck zum 31. Dezember 2025 aus der Kur + Reha GmbH in den
Ruhestand.

BildFreiburg, 09.12.2025:
Nach 25 Jahren als Geschäftsführer und insgesamt über drei Jahrzehnten im Unternehmen
verabschiedet sich Melcher Franck zum 31. Dezember 2025 aus der Kur + Reha GmbH in den
Ruhestand. Ab dem 1. Januar 2026 übernimmt Kevin Walterschen die Geschäftsführung.

Der gebürtige Würzburger lebt seit 1972 in Freiburg und übernahm nach erfolgreichem
Abschluss seines Psychologiestudiums an der Universität Freiburg und ersten Jahren am
Psychologischen Institut der Universität Freiburg und in der Rehaklinik Glotterbad als erste
Aufgabe in der Kur + Reha GmbH zunächst die Klinikleitung der Klinik für Familienrehabilitation
im Glottertal. Nach diesen ersten Berufsjahren trat er als Prokurist in die Geschäftsleitung der
Kur + Reha GmbH ein. Dort war er unter anderem für die Entwicklung neuer Kliniken und
Behandlungskonzepte verantwortlich. Im Januar 2001 trat er schließlich die Nachfolge von
Georg Holzhauer als Geschäftsführer der Kur + Reha GmbH an.

Unter seiner Leitung wuchs die Kur + Reha GmbH von einer regionalen Einrichtung zu einem
bundesweiten Verbund mit heute zwölf Kliniken, einem Medizinischen Versorgungszentrum
und rund 1.000 Mitarbeitenden. Von 2008 bis 2015 kamen noch bis zu sechs vollstationäre
Pflegeeinrichtungen hinzu – darunter in Freiburg das Haus in der Schnewlinstraße. Das
Wachstum folgte stets einem klaren Prinzip: Angebote dort zu schaffen, wo Bedarf besteht –
und dies mit Verantwortung, Verlässlichkeit und dem Anspruch, psychosomatische Versorgung
für Familien und Erwachsene konsequent weiterzuentwickeln. Auch in herausfordernden Zeiten
setzte Franck auf Stabilität und Fortschritt, etwa durch die Übernahme zweier Kliniken während
der Corona-Pandemie, um dem stetig wachsenden Bedarf an psychosomatischen
Versorgungsangeboten noch besser zu entsprechen.

Mit dem Wachstum war immer auch die Chance verbunden, interne Prozesse und Strukturen so
zu gestalten, dass alle Aufgaben für Einrichtungen im Gesundheitswesen kompetent und
nachhaltig umgesetzt werden können. Dafür hat sich die Kur + Reha GmbH flexibel und effizient
aufgestellt, ohne schwerfällige oder kostenintensive Strukturen aufzubauen. Neben
strukturellem und inhaltlichem Ausbau prägte Franck die interne Entwicklung des
Unternehmens. Effiziente Abläufe, flache Hierarchien und ein sachorientiertes Miteinander
wurden zu festen Bestandteilen der Unternehmenskultur. Die Digitalisierung klinischer und
administrativer Prozesse sowie der Anspruch, therapeutische Konzepte kontinuierlich
weiterzuentwickeln, wurden unter seiner Führung entscheidend vorangetrieben.

Ganz im Sinne der Unternehmenswerte Verlässlichkeit, Innovation, Agilität und Realismus
gestaltet die Kur + Reha GmbH ihre Arbeit, damit auch in Zukunft alle Gesundheitsangebote im
Sinne der Patientinnen und Patienten stetig optimiert werden.

„Es waren immer die Menschen, die mich angetrieben haben. Das Geheimnis unseres Erfolgs
liegt in der Zusammenarbeit“, sagt Melcher Franck. Im Mittelpunkt standen die Patientinnen
und Patienten, deren Versorgung und Unterstützung er als zentrale gesellschaftliche Aufgabe
verstand, sowie die Mitarbeitenden, deren Engagement und Fachlichkeit aus seiner Sicht die
Basis des Unternehmenserfolgs bilden. Über die Jahre entstanden vielfältige, wertvolle
Kontakte zu Mitarbeitenden, die mit ihrer Expertise und ihrem Engagement dazu beitrugen,
diese hohen Ansprüche an Versorgung und Betreuung umzusetzen. Ihre Motivation und Freude
an der Arbeit seien für ihn stets ein wesentlicher Antrieb gewesen, gute Rahmenbedingungen
zu schaffen und weiterzuentwickeln. Ebenso die Möglichkeit, in einem gemeinnützigen
Verbund tätig zu sein, verbunden mit dem Anspruch, Ressourcen direkt in die
Weiterentwicklung der eigenen Angebote zu investieren – und nicht an externe Anteilseigner
fließen lassen zu müssen – habe seine Arbeit wesentlich geprägt. Franck ist überzeugt, dass die
von der Kur + Reha GmbH entwickelten Konzepte Menschen nachhaltig dabei unterstützen,
Belastungen zu überwinden, die ohne professionelle Begleitung zu dauerhaften
gesundheitlichen Einschränkungen führen könnten.

„Am 31.12.2025 darf ich mich nach 25 Jahren als Geschäftsführer verabschieden. Ich bin sehr
dankbar für alles, was ich in dieser Zeit erleben und umsetzen durfte. Dankbar für viele
wertvolle Begegnungen, tolle Projekte – für große und kleine Erfolge. Am 01.01.2026 wird Kevin
Walterschen den Platz als Geschäftsführer der Unternehmensgruppe einnehmen“, erklärt
Melcher Franck.

Kevin Walterschen, geboren 1979, ist studierter Gymnasiallehrer und trat im Januar 2021 als
Leiter der Mutter-Kind-Klinik Saarwald in das Unternehmen ein. Seit Juli 2022 ist er Mitglied der
Geschäftsleitung als Leitung Stabsstellen und Projektmanagement.

Zur Geschäftsleitung der Kur + Reha GmbH gehören ab 2026, neben Kevin Walterschen als
Geschäftsführer, Sonja Maria Schrader als Leiterin Stabsstellen und Klinikkonzepte sowie Daniel
Hanselmann als Leiter Finanzen und Digitalisierung.

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Kur + Reha GmbH
Bastian Bammert
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Über die Kur + Reha Klinik GmbH
Die Kur + Reha Klinik GmbH gehört zur Unternehmensgruppe der Kur + Reha GmbH des
Paritätischen Baden-Württemberg mit Sitz in Freiburg. Diese ist mit ihren Tochtergesellschaften
eine gemeinnützige Trägerin von acht Rehakliniken für Mutter und Kind oder Vater und Kind,
zweier psychosomatischer Fachkliniken, einer für Familien, Jugendliche und Erwachsene sowie
einer nur für Erwachsene, einer Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen, einer
psychosomatischen Akutklinik mit Reha-Abteilung und von einem Medizinischen
Versorgungszentrum (MVZ).

Im Sinne von Rehabilitation und Prävention für die Gesundheit von Müttern, Vätern, Kindern und
Familien setzt die Kur + Reha GmbH auf ein indikationsgerechtes, an den Bedürfnissen der
Patienten ausgerichtetes Behandlungs- und Beratungsangebot. Sie stellt hierfür rund 1.600
Betten zur Verfügung und beschäftigt über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Infos und Neuigkeiten finden Sie auf www.kur.org, Facebook (fb.me/kurorg),
Instagram (www.instagram.com/kurorg) und Youtube (www.youtube.com/user/kurundreha1)

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Altersvorsorge ist Lebensgestaltung: Warum Ruhestandsplanung mehr ist als Renditerechnung

Eine tragfähige Altersvorsorge beginnt mit einer durchdachten Strategie. Wer seine finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand sichern will, muss frühzeitig wissen, wie viel Kapital er wirklich benötigt.

BildWer seinen Ruhestand sicher, selbstbestimmt und mit finanzieller Leichtigkeit gestalten will, braucht mehr als gute Vorsätze und ein Sparbuch. Altersvorsorge ist ein anspruchsvolles strategisches Vorhaben, das nicht nur rechtzeitig begonnen, sondern über Jahrzehnte hinweg an die individuelle Lebenssituation angepasst werden muss. Die größte Herausforderung dabei besteht nicht im Finden eines einzelnen Produkts, sondern in der systematischen Analyse der Bedürfnisse – und der ehrlichen Beantwortung der Frage: Wie viel Geld brauche ich wann wirklich?

Bei Wassmer Wealth Management beginnt Altersvorsorge nicht mit der Produktauswahl, sondern mit der Ermittlung des realen Kapitalbedarfs nach Steuern und Inflation – Jahr für Jahr. Diese zukunftsgerichtete Liquiditätsplanung bildet die Grundlage für jedes tragfähige Vorsorgekonzept. „Eine professionelle Ruhestandsplanung geht der Frage nach, wie viel Liquidität der Einzelne tatsächlich braucht, und wie dieser Bedarf unter realistischen Renditeannahmen mit einem möglichst geringen Mitteleinsatz gedeckt werden kann“, erläutert Haimo Wassmer, Finanz-Analytiker aus Nettetal (Wassmer Wealth Management). Die Berechnung erfolgt dabei nicht nach Bauchgefühl, sondern nach einem klar strukturierten Vorgehen, das sich in über 30 Jahren Beratungspraxis bewährt hat.

Herzstück dieses Vorgehens ist das sogenannte Stufenkonzept. Im ersten Schritt wird der jährlich benötigte Liquiditätsbedarf ermittelt – unter Berücksichtigung steuerlicher Abzüge, inflationsbedingter Kaufkraftverluste und individueller Lebensumstände. Anschließend erfolgt im zweiten Schritt die sogenannte Sollkonzeption mittels des Stufenkonzepts, bei dem mithilfe historischer Nettorenditen berechnet wird, welcher Kapitalstock mit welchem Aufwand aufgebaut werden müsste, um diese Versorgung zu leisten. Die Erfahrung zeigt: Wer dieses Verfahren konsequent anwendet, kann gegenüber klassischen Hochrechnungen mit pauschalen Sparquoten oft Einsparungen von 30 bis 50 Prozent erzielen. Denn nicht jeder Euro muss gespart werden, wenn die Vermögensstruktur sinnvoll geplant und das Kapital effizient eingesetzt wird.

Im dritten Schritt wird das vorhandene Vermögen daraufhin analysiert, inwieweit es zur Deckung der Sollkonzeption tatsächlich beiträgt. Immobilien, Kapitalanlagen, Beteiligungen oder betriebliche Vorsorgeansprüche werden hinsichtlich ihrer Liquidität, Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit bewertet. Erst auf dieser Grundlage ergibt sich ein realistisches Bild davon, welche Lücke geschlossen werden muss – und welche Anlagestrategie wirklich erforderlich ist. Diese objektive Herangehensweise befreit von Annahmen und öffnet den Blick für Lösungen, die nicht nur auf Rendite zielen, sondern Sicherheit und Handlungsfreiheit im Alter gewährleisten.

Der Aufwand für eine fundierte Altersvorsorgeplanung ist individuell unterschiedlich – hängt aber maßgeblich von der Komplexität der Vermögenssituation und der Zielsetzung des Mandanten ab. Auch hier setzt Wassmer Wealth Management auf Transparenz: Die Analyse wird als eigenständige Beratungsleistung erbracht und unabhängig von etwaigen Anlageentscheidungen vergütet. Mandantinnen und Mandanten erhalten damit nicht nur Klarheit über ihre Vorsorgesituation, sondern auch eine belastbare Entscheidungsgrundlage für zukünftige Schritte. „Nur wer seine finanziellen Ziele im Ruhestand genau kennt, kann dafür eine maßgeschneiderte Strategie entwickeln“, so Haimo Wassmer. „Die meisten Menschen unterschätzen nicht nur ihren tatsächlichen Kapitalbedarf im Alter, sondern auch das Potenzial ihrer vorhandenen Vermögenswerte. Genau hier setzt unser Beratungsansatz an – mit dem Ziel, aus vorhandenem Kapital das Maximum an Lebensqualität herauszuholen.“

In einer Zeit, in der gesetzliche Sicherungssysteme unter Druck stehen und die Lebensentwürfe individueller werden, ist eine fundierte Altersvorsorge kein Luxus, sondern Ausdruck von Verantwortung gegenüber sich selbst und den Menschen, die einem nahestehen. Die richtige Strategie entsteht nicht auf dem Papier, sondern im Dialog – und sie wächst mit dem Leben. Deshalb ist Altersvorsorge mehr als Kapitalbildung: Sie ist ein kontinuierlicher Prozess, der Klarheit, Sicherheit und Unabhängigkeit schafft – ein Leben lang.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wassmer Wealth Management
Herr Haimo H. Wassmer
Wevelinghoven 3
41334 Nettetal
Deutschland

fon ..: +49 (0) 171 8095 929
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email : Wassmer@wwm.finance

Über Wassmer Wealth Management
Individuelle Finanzkonzepte nach dem Motto „mit weniger Aufwand mehr erreichen“: Dafür steht Wassmer Wealth Management („WWM“) in Nettetal. Inhaber Haimo Wassmer verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie und der Beratung anspruchsvoller Privatkunden wie Unternehmern, Ärzten und anderen Freiberuflern und verfügt über eine umfassende Expertise im Vermögensmanagement und in der Ruhestandsplanung. Ausgangspunkt ist immer eine umfangreiche und detaillierte Vermögensanalyse unter Zuhilfenahme innovativer Software-Lösungen. Damit zeigt Haimo Wassmer den Mandanten von WWM ihre Vermögensverhältnisse genau auf, ermittelt die tatsächlichen Renditen der vorhandenen Kapitalanlagen und entwickelt eine Strategie, vorab definierte finanzielle Ziele mit so wenig eigenem Einsatz wie möglich zu erreichen. Haimo Wassmer verfügt über langjährig bewährte Zugänge zu hochprofessionellen Investmentlösungen angesehener und etablierter Gesellschaften (Wertpapiere, Erneuerbare Energien, Immobilien), die sich durch ein optimiertes Rendite-Risiko-Management auszeichnen und welche in der Regel normalerweise nur institutionellen Großinvestoren zur Verfügung stehen. Jede Lösung ist umfangreich geprüft, um den Mandanten den Zugang zu nur wirklich einwandfreie Investitionsmöglichkeiten zu ermöglichen, die ihre Zwecke auch langfristig erfüllen können. Ebenso ist Haimo Wassmer Gründer und Geschäftsführer der e:mendata GmbH mit Sitz in Nettetal. Der IT-Dienstleister für die Finanzdienstleistungsindustrie bietet selbstentwickelte Tools, um Finanzdienstleistern die Beratung zu erleichtern und alle Möglichkeiten zu eröffnen, die sie für eine individuelle Finanz- und Ruhestandsplanung sowie die Berechnung der Rentabilität von Lösungen auch in der betrieblichen Altersvorsorge und zum Beispiel bei Photovoltaik-Investments benötigen. Weitere Informationen unter www.wwm.finance und www.emendata.de.

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