SheComposed – Komponistinnen im Klavierunterricht

Das Projekt „Komponistinnen im Klavierunterricht“ von Yami CruzMontero und Ulrike Keil macht Klaviermusik von Komponistinnen aus 23 Ländern für den Unterricht zugänglich – international und praxisnah.

BildMit der Edition „Komponistinnen im Klavierunterricht“ erscheint ein wegweisendes Projekt, das die Musik von Frauen konsequent in den Mittelpunkt des Klavierunterrichts stellt. Initiiert von der Münchner Pianistin Yami CruzMontero in Kooperation mit der Musikwissenschaftlerin Dr. Ulrike Keil, umfasst die Veröffentlichung drei Notenbände (Universal Edition – gedruckt oder als pdf zum downloaden) sowie eine begleitende Doppel-CD (Prospero Classics).

Die Edition vereint 53 Werke von Komponistinnen aus 23 Ländern und deckt alle Schwierigkeitsgrade ab – von den ersten Unterrichtsjahren bis hin zum fortgeschrittenen Spiel. Neben bekannten Namen richtet sich der Blick bewusst auf weniger bekannte sowie zeitgenössische Komponistinnen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf lateinamerikanischer Klaviermusik, die neue rhythmische und klangliche Zugänge eröffnet.

In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk (BR Klassik) entstand eine Doppel-CD, erschienen bei Prospero Classics. Elf Pianist:innen – vom Professor bis zur Studentin – haben die Werke im Dezember 2024 eingespielt. Ergänzend ermöglichen QR-Codes den Zugang zu ausführlichen Biografien der Komponistinnen.

Das Projekt knüpft an aktuelle Entwicklungen in Musikwissenschaft und Konzertpraxis an, die das Schaffen von Komponistinnen sichtbar machen. Ziel ist es, pädagogisches Repertoire bereitzustellen und die Werke von Komponistinnen selbstverständlich in Unterricht und Konzertleben zu integrieren.

Gefördert wurde das Projekt unter anderem von der Mariann-Steegmann-Foundation, dem Bayerischen Rundfunk/BR Klassik, der Münchener Bank sowie musica femina münchen.

Ausgezeichnet im Mai 2026 vom renommierten spanischen Klassikmagazin Melómano mit dem Melómano de Oro als wichtiger Beitrag zur Sichtbarmachung von Komponistinnen, für die außergewöhnliche Repertoirevielfalt wie auch die sorgfältige Forschungs- und Editionsarbeit.

Weitere Informationen:
Projektseite: Yami CruzMontero
Notenausgaben: Universal Edition:
Doppel-CD „SheComposed“: Prospero Classical

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Dr. Keil Musikpromotion
Frau Ulrike Keil
Gundermannstr. 28
80935 München
Deutschland

fon ..: 01727656619
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email : info@keil-musik-pr.com

Ulrike Keil fokussierte bereits während ihres Studiums der Musikwissenschaft, Germanistik und Soziologie in Kiel und Heidelberg ihr wissenschaftliches Interesse auf das Thema „Frauen in der Musik“. 1995 promovierte sie mit einer Arbeit zu „Luise Adolpha Le Beau und ihre Zeit“ (Frankfurt a. M. 1996). Während ihres Studiums war sie in der Zentralredaktion des RISM in Frankfurt tätig. Nach der Promotion folgten Lehraufträge an der LMU München sowie am Mozarteum Salzburg und Innsbruck. Von 1999 bis 2018 arbeitete sie bei einem privaten Konzertveranstalter in München in den Bereichen Organisation, Presse und Programmplanung. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Förderung von Komponistinnen. 2018 initiierte sie das Konzert „Starke Frauen“ in der Philharmonie im Gasteig; 2016 und 2021 wirkte sie als Mitorganisatorin der Konferenzen „Und sie komponieren, dirigieren doch!“ (musica femina münchen). 2019 gründete sie ihre Agentur Dr. Keil Musikpromotion. Seither konzipiert und begleitet sie musikalische Projekte in Kommunikation und strategischer Entwicklung. Als Vorsitzende von Festival4 organisierte sie für den VdSQ die Streichquartett-Biennalen 2022 (Pinakothek der Moderne) und 2025 (Bergson Kunstkraftwerk).

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Zauberhaftes Cornwall

Ein Besuch der südwestlichen Spitze Englands wird für viele eine wahre Urlaubsfreude und ein unvergessliches Erlebnis. Auf einer Rundreise kann man auch die Drehorte vieler Verfilmungen besuchen.

BildHerzliche Grüße aus dem Rosamunde-Pilcher-Land“. Diese Schlagzeile würde viele Fernsehkonsumenten aus dem deutschsprechenden Teil Europas verzücken. Die 2019 verstorbene Erfolgsautorin ist in England dagegen kaum bekannt. Die Erfolge, immerhin wurden über 140 Filme in Cornwall gedreht, wurden und werden im Vereinigten Königreich kaum wahrgenommen. Der raue Südwesten Englands lebte früher vom Fischfang und dem Bergbau. Der Niedergang beider Industrien führte zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen. Finanzielle Unterstützung gab es zu englischen EU-Mitgliedszeiten aus Brüssel. Heute besuchen jährlich rund fünf Millionen Touristen die Grafschaft, darunter auch Tausende aus Deutschland.
„Willkommen am Ende der Welt“, begrüßte uns der freundliche Mitarbeiter im Hotel in Penzance. Um seine Aussage richtig einzuordnen, fahren wir am nächsten Morgen nach Lands End. Über extrem enge Straßen geht es nach Westen, durch einsame Dörfer, Wälder und Wiesen.

Einsame Dörfer, Wälder und Wiesen

Lands Ends Aufschwung begann 1860, als die Great Western Railway die Stadt Penzance erreichte und Hotelneubauten entstanden. Der Blick auf den Atlantik, mit mächtigen Felsformationen und einem Leuchtturm an Englands westlichstem Punkt, ist einzigartig, und die Landschaft von natürlicher Schönheit. Zwei Wanderwege (2,5 bis 4,5 Kilometer lang) führen an der felsigen Küste entlang und sind Teil des Südwestküstenwegs von 1.000 Kilometern Länge. Besonders eindrucksvoll ist der Sonnenuntergang, der hier exakt 23 Minuten später als in London erfolgt.

Dass zu einem markanten Aussichtspunkt auch kommerzielle Anbieter gehören, ist verständlich. Wir hätten uns etwas weniger Kommerz gewünscht. Das Naturerlebnis, auch für Kinder, sollte an erster Stelle stehen. Zu den Drehorten der Rosamunde Pilcher Filmen gehören auch Newquay und St. Ives. Der Busparkplatz von St. Ives liegt oberhalb des Ortes und ermöglicht einen Blick auf den, in einer Bucht liegenden Ort. 11.000 Einwohner hat die Kleinstadt und lebt mit Touristenströmen, die sich täglich durch die engen Gassen drängeln. St. Ives ist gepflegt, blumengeschmückt, hat Charme und eine unübersehbare Kunstszene. Die vielen kleinen Boutiquen setzen sich von sonst vorherrschenden Kettenfilialen wohltuend ab. Die Hafenpromenade lädt zum Bummeln und/oder Verweilen ein. Möwen kreischen, tuckernde Ausflugsboote verlassen den kleinen Hafen – eine entspannte maritime Atmosphäre lässt Urlaubsstimmung aufkommen. Weiße Sandstrände (auch für Surfer) gibt es in der Umgebung, und bei schlechtem Wetter sind Museumsbesuche angesagt. Newquay, laut Ankündigung „Englands Surfer-Hauptstadt“, besticht durch die hohe Brandung der Atlantikwellen. Die Sandstrände Fistral Beach und Towan Beach sind für das Badepublikum ideal. Aber auch Wanderer, von denen wir bei jeder Fahrt viele sehen, können an den Klippen und in versteckten Buchten stundenlange Touren unternehmen. Das „Blue Reef Aquarium“, direkt am Meer, bietet einen Unterwassertunnel an. Da ist der Besucher dann auf gleicher Höhe wie die Meeresbewohner. Der Ortskern ist laut und quirlig. Die Geschäfte und die Restaurantszene sind durchschnittlich. Nach 18 Uhr ist der Ort wie ausgestorben. Wo zwei Stunden früher noch rege Betriebsamkeit herrschte, ist nun gespenstische Ruhe eingekehrt.

Auf der Fahrt in die Hafenstadt Falmouth machten wir einen Stopp in Porthleven. Es herrscht Ebbe und die vielen Boote, ob privat oder kommerziell genutzt, liegen auf dem Trockenen. Der Hafen ist seit Jahrhunderten für den Fischfang wichtig und von dicken, schützenden Mauern umgeben. Bei einem Getränk auf einer Kneipenterrasse erfahren wir, dass die Winterstürme meterhohe Wellen über die Mauern drücken – ein gigantisches Schauspiel. Im Sommer lockt der herrliche Strand. Es geht ruhig zu in Porthleven, ein idealer Ort für einen ruhigen Urlaub. Hektik ist hier ein Fremdwort.

Wanderer finden mehrere Routen
Falmouth, mit über 21.000 Bewohnern, ist die regionale Einkaufs- und Freizeitstadt. Der Hafen mit seinen funktionsfähigen Docks war im 17. und 18. Jahrhundert ein wichtiger Faktor für den Wohlstand der Stadt. Der geschäftige Ort ist von (fast) allen Seiten von Wasser umgeben und eine Fähre verbindet die Stadt mit St. Mawes auf der wunderschönen Halbinsel Roseland. In Falmouth erwarten den Besucher gepflegte Grünlagen, ein großer Pier, gute Einkaufsmöglichkeiten, eine ausgedehnte Fußgängerzone und zwei touristische Höhepunkte: das National Maritime Museum im Hafen und das Pendennis Castle, das von Heinrich VIII. erbaut wurde. Es liegt auf einer Anhöhe und der Blick auf die Stadt und das Meer ist überwältigend.
Wer etwas mehr Zeit hat, sollte die Fähre nach St. Mawes nutzen und das gleichnamige Schloss aus dem 16. Jahrhundert (Tudorzeit) besuchen. Der Fal River gibt der Region ihren Namen. Die Schönheit der Insel Roseland ist außergewöhnlich. Authentizität gepaart mit Charme und Luxus – aber auch die Idylle der guten, alten Zeit findet mit ihren eleganten Hotels, den Kunsthandwerksläden und gepflegten Restaurants regen Zuspruch. Da das Klima weniger rau ist als am Atlantik, ist die Nutzung der Sandstrände wie Pentewan Beach oder Pendower Beach eine schöne Erfahrung.

Für Wanderer hält die Region zwölf Routen zwischen vier und 16 Kilometer Länge bereit. Und für Blumen- und Gartenfreunde tut sich ein Paradies auf. Der Trebah-Garten in Mawnan Smith (südlich von Falmouth) ist nur ein Beispiel für Gartenkultur und subtropische Pflanzen.
Alte Fördertürme aus dem Bergbau
Ohne Kraftaufwand kann man die herrliche Natur auch per Schiff erkunden. Klassische Holzschiffe mit zwei Decks fahren täglich mehrmals von Falmouth nach Malpas. Die Fahrt dauert 70 Minuten und kostet 17 Pfund für die einfache Fahrt. Von Malpas gibt es einen Bus nach Truro oder man wandert eine Stunde in die Hauptstadt Cornwalls. Es ist ein wunderschöner Weg am Ufer des Truro River.

Truro, das mit Boppard/Rhein eine Städtepartnerschaft hat, liegt an drei Flüssen und wird von der neugotischen Bischofskirche aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Es gab allerdings schon seit 1259 eine Kirche an gleicher Stätte. Der sakrale Bau mit einer 76 Meter hohen Turmspitze wird bei unserem Besuch als Veranstaltungsort genutzt. Lokale Künstler bieten ihre handwerklichen Waren an. Eine interessante Idee, um auch Nicht-Kirchgänger in das Gotteshaus zu locken. Truros großer Marktplatz, verwinkelte Seitenstraßen sowie viele historische Gebäude wie die Coinage Hall, sollten neben dem 200 Jahre alten „Royal Cornwall Museum“ auf der Besuchsliste stehen. Während der zahlreichen Busfahrten durch die Grafschaft fallen uns alleinstehende Türme auf. Es sind die Minen-Türme der alten Zinn- und Kupferminen. Diese Türme sind keine isolierten Strukturen, sondern Überreste der Bergbauindustrie, die prägend für die Region war. Die früheren Fördertürme und Maschinenhäuser (www.cornishmining.org.uk) hinterließen bizarre Gebilde. Sie gehören zur Geschichte Cornwalls.
St. Michael’s Mount war im Mittelalter ein Wallfahrtsort, der zunächst in eine Festung und dann in ein Wohnhaus umgewandelt wurde. Es ist eine Mischung aus Wohnhaus, religiösem Rückzugsort und befestigter Burg. Es ist in Privatbesitz und von dem kleinen, hübschen Ort Marazion zu erreichen. Wer die historische Stätte besuchen will, sollte sich mit den Gezeiten vorher vertraut machen. Der Spaziergang über den Causeway (Dammweg) ist eine spannende und kurzweilige Angelegenheit. Tausende von Steinen wurden im Meer verlegt, um den Besuch der Burg zu ermöglichen. Aber nur bei Ebbe! Wir haben bewusst einen Zeitpunkt gewählt, um den Weg zu nutzen, aber auch rechtzeitig wieder an Land zu sein. Die Gefahr, dass man nasse Füße (oder auch mehr) bekommt, ist groß. Wo vorher noch Hunderte von Vierbeinern und Kinder auf dem festen Sandstrand spielten, ist nun nur noch Wasser. Das Steigen des Meeresspiegels kann man vom Festland aus verfolgen. In kürzester Zeit ist der Fußweg von der Flut überspült, als Alternative bleibt dann nur eine Bootsfahrt. Bis zum nächsten Niedrigwasser!

Bleiben wir beim Wasser: 45 Kilometer vor der Küste liegen die Scilly-Inseln. Die Fähre von Penzance nach St. Mary’s, der größten Insel, benötigt für die Fahrt 2,45 Stunden. Ein Tagesausflug auf hoher See, mal ohne und mal mit Seegang, aber immer ein maritimes Erlebnis.
Wir haben bei den vielen Busfahrten freundliche, hilfsbereite und humorvolle Menschen kennengelernt. Vor allem aber war es ein Anschauungsunterricht, wie gesittet und höflich der Ein- und Ausstiegsvorgang beim ÖPNV erfolgen kann. Immer noch typisch britisch!

Infos: www.visitcornwall.com, www.falriver.co.uk (lokaler Reiseführer im Netz), www.transportforcornwall.co.uk

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Ritterfestspiele auf Burg Satzvey an Pfingsten 2026

Ritterfestspiele vom 23. bis 25. Mai 2026 +++ Varyngard – Flug des Falken, die neue Show der Ritter der Burg Satzvey +++ Mittelalterliche Musik und Gauklerspaß +++ Ritterlager und Mittelaltermarkt

BildAn den Pfingsttagen – vom 23. bis 25. Mai – verwandelt sich die Burg Satzvey bei Euskirchen erneut in eine Bühne gelebter Geschichte: Die historische Wasserburg öffnet ihre Tore zu einer Welt vergangener Jahrhunderte und entführt die Besucher in die Zeit von Rittern, Knappen und Edeldamen. Mit den legendären Ritterfestspielen erwarten die Gäste spektakuläre Turniere, ein farbenprächtiger Mittelaltermarkt und ein authentisches Ritterlager – ein Erlebnis für die ganze Familie.

Höhepunkt des mittelalterlichen Treibens auf dem beeindruckenden Gelände mit weitläufigem Burgpark ist die neue Show der Ritter der Burg Satzvey: Varyngard – Flug des Falken. Präsentiert mit rasanter Reitkunst, atemberaubenden Stunts und ausgefeilter Kampfchoreografie wird die packende Geschichte eines alten Königreichs erzählt, das dem Untergang geweiht zu sein scheint. Mitreißend werden Emotionen und Historie mit modernen Showelementen inszeniert.

Mittelaltermarkt, Gaukler, Spielleute und Ritterlager

Der große Mittelaltermarkt auf dem Burggelände mit zahlreichen Händlern aus verschiedensten alten Zünften und Gewerken lädt zum Flanieren und Entdecken ein: Hier werden allerlei Waren und handwerkliche Kostbarkeiten feilgeboten – von kunstvoll gefertigtem Schmuck über feine Gewänder bis hin zu traditionellen Holzarbeiten.

Zwischen den Marktständen laden Märchenerzähler, Spielleute und Gaukler zum Staunen und Verweilen ein, darunter Alf der Gaukler sowie Spectaculatius, Forzarello und Die Irrlichter.
Für das leibliche Wohl sorgen hausgemachte Speisen, duftende Spezialitäten und erfrischende Tränke, die stilecht wie im Mittelalter serviert werden. Ein besonderes Highlight ist das große Ritterlager im Burgpark, wo das Leben vergangener Zeiten mit all seinen Bräuchen und Geschichten lebendig wird – ein Erlebnis, das Groß und Klein gleichermaßen begeistert.

Ritterfestspiele 23. bis 25. Mai 2026
Ort: Burg Satzvey, An der Burg 3, 53894 Mechernich-Satzvey

Öffnungszeiten Markt:
Samstag und Sonntag 12 bis 20 Uhr, Montag 12 bis 19 Uhr

Show der Ritter der Burg Satzvey:
Samstag, 23. Mai 2026: 17 Uhr
Pfingstsonntag, 24. Mai 2026: 14 Uhr und 18 Uhr
Pfingstmontag, 25. Mai 2026: 16 Uhr

Eintritt:
Kinder unter 4 Jahren frei
Kinder (4 bis 12 Jahre): 10 Euro VVK/15 Euro TK
Schüler, Studenten, Gruppen ab 20 Personen: 13 Euro VVK/18 Euro TK
Erwachsene: 15 Euro VVK/20 Euro TK
Familienkarte (2 Erwachsene, 2 Kinder bis 12 Jahre): 40 Euro VVK/55 Euro TK
Die Preise verstehen sich ohne Show. Preise mit Showkarten je nach Sitzplatz. Der Kartenvorverkauf wird empfohlen über: https://tickets.burgsatzvey.de/section/neue-shop-sektion-ktpv

Weitere Informationen unter: www.burgsatzvey.de

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Patricia Gräfin Beissel GmbH
Frau Patricia Gräfin Beissel
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Ob Familienfeiern, Tagungen oder Firmenevents – jedes Fest verdient einen außergewöhnlichen Rahmen mit individuellen Akzenten.
Was auch immer Sie planen – eine Feier auf der mittelalterlichen Burg Satzvey, eine Tagung im Designhotel oder ein Fest zuhause – von der ersten Idee über die detaillierte Planung bis hin zur professionellen Organisation und zum reibungslosen Ablauf sorgt die Patricia Gräfin Beissel GmbH dafür, dass Ihre Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.
Weiterführende Informationen unter www.graefin-beissel.de

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PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
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