Roboverse Reply überzeugt bei ELROB 2026
Posted by PM-Ersteller - 26/06/26 at 09:06:05 a.m.Intelligente Robotersystemen für kritische Missionen
Roboverse Reply, das auf Robotik und Automatisierung spezialisierte Unternehmen der Reply Gruppe, hat beim European Land Robot Trial (ELROB) 2026 im schweizerischen Thun den 1. Platz in der Kategorie „Reconnaissance“ sowie die Sonderauszeichnung für „Best Team Effort“ gewonnen. Im Team mit ELP zeigte das Unternehmen vom 15. bis 19. Juni im internationalen Teilnehmerfeld eine herausragende Leistung und bewies, dass seine autonomen Lösungen unter realen Einsatzbedingungen absolut agieren.
Die ELROB ist Europas anspruchsvollste und etablierteste Leistungsschau im Bereich Robotik und unbemannte Systeme, bei der sich führende Robotik-Experten aus aller Welt mit ihren aktuellen Entwicklungen messen. Dabei lösen die Teams Herausforderungen wie Aufklärung, Rettungseinsätze und Kampfmittelerkundung – also die Suche nach Sprengfallen, Munition und Blindgängern. Gerade im modernen Sicherheitskontext wird die Integration autonomer unbemannter Systeme in Hochrisikogebieten immer wichtiger.
Aufbauend auf dem Erfolg bei der ELROB 2024 bildete die bewährte Roboverse Reply Plattform erneut das technologische Fundament. Sie wurde konsequent weiterentwickelt und zeigte beim diesjährigen Wettbewerb einen deutlichen Entwicklungssprung: Bei der letzten ELROB vor zwei Jahren stand noch eine primär ferngesteuerte Lösung im Fokus. Heute unterstützten Embodied AI-basierte Features den Operator bei der Mission. Das System ermöglicht eine teilautonome Erkundung in unbekannter Umgebung, bei der Minen, Munition, Sprengfallen und Drohnen automatisch erkannt und gemeldet werden. Sobald menschliches Eingreifen gefragt ist, sorgt eine VR-basierte Telemanipulationslösung für eine intuitive Fernsteuerung.
Filippo Rizzante, CTO von Reply, kommentiert: „Die ELROB 2026 zeigt eindrucksvoll, wie sich unsere Robotiklösungen zunehmend von reiner Teleoperation zu intelligenten Assistenzsystemen für kritische Missionen weiterentwickeln. Wir bringen mehr Autonomie, bessere Umfelderkennung und robuste sowie sichere Kommunikationsarchitekturen in Systeme, die unter realen Bedingungen zuverlässig funktionieren müssen. So können wir Einsatzkräfte in kritischen Szenarien noch gezielter und sicherer unterstützen.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Reply Deutschland SE
Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt am Main
Deutschland
fon ..: +49 170 4546229
web ..: http://www.reply.com
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Noyes gewinnt Mark Keller als Markenbotschafter – und stellt die Intralogistik vom Kopf auf den Rasen
Posted by PM-Ersteller - 24/06/26 at 10:06:29 a.m.Noyes Technologies startet gemeinsam mit Mark und Aaron Keller eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne – und macht damit eines klar:
Die Intralogistik steht vor einem echten Generationswechsel.
Im Zentrum der Zusammenarbeit steht eine bewusst einfache, aber kraftvolle Idee:
Automatisierung muss sich so selbstverständlich anfühlen wie Rasenmähen.
Wenn Komplexität zum Problem wird
Über Jahrzehnte galt Intralogistik als Synonym für komplexe Großprojekte:
lange Implementierungszeiten, hohe Einstiegskosten, spezialisierte Systeme.
„Wir haben uns zu lange damit abgefunden, dass Automatisierung kompliziert sein muss“, sagt Mark Keller.
„Aber genau das stellt die nächste Generation infrage.“
Die Rasenmäher-Logik
Was früher aufwendig, teuer und nur für wenige zugänglich war, ist heute Standard:
Ein Rasenmäher ist intuitiv, sofort einsatzbereit – und für jeden nutzbar.
Genau diesen Wandel überträgt Noyes Technologies auf die Intralogistik.
„Die Erwartungshaltung hat sich verändert“, ergänzt Aaron Keller.
„Technologie muss funktionieren – ohne Einstiegshürden, ohne lange Projektphasen.
Einfach anschalten und loslegen.“
Der Generationswechsel ist strukturell, nicht personell
Die Partnerschaft steht dabei stellvertretend für mehr als nur eine Kampagne.
Sie macht sichtbar, was sich bereits in vielen Unternehmen abzeichnet:
* Entscheidungen werden schneller getroffen
* Systeme müssen flexibler sein
* Komplexität wird nicht mehr akzeptiert
Der Wandel betrifft nicht nur neue Entscheider –
sondern ein grundsätzlich neues Verständnis von Technologie.
Automatisierung wird Standard
Mit seinen robotergestützten Fachbodenlösungen adressiert Noyes Technologies gezielt Unternehmen, für die klassische Systeme bisher zu aufwendig oder zu unflexibel waren.
Der Ansatz:
Automatisierung dort möglich machen, wo sie bisher nicht wirtschaftlich oder praktikabel war.
Das Ziel ist klar:
Automatisierung soll kein Projekt mehr sein – sondern ein Werkzeug.
Klare Botschaft, bewusst reduziert
Die Kampagne verzichtet bewusst auf klassische Technologieversprechen.
Stattdessen setzt sie auf ein klares Bild:
Automatisierung wird nicht mehr als High-Tech-Ausnahme dargestellt –
sondern als selbstverständlicher Bestandteil moderner Logistik.
Oder, wie Mark Keller es formuliert:
„Wenn sich das Betreiben eines Lagers nicht so einfach anfühlt wie Rasenmähen, ist es nicht zukunftsfähig.“
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Noyes Robotics GmbH
Frau Désirée Walter
Leopoldstraße 37a
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email : desiree@noyes-tech.com
Die NOYES Robotics GmbH mit Sitz in München, Deutschland, ist eine Tochtergesellschaft der KNAPP AG und ein führender Anbieter von flexiblen, modularen Automatisierungslösungen für mittelständische Unternehmen. Mit einem besonderen Fokus auf Umgebungen mit geringer Flächen- und Höhenverfügbarkeit hat sich NOYES Robotics auf die Entwicklung innovativer, Roboter- und KI-basierter Lagersysteme spezialisiert.
Das NoyesStorage-System ermöglicht erstmals die einfache und wirtschaftliche Automatisierung von konventionellen Durchlauf- und Fachbodenregalen. Unter dem Slogan „Warehousing Simplified“ steht das Unternehmen für Lösungen, die Lagerhaltung schnell, effizient und kostengünstig automatisieren. Diese Philosophie bietet insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen einen leichten Einstieg in die Automatisierung und unterstützt sie dabei, ihre Logistikprozesse nachhaltig zu optimieren.
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Mit Robotern die Zukunft entdecken: Neues Impulsbuch begeistert Kinder für Technikberufe
Posted by PM-Ersteller - 16/06/26 at 07:06:36 p.m.Das neue Impulsbuch „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ zeigt Kindern, wie Robotik und Sensorik helfen, die Welt sicherer zu machen – und weckt Begeisterung für Technik.
Nagold. Wie erkennt man, ob eine Brücke wirklich sicher ist? Und warum können Roboter manchmal Dinge entdecken, die Menschen nicht sehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue Impulsbuch „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ aus der Reihe Nachwuchsförderung von Autor und Verleger Hajo Schörle.
Die Geschichte richtet sich an Kinder im Grundschulalter und verbindet spannende Abenteuer mit realen Technologien aus den Bereichen Robotik, Sensorik und Mensch-Roboter-Kollaboration. Ziel ist es, technische Berufe frühzeitig sichtbar zu machen und Kindern einen positiven Zugang zu Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften zu ermöglichen.
Technik beginnt mit Neugier
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Elena und Paul. Während eines Wandertags entdecken sie eine gesperrte Brücke im Wald. Obwohl die Brücke von außen stabil aussieht, darf niemand sie betreten. Für Elena beginnt damit eine spannende Suche nach Antworten.
Im Forschungslabor ihrer Mutter lernen die Kinder moderne Roboter kennen, die an Bauwerken klettern, Materialien untersuchen und versteckte Schäden erkennen können. Schritt für Schritt erfahren sie, wie Sensoren funktionieren, warum Roboter keine Angst kennen und weshalb Menschen und Maschinen oft die besten Teams bilden.
„Kinder interessieren sich von Natur aus für die Frage, wie Dinge funktionieren. Genau dort setzt die Geschichte an. Technik wird nicht erklärt, sondern erlebt“, beschreibt Hajo Schörle die Idee hinter dem Buch.
Nachwuchsförderung durch Geschichten
Das Buch ist Teil eines größeren Bildungsprojekts. Die Impulsbücher wurden entwickelt, um Berufe, Zukunftstechnologien und gesellschaftlich relevante Themen für Kinder verständlich und emotional zugänglich zu machen.
Statt abstrakter Technikbeschreibungen stehen Alltagsfragen, Neugier und Entdeckungen im Mittelpunkt. Die Geschichten zeigen, dass moderne Technologien nicht aus Magie entstehen, sondern aus Beobachtung, Kreativität und Wissen.
Besonders wichtig ist dabei die Rolle der weiblichen Hauptfigur. Elena erlebt Technik nicht als etwas Fremdes, sondern als Werkzeug, um Probleme zu lösen und die Welt besser zu verstehen.
Ein Werkzeug für Unternehmen, Schulen und Bildungsprojekte
Die Impulsbücher werden bereits für Bildungsprogramme, Berufsorientierung, MINT-Förderung, CSR-Projekte und Nachwuchsinitiativen eingesetzt. Unternehmen, Verbände, Kommunen und Bildungseinrichtungen können die Bücher auch als individuelle Co-Branding-Ausgaben mit eigenem Logo und ergänzenden Materialien nutzen.
Durch die Verbindung von Storytelling, Technikbildung und Leseförderung entstehen Lernangebote, die Kinder langfristig erreichen und positive Bilder von Berufen und Innovation vermitteln.
Technik sichtbar machen – bevor Berufswünsche entstehen
Viele Kinder treffen ihre ersten Vorstellungen von Berufen bereits im Grundschulalter. Genau hier setzt das Impulsbuchprojekt an. Es macht technische Berufe sichtbar, lange bevor konkrete Berufsentscheidungen anstehen.
Mit „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ zeigt die Reihe erneut, wie komplexe Zukunftstechnologien kindgerecht erklärt werden können – verständlich, spannend und nah an der Lebenswelt junger Leserinnen und Leser.
Weitere Informationen zum Impulsbuchprojekt und zu individuellen Bildungs- und Co-Branding-Ausgaben unter: www.schoerle.de
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W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
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