Geplante Revisionsarbeiten in der RupertusTherme vom 27. Juli bis 2. August 2026

Die RupertusTherme bleibt vom 27. Juli bis 2. August 2026 wegen der jährlichen Revisionsarbeiten geschlossen. Die Wiedereröffnung ist für den 3. August geplant.

Die RupertusTherme in Bad Reichenhall führt von Montag, 27. Juli, bis einschließlich Sonntag, 2. August 2026, ihre jährlich geplanten Revisionsarbeiten durch. Während dieses Zeitraums bleiben sämtliche Bereiche der Therme ganztägig geschlossen. Das Familienbad öffnet regulär wieder am Donnerstag, 06.08.2026.

Die regelmäßige Revision ist ein fester Bestandteil des Qualitäts- und Sicherheitskonzepts der RupertusTherme. In dieser Zeit werden technische Anlagen überprüft, gewartet und erforderliche Arbeiten durchgeführt, um einen zuverlässigen Betrieb sowie den hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard der Anlage dauerhaft sicherzustellen. Die Maßnahmen tragen dazu bei, den Gästen auch künftig ein sicheres und erholsames Spa-Erlebnis auf höchstem Niveau bieten zu können.

Die Wiedereröffnung der RupertusTherme ist – vorbehaltlich des erfolgreichen Abschlusses aller technischen Maßnahmen – für Montag, 3. August 2026, vorgesehen. Das Familienbad wird voraussichtlich ab Donnerstag, 6. August 2026, wieder regulär für Besucher geöffnet sein.

Die Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH bittet alle Gäste, die vorübergehende Schließung bei ihrer Besuchsplanung zu berücksichtigen, und bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis. Ziel der turnusmäßigen Revisionsarbeiten ist es, die hohe Qualität der RupertusTherme langfristig zu erhalten und den Gästen auch künftig optimale Bedingungen für Erholung, Gesundheit und Wohlbefinden zu bieten.

Wir bitten um Beachtung und bedanken uns für Ihr Verständnis.

Weitere Infos unter: RupertusTherme

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH
Herr Dirk Sasse
Wittelsbacher Strasse 15
83435 Bad Reichenhall
Deutschland

fon ..: 08651606601
web ..: http://www.rupertustherme.de
email : dirk.sasse@staatsbad.gmbh

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REVIDATA warnt: Datensicherheit und Datenschutz benötigen neue Strategien

Steigende Cyberrisiken erfordern neue Sicherheitskonzepte. REVIDATA begleitet Unternehmen mit über 40 Jahren Expertise dabei, IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance nachhaltig zu stärken.

BildDüsseldorf, 16. Dezember 2025 – Angesichts wachsender Cyberbedrohungen und immer komplexerer gesetzlicher Anforderungen an IT-gestützte Unternehmensprozesse rufen das Expertenteam der REVIDATA GmbH Organisationen aller Größen dazu auf, ihre Sicherheitskonzepte der IT-Systeme, IT-Dienste, des Datenmanagements sowie des Datenschutzes grundlegend zu modernisieren. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Bereich IT- und Datensicherheit, Datenschutz und IT-Compliance beobachtet REVIDATA eine deutliche Zunahme von Angriffen und Verstößen, die vor allem durch unsichere Passwörter, unzureichende Authentifizierung, fehlende organisatorische Strukturen und Kontrollen sowie unzureichende Umsetzung der BSI-Empfehlungen begünstigt werden.

Passwortsicherheit im Wandel – moderne Strategien statt veralteter Routinen

REVIDATA stellt fest, dass viele Unternehmen noch immer auf veraltete Passwortregeln setzen, die mehr Risiko als Schutz erzeugen – etwa die Praxis des regelmäßigen, nicht-anlassbezogenen Passwortwechsels oder kurzer bis hin zu trivialen Passwörtern.
Stattdessen raten die Experten zu:

* längeren Passphrasen statt komplexer Kurzpasswörter,
* durchdachten Passwortregeln, die Nutzer entlasten und Sicherheit erhöhen,
* Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) als Standard,
* professionellen Passwortmanagern für sichere Passwortspeicherung.

„Sichere Passwortstrategien müssen heute nutzerfreundlich und gleichzeitig maximal robust sein“, erklärt ein Senior-Berater von REVIDATA. „Die größten Gefahren entstehen nicht durch technische Schwächen, sondern durch menschliche Fehler und organisatorische Lücken.“

IT- und Datensicherheit sowie zuverlässiges Datenmanagement: Grundpfeiler einer sicheren, zukunftsorientierten und effizienten Unternehmensstrategie

Die Meldungen über die zunehmenden Bedrohungen von Prozessen und Aktivitäten in Unternehmen durch fehlende, unzureichende oder veraltete IT-Systeme, IT-Dienste und Datenmanagement-Strukturen sowie mangelnde implementierte IT-Kontrollen und fehlende Awareness über IT-Risiken bei Mitarbeitern zeigen, dass das Risikopotential der Unternehmen exponentiell stetig wächst und deren Existenz sogar gefährden können.

Hier weisen wir als Expertenteam darauf hin, dass durch:

* eine zielorientierte und sorgfältig durchgeführte Analysen der IT- und Datensicherheit,
* eine zweckmäßige und sichere Reorganisation des Datenmanagements,
* eine stetige Prüfung und Implementierung notwendiger Kontrollsysteme und -dienste,
* eine konditionierte und methodisch etablierte Sensibilisierung der Mitarbeiter bzgl. IT-Risiken.

Möglichkeiten geschaffen werden, die einen Schutzschirm im Hinblick auf die zunehmenden Angriffen und Gefahren im IT-Umfeld für Unternehmen bilden.

„Der stetige Wandel und Fortschritt in der IT ist die Triebfeder für einen der wichtigsten kontinuierlichen Verbesserungsprozessen in Unternehmen“, so REVIDATA. „Ohne diesen Verbesserungsprozess laufen Unternehmen in Gefahr, sich unnötigen Gefahren und existenziellen Risiken auszusetzen, die schlimmsten Falls zur Insolvenz führen können.“

BSI-Vorgaben und IT-Sicherheitsgesetz: Organisationen stehen stärker in der Pflicht

Durch die Entwicklungen im IT-Sicherheitsgesetz 2.0 sowie neue Standards des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) steigen die Anforderungen an Unternehmen – nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch.
REVIDATA betont insbesondere:

* die Verpflichtung zu klar dokumentierten Sicherheitsprozessen,
* den Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung,
* die Notwendigkeit eines regelmäßigen Sicherheits- und Risiko-Monitorings,
* die Prüf- und Nachweispflichten für KRITIS-Betreiber und weitere regulierte Bereiche.

„Technische Maßnahmen funktionieren nur dann zuverlässig, wenn sie durch klare organisatorische Vorgaben gestützt werden“, so REVIDATA. „BSI-Standards bieten dafür einen verlässlichen Rahmen – doch viele Unternehmen setzen sie noch unzureichend um.“

Datenschutz als Unternehmenspflicht: Anforderungen der DSGVO konsequent umsetzen

Neben der technischen IT-Sicherheit ist die Einhaltung der DSGVO ein zentrales Element moderner Unternehmensführung.
REVIDATA erinnert daran, dass Unternehmen:

* ausreichende technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) dokumentieren müssen,
* Datenpannen innerhalb enger Fristen melden müssen,
* und bei Verstößen gegen Vertraulichkeit, Integrität oder Verfügbarkeit hohe Bußgelder riskieren.

Gerade hier zeigt sich in der Praxis häufig ein Nachholbedarf – insbesondere bei mittelständischen Unternehmen, die zwar sensibilisiert sind, aber die Anforderungen noch nicht vollständig umgesetzt haben.

Ausblick: Sicherheit ist kein Einzel-Projekt – sie ist ein fortlaufender Regelkreis-Prozess

REVIDATA empfiehlt Unternehmen, das Thema IT- und Datensicherheit, Datenmanagement und Datenschutz nicht als Einzelmaßnahme, sondern als Verbund notwendiger zusammenhängender Maßnahmen eines Regelkreis-Prozesses zu betrachten, der sich stetig an den wachsenden Anforderungen und der fortlaufenden Modernisierung auszurichten hat. Angesichts neuer Technologien wie KI-gestützter Angriffsmethoden und wachsender Abhängigkeiten von Cloud-Infrastrukturen sei es entscheidend, Sicherheitskonzepte und damit notwendige Kontrollen regelmäßig anzupassen.

„IT- und Datensicherheit ist kein Zustand, sondern eine Aufgabe“, betont REVIDATA. „Wer heute nicht in Prävention investiert, zahlt morgen mit Ausfällen, Datenverlust und Image-Schäden.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
Postfach 10 42 27
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email : datenschutz@revidata.de

Die REVIDATA GmbH ist seit über 40 Jahren Spezialist für Datensicherheit, Datenschutz, IT-Compliance und organisatorische IT-Strukturen. Als erfahrenes Traditionsunternehmen unterstützt REVIDATA Unternehmen, Behörden und KRITIS-Betreiber beim Aufbau moderner, belastbarer und gesetzeskonformer Sicherheitsarchitekturen – von der strategischen Beratung über Audits bis hin zur kontinuierlichen Betreuung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter >>> www.revidata.de. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und den fachlichen Austausch.

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ISO 14001: Revision bringt neue Anforderungen für Umweltmanagementsysteme

Wuppertal, 14. Februar 2025

BildDie ISO 14001, der weltweit anerkannte Standard für Umweltmanagementsysteme, steht vor einer umfassenden Überarbeitung, um den aktuellen ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden. Die Veröffentlichung der revidierten Norm ist für Januar 2026 vorgesehen. Unternehmen sind angehalten, frühzeitig Anpassungen vorzunehmen und strategische Weichen für eine nachhaltige Entwicklung zu stellen.

In seinem aktuellen Blogbeitrag analysiert Dr. Hartmut Frenzel die zentralen Änderungen und deren Implikationen für Unternehmen. Die revidierte ISO 14001 orientiert sich an der neuesten Version der High-Level-Structure (HLS), was die Integration mit anderen Normen wie ISO 9001 oder ISO 45001 erleichtert. Zudem werden aktuelle Umweltaspekte wie Klimawandel, Ressourcenschonung, erneuerbare Energien und Kreislaufwirtschaft stärker in den Fokus gerückt.

Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft das Risikomanagement im Umweltbereich. Unternehmen müssen künftig nicht nur direkte Umweltaspekte berücksichtigen, sondern auch systematisch externe Einflussfaktoren analysieren, wie etwa veränderte regulatorische Anforderungen oder klimabedingte Risiken. Dies bedeutet eine engere Verzahnung von Umweltmanagement und strategischer Unternehmensplanung.

Besonders relevant ist die zunehmende Bedeutung der Lebenszyklusanalyse. Organisationen sollen ihre Umweltauswirkungen nicht nur innerhalb der eigenen Betriebsgrenzen bewerten, sondern auch entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dies erfordert eine stärkere Zusammenarbeit mit Lieferanten und Partnern, um nachhaltige Praktiken durchzusetzen.

Dr. Frenzel betont die Bedeutung einer frühzeitigen Auseinandersetzung mit den neuen Anforderungen, um langfristige Wettbewerbsvorteile zu sichern und regulatorische Risiken zu minimieren. Unternehmen, die jetzt handeln, können nicht nur gesetzliche Anforderungen frühzeitig erfüllen, sondern sich auch als Vorreiter im nachhaltigen Wirtschaften positionieren. Sein Blogbeitrag bietet eine fundierte Analyse der geplanten Änderungen und gibt praxisnahe Empfehlungen für Unternehmen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
dr-frenzel.com

Für weitere Informationen und eine individuelle Beratung steht Ihnen Dr. Hartmut Frenzel gerne zur Verfügung.

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Dr. Hartmut Frenzel | Arbeitsschutz | Datenschutz | Umweltschutz
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Experte für Compliance, Arbeitsschutz und Nachhaltigkeit – Dr. Hartmut Frenzel

Dr. Hartmut Frenzel ist ein ausgewiesener Experte für Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Datenschutz, Compliance und Nachhaltigkeit, der technische Expertise mit juristischen und ökonomischen Perspektiven verbindet. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und Bücher, die sich mit der Optimierung rechtlicher Vorgaben und betrieblicher Prozesse befassen. Seine Arbeit zeichnet sich durch praxisorientierte Lösungen und einen interdisziplinären Ansatz aus.

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