Software Architecture AI Day: iSAQB startet neue Fachkonferenz zu Softwarearchitektur und KI

Englischsprachige Online-Konferenz am 10. März 2026 widmet sich den architektonischen Herausforderungen KI-basierter Systeme

BildAm 10. März 2026 veranstalten iSAQB und dpunkt.verlag erstmals den Software Architecture AI Day. Die englischsprachige Online-Konferenz richtet sich an Softwarearchitekt:innen, Entwickler:innen und IT-Entscheider:innen, die sich mit den architektonischen Herausforderungen und Chancen KI-basierter Systeme auseinandersetzen möchten.

Unter dem Motto „One day. One discipline. Unlimited architectural impact.“ widmet sich der Software Architecture AI Day der Frage, wie sich klassische Softwarearchitektur sinnvoll mit modernen KI-Ansätzen kombinieren lässt. Im Fokus stehen praxisnahe Architekturkonzepte für produktionsreife, AI-enabled Systeme – von agentischen Systemen und Retrieval-Augmented Generation (RAG) über API-Integration und Kostenbewusstsein bis hin zu Governance und Responsible AI.

Sechs Sessions zu aktuellen Architekturthemen rund um KI

Das Programm umfasst sechs 45-minütige Sessions, die jeweils einen eigenen thematischen Schwerpunkt setzen. Die Beiträge werden von erfahrenen Expert:innen aus Softwarearchitektur und KI gehalten:

– From Classic to Intelligent Systems – An Architectural Transformation – Dr. Sönke Magnussen

– Architectural Patterns for Building AI-Intensive Systems – Prof. Dr. Holger Klus

– Beyond MCP: Scaling AI Enablement for API Landscapes – Dr. Erik Wilde

– Agentic RAG: The Best of Two (AI) Worlds – Lars Röwekamp

– Cost-Aware AI Architecture: Building Performant Systems Within Budget – Dimitri Blatner

– Responsible AI Operationalization – Dr. Larysa Visengeriyeva

Alle Sessions finden auf Englisch statt. Teilnehmende erhalten im Anschluss Zugriff auf die Aufzeichnungen und Präsentationsfolien.

Fachlicher Austausch und praxisorientierte Einblicke

Der Software Architecture AI Day bietet eine Plattform für fachlichen Austausch, methodische Orientierung und konkrete Einblicke in reale Architekturentscheidungen. Ziel ist es, Architekt:innen dabei zu unterstützen, KI nicht nur als technisches Feature, sondern als integralen Bestandteil nachhaltiger Softwarearchitekturen zu verstehen und umzusetzen.

Begleitet wird die Konferenz von einem Advisory Board, bestehend aus Mahbouba Gharbi (ITech Progress) und Dr. Sönke Magnussen (WPS – Workplace Solutions).

Anmeldung und Early-Bird-Phase

Die Teilnahme ist ortsunabhängig möglich. Early-Bird-Tickets sind bis zum 10. Februar 2026 erhältlich und beinhalten einen Preisvorteil von 50 Euro.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Interessierte unter: https://softwarearchitecture4ai-day.com/ 

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iSAQB GmbH
Frau Madlen Schenk
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Das International Software Architecture Qualification Board (iSAQB®) ist ein internationaler Verein, der sich aus führenden Fachexpert:innen aus Industrie, Beratungsunternehmen und Wissenschaft zusammensetzt. Als Non-Profit-Organisation entwickelt das iSAQB® technologische Standards und Zertifizierungen im Bereich Softwarearchitektur. Das wesentliche Ziel des iSAQB® ist es, die Aus- und Weiterbildung von Softwarearchitekt:innen international zu standardisieren und kontinuierlich zu verbessern.

Als unabhängiges Gremium ist das iSAQB® Träger des internationalen modularen Schulungs- und Zertifizierungssystems „Certified Professional for Software Architecture“ (CPSA®). Das Zertifizierungssystem ermöglicht Softwarearchitekt:innen, ihren Wissensstand und ihre Fähigkeiten durch ein international anerkanntes Prüfungsverfahren zertifizieren zu lassen.

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So etablieren Unternehmen eine KI mit Verantwortung – 5 Tipps von Baggenstos

Verantwortungsvolle KI-Einführung: Das Schweizer IT-Unternehmen Baggenstos zeigt, wie Organisationen durch klare Regeln, Transparenz und Schulung eine ethische und sichere KI-Nutzung etablieren.

Der Einsatz von KI ist weit mehr als ein technologisches Thema – er betrifft Kultur, Prozesse und Führung. „KI sollte mit den Menschen zusammenarbeiten, nicht an ihnen vorbei“, erklärt Sven Heeb, Team Lead Project Manager bei Baggenstos. „Nur wenn Vertrauen und Verständnis vorhanden sind, kann KI ihr Potenzial entfalten.“

Baggenstos empfiehlt fünf zentrale Prinzipien, um KI verantwortungsvoll zu etablieren: Erstens Human-in-the-Loop, also die Sicherstellung menschlicher Kontrolle über KI-Entscheidungen. Zweitens Transparenz, damit Zweck, Datenquellen und Entscheidungslogik nachvollziehbar bleiben. Drittens Datenschutz und Sicherheit, um Schatten-KI und ungewollte Datenfreigaben zu verhindern. Viertens Bias-Prävention, um Verzerrungen in Trainingsdaten zu erkennen und zu minimieren. Und fünftens Schulung und Bewusstsein, damit Mitarbeitende die Möglichkeiten und Grenzen der Technologie verstehen.

In ihren Beratungsprojekten unterstützt Baggenstos Unternehmen dabei, klare KI-Policies zu entwickeln, Verantwortlichkeiten zu definieren und Copilot sicher in den Alltag zu integrieren. So entsteht eine nachhaltige KI-Kultur, die Produktivität steigert – ohne ethische Prinzipien zu kompromittieren.

Über Baggenstos
A. Baggenstos & Co. AG ist ein führender Schweizer IT-Dienstleister mit über 100 Jahren Erfahrung. Das Unternehmen unterstützt KMU bei Cloud-, Security- und KI-Lösungen – sicher, pragmatisch und nachhaltig.

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