Adventistische Kirchenleitungen bekräftigen ihre „Stellungnahme zur gesellschaftlichen Situation“
Posted by PM-Ersteller - 06/08/26 at 10:08:23 a.m.Angesichts gesellschaftlicher Debatten erinnert die Leitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten an ihre gemeinsame „Stellungnahme zur gesellschaftlichen Situation“ vom September 2024.
Gegenwärtig seien die Debatten von wachsendem Misstrauen zwischen den politischen Lagern sowie von einer spürbaren Verunsicherung darüber geprägt, wie Zusammenhalt in einer pluralen Gesellschaft noch gelingen könne.
Für eine offene, demokratische Gesellschaft
Am 24. September 2024 wurde von den Leitungsgremien (Ausschüssen) des Nord- und Süddeutschen Verbandes mit großer Mehrheit eine „Stellungnahme zur gesellschaftlichen Situation“ beschlossen. Darin wird die Beobachtung formuliert, dass politische Ansichten radikaler würden und Gruppierungen und ganze Parteien zunehmend extremistische Konzepte verträten. Die Stellungnahme enthält einen Appell, sich für eine offene und demokratische Gesellschaft einzusetzen. Es gelte die Menschenwürde aller zu schützen und ihnen unabhängig von Ethnie, Herkunft und Kultur in Nächstenliebe zu begegnen. Wo Verantwortung gemeinsam getragen werde und Menschen in ihrer Vielfalt respektiert würden, könne das Beste für Stadt und Land gedeihen, heißt es darin.
Gegen Gewalt entscheiden
Die Präsidenten des Nord- und Süddeutschen Verbandes, Johannes Naether und Werner Dullinger, rufen dazu auf, sich bei gesellschaftlichen Konflikten bewusst gegen Gewalt zu entscheiden: „Wenn wir in Angst und Wut verharren, spielen wir all jenen in die Hände, die bewusst das Mittel der Gewalt wählen, um eine Gesellschaft zu destabilisieren, indem sie Angst und Schrecken verbreiten“, so die Kirchenpräsidenten. Stattdessen ermutige das Evangelium dazu, sich bewusst gegen Gewalt zu entscheiden und andere Zugänge zur Konfliktlösung zu wählen, ein anderes Denken zuzulassen und konsequent anzuwenden. Es brauche einen „prophetischen Mut“, STOPP zu sagen.
Die Stellungnahme findet sich unter https://adventisten.de/aktuelles/presse kann unter folgendem Shortlink heruntergeladen werden: https://tinyurl.com/3xchnpmv.
Adventisten in Deutschland
Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten wurde 1863 in den USA gegründet, ihre Wurzeln liegen in den Erweckungsbewegungen, die um 1800 in Europa und Nordamerika entstanden sind. Gegenwärtig hat die Kirche weltweit rund 22 Millionen mündig getaufte Mitglieder, die sich in über 93.000 Kirchengemeinden und zahlreichen Gruppen versammeln. In Deutschland zählt die Freikirche rund 34.500 Mitglieder in 544 Kirchengemeinden. Sie feiert in diesem Jahr unter dem Motto „Mut für morgen“ ihr 150-jähriges Bestehen in Deutschland und ist in jedem Bundesland als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Zu den Grundsätzen der Freikirche gehört die Freiwilligkeit, die sich unter anderem in der Finanzierung durch freiwillige Spenden ausdrückt. Außerdem tritt sie für die Trennung von Kirche und Staat ein. Die Freikirche ist Mitglied der Deutschen Bibelgesellschaft und Gastmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und der Vereinigung evangelischer Freikirchen (VeF). Weitere Informationen: www.adventisten.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Adventistischer Pressedienst Deutschland (APD)
Thomas Lobitz
Auf der Marienhöhe 61
64297 Darmstadt
Deutschland
fon ..: 04131 9835-533
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email : lobitz@apd.info
Der Adventistische Pressedienst (APD) Deutschland wurde 1984 gegründet und informiert über Aktivitäten sowohl aus der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten als auch aus der christlichen Welt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Themen wie soziales Engagement, Bildung, Gesundheit, Religionsfreiheit und Spiritualität. Der APD hat seinen Sitz in Darmstadt.
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Gemeinsam für Vielfalt: Crefelder CSD e. V. und Gockels Genussmanufaktur präsentieren gemeinsame Pride-Edition
Posted by PM-Ersteller - 31/07/26 at 08:07:49 a.m.Der Crefelder CSD e. V. und die Gockels Genussmanufaktur präsentieren eine gemeinsame Pride-Edition. 5 neue Produkte stehen für Vielfalt und Genuss – 1 Euro pro verkauftem Produkt geht an den Verein
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG
Gemeinsam für Vielfalt: Crefelder CSD e. V. und Gockels Genussmanufaktur präsentieren gemeinsame Pride-Edition
Fünf eigens entwickelte Produkte erscheinen am 8. August – 1 Euro pro verkauftem Produkt unterstützt den Crefelder CSD e. V.
Krefeld, 30. Juli 2026 – Was vor rund einem Monat mit einer gemeinsamen Idee begann, wird nun Wirklichkeit: Der Crefelder CSD e. V. und die Gockels Genussmanufaktur präsentieren ihre gemeinsame Pride-Edition. In den vergangenen Wochen arbeiteten beide Partner intensiv an der Entwicklung einer Produktserie, die weit mehr sein soll als besondere Feinkost. Sie steht für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt – und für die Überzeugung, dass Genuss Menschen verbindet.
Ab 8. August 2026, eine Woche vor dem Crefelder Christopher Street Day am 15. August, sind die fünf eigens entwickelten Produkte erhältlich. Mit jedem verkauften Produkt spendet die Gockels Genussmanufaktur 1 Euro an den Crefelder CSD e. V. und unterstützt damit die ehrenamtliche Arbeit des Vereins für Vielfalt, Akzeptanz und eine offene Stadtgesellschaft.
Die Idee zu dieser Kooperation entstand bereits vor rund einem Monat. Seitdem wurde gemeinsam entwickelt, verkostet, verworfen, verbessert und immer wieder neu abgestimmt. Das Ergebnis ist eine Produktserie, die die Werte des Crefelder CSD aufgreift und gleichzeitig die Handschrift der Gockels Genussmanufaktur trägt.
Die Pride-Edition umfasst fünf eigens entwickelte Spezialitäten:
* Vielfalt – Mediterranes Allrounder-Gewürz mit Paprika, Tomate, Knoblauch, Zwiebel und mediterranen Kräutern. Perfekt für Gemüse, Pasta, Kartoffeln, Grillgerichte und vieles mehr.
* Love Wins – Dessertgewürz mit Zimt, Tonka, Vanille und fruchtigen Noten für Milchreis, Waffeln, Pancakes, Porridge, Joghurt oder Desserts.
* Rainbow Morning – Overnight Oats mit Haferflocken, Banane, Himbeeren, Kokos sowie Chia- und Leinsamen für einen fruchtigen Start in den Tag.
* Pink Flamingo – Fruchtaufstrich aus Himbeeren, Drachenfrucht und Limette.
* Farbenmeer – Pink-Grapefruit-Hibiskus-Balsamico für Salate, Käse, Obst, kreative Dressings oder als besonderer Genuss in Mineralwasser oder Sekt.
Alle Produkte wurden speziell für diese Kooperation entwickelt. Farben, Namen und Rezepturen greifen bewusst die Werte des Crefelder CSD auf: Offenheit, Lebensfreude und die Überzeugung, dass Vielfalt unsere Gesellschaft bereichert.
Julian Mahlberg, Geschäftsführer der Gockels Genussmanufaktur, sagt:
„Ich finde es ehrlich gesagt schade, dass wir im Jahr 2026 überhaupt noch darüber sprechen müssen, ob jeder Mensch so leben darf, wie er möchte. Ich habe selbst erlebt, wie es sich anfühlt, in Krefeld wegen Homophobie angefeindet zu werden. Aber ich habe eben auch gesehen, wie viel Kraft in einer Gemeinschaft steckt, die zusammenhält und füreinander einsteht. Für mich war Vielfalt nie eine Frage. Jeder soll lieben, wen er liebt, und so leben können, wie er glücklich ist.
Deshalb war für mich sofort klar, dass wir den Crefelder CSD e. V. unterstützen möchten. Nicht, weil wir müssen. Sondern weil wir das wollen. Ich wünsche mir, dass jeder Mensch, der zu uns kommt, sich willkommen fühlt – ganz egal, wer er ist oder welche Geschichte er mitbringt. Genau dafür steht unsere Genussmanufaktur.“
Melanie Sprengel, 2. Vorsitzende des Crefelder CSD e. V., erklärt:
„Krefeld ist bunt – und gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt. Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der Gockels Genussmanufaktur und die besonderen Produkte, die im Rahmen dieser Zusammenarbeit entstanden sind.
Ob Rainbow Morning Overnight Oats, Pink Flamingo Marmelade oder die Gewürzmischung Vielfalt – jedes Produkt steht für Lebensfreude, Offenheit und eine vielfältige Gesellschaft. So wird unsere gemeinsame Botschaft nicht nur sichtbar, sondern auch genussvoll erlebbar.
Wir bedanken uns herzlich bei der Gockels Genussmanufaktur für die kreative Zusammenarbeit und die Unterstützung des Crefelder CSD. Gemeinsam zeigen wir: Krefeld ist bunt!“
Die Kooperation zeigt, wie ein lokaler Verein und ein Krefelder Familienunternehmen gemeinsam etwas bewegen können. Während der Crefelder CSD e. V. sich seit Jahren für Sichtbarkeit, Akzeptanz und Gleichberechtigung engagiert, bringt die Gockels Genussmanufaktur ihre Leidenschaft für handwerklich hergestellte Feinkost und ihr gesellschaftliches Engagement ein.
Die Gockels Genussmanufaktur produziert ihre Spezialitäten in Krefeld in sorgfältiger Handarbeit. Ein Großteil der Zutaten stammt aus eigenem Anbau oder aus der Region. Die Etikettierung vieler Produkte erfolgt gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen. Regionalität, Qualität und soziale Verantwortung gehören seit der Gründung fest zur Unternehmensphilosophie.
Mit der Pride-Edition möchten beide Partner zeigen, dass Vielfalt nicht nur ein gesellschaftlicher Wert ist, sondern im Alltag gelebt werden kann. Jeder Kauf unterstützt unmittelbar den Crefelder CSD e. V. und trägt dazu bei, das Engagement für eine offene und vielfältige Gesellschaft in Krefeld weiter zu stärken.
Über den Crefelder CSD e. V.
Der Crefelder CSD e. V. setzt sich für die Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und Akzeptanz von LSBTIQ*-Menschen in Krefeld ein. Mit dem jährlich stattfindenden Christopher Street Day sowie zahlreichen weiteren Projekten engagiert sich der Verein für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Stadtgesellschaft.
Über die Gockels Genussmanufaktur
Die Gockels Genussmanufaktur ist ein familiengeführter Feinkostbetrieb aus Krefeld. In liebevoller Handarbeit entstehen hochwertige Gewürzmischungen, Fruchtaufstriche, Essige, Chutneys und weitere Spezialitäten. Ein Großteil der Zutaten stammt aus eigenem Anbau oder aus der Region. Die Etikettierung vieler Produkte erfolgt gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen. Regionalität, Qualität und soziales Engagement gehören ebenso zur Unternehmensphilosophie wie die Leidenschaft für außergewöhnliche Genussmomente.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Gockels Genussmanufaktur (majuka GmbH)
Herr Julian Mahlberg
Rheinstraße 112
47798 Krefeld
Deutschland
fon ..: 021518936191
fax ..: 021518936199
web ..: https://www.gockels-food.de
email : hallo@gockels-food.de
Über den Crefelder CSD e. V.
Der Crefelder CSD e. V. setzt sich für die Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und Akzeptanz von LSBTIQ*-Menschen in Krefeld ein. Mit dem jährlich stattfindenden Christopher Street Day sowie zahlreichen weiteren Projekten engagiert sich der Verein für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Stadtgesellschaft.
Über die Gockels Genussmanufaktur
Die Gockels Genussmanufaktur ist ein familiengeführter Feinkostbetrieb aus Krefeld. In liebevoller Handarbeit entstehen hochwertige Gewürzmischungen, Fruchtaufstriche, Essige, Chutneys und weitere Spezialitäten. Ein Großteil der Zutaten stammt aus eigenem Anbau oder aus der Region. Die Etikettierung vieler Produkte erfolgt gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen. Regionalität, Qualität und soziales Engagement gehören ebenso zur Unternehmensphilosophie wie die Leidenschaft für außergewöhnliche Genussmomente.
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Gockels Genussmanufaktur
Herr Julian Mahlberg
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47798 Krefeld
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Leadership in der Praxis: Entscheidung und Autorität in kommunaler Führung
Posted by PM-Ersteller - 12/02/26 at 02:02:29 p.m.Am 19. Februar 2026 um 18:00 Uhr stellen sich im Kulturhaus Teterow vier Kandidaten den Fragen der Bürger.
Ausrichter ist die Zepelin Stiftung. Alle sind eingeladen, sich ein eigenes Bild zu machen.
_Teterow / Grabowhöfe._
Am 11.02.2026 hat Innenminister Christian Pegel in Grabowhöfe einen Fördermittelbescheid in Höhe von 260.000 Euro übergeben. Zuvor hatte Landwirtschaftsminister Till Backhaus 1,1 Millionen Euro für die Feuerwehr Vielist bewilligt. Am 22. Dezember 2025 folgten weitere 2,75 Millionen Euro durch Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Blank.
Innerhalb weniger Monate flossen damit über vier Millionen Euro in eine kleine Gemeinde. Verantwortlich für die kommunale Umsetzung dieser Prozesse ist Enrico Malow, seit über einem Jahrzehnt ehrenamtlicher Bürgermeister von Grabowhöfe.
Diese Entwicklung ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis klarer Entscheidung, strukturierter Verwaltungsarbeit und verantwortungsvoll eingesetzter Macht.
Führung ist eine bewusste Entscheidung
In meinem Vortrag über Führung und Leadership spreche ich regelmäßig darüber, dass Führung immer eine bewusste Entscheidung ist. Eine Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen. Eine Entscheidung, Klarheit über Popularität zu stellen. Eine Entscheidung, wirksam zu sein statt laut.
Diese Form von Leadership zeigt sich nicht in Inszenierung, sondern in Struktur. Enrico Malow hat in Grabowhöfe wiederholt gezeigt, wie Entscheidung und Umsetzung zusammengehören. Jede Förderzusage ist Ausdruck administrativer Autorität, getragen von Respekt und Verlässlichkeit.
Leadership braucht Anerkennung – keine Selbstinszenierung
Die 1,1 Millionen Euro von Till Backhaus, die 2,75 Millionen Euro von Dr. Wolfgang Blank und die 260.000 Euro von Christian Pegel sind Ausdruck institutioneller Anerkennung. Anerkennung für funktionierende Verwaltung. Anerkennung für klare Prioritäten. Anerkennung für konsequente Führung.
Leadership ohne Anerkennung bleibt unsichtbar. Anerkennung ohne Leadership bleibt leer.
Menschlichkeit und Macht gehören zusammen
Viele meiner Vorträge über Führung, Macht und Menschlichkeit drehen sich um ein zentrales Missverständnis: Macht ist nicht das Problem. Der Umgang mit Macht entscheidet.
Echte Führung verbindet Menschlichkeit mit Entscheidungskraft.
Menschlichkeit bedeutet Respekt.
Menschlichkeit bedeutet Transparenz.
Menschlichkeit bedeutet, Entscheidungen erklärbar zu machen.
Macht ohne Menschlichkeit erzeugt Widerstand. Menschlichkeit ohne Entscheidung erzeugt Stillstand.
Respekt und Autorität entstehen durch Klarheit
In meiner Arbeit als Keynotespeakerin für Führung und Leadership betone ich:
Respekt entsteht durch Verlässlichkeit.
Autorität entsteht durch Kompetenz.
Autorität entsteht nicht durch Lautstärke. Enrico Malow ist in Grabowhöfe zu einer administrativen Autorität geworden, weil Entscheidungen nachvollziehbar getroffen und umgesetzt werden.
Leadership, Führung, Respekt und Autorität bilden gemeinsam die Grundlage für handlungsfähige Kommunen.
Genau darüber spreche ich in meinem Vortrag über Führung, in meiner Keynote zu Leadership und in meinen Vorträgen zu Anerkennung, Menschlichkeit, Macht, Entscheidung, Respekt und Autorität:
Wie verbinden sich Entscheidung und Menschlichkeit?
Wie entsteht Anerkennung durch wirksame Führung?
Wie wird Macht verantwortungsvoll eingesetzt?
Wie wächst Autorität durch Respekt?
Einladung zum Bürgerdialog
Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, mitzudiskutieren und sich ein eigenes Bild von Führung, Leadership und kommunaler Verantwortung zu machen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland
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web ..: https://sandraweckert.de/speaking
email : sandra@sandraweckert.de
Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.
Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.
Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.
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