AMSEL-Skulptur für Dietmar Lieb aus Kernen
Posted by PM-Ersteller - 06/08/25 at 07:08:35 a.m.Über 30-jähriges ehrenamtliches Engagement für Multiple-Sklerose-Erkrankte mit einer besonderen Auszeichnung der AMSEL gewürdigt
Dietmar Lieb aus Kernen (Rems-Murr-Kreis) ist bei der jüngsten Mitgliederversammlung der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., eine ganz besondere Ehre zuteilgeworden: Der 59-Jährige wurde mit der AMSEL-Skulptur ausgezeichnet. Sie wird von der AMSEL nur an jene verliehen, die sich in außergewöhnlichem Maß ehrenamtlich einbringen. Seit nunmehr 30 Jahren engagiert sich der Gruppenleiter der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal für MS-Betroffene und ihre Angehörigen. Seine Vorstandstätigkeit beim AMSEL-Landesverband hat er beendet, sein Engagement für MS-Erkrankte endet damit aber nicht.
Langer Applaus für Dietmar Lieb aus Kernen: Er ist bei der 50. Mitgliederversammlung der AMSEL nach nahezu 20 Jahren aus dem Vorstand verabschiedet worden. Seit 2006 war er dort als Vertreter der Kontaktgruppen tätig gewesen, seit 1995 ist er bereits zusammen mit seiner Frau ehrenamtlich in der Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal aktiv. Für seinen Einsatz wurde das scheidende Vorstandsmitglied mit einer AMSEL-Skulptur als besonderen Ausdruck der Wertschätzung ausgezeichnet. Sie besteht aus zwei Figuren, die sich die Hände reichen, ein Symbol der Gemeinschaft und Dankbarkeit. Für sein beeindruckendes Engagement hat der Kerner bereits zahlreiche Auszeichnungen in der Vergangenheit erhalten: 2004 die Goldene Ehrennadel der AMSEL, 2009 die Goldene Ehrennadel der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (kurz DMSG) und zuletzt 2021 den Ehrenamtspreis der Bürgerstiftung Kernen, eine der wichtigsten Auszeichnungen, die in der Gemeinde verliehen werden.
Ein Mann der Tat, mit viel Herz
Adam Michel, der Vorsitzende der AMSEL, würdigte Dietmar Lieb in seiner Laudatio als einen „solidarischen Mitstreiter seit Jahrzehnten. Wenn du gebraucht wurdest, warst du da“. Tatsächlich bringt der Geehrte sich seit über 30 Jahren im Verband ein, mit viel Herz, Leidenschaft und Tatkraft. Für seine bodenständige, hilfsbereite, stets zugewandte, empathische und offene Art wird Dietmar Lieb von allen sehr geschätzt. Beigetreten ist er dem gemeinnützigen Verein 1995 gemeinsam mit seiner Ehefrau Petra. Von da an bis ins Jahr 1999 leitete das Paar zunächst die Junge Initiative der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, die sich speziell an MS-Betroffene bis 40 Jahren richtet. Seitdem haben die Eheleute die Leitung der Kontaktgruppe inne. Bis heute sind die Liebs die Ansprechpartner für etwa 300 MS-Betroffene und deren Angehörige aus dem Remstal, geben Hilfestellung in sämtlichen Belangen rund um die Erkrankung.
„Man ist nicht allein mit Multipler Sklerose“
Mit dem Thema Multiple Sklerose setzte sich Dietmar Lieb nicht von ungefähr auseinander. Bei seiner Frau Petra wurde die chronisch-entzündliche neurologische Autoimmunerkrankung bereits 1990 diagnostiziert. Als Angehöriger kennt er die Herausforderungen, die die MS täglich stellen kann. Eine Krankheit, die mittlerweile gut behandelbar, aber nicht heilbar ist. Eine Krankheit, deren Symptome von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen, Mobilitätseinschränkungen bis hin zu Lähmungen reichen kann.
Beide waren damals bei der Diagnosestellung weder verheiratet, noch hatten sie irgendwelche Berührungspunkte mit der MS gehabt. Rückblickend spricht Dietmar Lieb von einem „Ehrenamt als Selbstzweck“, um der Isolation zu entgehen. „Schon die ersten Gespräche in der Gruppe waren toll, wir haben viel erfahren von den anderen“, sagt er. Heute sind es Petra und Dietmar Lieb, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere weitergeben. Und sie wissen aus eigener Erfahrung, wie wertvoll dieser Beistand für Betroffene ist. „Man sieht, dass man nicht allein mit der MS ist“, sagt Dietmar Lieb.
Dietmar Lieb zeigt und lebt, wie wichtig die Selbsthilfe ist. Als Leiter der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, die eine von über 60 landesweiten Anlaufstellen der AMSEL für Menschen mit MS und ihre Angehörigen ist, gibt er weiter, was beiden seit der Diagnose geholfen hat. In den AMSEL-Kontaktgruppen finden Betroffene Gemeinschaft vor Ort sowie Verständnis und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung. Eine Übersicht über alle regionalen Ansprechpartner und Angebote der Gruppen gibt es auf www.amsel.de/regional.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
AMSEL e.V.
Frau Christina Hochstrate
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland
fon ..: 0711697860
web ..: https://www.amsel.de
email : Kommunikation@amsel.de
AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de
Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.
MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit
Pressekontakt:
AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
fon ..: 0711697860
email : m.seyerlen@amsel.de
AMSEL-Skulptur für Dietmar Lieb aus Kernen
Posted by PM-Ersteller - 06/08/25 at 07:08:53 a.m.Über 30-jähriges ehrenamtliches Engagement für Multiple-Sklerose-Erkrankte mit einer besonderen Auszeichnung der AMSEL gewürdigt
Dietmar Lieb aus Kernen (Rems-Murr-Kreis) ist bei der jüngsten Mitgliederversammlung der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., eine ganz besondere Ehre zuteilgeworden: Der 59-Jährige wurde mit der AMSEL-Skulptur ausgezeichnet. Sie wird von der AMSEL nur an jene verliehen, die sich in außergewöhnlichem Maß ehrenamtlich einbringen. Seit nunmehr 30 Jahren engagiert sich der Gruppenleiter der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal für MS-Betroffene und ihre Angehörigen. Seine Vorstandstätigkeit beim AMSEL-Landesverband hat er beendet, sein Engagement für MS-Erkrankte endet damit aber nicht.
Langer Applaus für Dietmar Lieb aus Kernen: Er ist bei der 50. Mitgliederversammlung der AMSEL nach nahezu 20 Jahren aus dem Vorstand verabschiedet worden. Seit 2006 war er dort als Vertreter der Kontaktgruppen tätig gewesen, seit 1995 ist er bereits zusammen mit seiner Frau ehrenamtlich in der Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal aktiv. Für seinen Einsatz wurde das scheidende Vorstandsmitglied mit einer AMSEL-Skulptur als besonderen Ausdruck der Wertschätzung ausgezeichnet. Sie besteht aus zwei Figuren, die sich die Hände reichen, ein Symbol der Gemeinschaft und Dankbarkeit. Für sein beeindruckendes Engagement hat der Kerner bereits zahlreiche Auszeichnungen in der Vergangenheit erhalten: 2004 die Goldene Ehrennadel der AMSEL, 2009 die Goldene Ehrennadel der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (kurz DMSG) und zuletzt 2021 den Ehrenamtspreis der Bürgerstiftung Kernen, eine der wichtigsten Auszeichnungen, die in der Gemeinde verliehen werden.
Ein Mann der Tat, mit viel Herz
Adam Michel, der Vorsitzende der AMSEL, würdigte Dietmar Lieb in seiner Laudatio als einen „solidarischen Mitstreiter seit Jahrzehnten. Wenn du gebraucht wurdest, warst du da“. Tatsächlich bringt der Geehrte sich seit über 30 Jahren im Verband ein, mit viel Herz, Leidenschaft und Tatkraft. Für seine bodenständige, hilfsbereite, stets zugewandte, empathische und offene Art wird Dietmar Lieb von allen sehr geschätzt. Beigetreten ist er dem gemeinnützigen Verein 1995 gemeinsam mit seiner Ehefrau Petra. Von da an bis ins Jahr 1999 leitete das Paar zunächst die Junge Initiative der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, die sich speziell an MS-Betroffene bis 40 Jahren richtet. Seitdem haben die Eheleute die Leitung der Kontaktgruppe inne. Bis heute sind die Liebs die Ansprechpartner für etwa 300 MS-Betroffene und deren Angehörige aus dem Remstal, geben Hilfestellung in sämtlichen Belangen rund um die Erkrankung.
„Man ist nicht allein mit Multipler Sklerose“
Mit dem Thema Multiple Sklerose setzte sich Dietmar Lieb nicht von ungefähr auseinander. Bei seiner Frau Petra wurde die chronisch-entzündliche neurologische Autoimmunerkrankung bereits 1990 diagnostiziert. Als Angehöriger kennt er die Herausforderungen, die die MS täglich stellen kann. Eine Krankheit, die mittlerweile gut behandelbar, aber nicht heilbar ist. Eine Krankheit, deren Symptome von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen, Mobilitätseinschränkungen bis hin zu Lähmungen reichen kann.
Beide waren damals bei der Diagnosestellung weder verheiratet, noch hatten sie irgendwelche Berührungspunkte mit der MS gehabt. Rückblickend spricht Dietmar Lieb von einem „Ehrenamt als Selbstzweck“, um der Isolation zu entgehen. „Schon die ersten Gespräche in der Gruppe waren toll, wir haben viel erfahren von den anderen“, sagt er. Heute sind es Petra und Dietmar Lieb, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere weitergeben. Und sie wissen aus eigener Erfahrung, wie wertvoll dieser Beistand für Betroffene ist. „Man sieht, dass man nicht allein mit der MS ist“, sagt Dietmar Lieb.
Dietmar Lieb zeigt und lebt, wie wichtig die Selbsthilfe ist. Als Leiter der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, die eine von über 60 landesweiten Anlaufstellen der AMSEL für Menschen mit MS und ihre Angehörigen ist, gibt er weiter, was beiden seit der Diagnose geholfen hat. In den AMSEL-Kontaktgruppen finden Betroffene Gemeinschaft vor Ort sowie Verständnis und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung. Eine Übersicht über alle regionalen Ansprechpartner und Angebote der Gruppen gibt es auf www.amsel.de/regional.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Frau Christina Hochstrate
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland
fon ..: 0711697860
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email : Kommunikation@amsel.de
AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de
Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.
MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit
Pressekontakt:
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Frau Michaela Seyerlen
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Vom Paradies im Ländle – Humorvolle Bibel-Betrachtungen
Posted by PM-Ersteller - 25/06/21 at 04:06:39 p.m.Helmut Binder erzählt in „Vom Paradies im Ländle“ im Oberländer Dialekt aus der Bibel.
Dieses neue Buch beinhaltet einige Erzählungen und bekannte Geschichten aus der Bibel. Die titelgebende Geschichte „Das Paradies im Ländle“ ist an den Bibeltext angelehnt und in einem auch für Nicht-Schwaben leicht lesbaren Schwäbisch geschrieben. Es geht darin humorvoll und voll zielgerichtet um den Auftrag an die Menschen, die Erde zu erforschen (macht euch die Erde untertan) und die Schöpfung hoch zu achten und zu erhalten (machet nichts kaputt dabei). In „Plaudereien über Eva“ ergibt die genaue Lektüre des Bibeltextes Hinweise auf weitere Menschen im Paradies. Im zweiten Teil des Bändchens unterhalten sich einige Freunde darüber, was da wohl an Handelsbeziehungen entstanden ist, nachdem Eva und Adam das Paradies verlassen haben. Da Adam Schwabe war, hat er anscheinend mit Most gehandelt. Und für die schöne Eva hat der Herr die Tomaten wachsen lassen.
Der letzte Teil des Buchs „Vom Paradies im Ländle“ von Helmut Binder dreht sich rund um „Briefe von der Kur“. Darin geht ein Nachfahre zur Kur und wundert sich über die große Vielfalt an Menschen, die man an solchem Orte trifft. Lustige Mitarbeiterinnen und liebenswerte Kurgäste machen den Aufenthalt zum besonderen Vergnügen für gut gelaunte ältere Herren.
Der 1927 in Göppingen geborene Autor Helmut Binder schaut in seinem Buch mit einem Augenzwinkern auf Geschichte aus der Bibel. Er arbeitete in der Vergangenheit u.a. als Luftwaffenhelfer und Soldat. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und schrieb seine Diplomarbeit über ein aktuelles Problem der neu eingeführten Sozialen Marktwirtschaft.
„Vom Paradies im Ländle“ von Helmut Binder ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-27004-6 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.
Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de
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