Normen als Eintrittskarte, nicht als Hindernis

Unternehmen aus Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan scheitern in Europa selten am Kapital. Sie scheitern an Normen.

BildWer zentrale EU-Standards nicht kennt, erhält keine Genehmigungen – und verliert Vertrauen bei europäischen Partnern.

Im Beitrag „Technical Standards and Executive Mediation for Investors from Central Asia“ in Ausgabe 79 des Diplomatic World Magazine erklären Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel, wie sich das ändern lässt. Ihr Ansatz: EU-Compliance früh und sichtbar einbauen – in Planung, technische Spezifikationen und Due Diligence. So wird aus einer Hürde ein Signal der Verlässlichkeit gegenüber Behörden, Banken und Vertragspartnern.

„Wer EU-Normen versteht und nachweist, verhandelt nicht mehr um Grundlagen, sondern über Konditionen“, sagt Dr. Hartmut Frenzel. „Das verschiebt die Machtbalance am Tisch.“

Executive Mediation für komplexe Deals

Der zweite Hebel ist Executive Mediation. In grenzüberschreitenden Transaktionen prallen Rechtssysteme, Sprachen und Erwartungen aufeinander. Ohne strukturiertes Konfliktmanagement bleiben Missverständnisse ungelöst und blockieren Projekte.

Petrosyan und Frenzel mediieren diese Prozesse im Co-Team: neutral, mehrsprachig, mit klaren Protokollen und enger Abstimmung mit den beratenden Kanzleien. Konflikte werden identifiziert, benannt und in verhandlungsfähige Themen übersetzt. Ihre Erfahrung: Wenn technische Standards und Mediation von Beginn an eingebunden sind, verkürzt sich die Dauer komplexer Deals von Jahren auf Wochen.

Diplomatic World Magazine

Das Diplomatic World Magazine richtet sich an Entscheider aus Diplomatie, Wirtschaft und Politik. Der Beitrag bietet Investoren, Kanzleien und Institutionen einen praxisnahen Leitfaden, wie sie zentraleuropäische Projekte mit Partnern aus Zentralasien strukturierter und schneller zum Abschluss bringen.

Den Beitrag lesen
Diplomatic World Magazine, Ausgabe 79, Frühjahr 2026, Seite 170ff.
Online: www.yumpu.com/en/document/read/71071753/diplomatic-world-magazine-79/170

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EXECUTIVE MEDIATION | Kooperation zwischen Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel
Herr Hartmut Frenzel
Fuhlrottstr. 15
42119 Wuppertal
Deutschland

fon ..: +49-1602912140
web ..: https://executive-mediation.pro/
email : hf@executive-mediation.pro

EXECUTIVE MEDIATION | Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel lösen Wirtschaftskonflikte, die klassische Verfahren nicht lösen. Sie begleiten grenzüberschreitende Transaktionen von der Compliance-Prüfung bis zur Einigung und mediieren Verhandlungen auf C-Level – vor allem in Europa, Zentralasien und dem Nahen Osten. Standorte: Wuppertal (D) und Zug (CH). Mandate: weltweit.

www.executive-mediation.pro

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Wer EU-Normen kennt, verhandelt besser

Wuppertal / Zug, März 2026 – Zentralasiatische Investoren scheitern in Europa oft nicht an fehlendem Kapital.

BildSie scheitern an Normen. Was dagegen hilft, zeigen Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel in ihrem Beitrag im Diplomatic World Magazine, Ausgabe 79.

Das Problem

Die EU sucht Partner in Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan. Investoren aus diesen Ländern suchen Zugang zu europäischen Märkten. Beide Seiten wollen dasselbe – und kommen trotzdem selten zusammen.

Der Grund: unterschiedliche technische Standards, fremde Rechtssysteme, andere Verhandlungskulturen. Wer die EU-Normen nicht kennt, bekommt keine Genehmigungen. Wer die Verhandlungskultur nicht versteht, verliert das Vertrauen der Partner.

Der Beitrag

Petrosyan und Frenzel zeigen: EU-Compliance ist kein Hindernis. Sie ist ein Instrument. Wer die relevanten Standards erfüllt, signalisiert Verlässlichkeit – und gewinnt damit Verhandlungsmacht.

Der zweite Hebel ist Mediation. Interkulturelle Konflikte lassen sich nicht wegverhandeln. Petrosyan und Frenzel erkennen sie, benennen sie – und bearbeiten sie strukturiert. Dafür moderieren beide neutral durch den Prozess – auf Englisch, mit klaren Protokollen, koordiniert mit den beteiligten Kanzleien.

Beides zusammen – Compliance und Mediation – verkürzt Transaktionen von Jahren auf Wochen.

Die Autoren

Izolda Petrosyan (Dipl. Business Administration) mediiert interkulturelle Konflikte in Geschäftsverhandlungen. Sitz: Zug, Schweiz.

Dr. Hartmut Frenzel begleitet grenzüberschreitende Transaktionen von der Compliance-Prüfung bis zur Einigung. Sitz: Wuppertal, Deutschland.

Beide sind akkreditierte Mediatoren der Schweizerischen Kammer für Wirtschaftsmediation (SKWM).

Ihre Boutique: www.executive-mediation.pro

Substack: https://executivemediation.substack.com/

Den Beitrag lesen

Diplomatic World Magazine, Ausgabe 79, Frühjahr 2026, Seite 170. Das Magazin erscheint vierteljährlich. Herausgeber: Diplomatic World Institute, Brüssel.

www.yumpu.com/en/document/read/71071753/diplomatic-world-magazine-79/170

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Über Executive Mediation – Firmenportrait

Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel lösen Wirtschaftskonflikte, die klassische Verfahren nicht lösen. Als Co-Mediatoren arbeiten sie dort, wo juristische Auseinandersetzungen die Führung lähmen, Transaktionen blockieren oder interkulturelle Differenzen Kooperationen verhindern.

Ihr Angebot gliedert sich in drei Linien:

Executive Mediation richtet sich an Unternehmen auf C-Level-Ebene. Konflikte kosten dort nicht nur Geld – sie kosten Fokus und operative Handlungsfähigkeit. Petrosyan und Frenzel beenden diesen Zustand: schnell, diskret, rechtssicher.

Deal Mediation setzt früher an – bevor Streit entsteht. Bei komplexen Verhandlungen, M&A-Transaktionen oder Joint Ventures moderieren beide neutral durch den Prozess. Ziel ist eine tragfähige Einigung, keine Eskalation.

Cross-Border Mediation deckt internationale Transaktionen ab, bei denen mehrere Jurisdiktionen, Sprachen und Verhandlungskulturen aufeinanderprallen. Typisch: zwei bis acht Wochen bis zum Term-Sheet.

Beide Mediatoren sind akkreditiert durch die Schweizerische Kammer für Wirtschaftsmediation (SKWM). Dr. Frenzel ist zusätzlich IMI Qualified Mediator, zertifizierter Wirtschaftsmediator der Hochschule Wismar sowie Mitglied der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS). Izolda Petrosyan trägt neben der SKWM-Akkreditierung als Mediatorin auch die Zertifizierung als SKWM-Konfliktmanagerin.

Die Praxis ist in Wuppertal (D) und Zug (CH) ansässig. Mandate werden weltweit bearbeitet.

Managed in Wuppertal and Zug – Resolved Worldwide.

www.executive-mediation.pro · www.deal-mediation.pro · www.cross-border-mediation.pro

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p36 gibt allgemeine Verfügbarkeit von UDI Hub bekannt

Mehrere MedTech-Pioniere arbeiten bereits produktiv mit zukunftssicherer UDI-Compliance

BildBad Hersfeld, 26.02.2026. Die p36 GmbH gibt den erfolgreichen Abschluss der Entwicklungsphase von UDI Hub bekannt. Die neue Lösung steht ab sofort allen Medizintechnik-Unternehmen zur Verfügung. Erste international tätige Unternehmen setzen UDI Hub bereits ein, um ihre UDI-Daten effizient zu managen.

UDI Hub wurde entwickelt, um Teams aus Regulatory Affairs, Qualitätsmanagement und Master Data Management bei der wachsenden Komplexität globaler UDI-Anforderungen zu unterstützen. Als „Single Source of Truth“ ermöglicht UDI Hub es MedTech-Unternehmen, ihre UDI-Daten zu verwalten, zu validieren und optimal für regulatorische Einreichungen – wie etwa bei EUDAMED – vorzubereiten. Und das rechtzeitig vor den Fristen im Jahr 2026.

„Wir sind stolz, dass unsere ersten Kunden UDI Hub bereits nutzen, um die Herausforderungen von EUDAMED und weiteren regulatorischen Anforderungen souverän zu meistern“, sagt Patrick Pfau, Geschäftsführer der p36 GmbH. „Ihr Feedback hat maßgeblich dazu beigetragen, dass UDI Hub echte Alltagsprobleme löst und vom ersten Tag an messbaren Mehrwert liefert.“

UDI Hub: Für die Praxis in der Medizintechnik entwickelt

* Zentralisiert alle UDI-Daten und bündelt Device-Informationen in einer sicheren, konformen Lösung
* Validiert UDI-Datensätze nach den aktuellen EUDAMED-Anforderungen und zeigt Lücken vor der Einreichung auf
* Unterstützt die Verwaltung großer Datenmengen – von wenigen hundert bis zu zehntausend Devices – und verringert so Risiken und manuellen Aufwand
* Fördert die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg – von Regulatory über Qualität und Master Data Management bis zur IT

Mit UDI Hub reduzieren Teams ihren manuellen Aufwand, verbessern die Datenqualität und gehen den nächsten regulatorischen Fristen gelassen entgegen. Die ersten Anwender profitieren bereits von einem transparenten und verlässlichen UDI-Prozess, der sich den individuellen Herausforderungen flexibel anpasst.

Wie geht es weiter?
Mit der allgemeinen Verfügbarkeit lädt p36 weitere MedTech-Unternehmen ein, Teil der UDI Hub Community zu werden und sich optimal auf kommende regulatorische Deadlines vorzubereiten. Die Entwicklung geht weiter – mit neuen Funktionen, erweiterter regulatorischer Unterstützung und kontinuierlicher Innovation.

Weitere Informationen zu UDI Hub und zu Ihren Einstiegsmöglichkeiten finden Sie unter www.udihub.io oder per E-Mail an contact@p36.io.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

p36 GmbH
Herr Michael Teufel
Hof Meisebach 1
36251 Bad Hersfeld
Deutschland

fon ..: +49 151 588 79 167
web ..: https://www.udihub.io/products-udi-hub
email : michael.teufel@p36.io

p36 GmbH ist ein inhabergeführtes Technologieunternehmen mit Spezialisierung auf Beratung und Entwicklung von Cloud-Softwarelösungen. Das Unternehmen unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Geschäftsprozesse in der Cloud und entwickelt passgenaue Software für die Life Sciences-Branche. Im Fokus steht dabei die Optimierung regulatorischer Prozesse und die Erfüllung von Compliance-Vorgaben durch moderne Cloud-Technologie.

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