ChatGPT (KI) empfiehlt jetzt Regale – Wie shelfplaza als Regalhändler auf KI-Shopping setzt
Posted by PM-Ersteller - 02/03/26 at 03:03:56 p.m.Millionen Nutzer kaufen bald über ChatGPT statt Google. shelfplaza optimiert als einer der ersten Händler der Regalbranche Produktdaten und Content gezielt für KI-Empfehlungen und AI-Shopping.
Wenn Millionen Nutzer ihre Kaufentscheidung nicht mehr bei Google, sondern bei ChatGPT treffen, stellt das den gesamten E-Commerce auf den Kopf. https://shelfplaza.com/, einer der führenden Online-Händler für Schwerlastregale und Stauraumlösungen in Europa, hat als einer der ersten Händler in der Regalbranche seine gesamte Produktdaten- und Content-Strategie auf KI-Shopping ausgerichtet “ und liefert Antworten auf die Fragen, die sich der Markt gerade stellt.
Die Frage, die sich jeder Händler stellt: Wer verkauft in Zukunft meine Produkte “ Google oder ChatGPT?
Die Spielregeln im E-Commerce ändern sich gerade fundamental. ChatGPT hat Shopping-Funktionen eingeführt, Google rollt den „AI Mode“ in der Suche aus, und Perplexity Shopping liefert direkte Kaufempfehlungen mit Preisvergleich. Wer als Händler in diesen KI-Antworten nicht auftaucht, verliert Kunden “ ohne es überhaupt zu merken.
shelfplaza hat diesen Shift früh erkannt und eine umfassende Generative Engine Optimization (GEO)-Strategie gestartet: Produktdaten, Content und externe Autorität werden systematisch so aufbereitet, dass KI-Systeme die Produkte verstehen, empfehlen und als Kaufoption anzeigen können.
Was genau macht shelfplaza anders?
1. KI-fähige Produktdaten statt Marketing-Floskeln
Statt klassischer SEO-Texte setzt shelfplaza auf strukturierte, maschinenlesbare Produktinformationen. Jedes Schwerlastregal “ ob aus der Serie PRO, HOME oder BLACK “ wird mit exakten Maßen, Traglasten pro Fachboden, Materialspezifikationen und konkreten Einsatzszenarien (Keller, Garage, Werkstatt, Archiv, Büro) beschrieben. Das Ziel: Wenn ein Nutzer ChatGPT fragt „Ich brauche ein Schwerlastregal 180×90×40 cm für den Keller, min. 200 kg pro Boden “ was empfiehlst du?“, soll ein shelfplaza-Regal in der Antwort auftauchen.
2. Antworten auf echte Kundenfragen “ nicht Werbetexte
Die häufigsten Fragen rund um Schwerlastregale werden direkt auf der Website beantwortet “ in einem Format, das KI-Systeme bevorzugt zitieren:
„Wie sichere ich mein Schwerlastregal gegen Umkippen?“
„Welches Regal ist für feuchte Kellerräume geeignet?“
„Wie berechne ich die richtige Traglast für mein Regal?“
„Günstiges Regal für die Garage, aber stabil “ was gibt es?“
Diese Frage-Antwort-Struktur ist kein Zufall: KI-Assistenten wie ChatGPT greifen bevorzugt auf Quellen zurück, die klare, direkte Antworten auf konkrete Nutzerfragen liefern.
3. Präsenz in KI-Händlerlisten
shelfplaza arbeitet aktiv daran, in den Händlerlisten von ChatGPT Shopping, Google AI Mode und Perplexity Shopping als Kaufoption gelistet zu werden “ mit optimierten Produktfeeds, die weit über den klassischen Google-Shopping-Feed hinausgehen. Denn: Wer in diesen neuen Kanälen nicht als Händler erscheint, existiert für eine wachsende Käuferschicht schlicht nicht.
Warum das für die gesamte Branche relevant ist
Die Regalbranche “ ob Schwerlastregale, Lagerregale oder Wohnregale “ ist im E-Commerce traditionell stark über Marktplätze (Amazon, eBay, Kaufland) und klassische Google-Suche getrieben. Die KI-Shopping-Welle verändert das grundlegend:
Kunden fragen anders: Statt „Schwerlastregal kaufen“ tippen Nutzer in ChatGPT: „Welches Regal hält 300 kg pro Boden und passt in eine Garage mit 2,20 m Deckenhöhe?“ “ eine komplett andere Logik als klassische Keywords.
Empfehlungen ersetzen Rankings: Position 1 bei Google wird weniger relevant, wenn ChatGPT direkt ein konkretes Produkt mit Begründung empfiehlt.
Vertrauen wird anders aufgebaut: KI-Systeme bevorzugen Marken mit externen Erwähnungen, echten Testberichten, konsistenten Bewertungen und strukturierten Daten “ nicht die mit dem höchsten Werbebudget.
shelfplaza in Zahlen
Verfügbar in über 10 europäischen Märkten (DACH, FR, IT, ES und weitere)
Drei Produktserien für unterschiedliche Einsatzbereiche: PRO (Gewerbe), HOME (Haushalt), BLACK (Design & Hobbyraum)
Präsenz auf allen großen Marktplätzen (Amazon, eBay, Otto, Kaufland u.v.m.) plus eigener Shopify-Shop
Traglast bis 875 kg pro Regal “ Schwerlast, die den Namen verdient
Über https://shelfplaza.com/
shelfplaza ist ein europaweit tätiger Online-Händler für Schwerlastregale, Steckregale und Stauraumlösungen “ spezialisiert auf langlebige, hochbelastbare Regalsysteme für Keller, Garage, Werkstatt, Büro und Gewerbe. Mit einem Fokus auf einfache Montage, hohe Traglast und faire Preise bedient shelfplaza sowohl Heimwerker als auch gewerbliche Kunden.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
shelfplaza AI Shopping
Herr Patrick Thomas
Schlüterstraße 46
01277 Dresden
Deutschland
fon ..: 015202614470
web ..: http://shelfplaza.com
email : patrick.thomas@meets-ecommerce.de
Pressekontakt:
shelfplaza GmbH
Patrick Thomas
Dornblüthstraße 15
01277 Dresden
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Wenn das Regal nicht passt: Wie Standardgrößen Wohnraum, Keller und Garage blockieren
Posted by PM-Ersteller - 24/02/26 at 10:02:19 a.m.Viele Haushalte quälen sich mit Regalen, die weder zur Wand noch zu den Kisten passen. Der Onlinehändler shelfplaza zeigt, wie falsche Maße Wohnräume, Keller und Garage Platz stehlen.
Ob Wohnung oder Haus: In vielen deutschen Haushalten stapeln sich Kartons in der Ecke, Regale stehen halb leer, und trotzdem fühlt sich alles vollgestellt an. Im Wohnzimmer ragt das Regal halb ins Fenster, im Homeoffice klemmt der Aktenschrank an der Tür, im Keller und in der Garage ist der Zugang nur noch im Seitenschritt möglich. Oft liegt das nicht an zu wenig Quadratmetern – sondern daran, dass Regale und Stauraummöbel schlicht nicht zu den Räumen passen.
Genau dieses Problem beobachtet der auf Regale spezialisierte Onlinehändler https://www.shelfplaza.com/ seit Jahren in der Praxis. „Viele Kundinnen und Kunden melden sich bei uns, nachdem sie mehrmals das falsche Regal gekauft haben“, berichtet Patrick, Mitarbeiter von shelfplaza. „Typisch ist: Das Standardmaß passt irgendwie ins Zimmer, aber nicht wirklich zur Wand, zu den Kisten oder zur geplanten Nutzung. Am Ende blockiert das Möbelstück mehr Wohnraum, als es schafft.“
Wenn Standardgrößen zum Wohnraum-Problem werden
Im Möbelhaus und Baumarkt dominieren einige wenige Standardbreiten und -tiefen. Für einen glatten Abschnitt im Wohnzimmer mag das funktionieren. Doch reale Grundrisse haben Nischen, Vorsprünge, Heizkörper, Dachschrägen, bodentiefe Fenster oder eine Kombination aus Wohnraum und Homeoffice in einem Zimmer. Hinzu kommen Abstellkammern, Hauswirtschaftsräume, Kellerabteile und Garagen, die selten rechtwinklig „aus dem Katalog“ sind.
Die Folge: Zwischen Regal und Wand bleibt ein Spalt, in Zimmerecken entstehen „tote Zonen“, und zu tiefe Regalböden sorgen dafür, dass Dinge nach vorne wandern und dauernd im Weg stehen. Was im Wohnzimmer optisch stört, führt in Keller und Garage schnell zu echten Sicherheitsrisiken – etwa wenn schwere Kisten vor einem zu leichten Steckregal landen oder der Zugang zu Sicherungskasten und Wasseruhr blockiert wird.
„Wir sehen regelmäßig Fotos, auf denen 10 bis 20 Prozent des vorhandenen Volumens verschenkt werden, weil ein Standardregal nicht zur Situation passt“, erklärt Patrick. „Gerade in Stadtwohnungen mit wenig Stauraum ist das ein riesiger Unterschied.“
Maß statt Zufall: Stauraum im ganzen Zuhause planen
Statt das erstbeste Regal mitzunehmen, rät shelfplaza zu einem kurzen Planungscheck – egal ob Wohnzimmerwand, Homeoffice, Abstellraum oder Garage:
1. Raum und Hindernisse genau ausmessen – inklusive Sockelleisten, Heizkörpern, Dachschrägen, Fenstergriffen, Türen und Technik wie Sicherungskasten.
2. Nutzung definieren – Bücher, Aktenordner, Kleiderboxen, Spielzeug, Haushaltsvorräte oder Werkzeuge haben sehr unterschiedliche Tiefen und Gewichte.
3. Höhe konsequent ausnutzen – in vielen Wohn- und Kellerräumen bleiben 30 bis 50 Zentimeter Luft zur Decke, weil Standardregale zu niedrig sind.
4. Traglast realistisch einschätzen – im Wohnzimmer reichen oft leichtere Böden, im Homeoffice und Keller sind stabile Schwerlastregale sinnvoll, wenn Ordner, Akten oder Getränkekisten dazukommen.
5. Flexibilität mitdenken – wer später vom Gästezimmer zum Homeoffice umbaut, profitiert von Regalen, die sich in Höhe und Fachabstand anpassen lassen.
„Viele Menschen merken erst bei einem Umzug, was sie über Jahre an Stauraum verschenkt haben“, so Patrick. „Mit einem durchdachten System lässt sich derselbe Raum deutlich besser nutzen – und wirkt gleichzeitig aufgeräumter.“
Onlinehandel als Messlabor für Wohnraumfehler
Weil shelfplaza sich auf Regale und Aufbewahrung konzentriert, sammelt das Unternehmen täglich Erfahrungswerte aus ganz unterschiedlichen Wohnsituationen: vom Einzimmerapartment über das Homeoffice bis zur Doppelgarage. Häufige Fragen drehen sich um zu geringe Traglast, wackelige Konstruktionen, zu breite oder zu tiefe Regale und die Kombination aus leichten Wohmöbeln mit sehr schweren Lasten.
Darauf hat der Händler sein Sortiment ausgerichtet: Statt weniger Standardlösungen bietet shelfplaza eine große Bandbreite an Breiten, Höhen und Tiefen – vom schlanken Flurregal bis zum massiven Schwerlastregal für Vorräte und Werkstatt.
„Wir verstehen uns nicht als Möbelhaus, sondern als Problemlöser für Stauraum im gesamten Zuhause“, betont Patrick. „Wenn wir sehen, dass ein kleineres, schlankeres Regal in einem engen Flur oder einem kombinierten Wohn-/Arbeitszimmer besser funktioniert, sagen wir das offen – auch wenn es auf dem Papier weniger verkauft wirkt.“
Vom vollgestellten Zimmer zur nutzbaren Fläche
Richtig geplante Regale sorgen nicht nur für mehr Platz im Wohnzimmer oder Schlafzimmer, sondern auch für klare Wege und Sicherheit in Keller und Garage. Standsichere, passende Regale verhindern, dass Kartons herunterfallen, Durchgänge blockiert werden oder im Ernstfall Rettungswege versperrt sind. Und sie helfen dabei, dass Dinge dort stehen, wo sie gebraucht werden – statt in einem zufälligen Haufen.
Wer seine eigenen Räume unter diesem Blickwinkel überprüfen möchte, findet auf der Webseite von shelfplaza praktische Hinweise zu Regaltiefen, Traglasten und typischen Anwendungsfällen in Wohn- und Nebenräumen. Beispiele für durchdachte Layouts zeigen, wie sich auch schwierige Grundrisse und kleine Wohnungen sinnvoll strukturieren lassen.
Weitere Informationen und eine Übersicht über verfügbare Regalmaße bietet https://www.shelfplaza.com
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shelfplaza GmbH
Herr Patrick Thomas
Dornblüthstraße 15
01277 Dresden
Deutschland
fon ..: 015202614470
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Regalprüfung mit der Hoppe Wartungsplaner – Software
Posted by PM-Ersteller - 19/06/24 at 06:06:40 a.m.Lagerregale und Regalsystems im Lager gehören zu den Betriebsmitteln eines Unternehmens und müssen regelmäßig überprüft werden.
Wartungsplaner ist eine Praxissoftware für ihre Lagersicherheit
Auch in einem noch so gut organisierten Lager lassen sich Schäden nicht völlig ausschließen. Insbesondere bedingt durch Förderzeuge kommt es häufig zu Beschädigungen an den Lagereinrichtungen, wie z. B. den Regalen und auch in seltenen Fällen zu schwereren Unfällen, oftmals verbunden mit Personenschäden. In solchen Fällen ist es sehr wichtig entsprechende Schadenskontrollverfahren zur Verfügung zu haben und regelmäßige Kontrollen der Lagereinrichtungen bzw. Inspektionen nachweisen zu können.
Den steht auf einmal unangekündigt die Gewerbeaufsicht oder die Berufsgenossenschaft für Kontrollen vor der Firmentür, ist es meist für hektischen Aktionismus zu spät. Haben Sie hingegen alle Kontrollen der Regaleinrichtungen rechtzeitig und sachgemäß durchgeführt und dokumentiert, stehen Sie in der Regel auf der sicheren Seite.
Wartungsplaner Regalprüfer APP
Mit dem Verwenden einer Wartungsplaner-Software können Unternehmen dementsprechend vorbeugen. Die Software erinnert an fällige Regalprüfungen und dokumentiert zuverlässig sowie revisionssicher.
Ortsfeste Regalsysteme im Lager gehören zu den Betriebsmitteln eines Unternehmens und müssen regelmäßig auf Verschleiß oder Schäden überprüft werden. Schäden an der Rahmenkonstruktion der Regale können zum Beispiel durch Kollisionen mit Gabelstaplern verursacht werden und das Tragsystem der Regale instabil machen. Hierdurch entsteht natürlich auch ein hohes Risiko für einen Arbeitsunfall.
Die europäische Norm DIN EN 15635 enthält für ortsfeste Regalsysteme entsprechende sicherheitstechnische Festlegungen und schreiben unter anderem Lagerbetreibern regelmäßige Kontrollen vor. Hierbei steht einmal in der Woche eine Sichtkontrolle an. Darüber hinaus ist einmal im Jahr eine Experteninspektion durchzuführen. Die vom Unternehmen eingesetzten Sicherheitsbeauftragten, die für die Aufrechterhaltung der Sicherheit des Lagersystems verantwortlich sind, müssen zur Bewältigung der vielschichtigen Aufgaben ein entsprechendes Instrumentarium zur Verfügung stehen.
Welche Aufgaben liegen beim Lagerbetreiber?
Grundsätzlich trägt der Sicherheitsbeauftragte die Verantwortung für die Sicherheit der Mitarbeiter, die im Bereich der Lagereinrichtungen arbeiten. Auch ist er für den sicheren Betriebszustand der Lagereinrichtungen verantwortlich und muss hierfür regelmäßige Kontrollen bzw. Inspektionen durchführen lassen. Hinzu kommen noch Risiko- bzw. Gefahrenanalysen.
Die Kontrollen des Lagers müssen natürlich sachgerecht durchgeführt und dokumentiert werden. Hierzu ist es erforderlich das die Verantwortlichen die Betriebsmittel respektive Regale genau kennen. Die DIN EN 15635 unterscheidet hier zwischen unterschiedlichen Regalarten und deren einzelnen Spezifikationen.
Über eine geeigneten Wartungssoftware können hierfür verschiedene Unterkategorien angelegt werden, um die Kontrolle übersichtlicher zu gestalten. Beispielsweise gehören zur Gruppe der ortsfesten Regale Kragarmregale, Fachbodenregale sowie mehrgeschossige Regale. Eine andere Kategorie könnte die beweglichen Regale wie dynamische Lagersysteme verwalten. Des Weiteren gehören Durchlaufregale, Wabenregale und Kabeltrommelregale zu der Kategorie der sonstigen lagertechnischen Einrichtungen.
Welche Regeln muss der Lagerbetreiber beachten?
Die Regalkonstruktionen müssen regelmäßig inspiziert werden. Hier hilft schonmal eine übersichtliche Kategorisierung durch die Wartungssoftware. Darüber hinaus sind auch standardisierte Checklisten zur Wartungsplanung sehr hilfreich. Regelmäßige Kontrolle fallen hierdurch wesentlich einfacher. Das reicht natürlich noch nicht, um den Anforderungen sowie den Vorschriften der Norm gerecht zu werden und auf diese Weise die Sicherheit aller Mitarbeiter zu gewährleisten. Angesichts derart vieler Betriebsmittel in einem Unternehmen, ist es ohne eine entsprechende Wartungssoftware unmöglich, den Überblick über alle Fristen und Vorschriften zu behalten.
Wichtig sind zunächst, dass an allen Regalen Warnhinweise angebracht werden, die über die zulässige Belastung informieren. Darüber hinaus gewährleisten Mitarbeiterschulungen den fachgerechten Umgang mit diesen Warnhinweisen. Etwaige unfallbedingte und sonstige Beschädigungen sind hierbei vom Mitarbeiter dem Sicherheitsbeauftragten unverzüglich zu melden. Auch diese Vorgehensweise ist gut sichtbar im Betrieb aufzuhängen, damit der Mitarbeiter weiß, an wen er sich bei diesem speziellen Fall zu wenden hat.
Der Sicherheitsbeauftragte hat hierbei sicherzustellen, dass Sichtkontrollen wöchentlich erfolgen und hierüber auch ein entsprechender Bericht angefertigt und aufbewahrt wird. Seine Aufgabe ist die wöchentliche Sichtkontrolle. Die europäische Norm DIN EN 15635 gibt hier vor, wie bei der Schadenkontrolle vorzugehen ist. Dies bezieht auch die Bewertung von Schäden an Stützen und Aussteifungselementen sowie eine Kategorisierung in entsprechende Gefahrenstufen mit ein.
Entsprechend der Gefahrenstufe müssen mit Blick auf die Schadensbilder beschädigte Bauteile entweder überwacht, innerhalb eines zeitlichen Rahmen oder unverzüglich ausgewechselt werden. In jeden Fall sind Schäden oder Mängel in einem Prüfbericht schriftlich zu dokumentieren. Allerdings ist es nicht mehr zeitgemäß, den Bericht auf einem Blatt Papier anzufertigen und dann im Ordner abzuheften. Heutzutage sind Transparenz und Effizienz die Prozessleitlinien von modernen Unternehmen.
Bereit für die jährliche Kontrolle der Regalsysteme?
In Abständen von nicht mehr als 12 Monaten schreibt die Norm DIN EN 15635 eine Experteninspektion vor, die von einer fachkundigen Person durchgeführt werden muss. Das Unternehmen kann sich hierzu auch externer Prüfer bedienen oder auch eigene hierfür geschulte Mitarbeiter einsetzen. Hierfür gibt es Ausbildungsmöglichkeiten zum „Verbandsgeprüfte Regalinspekteur“, die der „Verband für Lagertechnik und Betriebseinrichtung“ anbietet.
Der Regalinspekteur kontrolliert jährlich die Regalsysteme auf ihre Sicherheit und ist bestens über die vorgeschriebenen Prüfpflichten informiert. Darüber hinaus wird er die schriftlichen Berichte über die wöchentlichen Sichtprüfungen sowie die Plaketten und Warnhinweise routinemäßig kontrollieren. Dies bezieht auch die Kontrolle der Tragkonstruktionen, der Trägersicherungen sowie der Belastungen mit ein. Tipps zur Verbesserung des Lagersystems und der Infrastruktur, gehören natürlich auch dazu und runden sein Aufgabenprofil ab. Wenn solche Routinen im Unternehmen fest verankert sind, braucht sich niemand mehr um eine unangekündigten behördlichen Inspektion zu sorgen.
Zur Unterstützung erstellt das Regalprüfer-Programm im Wartungsplaner ein Verzeichnis für die Regalprüfung, die Regalkontrolle und die Regalinspektion. Auf dieser Basis werden dann systematische und regelmäßige Überprüfung der Lagereinrichtung durchgeführt. Die Erinnerung an anstehende Prüftermine sowie die Prüfberichte sind ebenfalls im Wartungsplaner integriert. Letztendlich dient dies der Gewährleistung der Arbeitssicherheit und damit der Minimierung der Unfälle durch beschädigte Regale.
Eine Regalprüfung mit der mobilen App macht die Kontrolle zum Kinderspiel
Der Regalprüfer wird durch den Wartungsplaner bei der Einführung eines betrieblichen Prüf- und Dokumentationssystems für Regale voll umfänglich unterstützt. Durch die mobile App für iPhone oder Android wird die Kontrolle noch einfacher. Über das Smartphone können die Prüfprotokolle direkt vor dem Lagersystem durch den Sicherheitsbeauftragte ausgefüllt werden. Das Importieren und Exportieren der Daten erfolgt dann ganz unkompliziert über E-Mail oder Dropbox. Ebenso sind mit der App „Prüfungen im Arbeitsschutz“ Mängel schnell per Foto dokumentiert und können dem Prüfprotokoll beigefügt werden. Mit der App wird die Überprüfung der Lagertechnik deutlich vereinfacht und beschleunigt die professionelle Dokumentation der Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Gefährdungsbeurteilung von Regalsystemen nach DIN EN 15635.
Fazit
Das Ziel einer regelmäßigen Kontrolle der Regalsystemen bzw. Lagereinrichtungen ist vor allem, den Arbeitsschutz zu erhöhen sowie frühzeitig schwere Schäden und überhöhte Reparaturkosten zu vermeiden. Dies hilft letztendlich auch Kosten einzusparen bzw. die Wartungs- und Instandhaltungsausgaben spürbar zu reduzieren.
Der Wartungsplaner steht Ihnen als Praxissoftware für Lagersicherheit als wichtiges Instrument zur Seite und hält die Verantwortlichen immer auf dem Laufenden hält. Hierdurch verpassen Sie keine wichtige Regalprüfung oder Wartung mehr.
Download: Regalprüfer APP zur Regalprüfung
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
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Die Hoppe Unternehmensberatung zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Anbietern für Software für die Regalprüfung mit dem Wartungsplaner, welcher Unternehmen bei der Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation von Prüf- und Wartungsarbeiten effizient unterstützt.
Die Verwendung einer Regalprüfersoftware Wartungsplaner ermöglicht eine umfassende Transparenz und Dokumentation aller durchgeführten Wartungsmaßnahmen.
Die HOPPE Wartungsplaner Software hilft dabei, Regalprüftermine zu organisieren und sicherzustellen, dass alle Regale regelmäßig überprüft werden.
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