Ich habe Hochzeitsreden immer gehasst – bis ich meine romantische Seite entdeckte…
Posted by PM-Ersteller - 17/03/26 at 10:03:00 a.m.Vom Manager zum Romantiker: Wie Hochzeitsreden mir halfen, meine Angst zu überwinden, über meine Gefühle zu sprechen, und wie ich meine Vorurteile gegen Kitsch ablegte.
Routine trifft Ausnahme…
Ich bin Führungskraft, halte täglich Vorträge vor Teams, präsentiere und leite Meetings – alles Routine, Kontrolle und Sicherheit. Ich dachte, ich könnte alles sprechen.
Und dann das: meine eigene Hochzeitsrede.
Vor Freunden, vor Familie, für _sie_. Ich habe Hochzeitsreden immer belächelt, kitschig, fremdschämig, diese pathetischen Liebeserklärungen. Und jetzt? Ich bin unendlich verliebt. Total überwältigt. Und plötzlich stolpern die Worte schon im Kopf. Mein Herz rast, meine Hände zittern. Ich will ihr alles sagen: meine Liebe, meine Bewunderung, mein Leben mit ihr. Vor der ganzen Welt als Zeuge. Aber ich weiß nicht, wie.
Hilfe, bevor ich scheitere
Ich buche Jessica Wahl, Sprech- und Rhetorik-Coach. Wir treffen uns in Ihrem Kirchenschiff in ihrem Institut in Berlin. Es ist hoch, luftig und lichtdurchflutet. Jede Silbe hallt und jede Pause trägt. Ich spüre sofort: Dieser Raum zwingt mich, mich selbst zu hören – jede Unsicherheit, jedes Zittern, jede Nuance meiner Stimme. Das Echo wird Prüfstand und Spiegel zugleich. Kein trockener Seminarraum, kein Büro und kein Konferenzraum könnten mir diese Konfrontation mit mir selbst bieten. Und dieses Entwicklungspotenzial meiner eigenen Rede.
Technik trifft Gefühl – Worte formen, Liebe transportieren
Jessica zeigt mir, wie aus meinen Gefühlen eine Rede wird. Struktur, Rhythmus und Modulation – alles bewusst gesteuert. Pausen, die wirken, nicht nur schweigen. Betonung, die Worte trägt. Blickkontakt, der verbindet, Gestik, die nicht nur zeigt, sondern fühlt. Wir gliedern die Rede in Abschnitte: Einstieg, Höhepunkte, Schluss, und feilen an jedem Übergang. Ich trainiere meine Stimme, kontrolliere meine Atmung, variiere das Tempo und setze Worte bewusst ein, um Spannung zu erzeugen. Ich lerne, dass es nicht darum geht, perfekt zu sein, sondern meine Liebe hörbar und durch meine Worte fühlbar zu machen. Und dass es dafür Formeln gibt. Jede Wiederholung macht die Worte tragfähiger und jede Übung beruhigt mein Herz ein Stück mehr.
Angst vor Bewertung – wissenschaftlich erklärt
Die Wissenschaft bestätigt, was ich spüre: Laut einer im „Journal of Anxiety and Stress Management“ veröffentlichten Studie reduziert wiederholtes, laut gesprochenes Üben Lampenfieber um bis zu 60 %. Dr. Johannes Becker, Psychologe, ordnet die Mechanismen dahinter ein: „Soziale Redeangst entsteht aus der Sorge, von anderen negativ bewertet zu werden. In solchen Momenten tritt häufig Scham auf, besonders, wenn es um persönliche Gefühle wie Liebe geht. Wer sich vorbereitet und die Rede übt, kann die Angst mindern, ohne die Authentizität zu verlieren.“
Vorbereitet, aber nervös
Beim nächsten Coachingtermin betrete ich erneut das Kirchenschiff. Die Aufregung ist da, doch die Worte fließen immer leichter. Ich spüre, wie mich meine Liebe durch die Rede trägt, wie jede Betonung, jede Pause und jeder Blick Kontakt schafft. Ich brauche noch ein paar Termine, bis alles sitzt. Aber dann bin ich bereit. Bereit, meiner großen Liebe vor Zeugen alles zu sagen, was mein Herz erfüllt.
Nicht perfekt. Wackelig. Vielleicht kitschig. Aber dann kann ich ihr endlich sagen, was ich fühle: laut, ungeschützt und echt, vor Zeugen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland
fon ..: .
web ..: https://www.sprechcoaching-berlin.de
email : Info@wahluniversum.de
Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.
Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.
Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.
Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.sprechcoaching-berlin.de
Pressekontakt:
Hagen PR
Herr Jan Kerner
Taborstr. 17
10997 Berlin
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Attila Csiszer: Von Angst zu Millionen-Publikum – und jetzt nach New York!
Posted by PM-Ersteller - 17/03/25 at 01:03:03 p.m.Der Sichtbarkeitscoach hat mit seiner Botschaft den Internationaler Speaker Slam gewonnen.
Attila Csiszer aus Boxberg (PLZ:97944) hat am 13. März 2025 beim Internationalen Speaker Slam in Niedernhausen-Wiesbaden teilgenommen und vor einem potenziellen Millionenpublikum im Livestream seine Botschaft präsentiert.
Das Event, das bereits in Metropolen wie Wien, München, Hamburg, Dubai und Miami stattgefunden hat, zog diesmal 230 Teilnehmer aus 28 Ländern an.
Veranstaltet wurde der Wettbewerb von Hermann Scherer, Bestsellerautor und Top-Speaker, sowie dem Expertenportal.
Attila, Redner und Sichtbarkeitscoach, nutzte die Bühne des Speaker Slams, um seine Überzeugung zu teilen: „Deine Gedanken machen deine Welt.“ Er demonstrierte eindrucksvoll, wie die Überwindung der Angst vor der Sichtbarkeit den Weg zu persönlichem und beruflichem Erfolg ebnen kann. Seine Rede fokussierte sich auf die transformative Kraft der Selbstüberwindung und die Bedeutung eines positiven Mindsets.
Die Teilnehmer mussten sich in einer Vorqualifikation beweisen, bevor sie auf einer der beiden Bühnen in jeweils 240 Sekunden ihr Publikum begeistern konnten. Dabei wurden sie von einer hochkarätigen Jury bewertet, darunter Katja Kaden, bekannt aus Germany’s Next Speaker Star, sowie Hermann Scherer, einer der erfolgreichsten Speaker und Bestsellerautoren. Ergänzt wurde die Jury durch Podcast-Expertin Andrea Peters, TV-Expertin Stephanie Pierre, Autorin Mirjam Saeger, Keynote-Speaker Marcel Hess, Business-Experte Josua Laufer und Jörg Ratzke, erfahrener Spezialist in der Speaker-Branche.
„Die Atmosphäre war elektrisierend,“ so ein Teilnehmer. „Es war inspirierend zu sehen, wie viele Menschen bereit sind, ihre Geschichten zu teilen und andere zu motivieren.“
Attila, der sich auf persönliche Entwicklung und Motivation spezialisiert hat, sah in der Teilnahme am Speaker Slam eine Chance, seine Expertise einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Er nutzte die Gelegenheit, um seine Zuhörer zu ermutigen, ihre Ängste zu überwinden und ihre Träume zu verfolgen.
Der Erfolg des Internationalen Speaker Slams in Niedernhausen unterstreicht die Bedeutung von Plattformen, die Rednern die Möglichkeit geben, ihre Botschaften zu verbreiten und ein globales Publikum zu erreichen.
Doch für Attila Csiszer war der Erfolg erst der Anfang:
Innerhalb von 24 Stunden nach seinem Auftritt erhielt er einen internationalen Vertrag und wird demnächst in New York auf der Bühne stehen.
Mit diesem Meilenstein beweist Attila Csiszer, dass Mut zur Sichtbarkeit Türen öffnet – bis hin zur internationalen Speaker-Bühne.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Attila Csiszer Consulting
Herr Attila Csiszer
Epplinger Str. 19
97944 Boxberg
Deutschland
fon ..: +4915120048721
web ..: https://www.attilacsiszer.com
email : media@attilacsiszer.com
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Ich stelle Ihnen gerne honorarfreie Bilder zur Verfügung, für die ich die vollständigen Nutzungsrechte besitze.
Der Fotograf bittet lediglich darum, dass sein Name bei der Veröffentlichung genannt wird:
Justin Bockey
Pressekontakt:
Attila Csiszer Consulting
Herr Attila Csiszer
Epplinger Str. 19
97944 Boxberg
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Richtig networken: Wie du guten Smalltalk führst
Posted by PM-Ersteller - 20/05/20 at 07:05:55 a.m.Lass dir Angst vor Smalltalk nie wieder eine Chance verbauen! Du verspürst ein unangenehmes Ziehen im Bauch, wenn du mit Fremden sprichst?
Networking ist harte Arbeit für dich und du fühlst dich, als müsstest du dich ständig selbst präsentieren? Damit bist du nicht alleine! Etwa 75% aller Menschen fühlen sich unwohl mit Fremden zu sprechen. Die gute Nachricht, du kannst diese Redeangst bekämpfen und dein Leben damit viel leichter machen. Wenn du Smalltalk meisterst, hast du bereits ein Tool in der Hand, mit jedem ins Gespräch zu kommen. Als Motivationscoach habe ich über die Jahre zahlreiche Techniken entwickelt, die auch dir dabei helfen können, selbstbewusst und gelassen in jede Gesprächssituation hinein zu gehen.
Vorne weg, Übung macht den Meister. Je mehr du selbstbewusst Gespräche anzufangen übst, desto mehr Selbstvertrauen wirst du ausstrahlen. Es ist wichtig, dich deiner Redeangst zu stellen und dich außerhalb der eigenen Komfortzone zu bewegen. Nur so kannst du langfristig deine Ängste überwinden und dein Selbstvertrauen stärken!
Smalltalk als Powertool
Für viele ist Smalltalk lästig, langweilig und unnötig. Dabei ist Smalltalk ein kraftvolles Tool, dass dir Türen zum Erfolg öffnen kann. Die Kunst, sich mit jedem unterhalten zu können, ist nicht nur sexy, sondern eröffnet dir ganz neue Möglichkeiten. Du triffst ein hohes Tier aus deinem Arbeitsumfeld zufällig bei einem Networking-Event? Kein Problem, weil du die Chance direkt nutzen und dich vorstellen kannst. Du willst eine attraktive Person nach ihrer Nummer fragen? Easy, denn du weißt, wie man Smalltalk führt! Aktiviere diese Power, indem du lernst, wie man richtig Smalltalk führt!
Selbstbewusst ins Gespräche einsteigen
90 Sekunden, so lange dauert es bis der erste Eindruck gemacht ist. Maximal selbstbewusst auftreten ist also gleich am Anfang eines Gesprächs extrem wichtig. Wenn du bereits vor dem Gespräch aufgeregt bist, gehe folgendermaßen vor:
Visualisiere, was schlimmstenfalls passieren kann.
Warum?
Wenn du Angst davor hast, dass das Gespräch „ganz schlimm“ wird, überleg dir, was eigentlich passieren kann. Setze dich realistisch mit dem Risiko auseinander, um dir selbst zu beweisen, dass nichts passieren wird.
Du sprichst eine attraktive Fremde an? Realistisch gesehen, ist das schlimmste, was passieren kann, dass sie kein Interesse hat und dir das höflich mitteilt. Halb so wild! Du willst eine spannende Person nach einer Jobmöglichkeit fragen? Schlimmstenfalls sagt sie nein und nichts ändert sich für dich. In beiden Fällen gar nicht so tragisch, oder?
Erfolgsmindset: Behalte dein Ziel vor Augen.
Warum?
Du kannst alles schaffen! Wenn du dir deinen Erfolg vorstellst, schüttet dein Körper Glückshormone aus, die dich selbstbewusster wirken und reagieren lassen. Überliste deinen Körper mit seinen eigenen Superkräften.
Du hast also festgestellt, dass das eigentliche Risiko gering ist. Jetzt stellt dir vor, was bestenfalls passieren kann! Du bekommst die Telefonnummer der hübschen Fremden. Du bekommst die Gehaltserhöhung oder den Traumjob. Im besten Fall verbessert sich also etwas für dich. Atme tief durch und ruf dir dieses Ziel vor dein inneres Auge, bevor du das Gespräch anfängst. Stell dir für 10 Sekunden vor, dass du dieses Ziel bereits erreicht hast und wie du dich fühlen wirst.
Powerposen für selbstbewusste Körpersprache
Warum?
Verschränkte Arme, kein Blickkontakt oder eine eingesunkene Haltung lassen dich unselbstbewusst wirken und das willst du auf keinen Fall. Ein Lächeln und selbstbewusste Körperhaltung schütten außerdem Hormone aus, die dafür sorgen, dass du dich im Umkehrschluss glücklicher und selbstbewusster fühlst.
Starte jede Konversation mit einem breiten Lächeln, das strahlt Selbstbewusstsein aus und bringt deinen potentiellen Gesprächspartner ebenfalls zum Lächeln. Nimm außerdem eine offene Körperhaltung ein: Schultern zurück, die Arme entweder an den Seiten oder benutze sie, um deinen Rede zu untermalen.
Hab eine unerwartete Story parat
Warum?
„Gutes Wetter heute, hm?“ Langweiliger Einstieg, den man direkt wieder vergisst. Nutze deine 90 Sekunden so effektiv wie möglich, um mit einer guten Story im Gedächtnis zu bleiben.
Für den ersten Einstieg ist der Eisbrecher perfekt, ihm folgen sollte aber ein starkes Statement, das im Kopf bleibt. Ein spannender Fakt, eine lustige Anekdote oder ein guter Witz ergeben eine ungewöhnliche Unterhaltung, die dich bei deinem Gegenüber als interessanten Gesprächspartner abspeichert. Natürlich kannst du ein paar solcher Storys vorbereiten und wiederverwenden.
Leite das Gespräch
Viele Menschen haben Angst, dass sich das Gespräch in eine für sie unerwartete Richtung entwickelt und sie mit Themen konfrontiert werden, zu denen sie nichts zu sagen haben oder mit denen sie sich nicht auskennen. Die Lösung? Übernimm die Führung im Gespräch. Mit ein bisschen Übung lernst du so, Unterhaltungen geschickt auf Themen zu lenken, mit denen du dich sicher fühlst. Bleib dabei selbstbewusst und gibt offen zu, wenn du von Themen keine Ahnung hast. Du kennst die andere Person noch nicht und weißt nichts über deren Interessen. Nichts ist peinlicher, als von einem Experten entlarvt zu werden, wenn man mit Halbwissen prahlt.
Stell deinem Gesprächspartner Fragen über sich selbst. Jeder spricht gerne über seine eigenen Themen und damit bist du erstmal auf der sicheren Seite. Durch Nachhaken kannst du dann die Führung im Gespräch übernehmen. Wenn das Thema sich in die falsche Richtung bewegt, kannst du es geschickt zurück auf die richtige Bahn bringen mit Sätzen wie „Spannend! Das erinnert mich an (Thema mit dem du dich wohl fühlst).“
Bereite deinen Elevator-Pitch vor
So wirst du nie wieder eine langweilige Antwort auf die Frage „Und was machst du so?“ geben. Wer kennt es nicht, du bist in einer Gesprächssituation mit einer wichtigen oder spannenden Person und du gibst nur langweiligen Blödsinn von dir. Der Elevator-Pit ist eine Methode, bei der du ein Thema, z.B. deine Geschäftsidee kurz und knackig in 60 Sekunden zusammenfasst, sodass easy während einer Fahrt im Aufzug präsentiert werden könnte.
Klingt erstmal bescheuert, klappt aber wirklich. Setz dich jetzt sofort hin und entwickle einen Elevator-Pitch über dich selbst. Wer bist du, woher kommst du und was ist besonders an dir, deinem Job oder deiner Einstellung? Sei vorbereitet und hab eine gute und geistreiche Antwort parat.
Themen, die du im Smalltalk vermeiden solltest
Der Klassiker: Du bist mitten im Gespräch, es läuft eigentlich total gut, plötzlich wird dein Gegenüber ganz still. Du bist nämlich direkt in ein Fettnäpfchen getappt. Der Smalltalk dient dazu, dir eine Grundlage für weitere Gespräche zu geben. Damit die andere Person auch Bock auf ein weiteres Gespräch, solltest du kontroverse Themen vermeiden oder nur vorsichtig anstoßen. Emotional behaftete Themen sind dünnes Eis, setz also lieber auf solide, unkomplizierte Themen.
Politik
Wenn du die politische Meinung deines Gegenübers nicht kennst, lass es lieber sein. Das Thema ist emotional behaftet und kann schnell zu Streit und Unstimmigkeiten führen. Danach wieder die Kurve zu kriegen ist schwierig.
Religion
Der Glaube ist ein sehr privates Thema und hat beim Networking nichts zu suchen
Gesundheit
Gesundheitliche Themen klingen schnell klagend und nörgelig und sind im Arbeitskontext zu privat.
Schlecht über andere sprechen
Gemeinsame Feinde können zwar sehr verbindend sein, aber beim Lästern kannst du zu schnell ins Fettnäpfchen treten. Außerdem lässt böse Nachrede dich gehässig und unselbstbewusst aussehen. Finger weg.
Meckern und schlechte Laune-Themen
Insgesamt umgeben wir uns lieber mit positiven Menschen, mit denen wir uns gut fühlen, richtig? Genauso unterhalten wir uns auch lieber mit Menschen, die positive Energie ausstrahlen und über positive Themen sprechen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
CHRISLEY ACADEMY
Herr Chris Ley
Salzstr. 36
41460 Neuss
Deutschland
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