Welttag der Umweltbildung: Lightcycle Rohstoffwochen zeigen seit 12 Jahren Wege zur Rohstoffwende

Am 26. Januar, dem Welttag der Umweltbildung, rückt Lightcycle die pädagogische Seite des Umweltschutzes in den Fokus.

BildMit den seit 12 Jahren etablierten „Lightcycle Rohstoffwochen“ zeigt die Bildungsinitiative, wie Umweltbildung junge Menschen und Bürgerinnen und Bürger für Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft sensibilisiert – praxisnah, vernetzt und ganz im Sinne der Rohstoffwende.
Der Welttag der Umweltbildung (World Environmental Education Day) präsentiert weltweit die pädagogische Auseinandersetzung mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Mittelpunkt. Der Aktionstag erinnert an die Stockholmer UN-Umweltkonferenz von 1972, die den Grundstein für moderne Umweltpolitik und Umweltbildung legte.

Anlässlich dieses internationalen Bildungstages macht Lightcycle auf seine seit zwölf Jahren bestehende Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ aufmerksam. Sie zeigt, wie Umweltbildung konkret wirkt – im Klassenzimmer, im Alltag und entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Rohstoffen.

Lightcycle Rohstoffwochen: Bildungshighlight für die Rohstoffwende
Angesichts eines zunehmend konsumorientierten Lebensstils und knapper werdender Ressourcen ist die Botschaft der Lightcycle Rohstoffwochen klar: Vermeiden oder verwerten statt gedankenlos konsumieren und achtlos wegwerfen. Ziel der Initiative ist es, junge Menschen und Bürgerinnen und Bürger für Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft zu sensibilisieren und sie aktiv auf dem Weg zur Rohstoffwende mitzunehmen.

Im Zentrum steht das essenzielle „RE“-Prinzip: Reduce, Reuse, Recycle, Repair, Rethink. Die Rohstoffwochen laden dazu ein, die „verborgenen Schätze“ im Abfall zu erkennen und verantwortungsvoll zu nutzen.

Drei Anker für fundierte Umweltbildung

Die Lightcycle Rohstoffwochen setzen auf unterschiedliche, sich ergänzende Bildungsformate:

Anker 1: Stapellauf – Die Vorbereitungsmappe für Lehrende
Umfassende, praxisnahe Unterrichtsmaterialien zu Rohstoffen, Abfallwirtschaft und Recycling stehen Lehrkräften kostenfrei zum Download bereit:
https://www.iibk.eu/projekte/lightcycle-rohstoffwochen.html

Anker 2: Rohstoffexpedition
In Zusammenarbeit mit Germanwatch und Geoscopia Umweltbildung begeben sich Schülerinnen und Schüler auf interaktive Lernreisen. Sie erfahren mehr über die globalen Folgen des Rohstoffabbaus und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für einen geringeren ökologischen Fußabdruck.

Anker 3: Lernort Recyclinghof
Bei Besuchen kommunaler Abfallwirtschaftsbetriebe erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in funktionierende Kreislaufwirtschaft und moderne Recyclingprozesse.

Umweltbildung, die wirkt

Die Lightcycle Rohstoffwochen leisten einen aktiven Beitrag zu den Zielen des Welttags der Umweltbildung:

– Bewusstsein schaffen: Menschen aller Altersgruppen für die Auswirkungen ihres Handelns auf Umwelt und Ressourcen sensibilisieren
– Nachhaltigkeit fördern: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und kritisches Denken stärken
– Handlungsfähigkeit ermöglichen: Menschen befähigen, nachhaltige Lebensweisen zu entwickeln und umzusetzen

Partner der Lightcycle Rohstoffwochen ist das Umweltbundesamt (UBA) und Schirmherr ist Thorsten Glauber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland

fon ..: Tel.: +49 (0)30 61 002117
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller, das bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen organisiert sowie Leuchten und Dienstleistungen zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) anbietet. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleinmengen von Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können bei den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Für Sanierungsprojekte bietet Lightcycle die Bereitstellung von Containern und die direkte Abholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu und sichert so die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe. In den letzten 15 Jahren hat Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen zurückgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Groß- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Vom Glanz zum Gewinn: Weihnachtsbeleuchtung clever recyceln

Die Feiertage sind vorüber, der Baum wird abgeschmückt und die Dekoration wandert zurück in die Kisten.

BildDoch was tun, wenn die Lichterkette beim letzten Einsatz den Geist aufgegeben hat oder der LED-Schwippbogen flackert? Lightcycle informiert, warum der Hausmüll tabu ist und wie Verbraucher*innen beim Entsorgen wertvolle Ressourcen sichern können.
Spätestens nach dem Dreikönigstag am 6. Januar endete in vielen Haushalten die Weihnachtssaison. Beim Verstauen der Dekoration fällt oft auf: Manche Lichterkette hat ausgedient. Was viele nicht wissen: Lichterketten sind keine gewöhnlichen Abfälle, sondern gelten gesetzlich als Elektrogeräte. Sie enthalten wertvolle Rohstoffe wie Kupfer in den Kabeln und Kunststoffe, die durch Recycling in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden müssen.

Der kleine Unterschied: Leuchte oder Lampe?
Für die korrekte Entsorgung ist ein genauer Blick notwendig: Handelt es sich um eine Lichterkette, bei der die Leuchtmittel (LEDs) fest verbaut sind? Dann gilt das gesamte Produkt als Elektroaltgerät (Leuchte). Sind die Leuchtmittel, etwa LED- oder Energiesparlampen, jedoch aus der Fassung herausdrehbar, sollten diese entnommen und separat als „Lampe“ entsorgt werden. Der Rest der Kette (Kabel und Fassungen) wird dann getrennt als Elektroschrott behandelt.

Einfache Rückgabe beim Wocheneinkauf
Die Entsorgung ist dabei denkbar einfach und lässt sich oft mit dem ohnehin anstehenden Wocheneinkauf erledigen. Sammelboxen für Leuchtmittel (die herausgeschraubten LEDs) finden sich in tausenden Drogeriemärkten, Supermärkten, Bau- und Elektromärkten. Die Lichterkette selbst (als Elektrokleingerät) kann bei Wertstoffhöfen sowie in größeren Bau- und Elektromärkten abgegeben werden – oft auch ohne Neukauf eines Gerätes.
Um die nächstgelegene Abgabestelle für LED- und Energiesparlampen oder E-Schrott zu finden, bietet Lightcycle unter www.sammelstellensuche.de eine postleitzahlengenaue Suche an. Hier finden Verbraucher*innen mit wenigen Klicks einen von tausenden Sammelorten in ihrer Nähe.

Wiederverwenden statt Wegwerfen
Bevor es jedoch ans Entsorgen geht, lohnt sich der Gedanke an die Nachhaltigkeit: Funktioniert die Lichterkette noch, passt aber nur nicht mehr zum aktuellen Dekotrend? Tauschbörsen, Flohmärkte oder das Verschenken im Freundeskreis sind die ressourcenschonendsten Alternativen. Auch Lichterketten lassen sich ganzjährig nutzen – etwa für stimmungsvolles Licht auf dem Balkon in lauen Sommernächten.

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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Weihnachtsbeleuchtung im Wandel – LEDs richtig entsorgen

LEDs haben die Weihnachtsbeleuchtung sicherer, langlebiger und energieeffizienter gemacht.

BildFunkelnde Lichter gehören zu Weihnachten einfach dazu. Was früher mit echten Kerzen begann und später durch Glühlampen ersetzt wurde, ist heute vor allem LED-Beleuchtung: sicher, langlebig und energiesparend. Doch der technische Fortschritt bringt eine wichtige Neuerung mit sich – die richtige Entsorgung.

LEDs – sicherer, bunter, sparsamer
Kerzen sorgten einst für festliche Stimmung, aber auch für Brandgefahr. Glühlampen waren sicherer, erzeugten jedoch viel Wärme und hatten einen hohen Strombedarf. LEDs verbinden heute Sicherheit mit geringem Energieverbrauch und langer Lebensdauer – und sind damit die erste Wahl für eine nachhaltige Weihnachtsbeleuchtung.

LEDs gehören nicht in den Hausmüll
Moderne Lichterketten enthalten elektronische Bauteile und dürfen deshalb nicht im Hausmüll entsorgt werden. Entscheidend ist, ob das Leuchtmittel entnehmbar ist:

Entnehmbare LED-Lampen können als Lampen in Lightcycle-Sammelboxen im Handel abgegeben werden.
Nicht trennbare Lichterketten oder Leuchten gelten als Elektrogeräte und gehören zum Wertstoffhof oder zur Elektroaltgeräte-Rücknahme.

Geeignete Sammelstellen finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de

Weitergeben statt wegwerfen
Funktionierende Weihnachtsbeleuchtung muss nicht entsorgt werden: Verschenken, Tauschen oder Weiterverwenden spart Ressourcen. So bleibt die festliche Beleuchtung nicht nur schön, sondern auch umweltfreundlich.

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