CrossLend zieht mit Frankfurter Büro ins TechQuartier
Posted by PM-Ersteller - 13/01/22 at 10:01:42 a.m.Das Berliner FinTech CrossLend ist mit seinem Frankfurter Büro ins TechQuartier gezogen.
Das Unternehmen hat bereits seit 2019 einen Sitz in der Finanzmetropole und rückt nun näher mit der stark wachsenden FinTech-Szene zusammen.
„Der Kapitalmarkt verlangt nach innovativen Lösungen, die Asset-Klassen übergreifende und grenzüberschreitende Investitionen ermöglichen“, sagt Marco Hinz, COO bei CrossLend. Daher entwickelt das FinTech digitale Lösungen, die den europäischen Kapitalmarkt effizient und direkt mit der Realwirtschaft verbinden.
„Als technologiegetriebenes Unternehmen sehen wir im TechQuartier das optimale Ökosystem zur Weiterentwicklung unserer digitalen Lösungen sowie zur Beschleunigung bestehender Innovationsinitiativen“, erklärt Hinz den Umzug ins TechQuartier. Neben renommierten Banken, Beratungshäusern und IT-Unternehmen sind auch zahlreiche Startups aus verschiedenen Branchen Teil der TechQuartier-Community. „Insbesondere das vielseitige Netzwerk im TechQuartier bietet großes Potenzial für Kooperationen und einen intensiven Wissensaustausch“, so Hinz.
Aktuell umfasst der Frankfurter Standort zwei Mitarbeiter. Stefan Weisser, Director of Capital Markets & Origination, und Jochen Weiss, Director Regulatory and Accounting Solutions, verantworten den Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit Kreditgebern und institutionellen Investoren. Der Fokus liegt dabei auf Banken, Versicherungen und Pensionskassen. Eine Erweiterung des Teams auf vier Mitarbeiter ist noch für dieses Jahr geplant.
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CrossLend ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFIN) und von der luxemburgischen CSSF zugelassenes und beaufsichtigtes Fintech, das Technologie für die Transaktionsanbahnung und Abwicklung von Krediten und Kreditportfolien auf Basis einer Digital-Asset-Plattform zur Verfügung stellt. Kreditgeber wie Banken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Kreditplattformen aus Europa können ihre Kredite mittels CrossLends Technologie mit europäischen institutionellen Investoren refinanzieren. Dabei vereint CrossLend standardisierte und übersichtliche Aufbereitung und transparente Darstellung der Kreditdaten der Kreditgeber mit einer digitalen Verbriefung. Dies macht es für Investoren wie andere Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften, Pensionsfonds und Versorgungswerke einfach, Kredite anhand ihrer Kriterien zu identifizieren und zu vergleichen. Da CrossLend Kreditgeber und Investoren aus ganz Europa auf einer zentralen Plattform zusammenbringt, trägt CrossLend aktiv zur europäischen Kapitalmarktunion bei.
CrossLend wurde 2014 in Berlin gegründet und beschäftigt mehr als 70 Mitarbeiter aus über 30 Ländern. Das Unternehmen unterhält neben der Zentrale in Berlin Büros in Frankfurt, Wien, Luxemburg, Lissabon und London.
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Stefan Kühn: Die Party geht weiter! (Teil 2) – Viele Indikatoren sprechen für einen Markt im späten Zyklus.
Posted by PM-Ersteller - 21/12/21 at 01:12:42 p.m.Das Tapering beginnt, die US-Notenbank nimmt den Fuß langsam vom Gas und hat das auch richtig kommuniziert! Die Aktienmärkte haben darauf sehr enthusiastisch reagiert – Viel ,heißes‘ Geld im Markt.
Einige Indikatoren deuten allerdings darauf hin, dass wir uns in einem späten Zyklus der Marktentwicklung befinden! Ein wichtiges Signal ist dabei, dass die Gewinnentwicklung sehr positiv überrascht.
4 Bespiele von Phänomenen für einen Markt im späten Zyklus
1. Die Manie der ,Meme-Aktien‘ ist zurück!
Sie erinnern sich wahrscheinlich an die Kurskapriolen von Aktien wie Gamestop im Januar dieses Jahres. Zu ähnlich verrückten Bewegungen kam es an den US-Börsen in der Woche vom 1. November: Die Aktien des Autovermieters Avis sprangen am Dienstag um mehr als 100% in die Höhe, ebenso die Titel des Detailhändlers Bed, Bath & Beyond. US-Anleger scheinen erneut auf der Jagd nach ,Meme-Aktien‘ zu sein. Das Wort „Meme“ stammt dabei vom altgriechischen Wort „mimema“ ab und bedeutet Nachahmung. Es bezeichnet Informationen, die nachgeahmt und oft übe ,Mundpropaganda ‚in sozialen Medien verbreitet werden. Eine Meme-Aktie ist also eine ,geteilte Idee‘ zum Investieren, die von anderen Investoren dann nachgeahmt wird. Also Titel, die in den Fokus von Anlegern auf Internet-Foren wie etwa Reddit geraten. Das hat den Kurs von GameStop, aber auch von Konsumaktien wie AMC Entertainment und Bed Bath & Beyond zuletzt wieder beflügelt. Bei letzteren erwirkten Spekulanten gar einen Short-Squeeze, bei dem sich Leerverkäufer schnell mit den Titeln eindecken mussten, um ihre Position zu decken.
2. Der Optionshandel von Retailkunden
Nicht nur die Aktien des Elektroautopioniers sind derzeit im Fokus solchen Verhaltens. Der gleitende 20-Tage-Durchschnitt der auf dem US-Aktienmarkt gehandelten Call-Optionen ist 2020 sprunghaft gestiegen, bewegt sich seither mit über 20 Mio. ausstehender Kontrakte deutlich über dem Niveau von vor der Pandemie und hat zuletzt wieder zugenommen.
So richtig Fahrt aufgenommen hatte der Handel mit Call-Optionen im Sommer 2020. Schon damals wetteten Spekulanten auf Tesla. Zudem riefen Reddit-Nutzer dazu auf, in die Aktien des serbelnden Detailhändlers für Videospiele GameStop zu investieren. Mit Erfolg: Anfang 2021 schoss der Aktienkurs durch die Decke.
Der jüngste Kursanstieg scheint auch von technischen Faktoren beeinflusst zu sein. In diesem Fall von einem sogenannten ,Gamma swueeze‘: dabei mussten Verkäufer von Optionen in riesigen Volumen Call-Optionen von Tesla mit kurzer Restlaufzeit kaufen, um ihr Positionsrisiko abzusichern. Das wiederum hat den Kurs immer weiter in die Höhe getrieben, den Käufern der Calls hohe Gewinne beschert und weitere Käufe von Call-Optionen nach sich gezogen. Kurzlaufende Optionen sind für den Verkäufer (oder Schreiber) sehr gefährliche Instrumente, da kleine Bewegungen des unterliegenden Werts massive Auswirkungen auf den Wert der Option haben können. Das Preisverhalten wird dadurch schwer berechenbar und die Rückkopplungseffekte führen zu einer weiteren Kursbewegungen – nach oben und nach unten!‘, erläutert Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg, dieses Phänomen. Wir werden darüber noch detailliert berichten.
,Laut Bloomberg dürften die spekulativen Käufe in den kommenden Wochen weiter hoch bleiben. Sobald es Rufe nach einer Santa-Claus-Rally in die Chatrooms schaffen, könnten gerade Aktien von Detailhändlern und anderen Konsumtiteln sowie Call-Optionen auf diese stark gefragt sein – wenn die Probleme mit den globalen Lieferketten diesen Enthusiasmus nicht dämpfen.
3. Tradingplattformen beseitigen Eintrittsbarrieren und Kosten
Die deutlich erhöhten Handelsvolumen sind auch eng verknüpft mit dem Aufstieg der Handelsplattform Robin Hood. Dort können Kleinanleger gratis oder zu sehr günstigen Konditionen mit Aktien handeln. Nicht wenige Investoren dürften so das Geld aus den US-Stimulusmassnahmen zur Soforthilfe und Ankurbelung der Wirtschaft sowie ihre freie Zeit während des Lockdowns genutzt haben! Sie sehen das soziale Umfeld und die technischen Möglichkeiten das Geschehen an der Börse beeinflusst!
Zuletzt ist die Aktivität auf Robin Hood und anderen Retail-Brokern zwar deutlich gesunken. Gemäß Daten des Clearinghauses für Optionen OCC übersteigt das Volumen der durch Kleinanleger gehandelten Call-Optionen aber das langfristige Niveau – und in der Regel auch das Volumen der durch Grosz Investoren gehandelten Kontrakte.
Derartige Preisbewegungen entziehen sich jeder Schwerkraft in Form von Bewertungsmodellen. Spekulationsblasen können sich – getrieben durch solche Turbos – so z.B. in ihrer letzten, von Euphorie getriebenen Phase sehr lange aufblähen – viel länger, als die meisten Beobachter annehmen!‘, gibt Finanzprofi Stefan Kühn von der Musical and More AG, Duisburg, zu bedenken.
4. Immer mehr Gesellschaften wagen den Börsengang!
,Ebenfalls ein Indikator für einen Markt im späten Zyklus die hohe Zahl von IPOs, also Börsengängen, in der Woche vom 1. November waren es allein 11 Stück, darunter der Tesla-Rivale Rivian. Das defizitäre Unternehmen wird bereits mit USD 100 Mia. bewertet!
Traditionelle Börsengänge haben im bisherigen Jahresverlauf USD 155 Mia. eingenommen, ein Anstieg von 185% gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2021 wurden bisher 417 Börsengänge eingereicht, ein Anstieg um 106% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2020. Die Motivation ist klar: an die Börse gehen, solange die Investoren noch hungrig sind!‘, fasst Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg, zusammen.
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Herr Stefan Kühn
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email : consulting@stefan-kühn.com
Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Entertainment Beteiligungsholding AG, Musical & More AG, Autark Entertainment AG, u.a
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Stefan Kühn: Die Party geht weiter! (Teil 1) Euphorie an den Aktienmärkte – Aktienmärkte im Spekulationsfieber
Posted by PM-Ersteller - 21/12/21 at 11:12:12 a.m.Pragmatisches ,Tapering‘ des Fed. Die Rentenmärkte senden klare Signale – Das Weihnachtsrally als verlässliches saisonales Phänomen! Das Tapering beginnt! – Gute Kommunikation des Fed.
Das Tapering beginnt, die US-Notenbank nimmt den Fuß langsam vom Gas – Pessimistische Signale der Rentenmärkte – Der Offenmarktausschuss des Fed hat am 3. November wie erwartet beschlossen, die monatlichen Wertschriftenkäufe zu drosseln.
Fed-Chef Jerome Powell hat sich allerdings dieses Mal größtmögliche Flexibilität gesichert, das Tempo des Tapering je nach Situation zu erhöhen oder zu senken – offensichtlich hat er seine Lehre aus der Erfahrung von 2018 gezogen. Er hatte damals die Drosselungspolitik des Fed als ,auf Autopiloten‘ bezeichnet und damit heftige Turbulenzen an den Börsen ausgelöst hatte. Die Aktienmärkte haben seine Aussagen damals als Zeichen gewertet, dass die FED bei einer Marktkorrektur nicht eingreifen würde und wurden nervös. Das zeigt deutlich, wie stark die Märkte vom ,süßen Gift‘ der Liquidität abhängig sind!
Die jetzige Kommunikation hat die Aktienmärkte sehr beruhigt und das Kursfeuerwerk der letzten Woche gestartet: das Sicherungsnetz des Fed bleibt gespannt, eine Korrektur wird gedämpft und akkommodiert! Die Party kann also weitergehen!‘, analysiert Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg.
,Powell hat sich an der Pressekonferenz am Mittwoch auch bemüht, die Reduktion der Anleihenkäufe von der Frage zu trennen, wann das Fed zum ersten Mal die Leitzinsen erhöhen wird. Aus heutiger Sicht kann somit davon ausgegangen werden, dass die erste Zinserhöhung nicht vor Juni 2022 ein Thema sein wird. Es macht keinen Sinn, Anleihen zu kaufen und gleichzeitig die Zinsen zu erhöhen!
Das gibt den Fed-Verantwortlichen acht Monate Zeit, ihre These zu bestätigen, dass die erhöhten Inflationsraten primär von Angebotsknappheiten und Störungen in den Lieferketten verursacht werden: Engpässe, die sich mit der Zeit normalisieren sollten. ,Geldpolitische Werkzeuge sind gegen Angebotsknappheiten machtlos‘, gibt Powell erstaunlich ehrlich zu.
Die Rentenmärkte senden hier allerdings bereits klare Signale:
Die Zentralbanken werden durch die steigende Inflation gezwungen werden, ihre Leitzinsen viel früher anzuheben, als sie heute denken. Vom Fed erwarten die Märkte bis Ende 2022 bereits mehr als zwei Zinserhöhungen von je 25 Basispunkten, von der EZB wird für 2022 mindestens eine Zinserhöhung erwartet (und entsprechend weniger geldpolitische Unterstützung für Staaten wie Italien)!‘, stellt Finanzprofi Stefan Kühn von der Musical and More AG, Duisburg, fest.
,Noch scheint der Ausgang des geldpolitischen Seilziehens die Aktienmärkte wenig zu kümmern. Sie reagierten sogar fast euphorisch auf den Tapering-Entscheid vom Mittwoch und zeigten eine breit abgestützte Aufwärtsbewegung. Der Value Line Arithmetic-Index, der aus 1700 gleichgewichteten US-Aktien besteht, ist nach einer fast sechsmonatigen Seitwärtsbewegung nach oben ausgebrochen.
Ist das noch Investieren oder bereits Spekulieren?
Allerdings kommen einem bei diesem Marktverhalten auch Bedenken. Ist das noch Investieren oder sind wir in den Bereich der Spekulation eingetreten? Wer spekuliert, hat nicht eine langfristig ausgerichtete Beteiligungsnahme im Auge, sondern die Aussicht, die betreffenden Aktien zu einem nicht definierten späteren Zeitpunkt zu einem höheren Preis an jemand anderen zu verkaufen. Bei Spekulation ist daher zwangsläufig immer ein Element des ,Greater fool‘-Denkens im Spiel: Man geht davon aus, dass man die Aktien dereinst zu einem höheren Preis an einen ,blöderen Narren‘ weiterverkaufen kann. Und freilich weiß man dabei nie, ob man am Ende nicht doch selbst als größter Narr in einer langen Reihe von Narren dasteht (wir werden zu diesem Thema noch detailliert berichten!). Dieses Phänomen trifft auf gewisse Bereiche der Finanzmärkte bereits zu, z.B. in einzelnen Aktien oder auch gewissen Kryptowährungen. Hier wetten die Anleger auf den nächsten Bitcoin!
Und dann gibt es noch das Weihnachtsrally!
Die Amerikaner nennen es „Santa Claus Rally“ – die Rally des Weihnachtsmannes. Dieses findet typischerweise jeweils zum Jahreswechsel statt. Eine Erklärung ist, dass man nach Weihnachten etwas positiver gestimmt ist und dann Aktien kauft. Andere Analysten argumentieren, die Investmentbanker investieren dann ihre Boni an der Börse und dadurch steigen die Kurse!
Eine andere Erklärung ist, dass die Investoren einfach vermehrt Aktien kaufen, weil Anfang des Jahres die Börse meist stärker steigt und sie davon profitieren wollen. Daraus entwickelt sich dann eine sich selbst erfüllende Prophezeiung (Self fulfilling Prophecy)!
Allerdings gibt es m.E. nüchternere und handfestere Gründe für ein Jahresend-Rally: Privatinvestoren verkaufen zum Jahresende ihre verlustbringenden Aktien, um die Verluste steuerlich geltend zu machen. Dies ist die auch Erklärung, weshalb die Verlustaktien (Losers) im Dezember nochmals fallen. Das Geld reinvestieren die Investoren dann entweder in Gewinner-Aktien oder sie kaufen die alten Aktien zurück, in der Hoffnung auf eine Trendwende!
Bei Fondsgesellschaften und Banken läuft es ähnlich. Die Verlustbringer fliegen raus, damit das Depot ,chic‘ aussieht. Jedermann will nur die Gewinner im Portfolio! Das ist auch ein Grund dafür, dass diese Aktien im Dezember nochmals steigen. Im Januar kaufen diese Investoren dann vielfach die sogenannten ,zurückgebliebenen Werte‘ zurück!‘, fasst Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg, dieses Phänomen zusammen.
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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Entertainment Beteiligungsholding AG, Musical & More AG, Autark Entertainment AG, u.a.
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