Immobilien verkaufen, bevor sie stehen: KI Video Manufaktur macht Bauprojekte mit KI-Video erlebbar
Posted by PM-Ersteller - 16/03/26 at 08:03:58 a.m.Stuttgarter KI-Video-Spezialist ersetzt statische Renderings durch emotionale Bewegtbild-Visualisierungen für Bauträger, Projektentwickler und Investoren
Stuttgart – Wer heute eine Immobilie vermarkten will, die noch nicht gebaut ist, steht vor einem Problem: Statische Renderings transportieren keine Emotionen. Käufer, Investoren und Kommunen treffen Entscheidungen zunehmend auf Basis visueller Erlebnisse. Die KI Video Manufaktur aus Stuttgart bietet Bauträgern und Projektentwicklern ab sofort KI-generierte Videovisualisierungen, die Bauprojekte bereits in der Planungsphase als fotorealistische Bewegtbilder erlebbar machen.
Renderings reichen nicht mehr
Die Immobilienvermarktung 2026 ist visuell getrieben. Käufer entscheiden innerhalb von Sekunden, ob ein Objekt sie anspricht. 83 Prozent aller Kaufinteressenten können sich leere oder ungebaute Räume nicht möbliert vorstellen. Statische 3D-Renderings liefern zwar einen Eindruck, schaffen aber keine emotionale Bindung. Video hingegen erzeugt Atmosphäre, zeigt Lichtstimmungen, simuliert Lebensgefühl. Genau hier setzt die KI Video Manufaktur an.
Von Grundriss zu Verkaufsvideo in Tagen
Aus Grundrissen, Bauplänen und Architekturentwürfen erstellt die KI Video Manufaktur fotorealistische Videos: animierte Innenraumbegehungen, Quartiersvisualisierungen mit Drohnenflug-Perspektive und emotionale Projekt-Trailer mit Lichtsimulation und belebter Umgebung. Die Produktion erfolgt vollständig KI-gestützt und wird professionell nachbearbeitet mit Schnitt, Farbkorrektur und Sounddesign. Ergebnis: fertige Verkaufsvideos in 5 bis 10 Tagen, wo klassische 3D-Studios 4 bis 6 Wochen benötigen.
Für wen das relevant ist
Bauträger und Projektentwickler nutzen die Videos für frühzeitige Vermarktung: Wohnungen und Gewerbeeinheiten lassen sich verkaufen oder vorvermieten, bevor der erste Spatenstich erfolgt. Die emotionale Wirkung eines Videos übertrifft jedes PDF-Exposé.
Investoren und Family Offices erhalten Präsentationsunterlagen, die sich von der Masse abheben. Ein 60-Sekunden-Projektvideo vermittelt mehr über Qualität, Lage und Potenzial als 30 Seiten Prospekt.
Kommunen und öffentliche Auftraggeber setzen Videovisualisierungen ein, um Bürgerbeteiligungsprozesse greifbar zu machen. Wenn Menschen sehen, was entsteht, steigt die Akzeptanz für Bauprojekte.
Käufer und Mieter profitieren von einer realistischen Vorstellung ihres künftigen Zuhauses. Virtual-Reality-Rundgänge und vertikale Social-Media-Videos ermöglichen Entscheidungen aus der Ferne.
Warum Bewegtbild den Unterschied macht
Ein statisches Bild zeigt einen Zustand. Ein Video erzählt eine Geschichte. Die KI Video Manufaktur generiert Atmosphäre: Sonnenlicht, das durch bodentiefe Fenster fällt. Eine belebte Straße vor dem Eingang. Die Jahreszeit, die sich in der Vegetation spiegelt. Das ist kein Gimmick. Das ist Verkaufspsychologie. Studien zeigen, dass interaktive und videobasierte Präsentationen die Verweildauer auf Immobilienportalen signifikant erhöhen und die Besichtigungsquote qualifizieren. Weniger Besichtigungstourismus, mehr ernsthafte Interessenten.
KI als Werkzeug, Erfahrung als Fundament
Die KI Video Manufaktur grenzt sich bewusst von reinen KI-Tool-Anbietern ab. Die Technologie ist das Produktionsmittel, die kreative und strategische Arbeit liegt bei erfahrenen Spezialisten. Jedes Video durchläuft professionelle Post-Produktion: Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign und Formatanpassung für alle relevanten Kanäle. Kunden erhalten keine rohen KI-Clips, sondern fertige Medienprodukte, die sich nahtlos in Exposés, Investorenpräsentationen und Social-Media-Kampagnen integrieren lassen.
Wirtschaftlichkeit: bis zu 80 Prozent günstiger
Klassische Architekturvisualisierungen mit aufwendigem 3D-Rendering kosten schnell fünfstellige Beträge. Die KI-gestützte Produktion der KI Video Manufaktur senkt diese Kosten um bis zu 80 Prozent bei vergleichbarer visueller Qualität. Projekte starten ab 4.500 Euro. Durch den Wegfall von Drehtagen, Location-Mieten und Set-Aufbau entfallen die größten Kostenblöcke klassischer Videoproduktion. Gleichzeitig ermöglicht der KI-Workflow schnelle Iterationen: Ausstattungsvarianten, Tages- und Jahreszeitwechsel oder unterschiedliche Zielgruppenansprachen lassen sich mit minimalem Mehraufwand umsetzen.
Typische Einsatzszenarien
Neubauprojekte in der Planungsphase: Verkaufsstart mit Video statt mit Bautafel. Frühzeitige Bindung von Käufern und Mietern durch emotionale Visualisierung des fertigen Objekts.
Quartiersvisualisierungen: Großprojekte mit mehreren Bauabschnitten als Gesamtüberflug präsentieren. Ideal für Bürgerbeteiligung und Investorenansprache.
Investorenpräsentationen: 60-Sekunden-Projektvideo als Kernelement der Pitch-Unterlagen. Emotionale Wirkung, die PowerPoint-Folien nicht erreichen.
Social-Media-Vermarktung: Vertikale Kurzvideos für Instagram, TikTok und LinkedIn. Die Zielgruppe der 25- bis 45-Jährigen erreicht man 2026 primär über Bewegtbild auf dem Smartphone.
_“Wer eine Immobilie verkaufen will, die noch nicht steht, muss sie fühlbar machen. Ein Rendering zeigt Geometrie. Ein Video zeigt Zuhause.“_
_Hier gehts zur KI Video Manufaktur_
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Maximfied GmbH
Herr David Rudolph
Heumadener Straße 48/3
73760 Ostfildern
Deutschland
fon ..: 017655085062
web ..: https://ki-video-manufaktur.de/
email : info@aidentical.de
Die KI Video Manufaktur ist eine auf generative Künstliche Intelligenz spezialisierte Video-Agentur mit Sitz in Stuttgart. Sie unterstützt Unternehmen dabei, professionelle Videoinhalte schneller und wirtschaftlicher zu produzieren. Das Team verbindet klassisches Film-Know-how mit Expertise in den neuesten KI-Videomodellen. Schwerpunkte sind Immobilienvisualisierung, Imagefilme, Produktvideos und Social-Media-Content für den deutschen Mittelstand.
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thalest group AG: die Bedeutung der Taxonomie für nachhaltige Investitionen in Bestandsimmobilien
Posted by PM-Ersteller - 23/08/24 at 09:08:40 a.m.Die Immobilienwirtschaft steht vor einer der größten Herausforderungen unserer Zeit: dem Klimawandel.
Die Europäische Union hat in den letzten Jahren eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren und den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft zu fördern.
Eine dieser Maßnahmen ist die Einführung der Taxonomie-Verordnung, die Investitionen in nachhaltiges Wirtschaften lenken soll. Für den Immobiliensektor bedeutet dies, dass nur Gebäude und Sanierungsprojekte als nachhaltig eingestuft werden, die bestimmte Energieeffizienzstandards erfüllen. Doch wie sieht die Zukunft dieser Verordnung aus? Und welche Rolle spielt sie für lukrative Investitionen in Bestandsimmobilien und Sanierungsobjekte? Jens Steiner, Vorstand der Thalest Group AG, sieht in der Taxonomie einen wesentlichen Baustein für zukunftsorientierte und lukrative Investitionen in Bestandsimmobilien.
Thalest’s Vision und Strategie
Die thalest group AG, ein führendes Unternehmen im Bereich Immobilieninvestments, hat sich der Herausforderung gestellt, eine nachhaltige und gleichzeitig profitable Immobilienstrategie zu entwickeln. Jens Steiner, der als Vorstand der thalest group AG die strategischen Entscheidungen leitet, betont die Notwendigkeit, den CO2-Ausstoß in der Immobilienwirtschaft drastisch zu reduzieren. Dabei spielt für ihn die europäische Taxonomie-Verordnung eine Schlüsselrolle. Ziel dieser Verordnung ist es, Investitionen in nachhaltige Projekte zu lenken und damit einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der EU zu leisten.
Jens Steiner ist überzeugt, dass die Integration der Taxonomie in die Unternehmensstrategie der thalest group AG nicht nur ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit ist, sondern auch eine Chance für rentable Investitionen. Gerade Bestandsimmobilien und Sanierungsobjekte bieten hier ein enormes Potenzial. Mit dem Konzept „thalest future value“ hat die thalest group AG bereits ein innovatives Modell entwickelt, das gezielte Investitionen in die energetische Sanierung dieser Immobilien fördert. Dadurch können nicht nur die CO2-Emissionen deutlich reduziert, sondern auch die Renditen für Investoren gesteigert werden. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Modells stößt bei Investoren auf große Resonanz und hat sich als zukunftsweisende Strategie etabliert.
Die Rolle der Taxonomie in der Immobilienwirtschaft
Die Taxonomie-Verordnung der EU ist ein umfassendes Regelwerk, das festlegt, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten. Für die Immobilienwirtschaft bedeutet dies, dass Investitionen in Gebäude, die hohe Energieeffizienzstandards erfüllen und damit emissionsarm sind, als nachhaltig gelten. Diese Fokussierung auf Neubauten und modernisierte Immobilien führt jedoch dazu, dass der ältere Gebäudebestand mit schlechteren Energieeffizienzstandards weitgehend unberücksichtigt bleibt.
Jens Steiner sieht darin eine verpasste Chance. Er argumentiert, dass gerade in der Sanierung des Gebäudebestands ein enormes CO2-Einsparpotenzial liegt. Mit dem thalest future value Konzept wird die Taxonomie von der thalest group AG bereits erfolgreich umgesetzt und diese Lücke geschlossen. Durch gezielte Investitionen in die energetische Modernisierung dieser Gebäude können nicht nur die Klimaziele der EU erreicht, sondern auch attraktive Renditen für Investoren erzielt werden.
Herausforderungen der derzeitigen Taxonomie
Ein zentraler Kritikpunkt der Immobilienwirtschaft an der aktuellen Ausgestaltung der Taxonomie-Verordnung ist, dass sie sich vor allem auf Gebäude konzentriert, die bereits hohe Energieeffizienzstandards erfüllen. Der ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) kritisiert, dass die bereits vorhandenen Potenziale für mehr Klimaschutz in Gebäuden in Europa nicht ausreichend genutzt werden. Insbesondere ältere Bestandsgebäude, die durch Sanierungen erhebliche CO2-Einsparungen erzielen könnten, werden von der Taxonomie weitgehend ausgeklammert.
Die Thalest Group AG hat diese Herausforderung erkannt und reagiert darauf mit der Weiterentwicklung des thalest future value Konzepts. Dieses Konzept setzt gezielt auf die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien und nutzt innovative Technologien, um den Energieverbrauch drastisch zu reduzieren. Die hervorragende Resonanz der Investoren zeigt, dass dieses Modell sowohl ökologisch sinnvoll als auch ökonomisch rentabel ist.
Der Ansatz von thalest zur Bewältigung der Herausforderungen
Jens Steiner und sein Team der thalest group AG haben erkannt, dass die aktuelle Ausgestaltung der Taxonomie eine Herausforderung, aber auch eine Chance darstellt. Statt sich ausschließlich auf Neubauten und bereits energieeffiziente Gebäude zu konzentrieren, setzt die thalest group AG gezielt auf die Sanierung und Umgestaltung von Bestandsimmobilien. Dabei verfolgt das Unternehmen eine Strategie, die ökologische und ökonomische Ziele in Einklang bringt.
Durch innovative Sanierungstechnologien und -methoden, die im Rahmen des thalest future value Konzepts entwickelt wurden, wird der Energieverbrauch von Bestandsgebäuden drastisch reduziert. Gleichzeitig legt die thalest group AG großen Wert darauf, die Rentabilität dieser Investitionen zu maximieren. Dies geschieht durch die gezielte Auswahl von Immobilien mit hohem Sanierungspotenzial und die Nutzung von staatlichen Förderprogrammen, die Sanierungsmaßnahmen unterstützen. Diese Strategie ist nicht nur nachhaltig, sondern wird auch von Investoren als besonders attraktiv wahrgenommen.
Fazit: Bedeutung der Taxonomie für die thalest group AG und die Immobilienwirtschaft
Die europäische Taxonomie-Verordnung spielt eine zentrale Rolle bei der Steuerung von Investitionen in nachhaltige Immobilienprojekte. Für die thalest group AG und Jens Steiner ist die Integration der Taxonomie in die Unternehmensstrategie ein wesentlicher Schritt, um sowohl ökologische als auch ökonomische Ziele zu erreichen. Durch die Fokussierung auf die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien und die Nutzung des thalest future value Konzeptes sowie steuerlicher Anreize und staatlicher Förderprogramme kann die thalest group AG nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern auch attraktive Renditen für Investoren erzielen.
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thalest groupo AG
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email : service@thalest-future-value.de
Die thalest group AG aus Leipzig hat sich mit ihrem wegweisenden Konzept „thalest future value – Real Estate Development“ als eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der „revolutionären Revitalisierung“ von Value-Add-Immobilien etabliert. Die Unternehmensstrategie basiert auf einem klaren Value-Investment-Ansatz, der auf den Erwerb von kostengünstigen, qualitativ hochwertigen Immobilien mit Wertsteigerungspotenzial insbesondere in C- und D-Lagen abzielt. Ziel ist es, durch gezielte Revitalisierung und ganzheitliche Nutzenbetrachtung die Attraktivität dieser Immobilien zu steigern und einen gesicherten Cashflow aus der Vermietung sowie dem Handel von Immobilien mit Modernisierungsbedarf und Wertsteigerungspotenzial zu erzielen. Dabei legt die thalest group AG besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und eine zukunftsorientierte Nutzung ihrer Immobilien. Durch die Umsetzung ökologischer Ansätze wie Energieeffizienz und CO2-Reduktion leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und sichert gleichzeitig die langfristige Rentabilität seiner Investitionen.
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thalest group AG: Future Value (FV) und das „thalest future value“ Konzept
Posted by PM-Ersteller - 22/08/24 at 01:08:40 p.m.Der Future Value (FV) ist der Wert eines heutigen Vermögenswertes zu einem zukünftigen Zeitpunkt, basierend auf einer angenommenen Wachstumsrate.
Investoren und Finanzplaner verwenden dieses Konzept, um abzuschätzen, wie viel eine Investition in der Zukunft wert sein wird.
Das „thalest future value“ Konzept nutzt diese Prinzipien, um eine klare Strategie für Immobilieninvestitionen zu bieten. In Zeiten steigender Immobilienpreise und sinkender Renditen sind FV-Berechnungsmethoden, Value Investing und Value-Add-Strategien vielversprechende Ansätze, um weiterhin attraktive Renditen zu erzielen, ohne ein zu hohes Risiko einzugehen. Das Konzept „thalest future value“ konzentriert sich auf die Wertsteigerung von „schwächelnden“ Immobilien durch gezielte Aufwertungs- und Revitalisierungsmaßnahmen.
Jens Steiner gibt jedoch zu bedenken: „Betrachtet man nur den Zukunftswert, kann eine Option günstig erscheinen, weil sie höher ist, aber den Ausgangspunkt der ursprünglichen Investition nicht berücksichtigt.“
Der Zukunftswert geht in der Regel von einem stetigen Wachstum aus, das nicht immer linear oder von Jahr zu Jahr konstant ist. Annahmen über den Zukunftswert können sich als falsch erweisen, und wenn der Markt die geschätzte Rendite nicht erbringt, erweist sich der errechnete Wert als wertlos. Der Zukunftswert kann im Vergleich scheitern, da er einen endgültigen Euro-Wert für die Zukunft festlegt, was zu Einschränkungen beim Vergleich von Projekten und möglichen Renditen führen kann.
Verwendung des Zukunftswertes
Der Zukunftswert nimmt eine gegenwärtige Situation und projiziert, was sie wert sein wird. Alternativ nimmt der Gegenwartswert eine zukünftige Situation an und projiziert, was sie heute wert ist.
Der Zukunftswert (Future Value, FV) ist ein Schlüsselbegriff im Finanzwesen, der sich aus dem Zeitwert des Geldes ableitet. Mit Hilfe des Zukunftswertes können Investoren den Wert des Geldes zu einem späteren Zeitpunkt oder den Wert einer Investition, einer Anlage oder einer Reihe von Cashflows zu einem späteren Zeitpunkt schätzen. Der Gegenwartswert funktioniert in umgekehrter Weise, da zukünftige Cashflows auf den Gegenwartswert abgezinst werden.
Der zukünftige Wert wird für Planungszwecke verwendet, um zu sehen, was eine Investition, ein Cashflow oder ein Aufwand in der Zukunft sein könnte. Investoren und die thalest group AG verwenden den Zukunftswert, um zu bestimmen, ob eine Investition im Hinblick auf den Zukunftswert getätigt werden soll oder nicht. Der Zukunftswert kann auch verwendet werden, um das Risiko zu bestimmen, um zu sehen, wie stark bestimmte Kosten steigen werden, wenn Zinsen berechnet werden, oder als Sparziel, um zu verstehen, ob genügend Geld angesichts der aktuellen Sparrate und der erwarteten Rendite reserviert wird.
Das „thalest future value“ Konzept ist eine zukunftsorientierte Anlagestrategie, die auf einer gründlichen Analyse, einer sorgfältigen Due Diligence, einer klaren Strategieentwicklung, einem robusten Risikomanagement und einer durchdachten Exit-Strategie basiert. Durch die systematische Aufwertung und Revitalisierung von Immobilien schaffen wir modernen, bezahlbaren Wohnraum und zugleich attraktive Renditen für Investoren.
Das Konzept basiert auf fünf Grundprinzipien zur professionellen Bewertung von Immobilienobjekten und deren Wertsteigerungspotenzial. Die Zukunftswertbetrachtung (FV) dient dazu, den Wert der Investition und das Risiko aus finanztechnischer Sicht zu beurteilen. Dadurch wird das Risiko minimiert und die Chance auf eine erfolgreiche Investition maximiert.
Grundprinzipien:
1. Fundamentalanalyse: Eine gründliche Analyse der Immobilie und des lokalen Immobilienmarktes.
2. Due Diligence: Sorgfältige Prüfung, ob die ausgewählten Immobilien tatsächlich unterbewertet sind und Wertsteigerungspotenzial bieten.
3. Strategieentwicklung: Maßnahmen wie Revitalisierung, Renovierung und Redevelopment, die die Attraktivität und den Wert der Immobilien nachhaltig steigern.
4. Risikomanagement: Identifikation, Bewertung und Management von Risiken.
5. Exit-Strategie: Klare Exit-Strategie, um Investitionen zu gegebener Zeit zu monetarisieren.
Zukunftswert vs. Barwert
Jens Steiner untermauert: Das Konzept des Zukunftswertes ist eng mit dem Konzept des Barwertes verbunden. Zukunftswertberechnungen bestimmen den Wert von etwas in der Zukunft, während der Barwert bestimmt, was etwas in der Zukunft heute wert ist. Beide Konzepte basieren auf Diskontierungs- oder Wachstumsraten, Compounding-Perioden und Anfangsinvestitionen.
Warum Zukunftswertbetrachtung:
1. Ermöglicht Planung: Der Future Value (FV) zeigt den Wert eines heutigen Vermögenswertes in der Zukunft, basierend auf einem Wachstumspfad.
2. Einfache Berechnung: Investoren können mit Hilfe der Zukunftswertformel den Ertrag einer Investition vernünftig abschätzen.
3. Vergleichbarkeit: Marktvolatilität und Unsicherheit über die Investitionsbedingungen können den zukünftigen Gewinn beeinflussen.
Die Anwendung des „thalest future value“ Real Estate Development ermöglicht es uns, das Wertsteigerungspotenzial unserer Immobilieninvestitionen besser zu verstehen und zu planen, so Jens Steiner, Vorstand der thalest group AG. Investoren profitieren davon, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Renditen zu maximieren, indem sie auf das bewährte Konzept der thalest group AG setzen. Wir freuen uns, weiterhin an der Spitze dieser Entwicklung zu stehen und unseren Beitrag für eine nachhaltige, sozial gerechte und lebenswerte Zukunft zu leisten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Die thalest group AG aus Leipzig hat sich mit ihrem wegweisenden Konzept „thalest future value – Real Estate Development“ als eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der „revolutionären Revitalisierung“ von Value-Add-Immobilien etabliert. Die Unternehmensstrategie basiert auf einem klaren Value-Investment-Ansatz, der auf den Erwerb von kostengünstigen, qualitativ hochwertigen Immobilien mit Wertsteigerungspotenzial insbesondere in C- und D-Lagen abzielt. Ziel ist es, durch gezielte Revitalisierung und ganzheitliche Nutzenbetrachtung die Attraktivität dieser Immobilien zu steigern und einen gesicherten Cashflow aus der Vermietung sowie dem Handel von Immobilien mit Modernisierungsbedarf und Wertsteigerungspotenzial zu erzielen. Dabei legt die thalest group AG besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und eine zukunftsorientierte Nutzung ihrer Immobilien. Durch die Umsetzung ökologischer Ansätze wie Energieeffizienz und CO2-Reduktion leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und sichert gleichzeitig die langfristige Rentabilität seiner Investitionen.
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