Out Now / R&B-Single „Loverboy“ von VJOLA

Weltweiter Single-Release inklusive Musikvideo-Premiere

BildMit der heute veröffentlichten Single „Loverboy“ gibt die R&B-Sängerin VJOLA den Emotionen gescheiterter Liebesbeziehungen eine neue Stimme. Der direkt einprägsame Track greift dafür überzeugend auf die volle Bandbreite des Contemporary R&B-Sounds zurück. Absolut mühelos füllt die raue, unverwechselbare Stimme der R&B-Newcomerin dabei den Raum, die direkt aus dem Herzen kommt, umrahmt von mitreißender Anmut und eingängigen Hooklines. Parallel zur Single-Release von „Loverboy“ ist ebenfalls das aufwändig produzierte Musikvideo zum Song auf allen gängigen Plattformen verfügbar.

VJOLA vereint in ihrer Musik ihre tiefe Leidenschaft für R&B und Soul. Der neue Track der 26-jährigen Stuttgarterin kombiniert dafür Elemente aus Pop, House, Deep Soul und Hip-Hop zu einem auf das Wesentliche konzentrierten, packenden R&B-Sound. Im Zusammenspiel mit ihren eigenverfassten Lyrics entstehen dabei genau jene Gänsehautmomente, die das Herz tief berühren und Zuhörer:innen bewegt auf vergangene Lieben zurückschauen lässt.

Als wesentliches Element für ihre Songs nutzt VJOLA neben ihrer facettenreichen Stimme ihre vielfältigen Sprachkenntnisse. Als Tochter kosovarischer Eltern verfasst sie ihre Songtexte in ihren Muttersprachen Deutsch und Albanisch, an anderer Stelle in Englisch und Spanisch. Reiselustig und kulturell interessiert hat VJOLA ihr Studium in Mexiko ergänzt sowie wegen ihrer großen Anime- und Manga-Leidenschaft ein halbes Jahr in Tokyo gelebt. Ihr Motto: Sorega ore no nindou da! (That’s my ninja way!) aus der Mangareihe Naruto. Ihre weltoffene, respektvolle Denkweise bildet deshalb die DNA ihrer Musik, die VJOLA in ihren Songs an ihre Zuhörer:innen weitergibt.

„Loverboy“ von VJOLA ist ab dem 06.01.2023 auf allen Musikplattformen wie Spotify, YouTube, Apple Music, Deezer, Amazon Music und weiteren weltweit verfügbar. Zeitgleich wird das Musikvideo internetweit ausgespielt. „Loverboy“ ist das Follow-Up der R&B-Ballade „Call my Name“, die im Juli 2022 bereits für große Aufmerksamkeit sorgte und vielfach positive Kritiken erhielt.

Musikvideo zur Single-Release „Loverboy“ von VJOLA auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ypn7qzlUu5s

Link-Board VJOLA:

Spotify: https://open.spotify.com/artist/2JXjL5LcYNX1Jt3TyiWZKD 

Instagram: https://www.instagram.com/vjola.chan 

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Deutschland

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Über VJOLA:
Die Sängerin VJOLA ist eine Künstlerin aus dem R&B- und Soul-Genre, die seit 2020 eigene Songs schreibt. Zu den besonderen Alleinstellungsmerkmalen der gebürtigen Deutschen mit kosovarischen Eltern zählen ihre markante Stimmfarbe und ihre mehrsprachigen Songtexte. Ihre wichtigsten Vorbilder und Inspirationen sind Acts wie u.a. Chris Brown, The Weeknd, Frank Ocean, SZA, Summer Walker, Drake und Rihanna. Seit 2022 ist VJOLA darüber hinaus Teil von Foryn Music.

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„Wir sehen uns selbst in den verzerrten Spiegeln der anderen“ – Tearjerker 3. Single von Scandiband Banglist

Banglist kommt eigentlich aus Norwegen und Island. Aber in Berlin sind die zuhause. Nach zwei Club Singles (6K auf Spotify gespielt in wenigen Wochen), sind die mit Ain’t No Way zurück.

BildDie vierköpfige Banglist ist eine energiegeladene, genreübergreifende Gruppe, die in Berlin gegründet wurde, aber aus Norwegen und Island stammt. Ihre Songs spannen eine Vielzahl von Genres und über mehrere Jahrzehnte hinweg, die alle eng in eine einzigartige Klanglandschaft aus analogen Synthesizern, groovenden Bässen, hochfliegenden Gitarrenlinien und hart schlagenden Drums eingebunden sind. Abgerundet wird das Ganze durch den massiv kraftvollen Gesang von Sänger Ásdís, wer hat eine gigantische Persönlichkeit dass ist wie keine andere.

Nachdem sie mit ihren energiegeladenen Live-Shows die Berlin Musikszene erobert hat; nachdem ihren ersten beiden Singles bei Spotify über 6,000 mal gespielt sind; nachdem die Airplay auf Radio Eins, Flux FM und Radio Alex bekommen haben, sind die mit dritte Single ‚Ain’t No Way‘ wieder da. Aber diesmal haben sie die Sachen mit ihren schmerzhaften Trennungslied, das an den Herzfolgen zerrt, verlangsamt. Asdis‘ wunderbare Stimme strahlt jedes Gramm Schmerz aus, dass sie gefüllt hat, als sie es nach einer erschütternden schmerzhaften Trennung schrieb.

„Wenn ich singe „I put on a show for you – but you’re never there“ (Ich habe eine Show für dich gespielt – aber du bist nie da), spreche ich von den Wochen nach der Trennung und ich ging jede Nacht tanzen und feiern, immer in dem Glauben, dass er mich sehen würde und dachte, dass ich nicht verletzt wäre, dass es mir gut ging. Aber jede Nacht ging ich nach Hause und weinte mich in den Schlaf, und ich fiel langsam schrecklich auseinander. Und als ich ihn endlich sah, reagierte ich sehr schlecht. Wir sehen uns selbst in den verzerrten Spiegeln der anderen…Also… es hat doch nicht wirklich funktioniert.“

Das Single ist am 16. August auf Spotify und andere Streaming-Plattformen zu hören.

Banglist EPK | Soundcloud

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indieBerlin ist seit 2008 gut gelesene Berliner Blog; seit 2018 Event und PR Agentur; und seit wir uns in Banglist verliebt hat, Label seit Anfang 2019. Der Band ist für Interviewmöglichkeiten usw. offen.

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