clomo bringt mit „PureAir Guard“ geruchsfreie Frische in Pflegeeinrichtungen und öffentliche Räume

Mit neuen Produkt „PureAir Guard“ bietet clomo eine effektive Lösung zu neutralem und angenehmen Raumluft – besonders für Pflegeeinrichtungen, aber auch für Unternehmen, Büros und öffentliche Räume.

Bildclomo stellt „PureAir Guard“ vor: Geruchsneutralisation neu gedacht – wirksam, dezent, vielseitig

Die clomo GmbH, Spezialist für Waschraumhygiene und professionelle Ausstattungslösungen, erweitert ihr Sortiment um eine neue Produktlinie zur Geruchsneutralisation: PureAir Guard. Die Serie besteht aus dezent designten Dosen für den passiven Dauereinsatz sowie praktischen Sprühflaschen für die spontane Anwendung – jeweils erhältlich in den Duftvarianten Neutral, Zitrone und Orange. Entwickelt wurde PureAir Guard vor allem für den Einsatz in Senioren- und Pflegeeinrichtungen, wo sensible Nasen und hygienische Anforderungen gleichermaßen eine Rolle spielen. Doch auch Büros, öffentliche Sanitärräume oder Wartebereiche profitieren von der dezenten, aber effektiven Wirkung.

Gerüche neutralisieren statt überdecken – mit Verantwortung für Raumluft und Menschen

Im Gegensatz zu klassischen Lufterfrischern setzt clomo mit PureAir Guard nicht auf starke Parfums, sondern auf geruchsneutralisierende Wirkstoffe, die unerwünschte Gerüche binden und dauerhaft eliminieren. Das Besondere: Die Wirkweise ist wissenschaftlich fundiert, die Inhaltsstoffe sind auf ihre Raumluftverträglichkeit geprüft und für den täglichen Einsatz in sensiblen Umgebungen geeignet. Damit erfüllt PureAir Guard nicht nur den Wunsch nach angenehmer Raumluft, sondern auch die Anforderungen moderner Hygienestandards – ohne Kompromisse bei Gesundheit oder Umwelt. Gerade in Seniorenheimen, in denen Gerüche oft stigmatisiert wirken können, schafft das Produkt eine unaufdringliche, respektvolle Lösung für Bewohner, Besucher und Pflegepersonal.

Zwei Anwendungsformen – eine klare Wirkung

PureAir Guard ist als passive Langzeitlösung in Dosenform und als flexible Sprühlösung verfügbar. Die Dosen wirken kontinuierlich über einen Zeitraum von etwa 30 Tagen und eignen sich ideal für dauerhaft frequentierte Räume wie Flure, Aufenthaltsräume oder Waschräume. Die Sprühflaschen hingegen bieten eine direkte Möglichkeit zur punktuellen Anwendung – etwa nach Reinigungsdurchgängen oder bei akut auftretenden Geruchsquellen. Beide Varianten sind in drei geruchspsychologisch getesteten Ausführungen verfügbar: Neutral – für besonders sensible Umgebungen, Zitrone – als klassische Frischevariante, sowie Orange – für eine belebende, warme Duftnote.

Erprobt in der Praxis – entwickelt für den Alltag

Die Produktentwicklung von clomo folgt stets einem klaren Prinzip: Alltagstauglichkeit, Funktion und Einfachheit. Auch PureAir Guard wurde unter realen Bedingungen getestet – unter anderem in mehreren Pflegeheimen und betreuten Wohneinrichtungen. Die Rückmeldungen von Pflegekräften und Reinigungsteams flossen direkt in die Produktgestaltung ein: unauffälliges Design, einfache Handhabung, zuverlässige Wirkung. Diese Nähe zur Praxis macht clomo-Produkte seit Jahren zur festen Größe in der professionellen Waschraumhygiene. PureAir Guard reiht sich nahtlos in diese Tradition ein – als modernes Werkzeug für ein besseres Raumklima, Tag für Tag.

Ein Schritt weiter in Richtung sensibler Hygienelösungen

Mit der Einführung von PureAir Guard baut clomo seine Position als Anbieter durchdachter Hygienelösungen weiter aus. Das Unternehmen reagiert damit auf eine steigende Nachfrage nach diskreten und zugleich effizienten Produkten, die den Hygienestandard nicht nur erhalten, sondern das Wohlbefinden spürbar steigern – gerade in Einrichtungen mit besonderem Pflegebedarf. Denn professionelle Waschraumhygiene endet nicht bei der Reinigung – sie beginnt beim Erleben der Umgebung.

Jetzt mehr über PureAir Guard und weitere Hygieneprodukte für den professionellen Einsatz erfahren – auf: https://www.clomo-waschraumhygiene.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Clomo GmbH
Herr Gerhard Huber
Kirchplatz 4
85649 Brunnthal
Deutschland

fon ..: 08104/648 988-0
web ..: https://www.clomo-waschraumhygiene.de/
email : info@clomo.de

Die clomo GmbH mit Sitz in Brunnthal ist spezialisiert auf hochwertige Produkte im Bereich Waschraumhygiene und Betriebsbedarf Mit einem klaren Fokus auf Funktionalität, Praxistauglichkeit und hygienische Sicherheit beliefert clomo bundesweit Unternehmen, Pflegeeinrichtungen, Verwaltungen und Gastronomiebetriebe. Neben bewährten Klassikern wie Handtuchspendern und Hygienepapieren entwickelt clomo kontinuierlich neue Lösungen, die den Alltag erleichtern und Hygiene auf ein neues Niveau heben.

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Wir Pandemials. Leben und Arbeiten in der Post-Pandemie

Das Zukunftsinstitut hat das Trendwort 2022 gekürt: „Pandemial“. Pandemial bezeichnet eine Generation, die von der Pandemie geprägt ist. Pandemials leben und arbeiten anders. Wir alle sind Pandemials.

BildDer Wirtschaftswissenschaftler Federico Domínguez beschreibt diese neue Generation optimistisch als Menschen mit „starken ethischen Werten und ökologischem Bewusstsein, weil sie mit dem Wissen geboren wurden, dass der Planet in Gefahr ist“.
Pandemials, kurz gesagt, gehen in die Welt hinaus und finden sich in Gesellschaften wieder, in denen Unsicherheit, Einsamkeit, Ressourcenverknappung, die digitale Blase und das Ende der Leistungsgesellschaft unser tägliches Brot sind.
Was für die Pandemials explizit gilt, markiert einen Trend. Wir sind alle Pandemials, irgendwie.

„Trendwörter beleuchten aktuelle Veränderungsprozesse, indem sie soziokulturelle Dynamiken in kompakten Begriffen zusammenfassen. Als Schlaglichter des Wandels öffnen sie die Augen für neue Realitäten, die sich bereits etabliert haben – oder gerade im Entstehen sind“, so eine Mitteilung des Zukunftsinstitutes. Pandemials ist das Trendwort 2022.

Die Pandemie mit ihren neuen Begriffen, ihren neuen Begrüßungsformen, mit Home Office und Home Schooling, Besuchs- und Kontaktverboten und der panischen Reaktion auf ein Niesen prägt uns. Spanische Soziologen sprachen bereits im Jahr 2020 von den „Pandemials“. Nun ist der Begriff auch in Deutschland angekommen.

„Sind Sie ein Pandemial? Höchstwahrscheinlich ja, auch wenn Sie diesen Begriff noch nie gehört haben und nicht wissen, was er bedeutet. Es handelt sich um ein Etikett, das allmählich von Soziologen, Anthropologen und Fachberatern aller Art verwendet wird, um die Generation zu bezeichnen, die die aktuelle Covid-19-Pandemie erlebt, die sich den komplexen Situationen stellt, die sie hervorgerufen hat, und die ihr Leben, ihre Arbeit, ihre Beziehungen… und sogar ihre Prioritäten und ihre Lebensphilosophie verändert hat, um sich an eine neue Realität anzupassen, die sie sich nicht vorstellen konnten“, so Mayte Ruis am 28. September 2020 in „La Vanguardia“, Madrid.

„Die Veränderungen betreffen nicht nur den Arbeits- oder Bildungsbereich. Die Pandemials mussten auch ihre Art der Beziehung in einer Gesellschaft ändern, in der Küsse und Umarmungen verschwunden sind und ein großer Teil der Mimik hinter Masken verloren geht. Und sie haben auch viele ihrer täglichen Routinen und Gewohnheiten konditioniert gesehen: von Familientreffen bis hin zu der Art und Weise, wie sie sich bewegen, ihre Freizeit genießen, sich in der Stadt bewegen oder sich am Strand sonnen. Die Pandemials besuchen keine Massenveranstaltungen mehr, sie beißen nicht mehr am Gebäck eines anderen ab, sie teilen keine Tapas oder Krüge, wenn sie ausgehen, um nur ein paar banale Beispiele zu nennen“, so der Anthropologe Alfonso Vázquez Atochero von der Universitad Extremadura in Spanien.

Deckenluftreiniger

„Die Pandemials haben ein neues Vokabular entwickelt – Abflachung der Kurve, Lockdown, neue Normalität, soziale Distanzierung… – und neue Fähigkeiten und Sensibilitäten, wenn es darum geht, sich um die eigene Gesundheit zu kümmern, Familie und Freunde mehr zu schätzen, sich um die Schwachen zu kümmern, um Hygiene, um die Umwelt“, heißt es weiter im oben erwähnten Artikel in La Vanguardia.

Die „Pandemials“ sind achtsamer, wo es um Gesundheit, Ansteckung, Risiken für sich selbst und andere geht. Manche Plexiglas-Trennscheibe wird auch nach der Pandemie bleiben, weil sie Menschen schützt. Innenräume werden skeptisch betrachtet. Wir haben gelernt, dass Hände, Tastaturen und Türklinken sauber sein müssen, und wenn wir „Aerosole“ sagen, dann denken wir nicht unbedingt an einen Spray, sondern an Coronaviren, die in Aerosolen, sprich, feinster Verteilung schwebender fester oder flüssiger Stoffe in Gasen, besonders in der Luft Infektionen auslösen. Die Partikel sind wenige Mikrometer groß oder eigentlich klein, so leicht, dass sie nicht der Schwerkraft unterliegen, und sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Übertragung des Coronavirus vor allem in Innenräumen. Denn im Freien verteilen sie sich dank der Luftbewegung schnell und verlieren somit das Infektionspotential, in Innenräumen werden es dagegen immer mehr, da die infizierte Person beim Sprechen, Singen oder Husten, ja beim bloßen Atmen immer neue Virenwolken ausstößt. Pandemials zieht es darum mehr ins Freie als in Innenräume… und wenn sie in Innenräumen sind, sei es Büro oder Kirche, Kneipe oder Physiopraxis, Kino oder Meetingraum, suchen sie nach dem offenen Fenster.

Die Pandemials haben verstanden, dass virenfreie Raumluft kein Luxus ist…

Trotz ihrer sozioökonomischen Nachteile haben Pandemials auch viele Vorteile, die sie am Arbeitsplatz einbringen können, heißt es in einer der vielen Veröffentlichungen zum Thema Arbeiten in der Post-Pandemie (Murilo Branco, Marbella International University Centre, 2021; Spacetor, Manchester, 2021; World Economic Forum COVID-19 Risks Outlook; Andrés Elias, La generación post Covid-19). Zum einen sind sie mit „vernetzten“ Konzepten sehr vertraut und verstehen intuitiv, wie man einen hybriden Arbeitsplatz gestaltet, der die besten Aspekte der Arbeit im Büro und der Arbeit von zu Hause aus miteinander verbindet. Da sie so sehr daran gewöhnt sind, die neueste Software und Technologie zu nutzen und sich zwischen realen und virtuellen Räumen zu bewegen, sind flexible Arbeitsvereinbarungen für Pandemials selbstverständlich. Sie werden oft als „Communaholic“ beschrieben – das heißt, sie machen keinen Unterschied zwischen Online-Freunden und realen Freunden und bilden Gemeinschaften mit gemeinsamen Zielen und Interessen. Sie mögen es, mit anderen auf der ganzen Welt verbunden zu sein, und können von überall aus arbeiten, auch wenn sie unterwegs sind. Unter den Ansprüchen von Pandemials an Arbeit und Arbeitsplatz nehmen Flexibilität, Vernetzung, Beweglichkeit, Gesundheit und Wohlbefinden eine Schlüsselrolle ein.
Und: Sie wollen sich sicher sein, dass ihr Arbeitsplatz, ihr Büro eine sichere und hygienische Umgebung ist. Sie werden Veränderungen wie einen verbesserten Luftstrom, Desinfektionsstationen für die Hände, berührungslose Türen und Schnittstellen, Protokolle zur Rückverfolgung von Kontakten und flexible Schreibtischlayouts zu schätzen wissen, die mit Blick auf die soziale Distanz neu gestaltet wurden, sie schätzen Wearables zur Gesundheitskontrolle, haben ein hochentwickeltes Bewusstsein zu zahlreichen Gesundheitsmetriken und achten darauf, ein gesünderes Leben zu führen…
Der Wirtschaftswissenschaftler Federico Domínguez beschreibt diese neue Generation optimistisch als Menschen mit „starken ethischen Werten und ökologischem Bewusstsein, weil sie mit dem Wissen geboren wurden, dass der Planet in Gefahr ist“.
Pandemials, kurz gesagt, gehen in die Welt hinaus und finden sich in Gesellschaften wieder, in denen Unsicherheit, Einsamkeit, Ressourcenverknappung, die digitale Blase und das Ende der Leistungsgesellschaft unser tägliches Brot sind.
„Dann sieht man solche Geräte im Fitness-Studio und findet das gut, genauso beim Essengehen in der Gastwirtschaft“, sagt Stephan Schulze, Notar aus Rottweil. Kein Pandemial vom Alter her, aber wie wir alle von der Pandemie geprägt.
„Solche Geräte“: Was der Notar meint, sind Luftreiniger gegen Coronaviren, wie sie immer häufiger in Fitness-Studios oder Gastwirtschaften stehen, in Trauerhallen, Arztpraxen, Kirchen, Floristikläden, Tanzschulen, Physiotherapieräumen… und wo sie für Pandemials und nicht nur diese zu einem, wenn nicht dem Kriterien für Besuchen, Wiederkommen, Empfehlungen und Likes werden.
In der Kanzlei von Stephan Schulze stehen – natürlich, möchte man fast sagen – auch einige Luftreiniger. „Wenn ich auf denhttps://www.euromate-luftreiniger.de/referenzen/notar-schulze-rottweil-ich-mach-es-schoen/ hinweise, nicken die Kunden anerkennend. Sie schätzen das.“
Neulich beim Zahnarzt. Die junge Zahnärztin fragt die Patientin, wo sie arbeitet. Als diese sagt: „In einem Unternehmen, das Luftreiniger vertreibt“, geht ein Strahlen über das Gesicht der Ärztin: „Das ist ja großartig, da haben Sie bestimmt viel Umsatz, wir haben hier auch in jedem Raum einen, und ich freue mich immer, wenn ich irgendwo so ein Gerät sehe. Sogar in meinem Friseursalon stehen die jetzt! Da fühlt man sich gleich sicherer und geht gerne hin.“

Was bieten wir unseren Mitarbeitern? Kaffee, Obst, ergonomische Arbeitsplätze – und
https://www.euromate-luftreiniger.de/referenzen/professionelle-luftreinigung-bei-dental-technik-markert/
Als die Corona-Pandemie im Jahr 2020 immer größere Ausmaße annahm, war es für Familie Markert, Inhaber eines familiengeführten renommierten Dentallabors in Bad Bocklet, erklärtes Ziel, alles zu tun, damit die Mitarbeiter gesund bleiben und in einer guten, sicheren Arbeitsumgebung ihrer Arbeit nachgehen können. „Auch vor Corona war es uns immer wichtig, für eine gute und gesunde Luftqualität im Labor zu sorgen“, so Annette Markert. Schon vor gut 20 Jahren wurde darum eine Absauganlage angeschafft. „Die Mitarbeiter sind sehr zufrieden, und die Geräte werden auch nach der Pandemie weiter im Einsatz sein!“

Gute Arbeitskräfte zu finden ist schwer, gute Arbeitskräfte zu halten, ein Meisterstück – und für manche Unternehmen eine zentrale Herausforderung.
Saubere, virenfreie, feinstaubfreie Luft am Arbeitsplatz kann ein Beitrag sein, ganz sicher bei Pandemials, und vermutlich nicht nur bei ihnen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Euromate GmbH
Frau Maria Fischer
Josef-Reuschenbach-Straße 7
53547 Breitscheid
Deutschland

fon ..: 02638 / 26 62 585
web ..: http://www.euromate-luftreiniger.de
email : maria.fischer@euromate.com

Für die Verbesserung der Innenraumluftqualität bietet Euromate qualitative und hochwertige Luftreiniger, die eine Vielzahl von Schadstoffen in der Raumluft entfernen können.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Gesundheitsschutz war keine Kostenfrage

TEKA hat gemeinsam mit seinem Schweizer Partner LWB WeldTech erfolgreich eine Schichtlüftungsanlage umgesetzt.

BildDie Sutter Fahrzeugbau AG in Lungern ist ein Multi-Allrounder im Fahrzeugbau sowie im Schienenverkehr. Mitten im Herzen der Schweiz fertigt der mit 90 Jahren traditionsreiche Fahrzeugbaubetrieb 3-Seitenkipper von 3,5 bis 40 Tonnen, Ladebrücken für Last- und Lieferwagen, Kofferaufbauten, Kippmulden, Schnellwechselsysteme, Spezialfahrzeuge, Schienenleitern sowie Container für Schienenfahrzeuge. Als modernes Unternehmen mit Kundenorientierung werden ebenso Aufbauten und Anhänger repariert. Die besonderen Kompetenzen des Unternehmens und seinem 40-Mitarbeiter starken Team liegen dabei vor allem im Bereich der 3-Seitenkipper bis 40 Tonnen und Ladebrücken für sämtliche marktüblichen Last- und Lieferwagen. Für alle Produktionsprozesse kann der Schweizer Spezialist auf eine eigene CNC Profilbearbeitung zurückgreifen.

Neue Fertigungs- und Lagerflächen

Mit Blick auf die konstant gute Auftragslage, künftige Auslastung, vor allem jedoch um die Arbeitsabläufe zu optimieren, hat das Unternehmen im vergangenen Jahr weitere Freiflächen am Standort erschlossen. So konnte durch ein Podest als Zwischenboden in der 30 m x 20 m großen und rund 12 m hohen Halle eine zusätzliche Produktionsfläche von 190 m2 geschaffen werden, ebenso wie eine weitere 150 m2 umfassende Lagerfläche. Zwölf Mitarbeiter fertigen in dem neuen Produktionsbereich 3-Seiten-Kipper bis ca. 7,5 Tonnen vorwiegend aus Aluminium, die von Transport-, Bau- und Gartenbaubetrieben nachgefragt werden, aber auch in den Nutzfahrzeugverkauf gehen. Außerdem ist hier das Bearbeitungszentrum eingerichtet, in dem Halbfabrikate für die Produktion entstehen. Auf recht engem Raum fallen hier Schweißrauche, Schmirgelstaub und Frässtaub an.

„Wir sind ein Familienunternehmen und leben dies auch durch eine besondere Nähe zu unseren Beschäftigten. Für uns war von Anfang an klar, dass der Gesundheitsschutz unserer Mitarbeiter an erster Stelle steht. Wir unternehmen stets das Möglichste, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen“, erklärt der Betriebsleiter Marcel Bieri.

Umsetzung über langjährigen Kooperationspartner

Für die Erarbeitung einer im Sinne des optimalen Gesundheitsschutzes idealen Lösung wurde die LWB WeldTech AG beauftragt. „Wir arbeiten schon seit vielen Jahren mit LWB WeldTech im Bereich der Schweißgeräte zusammen und schätzen die kompetente kunden- und produktionsorientierte Betreuung“, so Bieri weiter.
In der neuen Produktionsstätte bzw. der Halle insgesamt galt es besondere Herausforderungen zu berücksichtigen. Da die Sutter Fahrzeugbau in den Schweizer Bergen fertigt, herrschen schon früh im Herbst bis lange in den Frühling kühle Temperaturen, so dass die Hallentore über viele Monate geschlossen bleiben müssen. „Diese Rahmenbedingung und weitere räumliche Gegebenheiten sowie die Anzahl der Mitarbeiter führte uns nach sorgfältiger Analyse zu der Entscheidung, dass eine speziell konfigurierte TEKA-Schichtlüftungsanlage die effektivste, wenn auch teuerste Lösung im Sinne eines optimalen Gesundheitsschutzes darstellt“, erklärt Rolf Lehmann von LWB WeldTech. Als persönlicher Ansprechpartner koordinierte er nach der Beratung vor Ort die Planung, den technischen Support und die Montage der neuen Anlage.

Raumluftsonderlösung – an besondere Hallensituation angepasst

Durch die Erweiterung der Produktionskapazitäten verfügt das Fahrzeugbauunternehmen nun über insgesamt sieben Schweißarbeitsplätze (fünf Aluminium- und zwei Stahlarbeitsplätze). An vier Arbeitsplätzen kann gleichzeitig geschweißt werden. Dabei wird auf dem neu geschaffenen ca. 18 m x 11 m x und 4 m hohen Podest sowie darunter geschweißt, wodurch insgesamt zu reinigende Hallenluft im Umfang von rund 2.700 m³ anfällt.

Im Oktober 2020 lieferte TEKA zur Reinigung der Hallenluft eine Schichtlüftungsanlage mit 11 kW-Leistung auf Basis der Filtercube 4H, die auf dem Podest aufgestellt wurde. Zur Erfassung der anfallenden Rauche wurden zwei voneinander getrennte Schichtlüftungssysteme – unter und über dem Podest – installiert. Unter dem Podest wurde längsseits eine Ansaugrohrleitung montiert. An der Außenwand auf der gegenüberliegenden Seite sorgen sogenannte Quellluftauslässe dafür, dass die Luft strömungsarm in Richtung Ansaugrohrleitung gedrückt wird. Über sowie neben dem Podest wurden ebenfalls Quellluftauslässe montiert. Für die Ansaugrohrleitung wurde Platz unter dem Dach gefunden.

Und so funktioniert die Anlage: Über einen „Bypass“ in der Ansaugrohrleitung wird kühle Frischluft angesaugt, welche die Umluft abkühlt und die Schichtlüftung verbessert. Verschmutzte Luft wird im Deckenbereich angesaugt und hier über die Filtercube gefiltert. In der Filtersektion lagern sich partikelförmige Schadstoffe an der Oberfläche der Filterpatronen ab. Bei einem Abscheidegrad von nahezu 100 % werden alveolengängige Partikel < 0,4 µm mit Bestwerten dank Einsatz der TEKA-Filterpatronen abgeschieden. Zum Lieferumfang gehörte auch ein Rohrschalldämpfer mit Kulisse sowie ein Kanalbogen, so dass die Mitarbeiter bei einem Schalldruckpegel von ca. < 74 dBA Lärm geschützt arbeiten können. Bei der Schichtlüftung wird Zuluft (Frischluft) impulsarm in den zu belüftenden Raum eingebracht. Es bildet sich im Bodenbereich ein Frischluftdepot, wobei warme Luft nach oben steigen kann. Aitracker übernehmen Monitoring „Wir investieren – wie hier mit dieser Lüftungsanlage – weit über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Bis jetzt sind wir sehr zufrieden und haben auch dank der zwei Airtracker ein selbständig funktionierendes System, das uns erlaubt jederzeit ein Protokoll der Luftqualität anzuschauen oder auszudrucken“, resümiert Bieri. Zwei Airtracker im Industrie 4.0 Stil übernehmen im gesamten Produktionsbereich die Überwachung der Luftqualität. Der neu entwickelte Sensor der Airtracker-Serie erfasst Partikel kleiner als 100 Nanometer und überzeugt in der Auswertung von 0 bis 30 mg/m³ bei einer Genauigkeit von ± 0,1 mg/m³. Der Schwell- bzw. Grenzwert ist bei Sutter Fahrzeugbau individuell konfiguriert. Der Sensor gibt den aktuellen Status der Feinstaubkonzentration durch LED-Leisten per Ampelfunktion an. Wird der konfigurierte Wert überschritten, signalisiert der Airtracker dies durch rotes Licht und steuert die Lüftungsanlage an. Durch die Kopplung der Airtracker mit der Lüftungsanlage ist eine optimale und zugleich Energie effiziente Funktion der Lüftungsanlage gewährleistet. „Wir sind mit der gesamten neuen Anlage sehr zufrieden. Auch die Airtracker funktionieren bis jetzt einwandfrei und sind absolut zu empfehlen“, resümiert Bieri ein Jahr nach der Inbetriebnahme zufrieden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Millenkamp 9
48653 Coesfeld
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

Die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH ist seit mehr als 25 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel, Handwerk und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA international mittelständische Unternehmen und Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie und die VAC-Serie für die leistungsstarke brennerintegrierte Absaugung. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Die VIROLINE-Serie bietet effektiven Schutz vor Viren, Bakterien und Pilzen und senkt die Aerosolkonzentration der Raumluft. Rund 150 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Nahezu alle TEKA-Produkte erfüllen die sicherheitstechnischen Anforderungen für die höchste Schweißrauchabscheideklasse und sind nach DIN EN ISO 15012-1 mit dem „W3“-Qualitätszertifikat ausgezeichnet. TEKA ist erfolgreicher Vorreiter auf dem Gebiet Industrie 4.0, wie das Unternehmen mit der Airtracker-Familie für die digitale Raumluftüberwachung und SmartFit-Boxen zur Anlagenvernetzung beweist. Durch die aktive Mitarbeit im Verband „Industry Business Network 4.0“ (IBN 4.0) engagiert sich TEKA für die Entwicklung von Anlagenstandards.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Millenkamp 9
48653 Coesfeld

fon ..: 00492541/84841-530
email : katrin.herbers@teka.eu