CMYK 3D Farbdruckverfahren

Die Firma BOHEMIA ARTS aus Dresden hat auf einem AM Forum in Berlin im Dezember 2023 ein neues, patentiertes 3D printing post processing Verfahren vorgestellt.

BildDie Firma BOHEMIA ARTS (www.bohemia-arts.com) aus Dresden hat auf einem AM Forum in Berlin im Dezember 2023 (https://www.medical-am.com ) ein neues, patentiertes 3D printing post processing Verfahren vorgestellt.
Das Verfahren ermöglicht es, allen 3D Körpern, die mit 3D-Druckern hergestellt wurden, aber natürlich auch CNC/LASER erstellten 3D-Objekten nachträglich eine fotorealistische Oberfläche zu geben (sie 3d-farbig zu beschichten). Wir schaffen keine neuen Körper, sondern beschichten bereits bestehende.
Diese Körper können grundsätzliche aus allen Materialien sein (Plastik/Metalle/Porzellan/ auch Holz und Stein sind möglich).

Zu dem Anwendungen & Märkte und der Strategie sagt das Unternehmen:

1.Anwendungen
Die Anwendungsmöglichkeiten erstrecken sich über viele Bereiche.
1.1 Rapid Prototyping : zur Präsentation neuer Produkte kann der Prototyp nun fotorealistische hergestellt werden.
1.2 Plastische Chirurgie: wie hier gezeigt
1.3 Individualisierung: allgemein jegliche Form von Individualisierung von Produkten
1.4 3D Portraits von Mensch und Tier , Schmuck/ Medaillen/ Medaillons/ Münzen/Aufsteller

2.Märkte
Unsere Technologie kann für Märkte wie Fotoindustrie, Geschäftsgeschenke, Kunsthandwerk, Erinnerungsstücke, Luxusgüter, Uhren, Möbel, Kunst, Inneneinrichtung, und Sicherheit völlig neue Möglichkeiten schaffen.
3.Ziele & Strategie
Das Verfahren ist erprobt und patentiert, aber nicht produktionsreif. Dazu sucht die Firma, der Entwickler, weltweit Partner, Investoren – um mit dem Verfahren auf den Markt zu gehen und insbesondere das CMYK Verfahren zu realisieren.
Kontakt: inf@bohemia-arts.de GF; Hans Schieber

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bohemia Arts
Herr Hans Schieber
Tieckstr. 8
01099 Dresden
Deutschland

fon ..: 03513233972
web ..: http://www.bohemia-arts.com
email : info@bohemia-arts.de

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Geht net, gibt’s net! WEIHBRECHT Lasertechnik hat den Turnaround geschafft

In knapp zwei Jahren hat Franziska Weihbrecht ihr Unternehmen mit Unterstützung der Sanierungsexperten von Planer & Kollegen restrukturiert und saniert.

BildSeit dem 5. April 2022 ist es amtlich: Die WEIHBRECHT Lasertechnik GmbH hat die Krise überwunden – die Insolvenz in Eigenverwaltung ist erfolgreich abgeschlossen, nachdem die Gläubiger im Erörterungs- und Abstimmungstermin zugestimmt haben. Knapp zwei Jahre hat das Verfahren gedauert, in dem Franziska Weihbrecht ihr Unternehmen mit Unterstützung der Sanierungsexperten von Planer & Kollegen restrukturiert und saniert hat. „Geht net – gibt’s net: Dieses Motto hat mich durch die Zeit getragen. Ich habe immer daran geglaubt, dass ich es schaffe. dass WEIHBRECHT in der Familie bleibt. Und ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich Recht behalten habe“, sagt Franziska Weihbrecht.

WEIHBRECHT wurde 1986 vom Vater Gerhard Weihbrecht als Firma für Laser- und Wasserstrahlschneiden in Schwäbisch Hall gegründet. Mitte der 90er-Jahre wurde sie um eine Rapid-Prototyping-Abteilung vor allem für die Automobilbranche erweitert. Heute produziert das Unternehmen hochpräzise Bauteile und Baugruppen vor allem für den deutschen Maschinenbau. Als Franziska Weihbrecht die Firma Anfang übernahm, hatte sie keine Ahnung, wie schief sie stand. Ungünstige Verträge und nicht gedeckte Pensionsverpflichtungen entzogen dem Unternehmen fast das finanzielle Fundament. Doch Aufgeben kam für sie nicht in Frage. „Ich konnte doch nicht zulassen, dass das Lebenswerk meines Vaters den Bach runtergeht“, sagt sie. Ein Bekannter empfahl ihr, sich an die Experten von Planer & Kollegen zu wenden, was sie auch tat. Mit ihrer Hilfe stellte sie im Rahmen einer Insolvenz in Eigenverwaltung die Firma wieder auf solide Beine, restrukturierte und sanierte. Mit Erfolg. „Ich bin sehr dankbar, dass mir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Banken und Partner die Treue gehalten haben. Sie wussten von Anfang an Bescheid, denn ich habe sehr offen kommuniziert, erklärt Franziska Weihbrecht.

Ärmel hoch und durchstarten

Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft sind gegeben. Das sieht man schon auf den ersten Blick in den Produktionshallen. Hier stehen alle Maschinen und Werkzeuge, die für die Bauteilproduktion notwendig sind. Bevor die Teile das Haus verlassen, durchlaufen sie eine gründliche Qualitätsprüfung nach ISO9001. Ist noch eine weitere Bearbeitung vom Kunden gewünscht wie Lackieren oder eine andere spezielle Oberflächenbearbeitung, kümmert sich WEIHBRECHT auch darum. Vorteil für die Auftraggeber: Sie bekommen alles aus einer Hand. Darüber hinaus bildet die Firma auch aus. „Wir suchen aktuell Azubis, ebenso wie Fachkräfte, beispielsweise Schweißer, Mitarbeiter in der Schneidtechnik, Weiterbearbeitung, NC-Programmierer, Fräser oder technische Sachbearbeiter im Büro Wir freuen uns auf jede und jeden, der Spaß am Handwerk hat und mit uns durchstarten möchte“, sagt Weihbrecht. Ausgelernte Gesellen werden gerne übernommen, wenn die Chemie stimmt und beide Seiten zusammenpassen. „Mir gefällt es, wenn mehrere Generationen zusammenarbeiten. Hier kommen Risikobereitschaft, frische Ideen und Erfahrung zusammen, und daraus entstehen die besten Lösungen“, so Weihbrecht.

Visionen für die Zukunft

Die Unternehmerin hat viel vor: „Wir sind bekannt dafür, uns auch an besondere Projekte heranzutrauen, die andere vielleicht nicht anfassen. Das gilt vor allem im Bereich Prototypenfertigung, egal ob aus Kunststoff, Metall oder beiden Materialien. Jede Innovation fängt mit einem Prototyp an. Wir machen die Ideen von Unternehmen greifbar und feilen an ihnen, bis aus den Prototypen serienreife Teile entstehen. Auch in der klassischen Metallfertigung haben wir einen sehr guten Ruf, vor allem, wenn es um komplizierte Schweißbaugruppen sowie Biege-Frästeile geht. Im Einzelfall sind wir in der Lage, Bauteile innerhalb von 24 Stunden zu fertigen. Das möchten wir weiter ausbauen. Geht net, gibt’s net“.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Weihbrecht Lasertechnik GmbH
Frau Franziska Weihbrecht
Frankenstraße 1
74549 Wolpertshausen
Deutschland

fon ..: (+0 79 04) 97 10-0
web ..: http://www.weihbrecht.de
email : info@weihbrecht.de

Mit dem schwäbischen Tüftleranspruch „Geht net, gibt’s net“ wurde 1986 die WEIHBRECHT Lasertechnik GmbH von Gerhard Weihbrecht gegründet. Das hochmoderne Fertigungsunternehmen mit Sitz in Wolpertshausen bietet für Kunden aus den Bereichen Maschinenbau, Stahlbau, Elektrotechnik, Pharmazie, Medizin, Umwelttechnik, Automobilindustrie sowie Luft- und Raumfahrt höchste Kompetenz im Bereich der Lasertechnik. Als Dienstleiter in der Einzelteilfertigung steht WEIHBRECHT mit seinen 65 qualifizierten Mitarbeitern für flexible Problemlösungen, 100% Präzision, schnelle Reaktionszeit, durchgängige Qualitätssicherung und langjährige Kundenzufriedenheit. Seit Ende 2018 wird das Familienunternehmen von Franziska M. Weihbrecht, Tochter des Gründers, als alleinige geschäftsführende Gesellschafterin geführt. Mehr unter www.weihbrecht.de

Pressekontakt:

Nikui Kommunikation
Frau Manuela Nikui
Oskar-Messter-Str. 8
85737 Ismaning

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Additive Fertigung in der Region Emsland-Ostfriesland

26 Jähriger ist mit StartUp Gerlach 3D-Druck erster Dienstleister im Bereich der additiven Fertigung in der Region Emsland-Ostfriesland

BildSeit 2017 fertigt Pascal Gerlach mit Gerlach 3D-Druck Bauteile und Systeme mittels der additiven Fertigung für Firmen und Privatpersonen. Neben seinem Bachelorstudium der Luft- und Raumfahrttechnik an der Hochschule Bremen gründete der nun 26-Jährige das StartUp Gerlach 3D-Druck.Zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Unternehmer absolviert Gerlach momentan den Masterstudiengang „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ an der Hochschule Osnabrück.
„Der Studiengang passt perfekt zur additiven Fertigung, da sich hier alle Aspekte der Verarbeitung und der Werkstoffe wiederfinden.“, betont Gerlach.

Als Dienstleister im Bereich des 3D-Drucks unterstützt Gerlach 3D-Druck die komplette Prozesskette der additiven Fertigung. Dabei bietet die Firma die Entwicklung von Komponenten, von der Werkstoffauswahl bis zur belastungsgerechten Gestaltung und übernimmt die Fertigung von Kunststoffbauteilen im FDM (FFF)-Verfahren. Im Bereich des Metall-3D-Drucks wird die eigene Fertigung mit dem SLM-Verfahren für die nächsten Jahre angestrebt. Bisher werden die Metallbauteile durch eine Partnerfirma hergestellt.
Der Bereich Metall-3D-Druck wird momentan auf einen möglichen Markteinstieg analysiert.
Viele Unternehmen in der Region nutzen bereits die neuen Möglichkeiten der additiven Fertigung. Die Betriebe lassen sich dabei keiner einzelnen Sparte zuordnen. „Im persönlichen Gespräch stellen sich meist viele Anwendungsgebiete heraus, die für den Kunden einen Mehrwert bieten.“, so Gerlach. Die meisten Unternehmen, die die Möglichkeiten der additiven Fertigung von Gerlach 3D-Druck nutzen, kommen aus dem Maschinenbau, der Automobilbranche und der Elektronikindustrie.

Für interessierte Unternehmen und Personen bietet Pascal Gerlach Präsentationen und Informationen an. Deren Schwerpunkt liegt in den Möglichkeiten der additiven Fertigung und der Implementierung in bestehende Fertigungsstrukturen.

Kontakt für Informationen und Rückfragen
Pascal Gerlach
Gerlach 3D-Druck
04961 836450
info@gerlach-3d.de
gerlach-3d.de

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web ..: http://www.gerlach-3d.de
email : info@gerlach-3d.de

Seit 2017 fertigt Pascal Gerlach mit Gerlach 3D-Druck Bauteile und Systeme mittels der additiven Fertigung für Firmen und Privatpersonen. Neben seinem Bachelorstudium der Luft- und Raumfahrttechnik an der Hochschule Bremen gründete der nun 26-Jährige das StartUp Gerlach 3D-Druck. Neben seiner Tätigkeit als Unternehmer, absolviert Gerlach momentan den Masterstudiengang „angewandte Werkstoffwissenschaften“ an der Hochschule Osnabrück.

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