DTMD University vergibt Stipendium an Absolventin des ersten GIB-Jahrgangs des IELEV Gymnasiums in Istanbul

DTMD University Luxemburg vergibt Stipendium an Zeynep Sari, Absolventin des ersten Jahrgangs des „Gemischtsprachigen International Baccalaureate (GIB)“ am IELEV Gymnasium in Istanbul.

BildIstanbul/Luxemburg, 1. Juli 2019. Anlässlich der Abschlussfeier des ersten GIB-Jahrgangs an der Deutschen Auslandsschule in Istanbul, dem IELEV Gymnasium, überreichten Prof. Dr. Ralf Rössler, Dekan, und Prof. Dr. Ata Anil, Pro-Dekan International Studies & Affairs, der DTMD University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry Frau Zeynep Sari den von der DTMD University gespendeten Ehrenpreis im Wert von 30.000 Euro. Dieser besteht aus einem Stipendium für ein medizinisches/zahnmedizinisches Studium und einem Barscheck von EUR 1.000.

Das Gemischtsprachige International Baccalaureate (GIB) ist ein „International Baccalaureate“ (IB) mit einem hohem Deutschanteil: In den Klassen 11 und 12 müssen die Fächer Deutsch, Biologie und Geschichte auf Deutsch und die anderen Prüfungsfächer in einer der Arbeitssprachen der IBO, der „International Baccalaureate Organization“ in Genf angeboten werden. Arbeitssprachen der IBO sind Englisch, Spanisch oder Französisch. Das GIB berechtigt in Deutschland ebenso wie in den meisten Ländern der Welt zum Hochschulzugang. Es wird derzeit an über 30 Deutschen Auslandsschulen angeboten.

In seiner Laudatio auf die junge Preisträgerin hob Prof. Rössler die Bedeutung des interkulturellen Lernens hervor: „Interkulturelles Lernen, wie es am IELEV Gymnasium in Istanbul gelehrt, gelernt und gelebt wird, baut Vorurteile und Grenzen zwischen verschiedenen Ethnien und Kulturen ab und fördert einen kulturellen aber auch wissenschaftlichen Austausch.“ Rössler betonte die besonderen Beziehungen zwischen der DTMD University und dem IELEV Gymnasium und wies dabei darauf hin, dass Prof. Dr. Ata Anil, Mitbegründer der Deutschen Auslandsschule in Istanbul und langjähriger Präsident des Verwaltungsrates von IELEV ist. Und weiter: „Es ist ein nachhaltiges Anliegen der DTMD University, junge Leute zu fördern und zu unterstützen, die den Kulturaustausch leben und dabei ein hohes Maß an Toleranz erlernen. Mit ihrer Ausbildung am IELEV Gymnasium legen sie einen wichtigen Baustein für die Völkerverständigung.“

Prof. Dr. Ata Anil verwies in seiner Ansprache diesbezüglich auf Michelle Müntefering, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt. Anlässlich des 7. Symposiums des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen am 6. Juni 2019 hob Müntefering das ehrenamtliche Engagement der Vorstände der Deutschen Auslandsschulen hervor: „In Zeiten von zunehmender Nationalisierung und wirtschaftlichem Protektionismus sind die Deutschen Auslandsschulen keine abgeschotteten deutschen Inseln in der Fremde, sondern Orte des Miteinanders.“ Dem konnten der Dekan der DTMD ebenso wie Michael Schopp, Schulleiter an der IELEV nur zustimmen: „Schulen und Universitäten müssen Brücken zwischen Nationen und Kontinenten bauen und das Zusammenleben unterschiedlicher Ethnien, Schichten und Religionen muss für sie absolute Normalität sein.“

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Die DTMD University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry ist eine ISO zertifizierte staatlich als „Institut de Formation Continue“ anerkannte private Hochschule luxemburgischen Rechts mit Sitz und Campus im Schloss Wiltz in Luxemburg.

Mit ihrem internationalen Netzwerk hochqualifizierter Professoren und Dozenten europäischer Hochschulen und Universitätskliniken, akkreditierter akademischer Lehrpraxen, akkreditierter universitärer An-Institute sowie internationaler Hochschulkooperationen bietet die DTMD University berufsbegleitende postgraduale Studienprogramme und Weiterbildungsmaßnahmen für Digitale Technologien im Gesundheitswesen an. Die postgradualen Studienprogramme der DTMD University richten sich ausschließlich an approbierte Mediziner und Zahnmediziner sowie an geprüfte Fachkräfte mit nachgewiesener Berufsexpertise aus dem medizinischen sowie aus angrenzenden Bereichen.

Ziel der DTMD University ist es, den Studierenden neben fortschrittlichem Wissen über neue digitale Technologien vor allem berufsbezogene Kompetenzen, Fertigkeiten und Haltungen zu vermitteln. Masterabsolventen der DTMD University können aktuelle Forschungsergebnisse zielorientiert in der stationären und ambulanten Versorgungspraxis anwenden, um substanzielle Fortschritte in der Prävention, Diagnostik, Therapie und Versorgung sicherzustellen.

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DTMD University und LZK Rheinland-Pfalz beschließen internationale Zusammenarbeit

Die DTMD University for Digital Technologies in Medicine & Dentistry vergibt für ausgewählte curriculare Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz ECTs Credits

BildLuxemburg/Mainz, 20. Juni 2019: Die ISO-zertifizierte DTMD University for Digital Technologies in Medicine & Dentistry mit Sitz im Schloss Wiltz in Luxemburg und die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz (LZK) haben eine internationale Zusammenarbeit in der Aus- und Weiterbildung sowie in der Forschung von digitalen Technologien in der Medizin und Zahnmedizin beschlossen.

Dazu Dr. Wilfried Woop, Präsident der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz: „Ich freue mich sehr, dass die DTMD University und die rheinland-pfälzische Landeszahnärztekammer einvernehmlich die gegenseitige Anerkennung von curricularen und universitären Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie vor allem auch von Dozenten und Professoren beschlossen haben. Die DTMD University for Digital Technologies in Medicine & Dentistry wird für ausgewählte curriculare Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz ECTs Credits vergeben, die auf die berufsbegleitenden postgradualen Masterkurse der DTMD University angerechnet werden können. Dies gewährleistet den Absolventen unserer Curricula einen klaren Zeit- und Kostenvorteil.“

Beide Parteien werden den Austausch von Dozenten, Forschern, Studenten und Auszubildenden ebenso unterstützen wie die Bereitstellung von wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Lehrmaterialien und Best-Practice-Beispielen zur Förderung digitaler Kompetenzen in Lehre und Forschung. Dazu zählen unter anderem auch die Organisation und Durchführung gemeinsamer Projekte, Tagungen und Konferenzen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades beider Institutionen und ihrer Aktivitäten bei einer qualifizierten Öffentlichkeit.

Prof. Dr. Ralf Rössler, Dekan der DTMD University, betont: „Die vorliegende Vereinbarung zwischen der DTMD University und der LZK Rheinland-Pfalz bildet den Rahmen für unsere zukünftige Zusammenarbeit mit dem Anspruch, gemeinsame Zielvorstellungen und Ambitionen zu identifizieren, Wege und Opportunitäten zur ihrer Realisierung aufzuzeichnen und einen für beide Seiten vorteilhaften Transferprozess von Informationen, Wissen und Technologien zu implementieren und zu fördern.“

Die DTMD University hat sich eindeutig den hohen Qualitätsstandards ihrer ISO-Zertifizierung sowie des Brügge-Kopenhagen-Prozesses verpflichtet. Der Brüge-Kopenhagen-Prozess des universitären Qualitäts- und Transparenzmanagements geht eindeutig über die Ambitionen des Bologna-Prozess hinaus. Staatliche wie auch private Universitäten und Hochschulen, die ihre Programme auf die Erstausbildung junger Menschen ausrichten, verhalten sich dem von den europäischen Staats- und Regierungschefs im März 2000 in der Lissabon-Agenda verankerten Brügge-Kopenhagen-Prozess gegenüber wohl auch deswegen eher abweisend und überlassen die berufsbezogene und berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung bevorzugt anderen Trägern.

Dazu Ralf Rössler: „Ziel der DTMD University ist es, den Brügge-Kopenhagen-Prozess um eine Strategie für lebenslanges Lernen zu ergänzen und Wissen, praktische Fähigkeiten, Erfahrungen und Lernergebnisse in unsere Ausbildungsprogramme zu integrieren. Damit schafft die DTMD University neue Transparenz- und Aufstiegsperspektiven im Gesundheitswesen.“

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Curriculum Implantologie der DGOI wird auf das postgraduale Masterstudium der DTMD University angerechnet

Prüfungskommission der DTMD University beschließt Anrechnung des Curriculums Implantologie „9+2“ der DGOI auf das berufsbegleitende postgraduale Masterstudium „Parodontologie und Implantologie“

BildLuxemburg/Wiltz: Auf Antrag der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) hat die Prüfungskommission der DTMD University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry einstimmig beschlossen, das Curriculum Implantologie „9+2“ der DGOI mit insgesamt 5 (fünf) ECTS-Punkte auf das Masterstudium der DTMD University anzurechnen.

Dazu Prof. Dr. Ralf Rössler: „Erfolgreiche Teilnehmer am DGOI Curriculum „9+2“ können sich auf Antrag von den Modulen 2 „Therapiekonzepte und Materialien in der Parodontologie und Implantologie“; 3 „Nicht-chirurgische Behandlung der Parodontitis“ sowie 4 „Plastisch-ästhetische Implantatchirurgie“ des postgradualen Masterstudiums der DTMD University befreien lassen. Damit reduzieren sich die Studiengebühren für diese Teilnehmer von EUR 28.000 auf EUR 23.800″.

Um in den Genuss der Modulbefreiung und der Reduzierung der Studiengebühren zu kommen, müssen interessierte Studierende bis spätestens 2 Monaten vor Beginn des Masterprogramms einen formlosen schriftlichen Antrag an die Prüfungskommission der DTMD University (DTMD-Prüfungskommission, 19, rue de Bitbourg, L-1273 Luxembourg) stellen.

Prof. Dr. Daniel Grubeanu, Präsident der DGOI stellt dazu fest: „Ich freue mich sehr über die Wertschätzung unseres DGOI Curriculums „9+2″ durch die staatliche anerkannte und ISO-zertifizierte DTMD University. Als Mitglied der europäischen Vereinigung der Hochschulen EURASHE (European Association of Institutions in Higher Education) ebenso wie des eucen (European University Continuing Education Network) gewährleistet die DTMD University mit ihrer Verpflichtung zu den strengen Vorgaben des Brügge-Kopenhagen-Prozesses ein hohes Maß an Transparenz und Qualität in Lehre und Forschung.“ Gleichzeitig öffne die Kooperation mit der DTMD University der DGOI neue europäische Perspektiven.

Die Herausforderungen des Brügge-Kopenhagen-Prozesses gehen deutlich über die Ambitionen des Bologna-Prozess hinaus. So integrieren sie berufliche Kompetenzen und Wissen ebenso wie praktische Fähigkeiten und Erfahrungen gezielt in die berufsbezogene postgraduale Weiterbildung. Gleichzeitig wird die Transparenz und Durchlässigkeit von Bildungspfaden von Stufe 4 (vor allem 3- und 3 ½-jährige duale Berufsausbildung, landesrechtlich geregelte Berufsausbildungen, bundesrechtliche Ausbildungsregelungen für Berufe im Gesundheitswesen und in der Altenpflege) bis hin zur Stufe 8 (Doktorat) des Europäischen Qualifikationsrahmens gewährleistet.

„Das“, so der Präsident der DGOI, Prof. Dr. Grubeanu, „heißt letztlich, dass die Zertifizierung von Kompetenzen nicht auf die Akkreditierung von Bildungsabschlüssen begrenzt bleiben kann. Der Anspruch der DGOI, Wissen, Weiterbildung, Teamgeist und Netzwerk auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, erhält damit eine völlig neue Dimension, der wir uns bewusst stellen.“

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Ziel der DTMD University ist es, den Studierenden neben fortschrittlichem Wissen über neue digitale Technologien vor allem berufsbezogene Kompetenzen, Fertigkeiten und Haltungen zu vermitteln. Masterabsolventen der DTMD University können aktuelle Forschungsergebnisse zielorientiert in der stationären und ambulanten Versorgungspraxis anwenden, um substanzielle Fortschritte in der Prävention, Diagnostik, Therapie und Versorgung sicherzustellen.

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