Stefan Kühn: Die Rolle der Wirtschaftsprüfer und die Schwächen im System
Posted by PM-Ersteller - 20/12/24 at 07:12:40 a.m.Das Vertrauensdilemma der Witschaftprüfungsgesellschaften – Wirtschaftsprüfer spielen in der globalen Finanzwelt eine entscheidende Rolle.
Ihre Aufgabe, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu prüfen und die Integrität der Unternehmensfinanzen sicherzustellen, ist von zentraler Bedeutung für das Vertrauen in den Kapitalmarkt. Der Wirecard-Skandal hat jedoch gezeigt, dass das System der Wirtschaftsprüfer nicht immer reibungslos funktioniert. Der Fall offenbart strukturelle Probleme und Interessenkonflikte, die schwerwiegende Folgen für die Finanzwelt haben können.
Warnsignale für Prüfer und Unternehmen
Stefan Kühn, Finanzexperte bei SK Coaching, weist darauf hin, dass häufige Wechsel der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft oder die Beauftragung unbedeutender Prüfer ein Warnsignal sind. Gleiches gilt für Verstöße gegen Börsenauflagen wie verspätete Geschäftsberichte, die oft auf größere Probleme hindeuten. Der Wirecard-Skandal ist ein Paradebeispiel dafür, wie solche Signale ignoriert werden, bis es zu spät ist.
Die Big Four und der Wirecard-Skandal
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften EY, PwC, KPMG und Deloitte dominieren den Markt. Diese sogenannten Big Four“ prüfen alle DAX-Unternehmen und beeinflussen mit ihrer Marktmacht die weltweiten Standards. Der Wirecard-Skandal zeigt jedoch, dass diese Marktdominanz erhebliche Risiken birgt. Kritiker bemängeln nicht nur die mangelnde Vielfalt im Markt, sondern auch die unzureichenden Sanktionsmöglichkeiten bei Fehlverhalten. Die mit der Prüfung der Wirecard-Bilanzen beauftragte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY hat in ihrer Kernaufgabe versagt. Bereits 2016 gab es interne Hinweise auf Ungereimtheiten, denen aber nicht konsequent nachgegangen wurde. Diese Fälle zeigen, wie die Konzentration auf wenige Akteure die Unabhängigkeit und Wirksamkeit der Abschlussprüfung schwächen kann.
Schwache Signale im Prüfungsprozess
Normalerweise streben Unternehmen einen einwandfreien Bestätigungsvermerk an, da dieser als Zeichen guter Unternehmensführung gilt. Im Fall von Wirecard führte die mangelhafte Prüfung jedoch dazu, dass die Bedenken erst 2020 zu einer Versagung des Testats führten. Laut Kühn hätten die Wirtschaftsprüfer spätestens 2019 einschreiten müssen, als die Financial Times erste Vorwürfe öffentlich machte. Stattdessen blieben große Schwachstellen wie die fehlenden 1,9 Milliarden Euro auf philippinischen Konten unentdeckt. Diese Verzögerung wirft die Frage auf, ob die Prüfverfahren nicht grundlegend reformiert werden müssen, um solche systemischen Schwächen zu beheben.
Interessenskonflikte und finanzielle Abhängigkeiten
Ein zentraler Kritikpunkt ist die finanzielle Abhängigkeit der Prüfungsgesellschaften von ihren Auftraggebern. Der Fall Wirecard zeigt, wie diese Beziehung zu Interessenkonflikten führen kann. EY prüfte über ein Jahrzehnt die Bilanzen von Wirecard und profitierte finanziell erheblich von diesem Mandat. Es fehle, so Kühn, der Anreiz, die „fütternde Hand“ kritisch zu hinterfragen. Um diese Dynamik zu durchbrechen, schlagen Experten vor, die Vergütung der Wirtschaftsprüfer durch unabhängige Fonds zu steuern oder staatliche Prüfstellen für systemrelevante Unternehmen einzuführen. Diese Ansätze könnten dazu beitragen, die Unabhängigkeit der Abschlussprüfer zu stärken.
Reformvorschläge und strukturelle Probleme
Der Wirecard-Skandal hat zu zahlreichen Reformvorschlägen geführt. Neben der Einrichtung unabhängiger staatlicher Prüfstellen wird überlegt, die Prüfung großer Unternehmen regelmäßig zwischen verschiedenen Anbietern rotieren zu lassen, um die Marktdominanz der Big Four zu reduzieren. Auch die Stärkung von Whistleblower-Systemen und die Einführung härterer Sanktionen bei Fehlverhalten von Prüfern werden diskutiert. Diese Vorschläge adressieren jedoch nur einen Teil der systemischen Probleme. Die Marktkonzentration bleibt eine zentrale Herausforderung, der nur durch eine stärkere Regulierung und Aufsicht begegnet werden kann.
Fazit: Vertrauen wiederherstellen
Der Wirecard-Skandal hat gravierende Mängel im System der Abschlussprüfung offengelegt. Stefan Kühn fordert umfassende Reformen, um die Unabhängigkeit der Prüfungsgesellschaften zu stärken und das Vertrauen in die Finanzwelt wiederherzustellen. Ohne tiefgreifende Veränderungen drohen sich solche Skandale mit weitreichenden wirtschaftlichen Folgen zu wiederholen. Ein offener Diskurs über die Rolle und Verantwortung der Big Four sowie konkrete Maßnahmen zur Entflechtung von Interessenkonflikten sind unerlässlich, um das Vertrauen in die Finanzwelt langfristig zu sichern.
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Stefan Kühn ist Betriebswirt, Ökonom und Autor; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. In seinem Buch „Einmal Theorie und Praxis der Finanzmärkte und zurück!“ führen Sie erfahrene Autoren durch das komplexe Geflecht von Fiskal- und Geldpolitik, Aktienmärkten, Klimaneutralität und der aufstrebenden Weltmacht China. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer, ehemaliger Vorstand und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen.
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PwC Luxemburg schließt Partnerschaft mit dem Schweizer Security-Unternehmen Exeon Analytics
Posted by PM-Ersteller - 27/10/23 at 10:10:44 a.m.wC Luxemburg, das größte professionelle Dienstleistungs-Unternehmen in Luxemburg und weltweit renommiertes Unternehmen für betriebswirtschaftliche Lösungen
hat sich mit Exeon Analytics, dem Anbieter von ExeonTrace, der in der Schweiz entwickelten Network Detection & Response (NDR) Lösung, in einer Partnerschaft zusammengeschlossen. Die angekündigte „Joint Business Relationship“ ist ein wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit bei der Bereitstellung von Netzwerk- und Cybersicherheitsdiensten, um die Sicherheit der Kunden von PwC gegen die zunehmenden Cyberbedrohungen zu schützen.
PwC Luxemburg und Exeon liefern maßgeschneiderte Cybersecurity-Lösungen
PwC Luxemburg verfügt über ein eigenes Expertenteam mit umfangreichem branchenspezifischem Know-how, das den Kunden wertvolle Hilfestellung bei der Bewältigung ihrer individuellen Cybersecurity-Herausforderungen und Compliance-Anforderungen bietet. Die Lösungen von PwC Luxembourg sind auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Unternehmens zugeschnitten und umfassen die Auswahl der am besten geeigneten Technologien sowie die Bereitstellung des erforderlichen Fachwissens, um eine sichere digitale Transformation zu erreichen.
ExeonTrace bietet seinen Kunden den Vorteil, dass sie in Echtzeit Einblick in ihr gesamtes IT/IoT-Netzwerk erhalten und intelligente Algorithmen für maschinelles Lernen einsetzen können. Dadurch können sie Cyber-Bedrohungen identifizieren und Muster bösartiger Angriffe erkennen, während sie gleichzeitig die Anforderungen an die Bandbreite und den Speicherplatz durch die Verwendung einer umfassenden Metadatenanalyse erfüllen.
Verbesserte Effizienz und Compliance bei der Cybersicherheit
Die Partnerschaft wird die Prozesse des Cybersecurity-Managements durch die Integration der NDR-Lösung von Exeon optimieren und so eine höhere Security Readiness und Resilience, ein geringeres Risiko und eine geforderte Compliance mit Prüfungsauflagen ermöglichen. Der ganzheitliche Projektmanagement-Ansatz von PwC stellt sicher, dass Kunden aus Branchen wie dem Finanzwesen, dem Dienstleistungssektor, der Fertigungsindustrie, dem Transportwesen oder dem Gesundheitswesen die Sicherheitsparadigmen von PwC nutzen und gleichzeitig die anspruchsvollen Anforderungen von Compliance- und Branchenaudits erfüllen können, die unter anderem durch NIS2 und DORA (Digital Resilience Act) definiert sind.
„Bei PwC stehen wir an vorderster Front, wenn es darum geht, Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen, um den wachsenden Trends in den Bereichen IT, IoT und OT, Remote Working, Cloud und Datenzugang gerecht zu werden“, unterstreicht Koen Maris, Cybersecurity Partner bei PwC. „Da die Cybersicherheit in allen Bereichen des Geschäftslebens immer wichtiger wird, erkennen Unternehmen die Notwendigkeit, ihre digitalen Fähigkeiten zu schützen, um einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten. Die Sicherung kritischer Daten und Abläufe ist für unsere Kunden ein Hauptanliegen, und hochsichere und zuverlässige Netzwerke sind dafür unerlässlich. Mit dem hohen Maß an Innovation und Datenschutz, das in der ExeonTrace-Plattform enthalten ist, bietet Exeon die NDR-Lösung der Zukunft, weshalb sie letztes Jahr mit dem PwC Cybersecurity & Privacy Award ausgezeichnet wurde. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Exeon, um eine zuverlässige und vielseitige Netzwerksicherheit zu bieten, die unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert bringt.“
„Als eine führende, in der Schweiz programmierte NDR-Lösung sind wir stolz darauf, mit PwC Luxemburg zusammenzuarbeiten“, freut sich Gregor Erismann, CCO bei Exeon. „Durch die enge Partnerschaft von Exeon und PwC Luxemburg können Kunden von der fundierten Cyber-Security-Expertise des PwC-Teams in Kombination mit der mehrfach ausgezeichneten Technologie von Exeon profitieren. Die NDR-Lösung von Exeon schützt bereits die IT-, IoT- und OT-Netzwerke einiger europäischer Branchenführer, und wir freuen uns sehr darauf, die Lösung auch Unternehmen in Luxemburg und anderen europäischen-Märkten anzubieten. Für Exeon ist diese Kooperation ein weiterer wichtiger Schritt in unserer europäischen Expansion.“
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PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gewinnt Sonderpreis Gesundheitskommunikation
Posted by PM-Ersteller - 01/12/22 at 08:12:20 a.m.Handelsblatt, EUPD Research und Men’s Health/Women’s Health ehren besonderes Engagement
Die besten Arbeitgeber Deutschlands wurden auch in diesem Jahr mit dem Corporate Health Award ausgezeichnet, dem bedeutendsten Preis für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Einen Fokus auf wichtige Themen legen die verschiedenen Sonderpreise des Awards, die von renommierten Partnern begleitet werden. Der Sonderpreis Gesundheitskommunikation, der von den Award-Initiatoren EUPD Research und Handelsblatt Media Group gemeinsam mit den Gesundheits- und Lifestyle-Magazinen Men’s Health und Women’s Health vergeben wird, konnte in diesem Jahr an den Branchenvorreiter PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft verliehen werden.
„Herausfordernde Aufgaben meistern, sich weiterentwickeln und dabei gesund sein und bleiben, das schließt sich nicht aus. Dafür steht das Betriebliche Gesundheitsmanagement bei PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Wir freuen uns sehr über den Sonderpreis „Gesundheitskommunikation“ sowie den Exzellenz-Status. Diese bestätigen uns, dass unser partizipatives und innovatives BGM auf dem richtigen Weg ist „, so Birthe Stegmann, Partnerin Sustainable Workforce, Inclusion & Diversity, Health & Wellbeing und Natascha Scheer, Gesundheitsmanagerin, Health & Wellbeing, bei PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Oliver Bertram, Geschäftsführender Redakteur von Men’s Health und Women’s Health, beglückwünscht zu diesem großen Erfolg: „Informieren ist gut, mitreißen und inspirieren ist besser! Genau dies gelingt dem diesjährigen Preisträger PricewaterhouseCoopers in besonderem Maße. Uns überzeugt das Zusammenspiel verschiedenster Kommunikationskanäle, die aktive Einbindung der Belegschaft und das frische, neugierig machende Wording bei Aktionen und Maßnahmen.“
Veränderte und neue Kommunikationskanäle, ein Digitalisierungsschub sowie die Verlagerung vieler Arbeitsplätze ins Homeoffice – dies sind nur einige wenige Beispiele für neue Herausforderungen, vor die Arbeitgeber im Zuge der anhaltenden pandemischen Lage gestellt werden. Unternehmen sind demnach gefordert, nicht nur ihre Corporate Health Management-Systeme, sondern auch die dazugehörige Gesundheitskommunikation stets zu prüfen und weiterzuentwickeln. Bereits im dritten Jahr in Folge wurde nun der Sonderpreis Gesundheitskommunikation von Men’s Health, Women’s Health, EUPD Research und der Handelsblatt Media Group verliehen: „Wir sehen seit Jahren, dass eine gute Gesundheitskommunikation ein essentieller Bestandteil eines erfolgreichen Corporate Health Managements ist. Wir freuen uns, gemeinsam mit Men’s Health und Women’s Health in diesem Jahr PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Leuchtturm der Branche auszeichnen und das außerordentliche Engagement aller Beteiligten honorieren zu können,“ so Steffen Klink, COO bei EUPD Research und verantwortlich für die Bereiche Corporate Health und Social Sustainability.
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Über den Corporate Health Award
Der Corporate Health Award ist die renommierteste Auszeichnung in Deutschland für exzellentes Corporate Health Management. Die Bewerber erhalten im Anschluss der Online-Qualifizierung ihren eigenen Deutschland-Benchmark im Branchenvergleich. Unternehmen mit > 50 % Zielerreichung im zugrundeliegenden Corporate Health Evaluation Standard erhalten die Möglichkeit, ihr Ergebnis durch das Audit verifizieren zu lassen. Aus den somit geprüften „Corporate Health Companies“ entscheidet der unabhängige Expertenbeirat jährlich in 18 Branchen in den Kategorien „Mittelstand“ und „Großkonzern“ über die Gewinner und Sonderpreisträger des Awards.
Über EUPD Research
EUPD ist das führende Marktforschungs-, Analyse- und Zertifizierungsinstitut und zeichnet seit über 20 Jahren weltweit nachhaltige Unternehmen aus. Im Bereich des Corporate Health Managements konnten in der DACH-Region bislang mehr als 5.100 Unternehmen von den Evaluierungs-, Begleitungs- und Auszeichnungsprozessen der drei Bereiche EUPD Research, EUPD Cert und EUPD Consult profitieren. Grundlage aller Prozesse bildet der stetig weiterentwickelte Corporate Health Evaluation Standard (CHES), der sich in drei Modelldimensionen (Struktur, Strategie und Maßnahmen) sowie mehr als 25 Themencluster unterteilt. Die Kooperation mit einem einzigartigen Netzwerk aus Fachexpertise, Wissenschaft und Medien macht es möglich, erfolgskritische Faktoren zu identifizieren, Qualitätsmodelle zu etablieren und so wissenschaftlichen Anspruch mit der notwendigen Funktionalität zu verbinden.
Über Men’s Health und Women’s Health
Die Marken Men’s Health und Women’s Health gehören zur Motor Presse Hamburg und erreichen Monat für Monat mehr als 4 Millionen Menschen. Sie zählen damit zu den erfolgreichsten Magazinen Deutschlands, und der Verlag ist seit über 25 Jahren Marktführer in der Kommunikation rund um Gesundheit, Ernährung, Fitness und Achtsamkeit.
Das weltweit größte Männermagazin Men’s Health motiviert mit seinem (an)packenden Stil Männer dabei, sich in allen Lebenslagen weiterzuentwickeln. Auch das junge Frauen-Lifestyle-Magazin Women’s Health bringt ihre Leserinnen mit Charme, Authentizität und Selbstbewusstsein dazu, das Optimum für sich selbst und ihr Leben zu erreichen.
Mit der Kompetenz eines weltweiten Netzwerks von Expert*innen und solider journalistischer Recherche gewinnen Men’s Health und Women’s Health ihre Zielgruppen auch bei komplexen, „schwierigen“ Themen: mit formeller Leichtigkeit, wirkungsvoll, verständlich, glaubwürdig und gut konsumierbar.
Beide Medienmarken kommunizieren über die klassischen Print-Magazinformate, sind darüber hinaus wegweisend in allen digitalen Plattformen wie Web, Digital Services und Social Media, und verstehen sich auch in der Planung sowie Umsetzung von maßgeschneiderten Events und Aktionen.
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EuPD Research Sustainable Management GmbH
Frau Elisa Walle
Adenauerallee 134
53113 Bonn
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