Pixelwerker GmbH investiert über 7 Mio. EUR in eigene Content-Commerce Software

Pixelwerker ist mit über 200 Online-Magazinen einer der größten Anbieter von Content-Commerce. Nach 3 Jahre Entwicklung und über 7 Mio. EUR ist die eigene Content-Commerce Software nun verfügbar.

BildÜber 3 Jahre Entwicklungszeit und über 7 Mio. EUR flossen in die Entwicklung der eigenen Content-Commerce Software. Nun launcht Pixelwerker seine Presell-Plattform für Advertorials & Produktvergleiche.

Pixelwerker GmbH, Digitalverlag mit über 200 eigenen Online-Magazinen und jährlich Millionen Lesern, macht seine hauseigene Presell-Plattform öffentlich:

Nach drei Jahren Entwicklung mit Partnern wie Forte Digital und über 7 Mio. EUR Investitionen (Softwaresystem, Produkt- & Trackingdatenbank, Data-Warehouse, Produktvergleichs-KI, conversionoptimiertes Theme) bietet Pixelwerker ab sofort für eCommerce Brands Advertorial-Erstellung & Publishing, eigene Comparison-/Produktvergleichs-Websites auf Basis der Pixelwerker-Software sowie Distribution via Google Ads & Meta – operativ begleitet über 6 bis 12 Monate bis zum robust profitablen Sales-Funnel.

Als Nutzer sehen kann man das Frontend der Software z.B. unter www.empfohlen.com

Advertorial vor der PDP: Kontext als ROAS-Hebel 2025 für eCommerce Brands

Skalieren heißt 2025: Kontext vor Conversion. Advertorials agieren als redaktionelle Entscheidungs-Guides (Problem -> Ursachen -> Kaufkriterien -> Lösung).

Produktvergleiche (Comparison) liefern den neutralen Trust-Layer: Sie ordnen den Markt, setzen Kriterien und stoppen den „Zurück-zu-Google“-Bounce.

So entsteht ein durchgängiger Pfad: Ad -> Advertorial (Kontext) oder Comparison/Produktvergleich (Sicherheit) -> PDP/Offer (Handlung) – mit höherer Ad->Page-Qualität, konstanterer PDP-CVR und stabilerem blended ROAS/MER, wenn der Ad-Spend steigt.

„Ab 8- bis 9-stelligen Umsätzen scheitert das Wachstum der meisten eCommerce Brands selten am Creative, sondern an der Überzeugungslücke zwischen Ad und PDP“, sagt Christoph Gärtner, CEO von Pixelwerker. „Unser ROAS-Layer aus Advertorial und Produktvergleich schließt genau diese Lücke – und macht teuren Cold Traffic wieder verwertbar und Marketing skalierbar und profitabel.“

Advertorials & Produktvergleiche im Fokus – Was macht sie aus

Was ist ein Advertorial?
Ein Advertorial ist ein redaktionell aufgebauter Artikel im Look-&-Feel eines Magazins, der erklärt, statt zu pushen: Er definiert Kaufkriterien, räumt Einwände aus und führt transparent zum Angebot. _Advertorial sind auch SEO_ optimiert und profitieren von der Publisher-Autorität. Durch unsere eigenen Online-Magazine haben wir die Möglichkeit für vielfältige Themen-Veröffentlichungen.

Was ist ein Produktvergleich (Comparison-Seite)?
Eine Comparison-/Produktvergleichs-Website strukturiert eine Kategorie (z. B. Wirkung, Anwendung, Preis-pro-Nutzung, Lieferzeit), vergleicht Optionen fair und schafft Vertrauen – als Brücke zwischen Information und Kaufentscheidung. Zusammen mit Advertorials entsteht ein ROAS-Layer, der rentables und skalierbares Marketing im eCommerce ermöglicht. Für Verbrauchen helfen Produktvergleiche die richtigen Kaufentscheidungen zu treffen durch einen Einkaufs-Guide und einen guten Überblick über den Markt.

Warum brauchen eCommerce-Brands Advertorials/ Produktvergleiche?
Die Kosten für Marketing sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Kalter Traffic ist teuer und ohne Kontext ROAS erodiert. Advertorial + Comparison verschiebt die Überzeugungsarbeit vor die PDP, erhöht die Klickqualität und stabilisiert die Unit Economics beim Scale.

Warum ist das Thema Content-Commerce für Verlage spannend?
Verlage suchen neue, verlässliche Erlösquellen über klassisches Display hinaus. Mit Pixelwerkers Plattform lassen sich Content-Commerce, Advertorials und Produktvergleiche als eigenständige Umsatzkanäle betreiben – lizenzierbar, im Co-Publishing oder als Managed Service.

Brücke zwischen zwei Welten: Pixelwerker für Brands _und_ Verlage

Für eCommerce-Brands (7-9-stellig) bietet Pixelwerkr Strategie, Copy & Design für _native Advertorials_, das Publishing auf 200+ Pixelwerker-Magazinen (Frauen, Gesundheit, Sport, Haus & Wohnen, Haustiere, Auto, Garten u. a.), Google Ads & Meta-Orchestrierung mit sauberem Tracking und wöchentlichen Iterations-Loops über einen Betreuungszeitraum von 6 bis 12 Monaten. Der Investitionsrahmen beträgt dabei je nach Umfang vier- bis fünfstellig (zzgl. Mediabudgets).

Für Verlage bietet Pixelwerker auf der anderen Seite Zugriff auf die eigene Content-Commerce Software als neues Erlösmodell. Die Nutzung kann dabei als Lizenz, Co-Publishing als Shared Revenue oder Managed Service umgesetzt werden.

Warum Pixelwerker? Reichweite + Psychologie + eigene TechStack + 13 Jahre Erfahrung

Pixelwerker ist als Digitalverlag, Software-Haus und Performance-Partner in einem. Seit 13 Jahren betreibt das Team 200+ eigene Themen-Magazine mit Millionen Lesern jährlich, zählt zu den größten Anbietern Europas für Produktvergleiche (Content-Commerce), wurde mehrfach ausgezeichnet, und große Verlagshäuser nutzen bereits die Pixelwerker-Software.

Über die eigenen Properties wurden über 220 Mio. EUR Umsatz vermittelt. Nur wenige Anbieter haben so viel Expertise über die Jahre aufgebaut. Historisch liegt der durchschnittliche ROAS bei 4,3.

Verfügbarkeit & nächste Schritte

Das Angebot ist ab sofort verfügbar für eCommerce Brands und Verlage.

Pressekontakt
Pixelwerker – Advertorials o ROAS o eCommerce o Comparison/Produktvergleiche
Christoph Gärtner, CEO, Pixelwerker GmbH, www.pixelwerker.de

_Transparenz & Compliance:_ DSGVO-konforme Data-Flows & CMP-Anbindung sind Bestandteil der Implementierung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pixelwerker GmbH
Herr Christoph Gärtner
Ludwig-Erhard-Straße 12
34131 Kassel
Deutschland

fon ..: 056185019476
web ..: https://pixelwerker.de
email : info@pixelwerker.de

Pixelwerker ist als PubTech-Startup ein deutscher Digitalverlag und Softwareanbieter, der über 200 eigene Themen-Magazine mit jährlich Millionen Lesern betreibt.
Im Bereich Content-Commerce zählen sie mit ihrem großen Portfolio an Magazinen zu den größten Anbietern Europas, sind mehrfach ausgezeichnet und bringen langjährige Expertise im Markt mit.

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Herr Christoph Gärtner
Ludwig-Erhard-Straße 12
34131 Kassel

fon ..: 056185019476
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Erfolgreiche Thriller-Buchreihe PROJECT erhält erneut Zuwachs

Der Luzifer Verlag hat tolle Neuigkeiten für seine Leser und Leserinnen: Der neunte Band der erfolgreichen PROJECT-Buchreihe von ALEX LUKEMAN erscheint überall am 25.03.2022.

BildJetzt vorbestellbar! DER SCHWARZE TOD (Band 9) von ALEX LUKEMAN

Der Einstieg in die Thriller-Buchreihe ist derzeit im E-Book-Angebot für nur 2,99 Euro sowie überall als Hörbuch erhältlich. Weitere Hörbücher der Buchreihe PROJECT sind bis zum siebten Band exklusiv bei Apple zu hören.

Die PROJECT-Buchreihe handelt von verschollenen Reliquien, geheimnisvollen Artefakten und internationalen Machtspielen, die es aufzudecken und zu verhindern gilt. Jeder der aktuell acht spannenden Buchteile nimmt den Leser mit auf eine neue Reise und zieht in exotischer Atmosphäre und Umgebung in den Bann. Das PROJECT-Team ist zur Stelle, wenn eine geheimnisvolle Lanze im ewigen Eis der Antarktis auftaucht, oder als phantastische Artefakte das Geheimnis rund um Tesla neu aufrollen. In bald neun grandiosen Bänden werden die Abenteuer des Team PROJECT begleitet.

Die Neuerscheinung DER SCHWARZE TOD führt tief in die Berge Nordkoreas. In einem verstecktem Biowaffenlabor wird ein tödlicher Pesterreger gestohlen. Für diesen gibt es kein Heilmittel – eine Ansteckung endet mit dem Tod. Die Freisetzung des Erregers, würde eine weltweite Katastrophe auslösen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit!

Die Buchreihe PROJECT wurde vom grandiosen Autor Alex Lukeman erschaffen. Dieser schreibt seit seinem zwölften Lebensjahr, war bei den Marines und hat Jahre als professioneller Folk-Sänger auf Tour verbracht. Er schreibt seine Bücher mit dem Hintergrund seiner vielschichtigen Lebenserfahrung. Alex Lukeman lebt in Nordkalifornien, im Vorgebirge der Sierra Mountains.

Der LUZIFER VERLAG – inhabergeführter Buchverlag seit 2011

Der Luzifer Verlag ist ein deutscher Verlag für fantastische Literatur deutscher und internationaler Autoren. Hier werden seit 2011 Bücher der Genres Thriller, Krimi, Horror, Dystopie, Fantasy und Science Ficition verlegt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Luzifer Verlag Cyprus Ltd.
Herr Steffen Janssen
Vourna tou Pefkou Street 9
8560 Pegeia Municipality, Paphos
Zypern

fon ..: +49 151 62373996
web ..: http://luzifer-verlag.de
email : pr@luzifer-verlag.de

Pressekontakt:

Luzifer Verlag Cyprus Ltd.
Herr Steffen Janssen
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Green Games und Trillion Trees Game Community Plattform für Spielentwickler, Gamer und Publisher

Green Games und die Trillion Trees Initiative entwickelt Baumspiel und Spiele-Plattform für Artenschutz, Klimaschutz und Umweltschutz. Hardware-, Software- und Spielentwickler sowie Gamer un Publisher

BildDie Green Games und Trillion Trees Initiative entwickelt innovative Konzepte und Projekte für nachhaltige innovative IT und Spieleentwicklungen. Die zukünftige Community Plattform und sozialen Netzwerke bringen Spieleentwickler, Publisher und Gamer für die globalen Nachhaltigkeits-, Klima- und Umweltziele zusammen. Damit sollen besonders Arten-, Klima- und Umweltschutzaktionen sowie Organisationen motiviert sowie unterstützt werden. Die Aktionen, Initiativen und Projekte fördern zudem ein umweltfreundlicheres Handeln.

Der Gründer von Change Games und Greening Deserts startete 2020 die ersten Entwicklungen für das Trillion Trees Game. Das Spiel ist nicht nur ein einfaches Baumpflanzspiel, AAA-Spiel oder größere Indie-Spielentwicklung. Es wird ein Onlinespiel und eine Plattform mit vielen Spielen. Man wird Minispiele und Indie Games direkt im Spiel spielen können und kann weitere Spiele direkt über das Spiel starten. Werden die Spiele im Trillion Trees Game gespielt oder spezielle Aktionen und Ereignissen bei externen angebundenen Spielen gestartet, werden echte Bäume in der realen Welt gepflanzt. Es hängt davon ab wie viel und wie lange man spielt, dazu können extra Baumpunkte gesammelt werden. Später werden spezielle Aufgaben, Aktionen, Events, Achievements und Herausforderungen besondere Aufforstungs- bzw. Bewaldungsprojekte und Naturschutzaktionen unterstützen. Auch andere Baumpflanzungen, erneuerbare Energieprojekte, Recycling-Aktionen und wichtige Umweltprojekte, Organisationen oder sogar Bewegungen können dann mit entsprechender Unterstützung durch die Green Games und die Trillion Trees Game Community unterstützt werden. Sponsoren, Förderungen und innovative Finanzierungsmodelle aus aller Welt können die Vorhaben beschleunigen und verbessern. Die Plattform und das Netzwerk kann also nicht nur die Spielebranche und Industrie zusammenbringen, sondern auch einige andere wichtige Branchen sowie Klima-, Natur- und Umweltschutzorganisationen. Die Medien, Kultur, IT und die globale Technologiebranche kann ebenso davon profitieren, vor allem Branchen wie Cleantech, Greentech und Green IT. Es könnten viele zusätzliche Jobs entstehen.

Das Spiel wird mit höchsten Leistungs- und Qualitätsstandards wie modularem Spieldesign, API-Konnektivität, Cross-Applikationen, Green Coding, energieeffizientem Cloud-Streaming für viele gängige Geräte in Zukunft realisiert. Accessibility bzw. Barrierefreiheit, Usability und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten auf der Plattform werden bedacht und wie andere Services mit der Zeit optimiert – etwa energieeffizientes Streaming auf dem Smartphone. Weitere innovative Details kann man im Game Design und Konzept der Trillion Trees Game Entwicklung finden. Erfahrene Spieleentwickler sind eingeladen, passende Entwicklungen zu integrieren. Gemeint sind nicht nur ganze Spiele, sondern auch Elemente oder Teile wie Kunst, Grafiken, Sounds, etc..

Games Change Games! Spieleentwickler, Publisher und Gamer könnten echte Game Changer in Bezug auf Umwelt, Innovation und ökologischen Spielen sein.

Spieleentwickler, -verleger, -konsumenten und alle Branchen, die mit der Spieleindustrie zu tun haben, sollten ihre tatsächlichen Auswirkungen auf Klima und Umwelt überdenken. Es geht nicht nur um Energieeffizienz, CO2-Vermeidung oder -Einsparung, wie viele Organisationen oder sogar Institutionen suggerieren wollen. Es geht um alle Faktoren im Zusammenhang, angefangen bei den ersten Phasen von Spielentwicklungen und der Nutzung von Ressourcen und Dienstleistungen. Die Auswirkungen von Videospielen auf die Umwelt und den Klimawandel werden durch Cloud-Gaming, Spiele- und Videostreaming sowie alle für Plattformen wie Twitch oder Youtube produzierten Medien beeinflusst. Einige Spieler, Esport-Gamer, Streamer und Let’s Player verschwenden viele Ressourcen und Energie, ohne sich ihrer Auswirkungen wirklich bewusst zu sein. Denkt nur an all die Produktionen, Lieferketten, Ressourcen, Haupt- und Nebenveranstaltungen, Werbung, Marketing, Promotion, Medienstreaming usw.. Was die meisten Leute sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Deshalb hat Change Games 2017 die Green Games-Community ins Leben gerufen, die inzwischen zu einer globalen Bewegung geworden ist. Kulturen und Nationen werden zusammengebracht und gewinnen an Rücksicht und Umweltbewusstsein.

Es wäre gut, wenn mehr Medien, Global Game Jams und andere Spiele-Events sich um die wichtigen Themen und Punkte kümmern würden, etwa zum Thema Energieeffizienz, Klima, Recycling und Umwelt. Der Gründer hat viele Events wie die Gamescom und Games Week besucht, auch um die Branche aufzuklären und zu informieren – besonders im Bereich eSport und Online Gaming. Wenn es um den Punkt Umwelt und Verantwortung ging, gab es leider oft viel Desinteresse, Unwissenheit oder Missverständnisse – wer gibt schon gerne Fehler zu. Meistens kamen nur die alten typischen Argumente und Probleme, welche sie zu bewältigen versuchen. Es ist traurig, dass sich im Laufe der Jahre nichts oder nur so wenig zum Besseren gewendet hat, die Dinge sind sogar noch schlimmer geworden, etwa im Bezug Energieverbrauch. Die Spieleindustrie hat nicht mehr viel Zeit den Kurs zu ändern. Green Games Berater und Spieleexperten können helfen! Fragt einfach, lasst uns gegenseitig unterstützen und nutzt unsere Arbeiten, Dienste und Projekte direkt oder indirekt, etwa Empfehlungen für andere gute Dienste und Lösungen, welche wir über die Jahre gefunden haben.

Die Spieleindustrie hat während der Krise viel zusätzliches Geld verdient, der Energie- und Spielkonsum war höher als je zuvor. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Industrie und Branchen Verantwortung übernehmen und die größten Probleme wie den Energieverbrauch, die Verringerung der Überproduktion und Verschmutzung, problematischer Lieferketten und Arbeitsbedingungen angehen. Besonders große Spielefirmen sollten eine nachhaltigere Produktion und Arbeit in Angriff nehmen – vor allem die großen Hardware-, Softwareentwickler bzw. Spielehersteller sowie die Produzenten der gängigen Konsolen und anderer Geräte. Die vielleicht wichtigsten Themen im Jahr 2021 sind und waren der Fußabdruck von Industrien wie der Fossil-, Medien-, Tech-, IT- und Spiele-Industrie.

Spieleentwickler, Gamer, Publisher oder Verleger sollten die Auswirkungen von Konsolen-, Computer- oder Videospielen auf die Umwelt, den Klimawandel und die globale Erwärmung verstehen! Hier ein paar Beispiele für den Energieverbrauch und die Ungleichheiten. Online-Spiele in Kalifornien verbrauchen mehr Energie als die gesamte Bevölkerung von Ghana oder Äthiopien in Afrika, Bitcoin-Mining mehr als Bangladesch oder Nigeria. Es geht nicht nur um Energieverschwendung, Elektroschrott oder den CO2-Fußabdruck. 2021 steigt die Menge des Elektroschrotts auf 57,4 Millionen Tonnen an, wobei nur 17,4 % davon recycelt wurden – Zahlen von 2019. Elektroschrott hat Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt, die Gesundheit und die globale Erwärmung. Beim Recycling von Elektroschrott (E-Waste) werden neue synthetische Antioxidantien freigesetzt. Das Recycling von Elektroschrott erfordert wieder Energie, IT, Ressourcen und Technik. Viele denken das Recyceln ist selbstverständlich oder kennen die Quoten nicht.

Die Spielindustrie ist mitverantwortlich für die Entstehung von Bergen von giftigem Elektroschrott und Kunststoffen sowie gefährlichen Chemikalien welche dann in die Böden, Luft und Gewässer kommen. Einiges endet in den Flüssen und Meeren. Es ist also nicht nur das Problem der Belastung durch Plastik und Versauerung der Ozeane, viele andere Giftstoffe belasten die Umwelt. Leider wird viel zu wenig darüber berichtet da es fast immer nur oberflächlich um die CO2-Problematik geht – leider auch bei vielen Alibi- oder Greenwashing-Aktionen gewisser Unternehmen. Etwa 91% des weltweiten Plastiks wurde nicht recycelt. Milliarden Tonnen Plastik wurden hergestellt und ein Großteil davon wurde zu Müll, Abfall und Mikroplastik. Mehr als 99% der Kunststoffe werden aus Chemikalien hergestellt, die aus Erdöl, Erdgas und Kohle gewonnen werden – den schmutzigen und nicht erneuerbaren Ressourcen. Nur 9% des gesamten Kunststoffabfalls werden recycelt. Ein Hauptproblem ist die Verwendung von zu viel Plastik und Plastikverpackungen. Ähnlich verhält es sich mit anderen elektronischen Geräten, Gamer-Gear, High-End-Gaming-PCs, Notebooks und unzähligen Smartphones. Es gibt so viele Modelle und Überproduktionen von Hardware, dass die Hälfte der Menschheit sie nie benutzen kann oder sie nach kurzem Gebrauch zu Elektroschrott wird. Zu wenige Menschen nutzen ihre Geräte über viele Jahre hinweg, reparieren oder verwenden sie durch Upcycling wieder. Mehr Unternehmen, die mit Spielen zu tun haben, sollten all diese Fakten, Chancen und Möglichkeiten sehen – nicht nur das CO2-Problem oder Recycling.

Um mehr Bewusstsein für diese Themen zu schaffen, wurde viel darüber mit der Green Games Community berichtet und es sind in Zukunft spezielle Cleantech- und Recyclingprogramme auf der Trillion Trees Game Plattform geplant. Man kann dann zum Beispiel lokale Gemeinden in der eigenen Region oder anderen Regionen unterstützen – etwa den Überverbrauch oder die Überproduktion zu reduzieren und erneuerbare Energien, das Recycling, die Reparatur und das Upcycling zu verbessern. Dies nützt besonders armen Ländern wie in Afrika, Asien oder Südamerika.

Die Videospielindustrie ist größer als die Sport- und Filmindustrie zusammen! Lest mehr über den Klimawandel und die Umweltauswirkungen von Elektroschrott und Videospielen. Wenn es keine wirklichen Vorschriften zur Verringerung der negativen Auswirkungen durch die Entertainment- und Spieleindustrie auf das Klima gibt, wird die Menschheit die Klimakrise nicht aufhalten können. Green Games und Green IT könnten das ändern! Mehr Infos findet ihr in den sozialen Netzwerken wie Twitter, ebenso wie die Fortsetzung dieses Artikels

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greening Deserts
Herr Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 017682564270
web ..: http://greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com

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