Max Maurischat: Warum Investorenansprache lange vor der Finanzierungsrunde beginnt
Posted by PM-Ersteller - 17/08/26 at 07:08:36 a.m.Max Maurischat, CEO der SQUAREVEST AG, erklärt, warum Reputation, PR und klare Positionierung für Wachstum und erfolgreiche Investorenansprache immer wichtiger werden.
Unternehmen, die wachsen oder zusätzliches Kapital aufnehmen wollen, sollten ihre Investorenansprache nicht erst mit der Suche nach möglichen Geldgebern beginnen. Max Maurischat, Gründer und CEO der SQUAREVEST AG, sieht eine klare Positionierung, professionelle Kapitalmarktkommunikation und eine belastbare öffentliche Reputation als wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Wachstumsstrategien.
Ein überzeugendes Geschäftsmodell, solide Kennzahlen und Wachstumspotenzial bilden die wirtschaftliche Basis eines Unternehmens. Ob diese Qualitäten von potenziellen Investoren, Geschäftspartnern und Kunden tatsächlich erkannt werden, hängt jedoch zunehmend davon ab, wie verständlich und glaubwürdig sich ein Unternehmen nach außen präsentiert.
Denn lange vor einem persönlichen Gespräch beginnt heute die digitale Recherche. Interessenten informieren sich über das Unternehmen, das Management, bisherige Entwicklungen und die öffentliche Wahrnehmung. Suchmaschinen, Fachmedien, Unternehmensprofile und zunehmend auch digitale Assistenzsysteme prägen innerhalb kurzer Zeit einen ersten Eindruck.
Für Max Maurischat, Gründer und CEO der SQUAREVEST AG, beginnt professionelle Investorenansprache deshalb wesentlich früher als mit dem Versand eines Pitchdecks oder der Kontaktaufnahme zu potenziellen Kapitalgebern.
Kapitalbeschaffung beginnt mit der Positionierung
Unternehmen, die innerhalb der kommenden zwölf bis 18 Monate expandieren, neue Märkte erschließen oder Kapital aufnehmen möchten, sollten frühzeitig prüfen, wie sie von außen wahrgenommen werden.
Entscheidend ist zunächst, ob ein potenzieller Investor das Geschäftsmodell schnell verstehen kann: Womit verdient das Unternehmen Geld? Welcher Markt wird adressiert? Was unterscheidet das Angebot vom Wettbewerb? Welche Entwicklung hat bereits stattgefunden und wofür soll zusätzliches Kapital eingesetzt werden?
Hinzu kommt die Wahrnehmung des Managements. Gerade bei Wachstumsunternehmen investieren Kapitalgeber nicht allein in Produkte, Technologien und Kennzahlen, sondern auch in die Fähigkeit der verantwortlichen Personen, die geplante Strategie umzusetzen.
Maurischat fasst die Aufgabe professioneller Kommunikation entsprechend zusammen: „Gute Kapitalmarktkommunikation erfindet keine Substanz. Sie macht vorhandene Substanz verständlich.“
Damit wird Kommunikation zu einem Bestandteil der Finanzierungsvorbereitung.
Reputation beeinflusst wirtschaftliche Entscheidungen
Auch die digitale Reputation eines Unternehmens erhält in diesem Zusammenhang eine wachsende wirtschaftliche Bedeutung.
Investoren recherchieren vor einem möglichen Engagement ebenso wie Kunden vor einem größeren Vertragsabschluss oder Unternehmen vor einer neuen Geschäftspartnerschaft. Dabei werden nicht nur die eigene Unternehmenswebsite und aktuelle Kennzahlen betrachtet. Medienberichte, Interviews, Fachbeiträge, Bewertungen und Informationen über das Management ergänzen das Bild.
Problematisch kann es werden, wenn sich ein Unternehmen wirtschaftlich bereits deutlich weiterentwickelt hat, die öffentlich auffindbaren Informationen jedoch noch eine frühere Phase widerspiegeln.
Neue Märkte, zusätzliche Kunden, Veränderungen im Management oder eine Erweiterung des Geschäftsmodells sollten deshalb nachvollziehbar dokumentiert werden.
Professionelle PR kann dazu beitragen, diese Entwicklung sichtbar zu machen. Dabei geht es nach Maurischats Ansatz nicht um möglichst viele Veröffentlichungen, sondern um ein konsistentes Gesamtbild.
PR und Marketing als Bestandteil der Wachstumsstrategie
Ein einzelner Presseartikel führt noch nicht zu mehr Umsatz oder einer erfolgreichen Finanzierungsrunde. Kontinuierliche Unternehmenskommunikation kann jedoch die Voraussetzungen verbessern, unter denen Vertriebsgespräche, Kooperationen und Investorengespräche stattfinden.
Wer bereits vor dem ersten Kontakt nachvollziehen kann, wofür ein Unternehmen steht, welche Entwicklung es genommen hat und welche Ziele verfolgt werden, beginnt ein Gespräch auf einer anderen Informationsbasis.
SQUAREVEST verbindet deshalb Public Relations, Reputationsmanagement, Suchmaschinenpräsenz, Kapitalmarktkommunikation und Performance-Marketing stärker miteinander.
Im Mittelpunkt steht nicht allein die Reichweite.
Gerade bei spezialisierten B2B-Unternehmen oder erklärungsbedürftigen Geschäftsmodellen kann eine vergleichsweise kleine, aber wirtschaftlich relevante Zielgruppe wertvoller sein als eine hohe Zahl unspezifischer Kontakte.
Kommunikation soll dort wirken, wo potenzielle Kunden, Geschäftspartner oder Investoren tatsächlich recherchieren und Entscheidungen vorbereiten.
Eine überzeugende Investmentstory braucht mehr als Zahlen
Auch bei der Entwicklung einer Investmentstory spielen Zahlen weiterhin eine zentrale Rolle. Für eine nachvollziehbare Unternehmensgeschichte benötigen sie jedoch Kontext.
Steigender Umsatz allein erklärt beispielsweise noch nicht, weshalb ein Unternehmen wächst. Eine positive Marktprognose beantwortet nicht automatisch die Frage, weshalb gerade dieses Unternehmen profitieren wird. Und ein zusätzlicher Kapitalbedarf wird für Investoren erst dann nachvollziehbar, wenn klar wird, wofür die Mittel eingesetzt werden sollen.
Eine überzeugende Investmentstory verbindet deshalb die bisherige Unternehmensentwicklung mit der heutigen Marktposition und den geplanten nächsten Schritten.
Übertreibungen seien dabei eher kontraproduktiv. Professionelle Anleger erwarten keine risikofreie Erfolgsgeschichte, sondern nachvollziehbare wirtschaftliche Zusammenhänge und eine realistische Darstellung von Chancen und Herausforderungen.
Digitale Recherche verändert die Unternehmenskommunikation
Zusätzlich verändert sich derzeit die Art, wie Informationen über Unternehmen gesucht und ausgewertet werden.
Neben klassischen Suchmaschinen kommen zunehmend KI-basierte Systeme zum Einsatz, die Informationen aus unterschiedlichen öffentlich zugänglichen Quellen zusammenführen. Dadurch gewinnen klare, aktuelle und thematisch konsistente Unternehmensinformationen zusätzlich an Bedeutung.
Maurischat sieht künstliche Intelligenz dabei vor allem als Werkzeug zur Unterstützung von Recherche, Analyse und Kommunikationsprozessen – nicht als Ersatz für unternehmerische Positionierung.
Sein Grundsatz lautet: „Technologie kann Strategie unterstützen. Sie kann sie nicht ersetzen.“
Im Mittelpunkt bleibe die Frage, wofür ein Unternehmen stehen soll und welche wirtschaftlichen Ziele mit der Kommunikation unterstützt werden sollen.
Unternehmen sollten frühzeitig ihre Außendarstellung prüfen
Vor einer geplanten Wachstums- oder Finanzierungsphase empfiehlt sich daher zunächst eine Bestandsaufnahme.
Unternehmen sollten prüfen, welches Bild ein potenzieller Investor bei einer ersten Recherche erhält. Ist das Geschäftsmodell verständlich? Sind wesentliche Meilensteine dokumentiert? Wird die Kompetenz des Managements sichtbar? Sind die verfügbaren Informationen aktuell? Und lässt sich erkennen, wohin sich das Unternehmen entwickeln möchte?
Erst auf dieser Grundlage sollte entschieden werden, welche Maßnahmen in den Bereichen PR, Kapitalmarktkommunikation, Reputation, Marketing und Investorenansprache sinnvoll sind.
Kurzfristig wenige Wochen vor einer Finanzierungsrunde Aufmerksamkeit erzeugen zu wollen, greift aus dieser Perspektive zu kurz. Glaubwürdigkeit entsteht vor allem durch Kontinuität.
SQUAREVEST erweitert den Ansatz von Reputation zu Wachstum
Auch SQUAREVEST hat seinen eigenen Ansatz in den vergangenen Jahren entsprechend weiterentwickelt.
Aus dem Schwerpunkt auf digitaler Reputation und Sichtbarkeit entstand ein breiteres Angebot rund um Public Relations, Unternehmenspositionierung, Kapitalmarktkommunikation, digitale Sichtbarkeit und zielgruppenorientiertes Marketing.
Die zentrale Frage lautet dabei nicht, wie ein Unternehmen möglichst viel Aufmerksamkeit erzeugt.
Entscheidend ist vielmehr, ob Kommunikation wirtschaftlich relevante Ergebnisse vorbereitet: Wird das Unternehmen besser verstanden? Entsteht Vertrauen? Werden qualifizierte Kontakte erreicht? Unterstützt die öffentliche Wahrnehmung den Vertrieb? Und werden potenzielle Investoren auf das Unternehmen aufmerksam?
Für Wachstumsunternehmen können diese Faktoren zunehmend miteinander verbunden sein.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SQUAREVEST AG
Herr Max Maurischat
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Die SQUAREVEST AG beschäftigt sich mit Unternehmenskommunikation, Public Relations, Reputationsmanagement, Kapitalmarktkommunikation sowie digitalem und performanceorientiertem Marketing. Das Unternehmen unterstützt insbesondere Wachstumsunternehmen dabei, ihre Positionierung zu schärfen, wirtschaftliche Entwicklungen verständlich zu kommunizieren und relevante Zielgruppen aus den Bereichen Kunden, Geschäftspartner und Investoren zu erreichen.
Gründer und CEO Max Maurischat beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Verbindung von Unternehmenswachstum, Kapitalmarktkommunikation, Investorenansprache, Reputation und digitaler Unternehmenspositionierung.
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„Produktivität um jeden Preis?“: Neues Buch untersucht die Grenzen der Selbstoptimierung
Posted by PM-Ersteller - 25/07/26 at 06:07:22 a.m.Zwischen Konzentration und Selbstausbeutung: Patrick Peters legt neues Buch zur Produktivitätskultur vor und plädiert für mehr Wirksamkeit und weniger Optimierungsdruck.
Produktivitäts-Apps, Zeitmanagementsysteme, optimierte Morgenroutinen und ständig neue Methoden sollen Menschen dabei helfen, mehr zu leisten und ihre Arbeit besser zu organisieren. Und dennoch erleben viele Menschen ihren Alltag als Folge von Unterbrechungen, unerledigten Aufgaben und wachsendem Optimierungsdruck: Das Gefühl permanenter Zeitknappheit, Fragmentierung der Aufmerksamkeit und eine steigende psychische Belastung sind die Folge. Mit seinem neuen Buch „Produktivität um jeden Preis? Wirtschaft und Gesellschaft zwischen Konzentration, Selbstoptimierung und Selbsttäuschung“ untersucht Patrick Peters diese widersprüchliche Entwicklung. Das Sachbuch ist im Kohlhammer Verlag in der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ erschienen. Dr. Patrick Peters ist Professor für Kommunikation und Nachhaltigkeit, Publizist und Kommunikationsberater. Er beschäftigt sich mit Fragen an den Schnittstellen von Ethik, Kommunikation, Führung und verantwortungsbewusster Unternehmenspraxis und setzt sich als Herausgeber der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen auseinander, die eine fundierte Einordnung jenseits vereinfachender Positionen verlangen.
Seine Kernaussage lautet: „Problematisch ist nicht Produktivität als solche, sondern eine Ideologie grenzenloser Optimierung, die Produktivität zum Selbstzweck erhebt. Diese Kultur ist historisch entstanden, wird wirtschaftlich verstärkt und verursacht psychologische sowie soziale Kosten.“ Die zentrale These des Buches richtet sich also nicht gegen Leistungsbereitschaft, gute Organisation oder den Wunsch, sinnvolle Ergebnisse zu erzielen. Peters kritisiert eine Optimierungslogik, in der die Arbeit an der eigenen Produktivität die eigentliche Arbeit verdrängen. Die vermeintliche Produktivitätsarbeit vermittelt das Gefühl von Kontrolle, ohne zwingend zu besseren Ergebnissen zu führen. Ein Leitbegriff des Buches ist die „Produktivitätsfalle“. Gemeint ist eine Situation, in der das Planen, Sortieren, Optimieren und Konsumieren von Produktivitätsinhalten mehr Raum einnimmt als die Aufgabe, die ursprünglich bewältigt werden sollte. Peters spricht in diesem Zusammenhang von Meta-Produktivität: von Arbeit an der Arbeit, die zunehmend zum Ersatz für tatsächlichen Fortschritt wird. „Viele Menschen leiden nicht an einem Mangel an Methoden, sondern an einem Übermaß an Organisationsangeboten. Die fortwährende Suche nach dem perfekten System kann selbst zu einer besonders unauffälligen Form des Aufschubs werden“, sagt er.
Peters ordnet die gegenwärtige Selbstoptimierung in eine längere Geschichte der Arbeit ein. Von der moralischen Aufladung des Fleißes über die industrielle Vermessung von Arbeitsabläufen bis zu digitalen Tracking-Systemen verändert sich die Form der Kontrolle, während der Anspruch auf stetige Steigerung erhalten bleibt. In der Wissensarbeit wird diese Kontrolle zunehmend verinnerlicht: Beschäftigte messen, bewerten und optimieren ihre Leistung selbst. Damit werden organisatorische und gesellschaftliche Anforderungen leicht zu Fragen persönlicher Disziplin umgedeutet. Das Buch prüft zugleich, welche verbreiteten Produktivitätsansätze tatsächlich hilfreich sein können. Peters analysiert Konzepte wie Deep Work, Flow, Atomic Habits, Getting Things Done und die Zettelkasten-Methode hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Grundlagen, Voraussetzungen und Grenzen. Seine Schlussfolgerung: Gute Methoden können Konzentration und Selbstorganisation unterstützen. Ihr Nutzen hängt jedoch von der Tätigkeit, den persönlichen Voraussetzungen und den organisatorischen Rahmenbedingungen ab. Ein universelles System für produktives Arbeiten existiert nicht. Besondere Aufmerksamkeit widmet Peters auch der Konzentrationsfähigkeit. Digitale Arbeitsumgebungen fördern häufig kurze Reaktionszyklen, Aufgabenwechsel und permanente Erreichbarkeit. Dadurch wächst die sichtbare Aktivität, während zusammenhängende Denk- und Arbeitsphasen seltener werden. Das Buch versteht Konzentration deshalb als Voraussetzung hochwertiger Wissensarbeit und als Fähigkeit, die organisatorisch geschützt werden muss.
Das Buch wirbt für einen Wechsel von der Steigerungslogik zur Wirksamkeit. Dazu gehören das Akzeptieren begrenzter Kapazitäten, die Konzentration auf bedeutsame Aufgaben und ein Verständnis von Erholung als Bestandteil leistungsfähiger Arbeit. Herbert Simons Prinzip des „Satisficing“, also die rationale Entscheidung für eine hinreichend gute Lösung, erscheint dabei als Gegenmodell zur endlosen Suche nach dem Optimum. „Eine tragfähige Produktivitätskultur erkennt Grenzen an. Sie fragt, welche Arbeit Wirkung entfaltet, welche Bedingungen Konzentration ermöglichen und welcher Aufwand für ein gutes Ergebnis angemessen ist“, stellt der Autor heraus. Mit seiner Verbindung aus wissenschaftlicher Analyse, kritischer Einordnung und konkreter Orientierung richtet sich das Buch an Leser, die über schnelle Produktivitätstricks hinausdenken möchten und Ansatzpunkte für eine Arbeitsweise suchen, die Leistung und Lebensqualität miteinander vereinbart.
Patrick Peters: Produktivität um jeden Preis? Wirtschaft und Gesellschaft zwischen Konzentration, Selbstoptimierung und Selbsttäuschung. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer, 2026 (Print: ISBN 978-3-17-047232-7; PDF: ISBN 978-3-17-047233-4; EPUB: ISBN 978-3-17-047234-1)
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25 Jahre Press’n’Relations: Nachhaltige Kundenbeziehungen als Basis für den Erfolg
Posted by PM-Ersteller - 30/06/26 at 11:06:02 a.m.Ulmer PR-Agentur setzt auf fundierte Kompetenz in den Schlüsselbranchen
B2B-PR für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen, mit dieser Positionierung ist Press’n’Relations im Jahr 2001 an den Start gegangen. Heute ist die PR-Agentur mit 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Büros in München, Wien und Berlin die größte auf „Content & Media Relations“ spezialisierte Agentur zwischen Stuttgart und Augsburg. Statt auf schnelles Wachstum hat Press’n’Relations in dieser Zeit immer auf nachhaltige Beziehungen und eine klare Branchenfokussierung gesetzt.
Zwei Kernthemen sind seit 2001 die Digitalisierung sowie die Energiewirtschaft. Mit dem edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation und AKTIF Technology sind aus diesen Zielgruppen zwei Kunden der ersten Stunde nach wie vor an Bord. „Entscheidend für solche lange Kundenbeziehungen ist, dass wir immer bereit waren, uns auch in komplexe Themen tiefgehend einzuarbeiten. Und, dass wir nicht einfach auf Aufträge warten, sondern in der Regel die Verantwortung für den kompletten Prozess der PR-Kommunikation übernehmen, als wären wir Teil des Unternehmens – bis hin zur Funktion eines Pressesprechers“, erläutert Uwe Pagel, Gründer und Geschäftsführer der Press’n’Relations GmbH, zwei der wichtigsten Grundsätze. Damit erklären sich auch die langfristigen Kundenbeziehungen in anderen Zielbranchen wie die Zulieferer von Hotellerie und Gastronomie oder Industrie. So übernahm Press’n’Relations schon 2003 die Verantwortung für die Pressearbeit des Reinigungstechnikherstellers WAP-Alto und blieb der PR-Partner bis heute – auch über mehrere Übernahmen hinweg und aktuell als PR-Agentur von Nilfisk. Und seit 15 Jahren ist Press’n’Relations der präferierte PR-Partner für alle B2B-Themen der WMF-Gruppe (heute SEB Professional), von der Kaffeemaschine bis „zum gedeckten Tisch“.
Über den Tellerrand hinaus …
„Wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig, auch außerhalb unseres eigentlichen Geschäfts“, sagt Uwe Pagel. Ein Beispiel ist der Klimaschutz. Nachdem Press’n’Relations bereits 2004 die Kommunikation für das erste „klimaneutrale Notebook“ des Herstellers Averatec übernommen hatte, machte die Agentur Nägel mit Köpfen und baute gemeinsam mit dem Partner und Mitgesellschafter Projekt:Agentur als erste PR-Agentur Europas ein Umweltmanagement nach EMAS auf. Parallel dazu kompensierte das Unternehmen von 2007 bis 2022 sämtliche durch die Unternehmenstätigkeit verursachten CO2-Emissionen und stellte so die eigene Arbeit „klimaneutral“. „Heute ist unser CO2-Fussabdruck weitgehend optimiert, aber wir arbeiten weiter auf Grundlage der gemachten Erfahrungen, auch wenn wir nicht mehr jedes Jahr eine komplette CO2-Bilanz erstellen“, so Uwe Pagel.
Ein anderes Beispiel ist die PR-Software PressFile: Ursprünglich für die New Yorker Public Library entwickelt, war Press’n’Relations 2001 der erste deutsche Anwender dieser Lösung für das PR-Management. 2009 gründete Press’n’Relations mit dem US-amerikanischen Hersteller ein Joint Venture, das auch die Rechte an der webbasierten Lösung übernahm. Heute liegt das Unternehmen vollständig in „Ulmer Hand“ und damit auch die Weiterentwicklung: Die vierte Generation inklusive KI-Funktionalität ist aktuell in Vorbereitung. Zu den Anwendern von PressFile gehören neben zahlreichen anderen PR-Agenturen auch Unternehmen wie Trianel, NetCologne, Handelsblatt Euroforum, Dr. Babor oder Ziehl-Abegg.
KI ist keine Bedrohung, sondern eine Chance
Experience (Erfahrung), Expertise (Fachwissen), Authoritativeness (Autorität) und Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit), kurz EEAT, sind heute die Schlüsselfaktoren, wenn es um die Auffindbarkeit von Unternehmen im Internet geht. „KI ist für uns deswegen keine Bedrohung, im Gegenteil: Unternehmen sind heute mehr denn je darauf angewiesen, dass ihre Inhalte sauber, verständlich und spannend erzählt werden. Vor allem aber auch, dass sie auf relevanten und vertrauenswürdigen Plattformen kommuniziert werden“, umreißt Monika Nyendick, Mitarbeiterin der ersten Stunde und seit 2018 ebenfalls Geschäftsführerin von Press’n’Relations, die Herausforderung. „Genau das ist aber seit 25 Jahren ein Kernkompetenz von Press’n’Relations: Es geht nicht nur ums Schreiben von guten Texten. Es geht um die strategische Beratung, funktionierende Netzwerke und um den ,Puls‘ dahinter: Wir müssen nicht schreien, um gehört zu werden, weil wir unsere Gesprächspartnerinnen und -partner kennen, lebendige Beziehungen aufbauen und pflegen und nur jeweils relevante Themen und Inhalte liefern“, so Monika Nyendick weiter. Dass dieser Anspruch nicht aus der Luft gegriffen, sondern begründet ist, zeigt die Tatsache, dass Press’n’Relations heute selbst von der KI als Plattform mit hohem EEAT-Wert eingestuft wird: Die Website, auf der die gesamte Arbeit der Agentur seit 2001 archiviert ist, verzeichnete bis vor Kurzem nur zwei- bis dreistellige Besucherzahlen täglich. Heute sind es zwischen 1.500 und 3.000 Zugriffe, und zwar nicht generell auf die Homepage, sondern gezielt auf einzelne Inhalte und Dateien pro Tag. „Damit sind wir zu einer relevanten Quelle für die Inhalte unserer Kunden geworden. Auch das zeigt, wohin die Reise gehen wird“, so Monika Nyendick.
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Presse- und Medienarbeit für den technologieorientierten Mittelstand – das ist das Spezialgebiet der 2001 in Ulm gegründeten Press’n’Relations GmbH. Fundiertes Fachwissen bringt das 17-köpfige Team besonders für die Bereiche Digitalisierung, Energie, Hotel/Gastro-Ausrüster, Gebäudetechnik & -automatisierung sowie im Bereich Mobilität & Logistik mit. Mit Standorten in Ulm, München, Wien und Berlin sowie Partnern in USA, England, Frankreich und den osteuropäischen Ländern bietet Press’n’Relations auch international eine ganzheitliche PR-Betreuung. Zu den mehr als 70 Kunden gehören unter anderem Unternehmen WatchGuard, SEB Professional, Nilfisk, der edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation oder die Kraftwerk Software Gruppe.
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