DAS Hörbuch für Eltern!

Nach den Prüfungen und Herausforderungen der Coronajahre inspiriert dieses Hörbuch, in einen anregenden Austausch mit den eigenen Kindern zu gehen.

BildBereich: Kultur, Philosophie, Psychologie, Lebenshilfe, Lifestyle

Jenny Schily liest :
17 Briefe Philosophische Gedanken zum Elternsein Einsichten, die zum Reflektieren anregen

Download Hörbuch inklusive Text neu im Online Buchhandel erhältlich
ISBN: 978-3-947878-56-7

Autorin: Ulrike Presting
Sprecherin: Jenny Schily

In 17 Briefen führt uns die Autorin zu uns selbst und zu unserer Beziehung mit unseren Kindern.
Sie stellt Fragen und mit ihren Einsichten, werden die Hörer*innen angeregt, nachzudenken und zu reflektieren.

Das besondere an dem kurzen Hörbuch und Text ist, dass es nicht als ausführlicher Ratgeber daherkommt, sondern Anregungen in verdaulichen Portionen gibt und man es in Reichweite halten kann, um sich mit den Gedanken immer wieder mal zu verbinden.
Die Autorin legt ihren Hörern und Lesern ans Herz, sich mehr mit sich selbst auseinanderzusetzen, sich besser kennenzulernen und zu verstehen. Denn wer die Komplexität der eigenen Persönlichkeit anerkennt, kann auch das Gegenüber in seinem einzigartigem Sein respektieren – was ihrer Auffassung nach der Schlüssel und die Grundlage zu einer entspannten Beziehung und einem lebendigen Austausch mit dem eigenen Kind ist.

Jedem Brief ist ein Zitat einer bekannten Persönlichkeit vorangestellt. Es handelt sich also um Gedanken, die schon andere Menschen zu anderen Zeiten beschäftigt und inspiriert haben, die jedoch in der heutigen vielschichtigen und stressigen Zeit oft in Vergessenheit geraten.

Die Autorin:
Ulrike Presting interessiert sich schon immer für die Geschichten, die von Menschen und deren zwischenmenschlichen Herausforderungen erzählen. Sei es über die Bücher (als Buchhändlerin), über Filme und Theater (als Regieassistentin) oder als Heilpraktikerin und Gestalttherapeutin. Als Mutter einer erwachsenen Tochter beobachtet sie aus eigener
Erfahrung heraus interessiert, welche Themen Kinder mit ihren Eltern und umgekehrt zu bewältigen haben.

Jenny Schily und Ulrike Presting stehen für Interviews zur Verfügung

bei Interesse an dem Link zum Hörbuch und Booklet bitte gerne melden !

17 Briefe Philosophische Gedanken zum Elternsein
gelesen von Jenny Schily und Ulrike Presting
Autorin: Ulrike Presting
Musik: Sibin Vassilev
Produktion und Technik: Astrid Kohrs
Verlag: DieGehörGäng www.die-gehörgäng.de/sachbuch
Dauer: 43 min

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Ulrike Presting
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Chaos in Herz und Hirn

George Milare, der in Potsdam beheimatet ist, legt 2. Jugendroman „Wuschig im Kopf“ – nicht nur für Schachspieler – vor

BildAls Junge hat Tyron immer nur ein Ziel vor Augen: Er will ein ganz herausragender Schachspieler werden. Und das gelingt ihm in seiner Altersklasse bestens – immerhin ist er nicht umsonst amtierender Landesmeister im Schnellschach. Um sich auch körperlich fit zu halten, geht es für Tyron zudem wöchentlich auf den Tennisplatz. Sein Weg scheint fest vorgezeichnet zu sein. Tja, bis zu dem Tag, an dem ihm dieses eine Mädchen an der Bushaltestelle begegnet …

Die Dame – im Schachspiel die stärkste Figur – bringt auch in Tyrons jugendlichem Leben so einiges durcheinander, denn er verliebt sich Hals über Kopf in Lilly. Und auch Lilly hat große Sympathien für Tyron. Doch wie sagt man in diesem Alter einem Mädchen, dass man es wirklich sehr gern hat? Ist das vielleicht sogar schon Liebe? Hört man auch die schlaksigen Ratschläge seiner gleichaltrigen, pubertierenden Freunde? Oder doch besser auf das, was die ältere Schwester über die erste Liebe weiß?

Tyron ist hin- und hergerissen zwischen seinen Gefühlen und den vielen anderen Dingen, die in seinem Leben wichtig sind. Wie soll er sich entscheiden, wem oder was den Vorrang geben? Letztendlich entscheidet sich der Junge erst einmal für die Liebe, denn die hat ihn ganz wuschig im Kopf gemacht. Und da wundert es nicht, dass er zunächst seine Tennisstunden schwänzt und schließlich ganz aufgibt. Doch als er beginnt, auch sein Schachspiel zu vernachlässigen, und unkonzentriert bei Turnieren auftritt, bei denen er selbst weitaus schwächeren Gegner*Innen unterliegt, spricht ihm sein Vater gut zu. Doch wie soll die Logik agieren, wenn die Schmetterlinge im Bauch einfach nicht aufhören wollen, zu flattern?

George Milare legt nach „Überliste deinen Gegner“ mit „Wuschig im Kopf“ im Herbst 2021 seinen zweiten Jugendroman vor, der gleichzeitig der zweite Band dieser Reihe ist. Tyron ist inzwischen zwölf Jahre alt und steckt mitten in der Pubertät. War das Leben für ihn bislang immer recht einfach zu meistern, auch dank der vielen guten Gespräche, die er mit seinem Vater führen konnte, so erlebt er nun genau das, was alle Jugendlichen in der Pubertät durchmachen müssen, wenn das erste Mal die Hormone verrücktspielen: ein Chaos in Herz und Hirn.

Wird in vielen Jugendbüchern dieses Problem oft aus Sicht eines Mädchens geschildert, so gelingt es dem Potsdamer Autor George Milare, der in Kenia geboren wurde, in hervorragender und beispielhafter Weise, den Blick tief ins Innere eines Jungen von zwölf Jahren zu lenken. Er schafft es, den Wirrwarr im Kopf nicht aus der Sicht eines Erwachsenen zu schildern, sondern man spürt hinter der Figur des Protagonisten genau den Jungen, der dies alles mitmacht. Innere Monologe, die Tyron führt, zeigen oft gerade, wie „wuschig“ er tatsächlich im Kopf ist. Man hätte kaum einen treffenderen Titel für dieses Buch finden können.

Bibliografische Angaben:
George Milare
Wuschig im Kopf
ISBN: 978-3-96074-518-1,
Taschenbuch, 286 Seiten, schwarz-weiß illustriert

Das Buch ist über den Verlag, den Buchhandel und Amazon zu beziehen.

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Kratzbürsten in der Pubertät: Weil ich es nicht will

Als die Großmutter zu Besuch kommt, ist sie erstaunt darüber, wie groß ihre beiden Enkelinnen Susanne und Lena schon geworden sind. Immerhin hat sie sie eine ganz Weile nicht gesehen.

BildLangenargen. Doch nicht nur die Größe hat sich verändert, sondern auch das Verhalten der Mädchen: Susanne uns Lena sind aufmüpfig geworden. Nun, Eltern mit Kindern im Pubertätsalter wundert es nicht, dass sich mit ca. 10 Jahren die lieben Kleinen zu wahren Kratzbürsten entwickeln und das Leben mit ihnen nicht immer einfach ist. Die Oma der beiden aber ärgert das Verhalten, da sie ja nur für ein paar Tage während der Abwesenheit der Eltern auf die Kinder aufpassen soll. Aber egal, worum sie bitte, sie erhält von den beiden Mädchen immer nur die Antwort: „Weil ich es nicht will!“.

„So kann Familienleben nicht funktionieren“, denkt sich die alte Dame und dreht den Spieß einmal um. Die Reaktion der Kinder ist bezeichnend.

M. Murat Gözübüyük wurde 1948 geboren und lebt heute als pensionierte Zahnarzt in der Türkei, nachdem er viele Jahre in Deutschland gelebt und gearbeitet hat. Die Bilder des Hobbymalers wurden bereits in mehreren Ausstellungen präsentiert. Als Maler schreibt und illustriert er sehr gerne Kinderbücher. „Weil ich es nicht will!“ ist bereits das fünfte Buch des Autors, das in Papierfresserchens MTM-Verlag erscheint. M. Murat Gözübüyük hat die Zeit der Corona-Quarantäne genutzt, um es zu schreiben und zu zeichnen. In dieser Zeit ist zudem ein weiteres Buch entstanden, das im Spätsommer 2021 erscheint.

Bibliografische Angaben:
ISBN: 978-3-96074-444-3,
M. Murat Gözübüyük,
Hardcover-Bilderbuch,
32 Seiten, farbig illustriert
Papierfresserchens MTM-Verlag

Die Bücher können über den Verlag, den gut sortierten Buchhandel und natürlich über Amazon bestellt werden.

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