Willicher Start-up startet Manufaktur-Fertigung der ersten PFAS-freien Pfanne aus deutscher Spitzenforschung
Posted by PM-Ersteller - 09/06/26 at 07:06:15 a.m.Value for Generations GmbH (val4gen) bringt mit der ZEN-Pan Pure (Serobond(TM)) die erste physikalische Alternative zu bedenklichen PTFE-Beschichtungen auf den Markt.
Willich, 8. Juni 2026 – Der europäische Kochgeschirrmarkt mit einem Volumen von rund 4,8 Milliarden Euro steht vor einem historischen Umbruch. Etwa 65 Prozent dieses Marktes entfallen auf Antihaft-Pfannen, die bislang fast ausschließlich mit PTFE (Teflon) beschichtet sind. Die Markteinführung der neuen ZEN-Pan Pure trifft auf eine politisch und wirtschaftlich aufgeladene Lage: Die EU-Kommission verhandelt über ein flächendeckendes PFAS-Verbot („Ewigkeitschemikalien“), Konsumentinnen und Konsumenten verlangen nachweislich schadstofffreie Küchengeräte, und Hersteller suchen händeringend nach industriell tragfähigen Alternativen.
Bisherige Lösungen blieben jedoch Kompromisse: Etablierte Beschichtungen wie Sol-Gel-Keramik weisen oft eine unzureichende Haltbarkeit, eingeschränkte Temperaturbeständigkeit oder erhebliche Kostennachteile auf.
Mit dem Start der Manufaktur-Fertigung unter der Handelsmarke GreenKitchen präsentiert die Value for Generations GmbH nun den technologischen Durchbruch.
„Wir liefern hier nicht das nächste Marketing-Versprechen, sondern ein physikalisch nachweisbares Verfahren – und das in echter Manufaktur-Qualität, made in Germany“, erklärt Dr. Alexander Granderath, Gründer und Geschäftsführer von Value for Generations. „Damit beantworten wir zwei drängende Fragen auf einmal: die nach kompromissloser Gesundheit und die nach industrieller Souveränität.“
Vom Gas zum Glas: Reine Physik statt giftiger Chemie
Herzstück der ZEN-Pan Pure ist eine glasharte, transparente Schutzschicht. Für ihre Erzeugung nutzt GreenKitchen ein fortschrittliches Plasma-Verfahren (PE-CVD, Plasma Enhanced Chemical Vapor Deposition), das in der deutschen Spitzenforschung entwickelt wurde.
Die Serobond(TM)-Matrix wird nicht in einer Fabrik aufgesprüht oder eingebrannt, sondern unter strengsten Laborbedingungen in einer renommierten Bremer Forschungseinrichtung im Hochvakuum erzeugt. Molekül für Molekül verbindet sie sich dabei auf atomarer Ebene mit dem dreilagigen Edelstahlkörper. Sichtbares Erkennungsmerkmal ist ein irisierender Regenbogenschimmer: kein Farbauftrag, sondern der physikalische Beweis der reinen Plasmaschicht. Das Ergebnis ist garantiert frei von PFAS, fluorierten Verbindungen, Lösungsmitteln und BPA/BPS.
Ein Pfannenleben lang: Die Lösung des Haltbarkeits-Problems
Der entscheidende Unterschied liegt in der Langlebigkeit: Während sich herkömmliche Beschichtungen durch Hitze und mechanische Belastung im Laufe der Zeit ablösen oder ihre Wirkung verlieren, ist die Serobond(TM)-Schicht atomar vernetzt – sie kann sich physikalisch nicht ablösen.
Welche Praxisrelevanz das hat, zeigte zuletzt eine ausführliche Reportage des Wissensmagazins Galileo (ProSieben), die der Pfanne im Direktvergleich mit konventionellen Beschichtungen hervorragende Antihaft-Eigenschaften attestierte.
„Was wir hier sehen, ist eine Revolution der Pfannenbeschichtung“, ordnet Markus Schwinge, Mitgründer und Geschäftsführer, ein. „Wir trennen erstmals zwei Eigenschaften, die bisher als unvereinbar galten: makellose Antihaft-Performance und eine Haltbarkeit, die ein Pfannenleben lang trägt – ohne Verschleißschicht, die nach zwei Jahren im Restmüll landet.“
Enkelfähige Mission und Ausblick auf die Massenfertigung
Hinter der Innovation stehen zwei erfahrene Industrieexperten, die das Unternehmen mit einer kompromisslosen Mission ins Leben gerufen haben: Als Mitglied der Enkelfähig-Bewegung setzt val4gen auf ein strenges Kreislaufwirtschaftsmodell. Ziel ist es, Gebrauchsgeräte möglichst umweltneutral zu produzieren.
Wirtschaftlich setzt GreenKitchen zunächst auf einen kontrollierten Hochlauf in echter Manufaktur-Logik. Die Pfannen der exklusiven „Serie 0“ werden ausschließlich im Direktvertrieb über den eigenen Onlineshop angeboten. „Nur durch den Verzicht auf den klassischen Zwischenhandel können wir eine Hightech-Pfanne in dieser Fertigungstiefe zu einem Preis anbieten, der für eine bewusste
Endkundschaft tragbar bleibt“, so Granderath. Bei der erwarteten hohen Marktakzeptanz plant das
Start-up, im Jahr 2027 die industrielle Massenfertigung zu beginnen, um auch gewöhnliche
Preispunkte bedienen zu können.
„Wenn man so will, ist das der Beginn einer post-Teflon-Ära – aus einer Manufaktur am Niederrhein
heraus“, resümiert Schwinge.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Value for Generations GmbH
Herr Alexander Granderath
Hörenweg 26
47877 Willich
Deutschland
fon ..: 070047263372
web ..: https://green-kitchen.com
email : Alexander.Granderath@val4gen.com
Das Start-up mit der Marke GreenKitchen wurde vor etwa 3 Jahren von Alexander
Granderath und Markus Schwinge gegründet, um eine Lücke im Kochgeschirrmarkt zu schließen: Ein
Angebot von ökologisch sinnvollen und gleichzeitig bezahlbaren Pfannen und Töpfen fehlte bisher
weitgehend. „Die etablierten Hersteller bieten kaum massentaugliche Lösungen an, die wirklich
nachhaltig sind,“ erklärt Markus Schwinge. „Wir möchten zeigen, dass es möglich ist, Verantwortung
für Umwelt und Gesundheit zu übernehmen – ohne Kompromisse bei der Qualität.“
Pressekontakt:
Value for Generations GmbH
Herr Alexander Granderath
Hörenweg 26
47877 Willich
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email : Alexander.Granderath@val4gen.com
Die Kronenberg-Group hat ein neues Herstellungsverfahren für CDL entwickelt
Posted by PM-Ersteller - 23/06/22 at 12:06:36 p.m.Ein schon länger bekanntes Problem bei der Herstellung von Chlordioxid wurde nun von der Kronenberg-Group gelöst, und damit die Sicherheit für Verbraucher deutlich erhöht.
Paderborn, 23.06.2022 – Neue Standards bei der Herstellung von Chlordioxid
Gute Nachrichten für alle, die schon immer ein ungutes Gefühl dabeihatten, CDL/CDS mit Plastikmaterialien in Verbindung zu bringen. Für alle, die sich spätestens seit der Paradigma-Konferenz die Frage stellen, ob denn alles sicher ist im Umgang mit der Chemikalie, gibt es gute Nachrichten.
Inmitten der Spannungen um die Frage der adäquaten Materialien im Umgang mit Chlordioxid und im Gegensatz zu anderen, die das Toxinproblem negieren, verharmlosen oder gar totzuschweigen versu-chen, haben „die mit dem Wappen“ reagiert.
Im Bewusstsein ihrer alten Pioniers Tradition (die Group ist einer der ersten und weltweit wohl größ-ten Produzenten von fertigen Chlordioxid-Lösungen) hat die Graf von Kronenberg Group erneut den Ruf vernommen, das Problem aufgegriffen und wieder Pioniers Wege beschritten: Sie hat auf die im-mer deutlicher werdenden Probleme im Zusammenhang mit der mangelnden Beständigkeit der bei der Produktion verwendeten Materialien (HDPE und HDPE-IPS) reagiert und ihre Produktionsanlage auf chlordioxidbeständiges Material umgestellt.
Das CDL wird in Zukunft in PTFE-beschichteten Tanks hergestellt, der Verschluss der Abfüllflaschen (Braunglas) erhält eine PTFE-beschichtete Dichtung. Unser CDL kommt somit in der gesamten Produk-tionskette an keiner Stelle mit kritischen Kunststoffen in Kontakt, so der Inhaber. Der komplette Pro-duktionsablauf ist somit durchgängig vor jeglichen möglichen Verunreinigungen mit aus Kunststoffen gelösten Toxinen, wie etwa Aldehyden, geschützt.
Die präsentierte Lösung bietet CDL-Anwendern zum ersten Mal Produktsicherheit nun auch auf dem Gebiet von Materialbeständigkeit der verwendeten Materialien. Die Group garantiert damit ein CDL, das völlig frei ist von schädlichen Chemikalien. Zur Problemstellung im Einzelnen:
Voraussetzung für die Herstellung, Lagerung und Gebrauch einer hochreinen Chlordioxid-Lösung ist die Verwendung von ausschließlich hierfür geeigneten, d.h. chlordioxid-resistenten Materialien.
Der Umgang mit ungeeigneten Materialien birgt große Risiken, denn die daraus gelösten Kunststoffe stellen eine potenzielle Gefahr für die Gesundheit dar. Chlordioxid könnte giftige Aldehyde nicht nur aus PET-Flaschen lösen (was bereits bekannt und berücksichtigt ist), sondern eben auch aus HDPE-Kunststoffbehältern! Damit besteht mittel- bis langfristig die Gefahr von neurotoxischen, mutagenen oder karzinogenen Erkrankungen.
Unglücklicherweise hat sich in der CDL-Community – wohl aus Gründen der Praktikabilität und eupho-rischer Aufbruchsstimmung – von Anfang an die Überzeugung eingenistet, der ansonsten extrem be-ständige Kunststoff HDPE sei auch gegen Chlordioxid beständig, obwohl dazu keinerlei Forschungsda-ten vorgelegt wurden.
Die vorhandenen Materialbeständigkeitslisten der chemischen Industrie, wie etwa die von RCT
Reichelt Chemietechnik oder Bürkle (zwei der bekanntesten Ersteller von Materialbeständigkeitslisten zur chemischen Beständigkeit von Kunststoffen) können keine Aussagen darüber machen, weil dies bisher von keinem Chemieunternehmen wissenschaftlich geprüft wurde (dies kann jeder mit einer einfachen Internetrecherche eruieren). Dennoch ist es allgemeiner internationaler Brauch, HDPE für die Aufbewahrung von CDL zu empfehlen und zu verkaufen. Ein fataler Irrtum.
Der Graf von Kronenberg Group liegen nun Beweise vor, dass die Materialbeständigkeit von HDPE-IPS (einem noch widerstandsfähigerem HDPE-Abkömmling) nur 2 Jahre beträgt. Im Focus stehen nun An-bieter von CDL in HDPE-Behältnissen, aber auch verschiedene Autoren, die in ihren Publikationen den Umgang mit HDPE nicht genügend hinterfragen und sogar empfehlen.
Leider hat auch die kürzlich online stattgefundene Paradigma-Konferenz nichts zur Klärung beigetra-gen, und dies trotz der drängenden über 40 Anfragen besorgter Zuschauer, die da z.B. lauteten: „Dieses Thema ist elementar wichtig für die Anwendung! Bitte besprechen!!!“ Oder: „SEHR WICHTIG! Die Aus-führungen am 12. Konferenztag hinsichtlich der Adäquatheit der Materialien (insbesondere HDPE) haben viele CDL-Interessierte verunsichert.“
Die besorgten Anwender haben dann auf den entsprechenden Telegramm-Kanälen das Problem
aufgegriffen und diverse Hilfeappelle gesendet. Hier ein paar Beispiele:
„Ulla
Hilfe, ich werde Irre. Bin echt etwas verzweifelt bezüglich meiner hergestellten CDS/CDL. Kann mir bitte jemand auf die Sprünge helfen. DANKE im Voraus. Dietrich“
Ich habe die Verschlussdeckel mit passend zugeschnittener Teflon Folie versehen. Das reagiert nicht mit dem Chlorgas. Die Folie ist teuer, aber was Anderes fiel mir nicht ein. (Amazon, nicht zu dick, 0,5mm, wenn Du kriegst, reicht aus) Schlauchware gibt’s auch aus Teflon… N.N.
Ok bedeutet in diesem Fall aber, dass definitiv eine Kontamination stattfindet die auch wieder entgiftet werden muss. Und irgendwie beißt sich da meiner Ansicht nach die Katze in den Schwanz.“
Die CDL-Community kann nun aufatmen. Dieses drängende Problem wurde von der Graf von Kronen-berg Group gelöst! Als erster und wohl weltweit einziger Hersteller ist die Group in der Lage, eine Chlordioxid-Lösung herzustellen, die zu 100% frei von krebserregenden Stoffen ist.
Und jedermann kann unseren mit Flowchart dokumentierten Herstellungsprozess verfolgen – Vertrau-en durch Transparenz. Das neue Produkt wird von dieser Firma zu unveränderten Preiskonditionen und einer Rabattaktion angeboten – ganz im Sinne des Mottos „Gesundheit muss bezahlbar sein“. Die Graf von Kronenberg Group dankt der Redaktion für diesen Artikel.
Im Übrigen benutzen wir auch kein nicht leitfähiges Dest. Wasser. Wir nutzen Schungit Wasser; mit der besonderen Wirkung: Warum Schungit Wasser als die herkömmliche Herstellungsart mit Destilliertem Wasser?
Einfach erklärt:
Das Schungit Wasser bindet Schadstoffe fest. Stellen Sie sich dabei vor, dass der Schungit gleichsam wie ein Fischer Müll aus dem Wasser fischt. Wann immer ein Schadstoff an seiner Oberfläche vorbeikommt – Unser Schungit Wasser ist mit 8 Kilo Edelschungit getränkt auf 100 Liter. Die höchste jemals produ-zierte Menge
Der Schungit/Wasser „fängt“ ihn ein und bindet ihn fest an seine Oberfläche, sodass er nicht mehr entkommen kann. Nach und nach wird so das Wasser immer sauberer. 1g Schungit hat dabei eine riesige aktive Oberfläche von ca. 20 m2. Diese riesige Fläche kommt dadurch zustande, dass die speziellen Kohlenstoff-Gebilde (Cluster) an der Oberfläche sehr zerfurcht sind. Und je größer die Oberfläche eines Filters, desto mehr Schadstoffe können daran gebunden werden. Die Schadstoffe werden dann auch nicht mehr losgelassen.
Die Erklärung dafür liefert die Oberflächenphysik: Die Verbindung von Schadstoff und
Schungit-Kohlenstoff (genauer: Graphenoxid) an der Oberfläche ergibt ein sog. Energieminimum und ist damit extrem stabil. Dieses Attraktion befindet sich bei uns im Schungit Wasser.
Er wirkt als Katalysator und bringt 2 Schadstoffe dazu, sich gegenseitig zu eliminieren. Eliminieren heißt dabei natürlich nicht, dass sie sich in Luft auflösen, sondern dass die beiden miteinander eine chemische Reaktion eingehen, bei der sie beide vernichtet werden und ein ungefährliches Reaktions-produkt entsteht.
Von sich aus alleine würden die Schadstoffe diese Reaktion nicht durchführen. Sie brauchen einen Anstossgeber dafür – genau das macht ein sog. Katalysator. Genau diese Rolle übernimmt der Schungit somit unser Schungit Wasser ein. Und, wie es für jeden Katalysator der Fall ist: Der Schungit/Wasser selbst verbraucht sich bei der Reaktion nicht. Ein ganz konkretes Beispiel: Bestimmte organische Ver-bindungen (Kohlenwasserstoffe) wie Medikamentenreste oder Mineralöle sind im Wasser überhaupt nicht erwünscht.
Der Schungit/unser Schungit Wasser lässt diese Stoffe miteinander über seine Katalysatorwirkung rea-gieren, sodass sie sich gegenseitig vernichten. Als Reaktionsprodukte bleiben zum Großteil völlig ungif-tiges reines Wasser (H2O) und Kohlendioxid (CO2) über. Somit hat unser Produkt einen Doppeleffekt.
Zum Destilliertes Wasser
Destilliertes Wasser ist besonders rein. Durch die Destillation wurden ihm alle anorganischen Salze und viele organische Stoffe entzogen. Das Leitungswasser wird bis zum Siedepunkt
erhitzt. Das freiwerdende Kondensat (der Dampf) wird aufgefangen. So bleiben fast alle Stoffe, die sich im Wasser befanden, zurück und nur das saubere Wasser übrig. Dieses verdampfte Wasser wird dann mit einem Aktivkohlefilter noch einmal gereinigt.
So entsteht destilliertes Wasser, das z. B. in Krankenhäusern oder in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz kommt. Manchmal wird allerdings auch demineralisiertes Wasser verwendet, weil es billiger ist. Wir nutzen Original Schungit Wasser aus der russischen Wissenschaft.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Graf von Kronenberg UG
Herr Frank Graf v. Kronenberg
Halberstädter Str. 14
33106 Paderborn
Deutschland
fon ..: +49-5251-184366
web ..: https://grafvonkronenberg.group/
email : info@grafvonkronenberg.group
Die Graf von Kronenberg(TM) Group ist Hersteller hochwertiger und bioaktiver Nahrungsergänzungen, die sich durch eine hohe, hervorragende Qualität sowie innovative Rezepturen auszeichnen. In Bezug auf CDL (Chlordioxid-Lösungen) sind wir einer der Pioniere und konzipieren aus Leidenschaft weitere, innovative Produkte für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden, von denen viele ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen und weltweit nur bei uns zu beziehen sind.
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PTFE-Folie: Vielfältige Varianten für die Elektroindustrie
Posted by PM-Ersteller - 19/09/20 at 11:09:43 a.m.PTFE ist ein Werkstoff, mit einer beeindruckten Eigenschaftskombination. Die PTFE-Folie ist thermisch sehr strapazierfähig und kann bei Temperaturen zwischen -200 bis +250 °C eingesetzt werden.
CNC-Frästeile aus PTFE
In unserer Zerspanungsabteilung produzieren wir CNC-Frästeile und CNC-Drehteile aus diesem Werkstoff.
Stanzteile aus PTFE-Folie
In unserer Stanzabteilung fertigen wir Flachdichtungen für den Einsatz in der Chemie, dem Fahrzeug- und Maschinenbau sowie in der Lebensmittelindustrie. Flachdichtungen werden als Flanschdichtung eingesetzt, für Dichtungen in Ventilen und Wellen sowie als Dachmanschette am Bau. Auch als Isolierteil, Nutisolation und Deckschieber wird PTFE-Folie im Elektromotorenbau eingesetzt.
Überblick PTFE-Folien:
PTFE-Folie, viriginal, in Vollbreite oder als Zuschnitt
Unser Lieferprogramm umfasst PTFE-Folien als Rollenware in Stärken von 0,05 – 2 mm Stärke. Die Standardbreite beträgt 1.200 mm, gerne bieten wir Ihnen jedoch auch entsprechende Bänder, Stanzteile, Zuschnitte und Sondergrößen an
PTFE-Folie, einseitig geätzt, zum Kleben vorbehandelt
Eine einseitige Ätzung der PTFE-Folie wird für die Verklebung des Materials benötigt.
PTFE-Folie Type SK, einseitig selbstklebend mit Silikonkleber ausgerüstet
(Montagehilfe)
PTFE-Folien liefern wir auch mit einer einseitigen Klebeschicht. Diese gibt es in den Stärken 0,13; 0,25 und 0,50 mm. Es handelt sich hierbei um Rollenware mit einer Standardbreite von 1.000 mm. Hieraus bieten wir gerne Bänder, Stanzteile, Zuschnitte und Sondergrößen nach Kundenwunsch an.
PTFE beschichtete Glasgewebefolien in Vollbreite auf Rolle, als Zuschnitt oder konfektioniert zu Transportbändern.
Die PTFE-Folien bestehen aus einem PTFE-beschichteten Gewebeband aus Glasfasern. Diese PTFE-Folien liefern wir in verschiedenen Stärken und Typen zwischen 0,08 und 0,25 mm. Ebenfalls sind Sondertypen der Folien erhältlich, beispielsweise in antistatischer oder selbstklebender Ausführung. Hieraus bieten wir gerne Bänder, Stanzteile, Zuschnitte und Sondergrößen nach Kundenwunsch an.
PTFE-Laminate
Wir fertigen Laminate aus PTFE und anderen Folien und Plattenmaterialien, die dann besondere Eigenschaftsprofile aufweisen.
Im Bereich der Serienfertigung in der Herstellung von Stanzteilen aus PTFEfolie werden modernste Stanzautomaten, Rotationsstanzmaschinen, Excenterpressen sowie Handstanzen eingesetzt.
Schneiden von Bändern aus PTFE-Folie
Auch die Schneideabteilung ist mit modernsten Rollen-Schneidemaschinen der Marke Kampf und mit Klebebandschneidemaschinen der Firma CMC Cevenini ausgestattet. Das Schneiden von PTFE-folie stellt kein Problem dar.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Dr. Dietrich Müller GmbH
Herr Meier Fritz
Zeppelinring 18
26197 Ahlhorn
Deutschland
fon ..: +49-4435-9710246
fax ..: +49-4435-971011
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email : marketing@mueller-ahlhorn.com
Über Dr. Dietrich Müller GmbH:
Die Dr. Dietrich Müller GmbH mit Sitz in Ahlhorn (Niedersachsen) beweist sich seit langem als
erfolgreicher Dienstleister für das Produzierende Gewerbe. Der Schwerpunkt liegt auf der
Entwicklung und Umsetzung von individuellen maßgeschneiderten Lösungen für die
Herstellungsprozesse der jeweiligen Partner.
Die Dr. Dietrich Müller GmbH ist mit rund 70 Mitarbeitern heute einer der weltweit größten
Zulieferer von Elektro-Isolierstoffen, Dichtungen und Wärmeleitprodukten.
Die Kunden kommen vornehmlich aus der Elektro- und Elektronikindustrie, aus der
Automobilproduktion sowie aus der Landtechnik und der Medizintechnik. Neben der
Entwicklung und Umsetzung technischer Lösungen realisiert die Dr. Dietrich Müller GmbH auch
Logistik- und Verpackungslösungen.
Das Unternehmen ist zertifiziert für das Qualitätsmanagement nach ISO 9001 sowie bei UL als recognized repackager gelistet. Damit behalten alle UL-approbierten Materialien ihre Zulassung.
Lösungen für Motoren und Generatoren
Wir entwickeln, fertigen und liefern flexible und starre Elektro-Isolierstoffe für Motoren und Generatoren unter Verwendung von Materialien weltweit führenden Herstellern. Sämtliche Isolierteile können durch uns geliefert werden.
Lösungen für luft- und ölgekühlte Transformatoren
Das Isoliersystem ist entscheidend für die Lebensdauer und Funktionsfähigkeit von Öl-Transformatoren und Trockentransformatoren. Wir liefern einbaufertige Einzelteile und Kits.
Lösungen für Elektronikprodukte
Neben den Elektro-Isolierstoffen zur elektrischen Isolierung, entwickeln, fertigen und liefern wir Produkte und Systeme zur Kühlung von Elektronik, insbesondere im Bereich der Medizintechnik, der Luft- und Raumfahrt sowie der Rüstung.
Lösungen für Maschinenbau und Fahrzeugbau
Verbundwerkstoffe finden eine immer weitere Verbreitung im Maschinenbau und im Fahrzeugbau. Wir unterstützen in der Entwicklung und Fertigung von einbaufertigen Teilen und Systemen.
Lösungen für Batterien und Akkus
Wir liefern Isolierfolien, Batterie-Separatorfolien und -papiere sowie wärmeleitfähige Materialien.
Unterstützung für Forschung, Entwicklung und Universitäten
Mit der Vielzahl an Fertigungsverfahren und verfügbaren Materialien sind wir der richtige Partner für die Lösung Ihrer Herausforderung.
Im Jahr 2018 hat die Dr. Dietrich Müller GmbH die Markenrechte der Firma Lofo High Tech Film GmbH erworben. Hierbei handelt es sich unter anderem um die Marken „Aryphan“, „Pokalon“, „Sonophan“ und „Tacphan“. Das bisher unter diesen Markennamen bekannte Produktspektrum wird durch die Dr. Dietrich Müller GmbH weiter angeboten und entsprechend fortentwickelt. In der Vergangenheit wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet.
Wir verarbeiten Materialien führender Hersteller: Polyimidfolie, Nomex, Mylar, Teonex, Norton TH, Ultem, Tecfilm, Rigidiso, Flexiso, Temac, Flexseal, GFK-Profile, Tufquin, Cequin, Thermavolt gehören zu den Produkten des Ahlhorner Unternehmens.
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