Jennie Borgström neue Geschäftsführerin der Alfa Laval Zentrale in Deutschland
Posted by PM-Ersteller - 28/01/25 at 03:01:47 p.m.Die Schwedin ist seit 2001 bei Alfa Laval und bringt umfangreiche Führungserfahrung, unter anderem von Alfa Laval South East Asia, mit.
Jennie Borgström ist neue Geschäftsführerin von Alfa Laval Mid Europe, der Hamburg-Zentrale des schwedischen Technologie-Konzerns Alfa Laval, und damit verantwortlich für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie folgt auf Sven Schreiber, der innerhalb von Alfa Laval die Rolle des Präsidenten für die Marine-Division „Wasser, Wind und Kraftstoffe“ übernimmt.
Die Schwedin Jennie Borgström bringt einen starken Industrie-Hintergrund in ihre neue Rolle mit. Sie begann ihre Karriere bei Alfa Laval im Jahr 2001 und hatte seitdem mehrere Führungspositionen inne: Zuletzt war sie Cluster-Präsidentin für Südostasien und Ozeanien sowie Geschäftsführerin von Alfa Laval South East Asia und zuvor – von 2017 bis 2020 – Präsidentin der Geschäftseinheit „Food Heat Transfer“.
Alfa Laval Mid Europe ist eine von über 100 Vertriebsgesellschaften weltweit und der DACH-Raum ein wichtiger Markt für den an der Nasdaq Stockholm notierten schwedischen Konzern. Mit Komponenten und neuen Technologien für die Bereiche Wärmeübertragung, Separation und Fluid-Handling positioniert sich Alfa Laval weltweit für einen Übergang der Industrie zu besserer Energieeffizienz und Wärmerückgewinnung mit weniger Emissionen, besserer Wasseraufbereitung und neuen Formen der Ernährung.
Jennie Borgström, die die Geschäftsführung zunächst für ein Jahr übernimmt, sagt: „Deutschlands Industrie steht vor mächtigen Herausforderungen: Kosten zu senken, gleichzeitig nachhaltig zu agieren und sich zu innovieren. Mit unseren Technologien für vielfältige Industrien in den Bereichen Energie, Marine, Lebensmittel, Wasser und Pharma bieten wir konkrete Lösungen, industrielle Prozesse effizienter, nachhaltiger und kostenbewusster zu gestalten.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Frau Wencke Menck
Überseeallee 10
20457 Hamburg
Deutschland
fon ..: 004916094951487
web ..: https://www.alfalaval.de/
email : wencke.menck@alfalaval.com
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter in den Bereichen Wärmeübertragung, Separation und Fluidhandling. Das Angebot von Know-how, Produkten und Services richtet sich an eine Vielzahl von Branchen in über 100 Ländern und hat dabei insbesondere die Bereiche Energie, Marine sowie Lebensmittel und Wasser im Fokus.
Die Technologien von Alfa Laval tragen zu optimierter Energieeffizienz und Wärmerückgewinnung, besserer Wasseraufbereitung sowie reduzierten Emissionen bei. Sie dienen der Reinigung, Veredelung und Wiederverwendung von Materialien und fördern einen verantwortungsvolleren Umgang mit den natürlichen Ressourcen. So unterstützt Alfa Laval Kunden bei der Erreichung ihrer Geschäfts- und Nachhaltigkeitsziele und verfolgt die Mission „Together, we are pioneering positive impact“.
Alfa Laval wurde 1883 gegründet, beschäftigt rund 21.300 Mitarbeitende weltweit und erzielte 2023 einen Jahresumsatz von 63,6 Milliarden SEK (rund 5,5 Milliarden Euro). Das Unternehmen ist an der Nasdaq Stockholm notiert. www.alfalaval.de
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Agile Robots AG zeigt zukunftsweisende Automatisierungsvielfalt auf der automatica 2023
Posted by PM-Ersteller - 13/06/23 at 01:06:38 p.m.automatica 2023 – Halle B4, Stand 510
Das internationale High-Tech Unternehmen Agile Robots freut sich, seine innovativen Automatisierungslösungen auf der automatica in München präsentieren zu können (Halle B4, Stand 510). Neben einer Reihe von interaktiven Anwendungen wird hierbei besonders der Yu 5 Industrial im Vordergrund stehen. Der hochmoderne Leichtbauroboter, der über sechs Achsen, 5 kg Traglast und eine integrierte Kamera mit Verarbeitungssystem für visuelle Daten verfügt, wird zwischen dem 27. und 30. Juni das erste Mal öffentlich zu sehen sein.
Der Mensch im Fokus
Die Applikationen des Automatisierungsunternehmens zielen darauf ab, Produktionsprozesse zu optimieren und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten nachhaltig zu verbessern. Diese Ziele stehen auch auf dem Messestand im Fokus. Hier können sich die Besucher interaktiv mit unterschiedlichen Industrieanwendungen vertraut machen. Ob Maschinenbeschickung, Montage, Verpackung, Lasergravur, Qualitätsprüfung oder futuristischer Robotik-Hand: Auf dem Messestand von Agile Robots kommen alle, die sich für innovative Automatisierungslösungen und moderne Technologien interessieren, auf ihre Kosten.
Produktionsautomatisierung live erleben
Automatisierte Fertigungsprozesse wirken oft sperrig, hoch komplex und unzugänglich – doch die Realität kann auch anders aussehen. Deswegen stellt Agile Robots die Micro Factory auf seinem Messestand vor. Diese führt den Besuchern vor Augen, wie vier Roboter gemeinsam eine Industrieaufgabe absolvieren. Dabei lernen die Besucher nicht nur die Abläufe kennen, sondern können sich auch mit dem Roboter Diana 7 vertraut machen. Dazu kommt, dass die Besucher das fertige Produkt, das vor ihren Augen zusammengebaut, personalisiert und verpackt wird, anschließend mit nach Hause nehmen können.
Auch das Endprodukt der Lasergravur Anwendung dürfen die Besucher anschließend mitnehmen. Hier lernen sie, wie einfach ein Leichtbauroboter von Agile Robots in einen bereits existierenden Fertigungsprozess integriert werden kann. Dafür bestückt der Yu 5 Industrial einen Beschriftungslaser der Firma KonTec mit einem USB-Stick, der anschließend mit einer Gravur versehen wird. Diese Personalisierung kann der Besucher selbst über eine Benutzeroberfläche auslösen.
Neben der Fertigung spielt auch die Qualitätsprüfung industrieller Produkte eine wichtige Rolle auf dem Messestand von Agile Robots. Aufgrund seiner hohen Wiederholgenauigkeit und Präzision kann der Yu 5 Industrial das 3D-Fertigungsmesssystem der Firma KEYENCE automatisieren. Einfachste Programmerstellung und die punktgenauen und anwenderunabhängigen Wiederholmessungen garantieren dadurch eine erhöhte Qualität. Davon profitieren Produzenten und QS-Mitarbeiter, die nun freie Kapazitäten für andere Aufgaben haben.
Automatisierungslösungen zum Anfassen
Künftig sollen die Roboter von Agile Robots auch verstärkt in Schulen eingesetzt werden. Auf dem Messestand gibt es das Robotik-Lernprogramm Aini schon jetzt zu sehen. Dank einer intuitiven Benutzeroberfläche bedürfen einfache Pick & Place Anwendungen nur wenige Minuten, und die Besucher können sich selbst im Programmieren üben.
Auf der automatica 2023 wird das Portfolio durch ein weiteres, fingerfertiges Produkt ergänzt: Die Robotik Hand. Dank ihrer 15 beziehungsweise 16 Freiheitsgrade ist sie besonders flexibel und kann mithilfe hochmoderner Sensoren menschliche Handbewegungen nachahmen. Ganz im Sinne der anderen Anwendungen, dürfen sich die Besucher selbst von der Sensitivität der Robotik Hand überzeugen.
„Die Applikationen, die Sie auf der automatica 2023 zu Gesicht bekommen werden, sind lediglich der Anfang. Wir freuen uns darauf, unser Produktportfolio kontinuierlich zu ergänzen und auf die Automatisierungsbedürfnisse unserer Kunden und Partner einzugehen. Der Markteintritt des Yu 5 Industrial ist hier bereits ein weiterer wichtiger Meilenstein“, erklärt Dr. Zhaopeng Chen, CEO & Gründer von Agile Robots.
Über Agile Robots:
Agile Robots AG ist ein internationales Hightech Unternehmen mit Sitz in München, Deutschland, und mehr als 1000 Mitarbeitern weltweit. Unser Ziel ist es, die Lücke zwischen künstlicher Intelligenz und Robotik zu schließen, indem wir Systeme entwickeln, die modernste Kraft-Momenten-Sensorik und weltweit führende Bildverarbeitungstechnologie kombinieren. Diese einzigartige Kombination von Technologien ermöglicht es uns, benutzerfreundliche und erschwingliche Roboterlösungen anzubieten, die eine intelligente Präzisionsmontage ermöglichen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.agile-robots.com
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Agile Robots AG
Herr Henner Brandes
Staffelseestraße 8
81477 München
Deutschland
fon ..: + 49 152 04956814
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email : communications@agile-robots.com
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Absortierprozesse beschleunigen und Genauigkeit erhöhen mit neuer Software des Fraunhofer IGD
Posted by PM-Ersteller - 24/11/22 at 09:11:23 a.m.Künstliche Intelligenz in der Automotive-Branche
Die Lösung vor Augen: In Kombination mit einer Augmented-Reality-Brille bietet die Software ARRANGE digitale Unterstützung von Absortiervorgängen. Zusammengehörige Bauteile werden direkt im Sichtfeld der Mitarbeitenden an der Produktionslinie farblich überlagert. Mit der Lösung des Fraunhofer IGD können Anwender im Automotive-Bereich durch beschleunigte Prozesse und eine minimierte Fehleranfälligkeit Kosten reduzieren.
Rot für Auftrag A, Gelb für Auftrag B, Grün für Auftrag C: ARRANGE unterstützt mittels Farben das Absortieren – etwa von Blechteilen in der Automobilindustrie, wo solche Lösungen besonders gefragt sind. Über eine AR-Brille wird den Mitarbeitenden in der Produktion angezeigt, zu welchem Kunden die ausgestanzten Objekte gehören. Bei Blechen mit bis zu hundert Elementen zeigt sich das Potenzial der Lösung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD.
Die Software arbeitet mit rein synthetischen Daten, erkennt also die realen Objekte allein auf Basis von 3D-Modellen der Teile. Diese Lösung verkürzt den Anlernprozess der Künstlichen Intelligenz enorm: Bislang waren reale Fotografien notwendig.
Software nimmt Soll-Ist-Abgleich vor
Anwender profitieren in mehrerlei Hinsicht von ARRANGE. Der Einsatz der KI-basierten Software erhöht die Geschwindigkeit des Absortiervorgangs, da die Arbeitenden die farblich markierten Teile direkt im Sichtfeld haben und nicht mehr das Blech mit Darstellungen auf einem externen Display abgleichen müssen. „Die Abstraktionsleistung entfällt, da die Elemente unmittelbar farblich überlagert werden“, erklärt Fabian Rücker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Fraunhofer IGD. Allein das reduziere die Fehleranfälligkeit im Absortierprozess. Wird eine Aktion falsch ausgeführt, gibt die Software ein Feedback.
Ebenso relevant ist eine weitere damit einhergehende Qualitätssicherung: Es erfolgt ein Soll-Ist-Abgleich. Entsprechen Bauteile nicht den eingespeisten 3D-Modellen, etwa weil sie Unebenheiten oder eine fehlerhafte Form haben, führt auch dies zu einer Fehlermeldung. Sowohl die Beschleunigung der Arbeitsschritte als auch die Fehlerminimierung helfen dem Anwender, Kosten zu reduzieren.
Grundlagentechnologie für Vollautomatisierung
Rücker hat die Software mit seinem Team im Rahmen eines Softwarecampus-Projekts entwickelt, welches das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 100.000 Euro gefördert hat. Der Doktorand erhielt die Möglichkeit, das eigene Forschungsvorhaben in leitender Tätigkeit gemeinsam mit einem namhaften Werkzeughersteller und Automobilzulieferer als Industriepartner zu gestalten.
Aus dem Projekt ARRANGE hervorgegangen sind bereits weitere Lösungen wie die Software MARQUIS des Fraunhofer IGD: Diese erkennt zusätzlich komplexe dreidimensionale Objekte wie Bremssättel sowie flexible Teile wie Schläuche. „Die Technologie ist ein Schritt hin zur Automatisierung“, erklärt Rücker. „Sie kann zukünftig mit Robotik-Anwendungen verbunden werden.“
Weiterführende Informationen: https://www.igd.fraunhofer.de/de/produkte/automotive/beschleunigte-und-praezisierte-absortiervorgaenge-mit-augmented-.html
Ergänzende Informationen zum Software-Campus-Projekt ARRANGE erhalten Sie hier: https://softwarecampus.de/projekt/arrange-klassifizierung-posenbestimmung-und-tracking-von-industriellen-objekten-zur-unterstuetzung-von-sortierarbeiten/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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64283 Darmstadt
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fon ..: +49 6151 155-146
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email : presse@igd.fraunhofer.de
Über das Fraunhofer IGD:
Seit 1987 setzt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD internationale Standards für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen und unterstützen Industrie und Wirtschaft dabei, sich strategisch zu entwickeln. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, Künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 190 Forscherinnen und Forscher generieren an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Internationale Relevanz entfalten unsere Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem Schwesterinstitut in Graz und Klagenfurt. Mithilfe unserer Matrixorganisation bedienen wir unsere Kundschaft aus den unterschiedlichsten Branchen mit relevanten technischen und wettbewerbsorientierten Leistungen. Hierfür haben wir branchenerfahrene, crossfunktionale Teams aus Expertinnen und Experten, die auch Planung, Leitung und Evaluation für alle Projektgrößen übernehmen.
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