Daten verstehen, Prozesse optimieren: KI-gestützte IoT-Mining-Plattform für transparente Produktionsabläufe
Posted by PM-Ersteller - 18/03/26 at 03:03:02 p.m.Das ZIM-Projekt IoT-Mining entwickelt eine KI-Plattform zur Analyse von Produktionsdaten. Unternehmen können Prozesse transparent nachvollziehen, Abweichungen erkennen und Abläufe gezielt optimieren.
Hamburg, 18.03.2026 – Ziel des Innovationsprojekts „IoT-Mining“ ist die Entwicklung einer KI-gestützten Plattform, die Sensordaten aus der Produktion automatisch auswertet und daraus ein fortlaufend aktualisiertes Bild realer Produktionsprozesse erstellt. Anders als klassische Monitoring-Systeme beschränkt sich die Plattform nicht auf die Überwachung einzelner Maschinen, sondern rekonstruiert komplette End-to-End-Prozesse entlang der Produktionskette. Dadurch werden Abläufe vom Start bis zum Ende nachvollziehbar, Abweichungen frühzeitig erkannt und datenbasierte Optimierungspotenziale sichtbar. Das Projekt wird durch die Process.Science GmbH & Co. KG mit einer Förderung aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) in Höhe von 310.500 Euro umgesetzt.
Produktionsprozesse datenbasiert verstehen
In vielen Industrieunternehmen entstehen große Mengen an Maschinendaten, die jedoch oft isoliert betrachtet werden. Dadurch bleibt unklar, wie sich einzelne Ereignisse auf den gesamten Produktionsprozess auswirken. IoT-Mining setzt genau an dieser Stelle an: Die Plattform verknüpft unstrukturierte Sensordaten aus der Produktion mit strukturierten Prozessmodellen und erzeugt daraus ein kontinuierlich aktualisiertes Ereignisprotokoll. So wird sichtbar, wie Produktionsprozesse tatsächlich ablaufen, wo Verzögerungen entstehen und welche Abläufe optimiert werden können. Unternehmen erhalten damit eine fundierte Grundlage, um Prozesse effizienter zu gestalten und frühzeitig auf Abweichungen zu reagieren.
Technologischer Kern: KI-gestützte Prozessanalyse
Im Zentrum der Entwicklung steht eine intelligente Plattform, die Sensordaten automatisch erfasst, analysiert und in verständliche Prozessinformationen übersetzt. Mithilfe von künstlicher Intelligenz werden ungewöhnliche Muster oder Prozessabweichungen erkannt und in einem Eventlog dokumentiert, das für Process-Mining-Analysen genutzt werden kann. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Transparenz der Analyseergebnisse: Durch Explainable-AI-Methoden werden erkannte Auffälligkeiten nachvollziehbar erklärt und verständlich aufbereitet. So können Anwender:innen erkennen, warum bestimmte Ereignisse als kritisch bewertet werden und welche Optimierungsmöglichkeiten sich daraus ergeben.
Zum Projekt gehören unter anderem die Integration von Sensordaten aus der Produktion, das Training der KI-Modelle, die automatische Generierung von Prozessereignissen sowie umfangreiche Tests und Validierungen im realen Betrieb. Ziel ist eine praxistaugliche Lösung, die Produktionsprozesse kontinuierlich analysiert und datenbasierte Verbesserungen ermöglicht.
Digitale Prozessanalyse für die Produktion der Zukunft
Mit IoT-Mining entsteht eine Plattform, die industrielle Produktionsdaten nicht nur sammelt, sondern in konkrete Prozessinformationen übersetzt. Unternehmen erhalten damit ein Werkzeug, um Abläufe besser zu verstehen, Engpässe frühzeitig zu erkennen und ihre Produktionsprozesse nachhaltig zu optimieren. Die Idee zum Projekt „IoT-Mining“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks SAFIR entstanden, das über das Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Betreut wird das Netzwerk von der IWS GmbH, die Partner:innen aktiv bei der Realisierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie bei der Sicherstellung der Projektförderung unterstützt.
Projektpartner:innen IoT-Mining:
Process.science GmbH & Co. KG | Hamburg | www.process-science.com
Weitere Informationen finden Sie unter www.safir-zim.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Frau Lisanne Pfeiffer
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland
fon ..: 04036006630
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : mail@iws-nord.de
IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.
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KI für den Mittelstand: Vertical Data Mining als Schlüssel zur Prozessoptimierung
Posted by PM-Ersteller - 13/01/25 at 08:01:31 a.m.Das ZIM-Projekt „VDM“ der Process.Science GmbH & Co. KG revolutioniert Process Mining mit KI-gestützter, automatisierter Prozessoptimierung für Unternehmen.
Das Innovationsprojekt „VDM“ (Vertical Datamine) bringt eine bahnbrechende Entwicklung im Bereich Process Mining voran. Ziel ist es, mittelständischen und großen Unternehmen eine automatisierte, flexible und kosteneffiziente Lösung bereitzustellen, um Geschäftsprozesse zu optimieren. Die Umsetzung erfolgt durch die Process.Science GmbH & Co. KG, einem führenden Unternehmen im Bereich KI-gestützter Datenanalyse. Gefördert wird das Projekt mit rund 215.000 Euro durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM).
Mit Process Mining versteckte Prozesslücken aufdecken und Effizienz steigern
Process Mining ermöglicht Unternehmen, Prozesse datenbasiert zu analysieren und Engpässe sowie Ineffizienzen zu identifizieren. Doch bislang erfordert dies hohe Investitionen in Expertise, Software und Personalressourcen. Hier setzt das Projekt „VDM“ an: Mit einem neuartigen Orchestrationsprogramm und der Nutzung modernster Large Language Models (LLMs) will Process.Science die Komplexität des Process Minings drastisch reduzieren. Der Kern der Innovation liegt in der Automatisierung von Datenanalyse und Prozessvisualisierung.
„Mit VDM wird Process Mining erstmals für Unternehmen ohne aufwändige Implementierung oder externe Beratungsdienste zugänglich,“ erklärt Lucas M. Schroth, Geschäftsführer der Process.Science GmbH & Co. KG. „Unsere Lösung kombiniert modernste KI mit unserem langjährigen Fachwissen, um datenbasierte Entscheidungen zu fördern und die betriebliche Effizienz zu steigern.“ Die Process.Science GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg ist spezialisiert auf KI-gestützte Lösungen, die Unternehmen helfen, aus komplexen Daten Wettbewerbsvorteile zu generieren.
Einzigartige Vorteile durch KI und Automatisierung
Im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen wie XML und BPMN, die entweder unwirtschaftlich oder zu stark auf manuelle Eingriffe angewiesen sind, setzt VDM auf die Stärken spezialisierter LLM-Agenten. Diese Agenten analysieren Daten automatisiert und bieten Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen – ohne die Notwendigkeit eines großen Entwicklerteams.
VDM ermöglicht es mittelständischen Unternehmen, selbst mit begrenzten Ressourcen von den Vorteilen des Process Minings zu profitieren. Interviews und manuelle Datensuchen entfallen, wodurch die Methode erheblich günstiger und schneller wird. Projektziel ist, das Process Mining durch die Entwicklung einer neuartigen fachspezifischen und flexiblen algorithmischen Lösung weitestgehend zu automatisieren und für ein breiteres Anwendungsspektrum verfügbar zu machen. Dies ist derzeit Gegenstand intensiver Forschung im akademischen Bereich und hat enormes Verwertungs- und Wachstumspotenzial als direkt von der KI-Entwicklung profitierender Wirtschaftszweig.
Die Idee zum Projekt „VDM“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks SAFIR – Separation, Adsorption & Filtration für industrielle Reinigungs- und Recyclingprozesse entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Partner:innen aktiv bei der Realisierung von F&E-Projekten sowie der Sicherstellung der Finanzierung unterstützt. Betreut wird SAFIR von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Einzel- und Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.
_Weitere Informationen finden Sie unter __www.safir-zim.de_
Projektbeteiligte „VDM“:
Process.Science GmbH & Co. KG | Hamburg
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Herr Lothar Schulte
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Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!
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Die UBK GmbH beendet das ERP-Auswahl-Projekt bei der Dücker conveyor systems GmbH erfolgreich.
Posted by PM-Ersteller - 14/06/22 at 12:06:24 p.m.Die ERP-Beratung UBK GmbH beendet das ERP-Auswahl-Projekt in der Logistiksysteme Branche bei der Dücker conveyor systems GmbH erfolgreich.
Lauf, 14. Juni 2022
Der neutrale ERP-Auswahl-Berater aus Lauf, die UBK GmbH beendete das Software-Auswahlprojekt in der Logistiksysteme Branche bei der Dücker conveyor systems GmbH erfolgreich.
Die Dücker conveyor systems GmbH ist einer der Markt führenden Anbieter von Fördertechnik in der Wellpappenindustrie. Neben der Entwicklung von Komplettlösungen für automatische Förderanlagen gehört auch die Konzeption, Entwicklung und Realisierung spezieller Softwarelösungen für industrielle Anwendungen zum Leistungsspektrum der Dücker conveyor systems GmbH.
Zu den Hauptaufgaben der UBK GmbH gehörte:
– das Aufnehmen bzw. die Analyse der Geschäftsprozesse
– die Festlegung der Anforderrungen
– die Erstellung des Pflichtenhefts nach der von der UBK GmbH entwickelten ePAVOS Methode
Im mehrstufigen ePAVOS Auswahlprozess, den die UBK GmbH durchführte, wurden aus der UBK Datenbank von den über 18.000 gelisteten Firmen von der UBK, 15 infrage kommende Softwarehäuser bzw. Angebote vorgestellt. Diese wurden im Anschluss gewichtet und vergleichbar gemacht.
Daraufhin gab es Vorstellungsrunden mit den relevantesten 5 Anbietern, die mithilfe der Erfahrungen der UBK auf 2 Anbieter reduziert wurden.
Nachdem die UBK GmbH die Verträge geprüft hatte und deren Anmerkungen in den finalen Vertrag mit aufgenommen wurden, blieb noch die Asseco Solutions AG mit dem ERP-System AP+ übrig.
Das ERP-System AP+ passt am besten zur Dücker conveyor systems GmbH und bei diesem System war die Akzeptanz bei allen Projektbeteiligten am höchsten.
„Das neue durchgängige System, wird uns neben der erhöhten Transparenz, der verbesserten Produktionsplanung (dadurch genauere Termine für Dücker und Kunden), sowie die Optimierung der Prozesse in allen Abteilungen, auch eine bessere Kalkulationsgrundlage durch eine genauere Darstellung der Produktionsschritte bringen.
Durch die Unterstützung der UBK konnten wir unsere Anforderungen der einzelnen Abteilungen sammeln und abgleichen. Dies hat uns bei der Auswahl des ERP-Systems sehr geholfen“, sagt Julia Dücker, Geschäftsführerin der Dücker conveyor systems GmbH.
Der Spezialist für Logistiksysteme im Bereich der Wellpappenindustrie wurde im Jahre 1848 in Hitdorf gegründet. Seither vertreibt die Dücker conveyor systems GmbH weltweit seine Anlagen von dort und 8 weiteren Standorten und machte damit 2021 mit seinen 350 Mitarbeitern einen Umsatz von 96 Mio. EUR.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
UBK GmbH
Herr Oliver Fischer
Jungmühlhof 2
91207 Lauf a.d. Peg.
Deutschland
fon ..: +49 (176) 78 79 61 92
web ..: http://www.ERP-Berater.com
email : info@ERP-Auswahl-Berater.de
Über die UBK GmbH
Die UBK GmbH (www.ubk-it.de) ist eine Unternehmensberatung, deren Kernkompetenz auf der herstellerneutralen Software-Auswahl (ERP-Auswahl, ERP-Beratung, CRM-Auswahl, etc.) sowie die Analyse und Optimierung der Geschäftsprozesse vor der Softwareeinführung liegt. Hierzu hat die UBK GmbH eine spezielle Methodik für die Geschäftsprozessoptimierung und Softwareauswahl namens ePAVOS (webbasierte prozessorientierte Auswahl von Standardsoftware) über Jahre hinweg selbst entwickelt. Hier werden aus über 18.000 Systemen und Anbietern für die Kunden die jeweils geeignete Unternehmenssoftware evaluiert. Daneben führt die UBK auf Kundenwunsch Vertragsverhandlungen mit den Softwareanbietern und überwacht den Einführungsprozess. Die UBK GmbH agiert strikt herstellerneutral und steht ausschließlich im Dienste der Kunden.
Weiterhin ist das 1989 gegründete Unternehmen seit über 30 Jahren als Gutachter für Anwender beim Thema „Software“, sowie als Treuhänder des Auftraggebers bei umfangreichen und langwierigen IT-Projekten als Projektleiter tätig.
Mit der Zentrale in Lauf bei Nürnberg wurden von der UBK bisher über 750 nationale und internationale IT-/ und Softwareauswahl-Projekte durchgeführt. Darüber hinaus verfügt die UBK GmbH über ein deutschlandweites Netzwerk an qualifizierten Beratern. Zu ihren Kunden gehören Konzerne wie die T-Systems International GmbH aber auch mittelständische Unternehmen wie die RINGFOTO GmbH, die Langmatz GmbH, die XION GmbH, die Josef Blässinger GmbH + Co.KG, die Dücker conveyor systems GmbH, u.v.a..
Pressekontakt:
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Herr Oliver Fischer
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