Prostatakrebs: Moderne Immunmedizin – kostenfreie Therapieprüfung zur Orientierung

Prostatakrebs: Dendritische Zelltherapie und moderne Diagnostik im Fokus

BildBerlin / Wien / Europa – Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes. Durch die Früherkennung und moderne Behandlungsmöglichkeiten konnten die Therapieergebnisse in den vergangenen Jahren deutlich verbessert werden. Dennoch stehen viele Patienten nach der Diagnose oder im weiteren Krankheitsverlauf vor der Frage, welche ergänzenden diagnostischen und immunologischen Möglichkeiten heute zur Verfügung stehen.

Neben Operation, Strahlentherapie, Hormontherapie, Chemotherapie sowie modernen zielgerichteten Therapien rückt auch die personalisierte Immunmedizin zunehmend in den Fokus der wissenschaftlichen Forschung.

Das Immunsystem als wichtiger Bestandteil moderner Krebsforschung

Die Immunologie hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Besonders dendritische Zellen stehen dabei im Mittelpunkt zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten.

Dendritische Zellen übernehmen eine zentrale Aufgabe innerhalb des Immunsystems. Sie erkennen körperfremde oder veränderte Strukturen, verarbeiten diese und aktivieren T-Lymphozyten. Dadurch wird eine gezielte Immunantwort ermöglicht.

Für die Entdeckung dendritischer Zellen erhielt der Immunologe Prof. Ralph M. Steinman im Jahr 2011 gemeinsam mit weiteren Forschern den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

Heute beschäftigen sich weltweit zahlreiche wissenschaftliche Publikationen mit dendritischen Zellen und ihrem möglichen Einsatz bei verschiedenen Tumorerkrankungen – darunter auch beim Prostatakarzinom.

Ergänzende Diagnostik gewinnt an Bedeutung

Neben der klassischen Bildgebung und den PSA-Kontrollen interessieren sich viele Patienten zunehmend für zusätzliche diagnostische Verfahren.

Hierzu zählen beispielsweise:

* Immunstatus-Check
* Bestimmung verschiedener Immunzellpopulationen
* Entzündungsmarker
* Tumorzählung und Tumordynamik (CTC)
* personalisierte immunologische Therapiekonzepte

Diese Verfahren ersetzen keine leitliniengerechte Behandlung, können jedoch zusätzliche Informationen über die individuelle Immunlage und den Krankheitsverlauf liefern.

Kostenfreie Therapieprüfung

Das internationale Kompetenznetzwerk IMMUMEDIC Limited bietet Betroffenen eine kostenfreie Therapieprüfung an.

Nach Sichtung der medizinischen Unterlagen erhalten Patienten eine individuelle Einschätzung ihres bisherigen Krankheitsverlaufs sowie Informationen über moderne immunologische Diagnoseverfahren und ergänzende Therapieansätze.

Die Therapieprüfung umfasst unter anderem:

* individuelle Auswertung der vorhandenen Befunde
* Informationen zur dendritischen Zelltherapie
* Hinweise zum Immunstatus
* Informationen zur Tumorzählung (CTC)
* persönliche Beratung per Telefon oder ZOOM
* wissenschaftliche Informationen zur aktuellen Studienlage

Die kostenfreie Therapieprüfung ersetzt ausdrücklich keine ärztliche Diagnose oder Therapieentscheidung, sondern dient der Information und Orientierung.

Wissenschaft verständlich erklären

„Viele Männer kennen ihren PSA-Wert, wissen aber häufig wenig über die Rolle des Immunsystems bei einer Tumorerkrankung. Unser Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich aufzubereiten und Patienten eine fundierte Orientierung zu ermöglichen“, erklärt Andreas Rach, CEO der IMMUMEDIC Limited.

Weitere Informationen

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur kostenfreien Therapieprüfung finden Interessierte unter:

https://www.dendritische-zelltherapie-deutschland.com/
https://www.immumedic.info/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IMMUMEDIC Limited
Herr Andreas Rach
Bessemerstrasse 51 1. OG
12103 Berlin
Deutschland

fon ..: +34 654431317
fax ..: 016091942558
web ..: https://www.dendritische-zelltherapie-deutschland.com
email : immumedic@gmail.com

## Unternehmensporträt

**IMMUMEDIC Limited** ist ein internationales **Netzwerk für dendritische Zelltherapie und personalisierte Immunmedizin**. Das Netzwerk verbindet Patienten, Ärzte, Kliniken und spezialisierte Labore und informiert über moderne immunmedizinische Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

Zu den Schwerpunkten gehören die kostenfreie Therapieprüfung, Informationen zur dendritischen Zelltherapie sowie ergänzende diagnostische Verfahren wie Immunstatus-Check und Bestimmung zirkulierender Tumorzellen (CTC). Ziel ist es, den Zugang zu wissenschaftlich fundierten Informationen zu erleichtern und die Zusammenarbeit zwischen Patienten und behandelnden Ärzten im Rahmen personalisierter Therapieentscheidungen zu unterstützen.

Weitere Informationen: www.dendritische-zelltherapie-deutschland.com

Pressekontakt:

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Prostatakarzinom: Moderne Diagnostik und dendritische Zelltherapie im Fokus der Immunonkologie

Immer mehr Studien zeigen, dass das Immunsystem eine entscheidende Rolle bei der Tumorentwicklung und beim Therapieerfolg spielt.

BildProstatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Männern. Allein in Deutschland erhalten jedes Jahr mehrere zehntausend Männer die Diagnose Prostatakarzinom. Während viele Tumoren über Jahre langsam wachsen, gibt es auch aggressive Verlaufsformen mit hohem Gleason-Score, Lymphknotenbefall oder Metastasenbildung.

Die moderne Krebsmedizin hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt. Operationen, Strahlentherapie, Hormontherapie, Chemotherapie sowie neue zielgerichtete Medikamente können das Tumorwachstum häufig wirksam kontrollieren. Dennoch stellen sich viele Betroffene die Frage, warum Patienten trotz ähnlicher Diagnose oft sehr unterschiedliche Krankheitsverläufe zeigen.

Ein wesentlicher Grund liegt im Immunsystem.

Das Immunsystem spielt bei Prostatakrebs eine entscheidende Rolle

Heute weiß man, dass Krebs nicht nur eine Erkrankung einzelner Zellen ist. Tumoren stehen in ständigem Austausch mit dem Immunsystem. Tumorzellen entwickeln Mechanismen, um der körpereigenen Immunabwehr zu entgehen. Gleichzeitig können chronische Entzündungen, immunologische Dysbalancen oder eine eingeschränkte Immunfunktion die Tumorentwicklung begünstigen.

Deshalb gewinnt die immunologische Diagnostik zunehmend an Bedeutung. Neben klassischen Laborwerten können moderne Untersuchungen heute wichtige Informationen über die Aktivität des Immunsystems liefern.

Hierzu gehören beispielsweise:

* Immunstatus-Analysen (T-, B-, NK- und Monozytenpopulationen)
* Entzündungsmarker
* Tumoraktivität im Blut
* Nachweis zirkulierender Tumorzellen (CTC)
* Verlaufskontrollen während einer Therapie

Diese Informationen können Ärzten und Patienten helfen, die individuelle Situation besser einzuschätzen und Therapieentscheidungen zu unterstützen.

Tumorzählung im Blut – ein Blick auf die Tumordynamik

Besonders interessant ist die Analyse zirkulierender Tumorzellen im Blut. Diese Zellen können Hinweise auf die aktuelle Tumoraktivität liefern und Veränderungen oftmals früher sichtbar machen als bildgebende Verfahren allein.

Durch wiederholte Messungen kann die Tumordynamik beobachtet werden. So lässt sich erkennen, ob sich die Tumoraktivität stabilisiert, zurückgeht oder zunimmt. Für viele Patienten stellt dies eine wertvolle Ergänzung zur klassischen Verlaufskontrolle dar.

Dendritische Zelltherapie – individuelle Aktivierung der Immunantwort

Dendritische Zellen gelten als die wichtigsten Antigen-präsentierenden Zellen des menschlichen Immunsystems. Ihre Aufgabe besteht darin, dem Immunsystem auffällige Strukturen zu präsentieren und dadurch gezielte Immunreaktionen einzuleiten.

Bei der dendritischen Zelltherapie werden körpereigene Immunzellen aus dem Blut des Patienten gewonnen und in einem spezialisierten Labor aufbereitet. Anschließend werden die aktivierten dendritischen Zellen dem Patienten wieder verabreicht.

Das Ziel besteht darin, die körpereigene Immunantwort gezielt zu unterstützen und das Immunsystem bei der Erkennung von Tumorstrukturen zu fördern.

Individualisierte Therapie statt Standardlösung

Ein besonderer Vorteil moderner immunologischer Konzepte liegt in der Individualisierung.

Bei IMMUMEDIC beginnt der Therapieprozess daher nicht mit der Herstellung dendritischer Zellen, sondern mit einer umfassenden Analyse des Patienten. Dazu gehören unter anderem:

* Auswertung vorhandener Befunde
* Immunstatus-Check
* Analyse der Tumoraktivität im Blut
* Erfassung bisheriger Therapien
* Bewertung möglicher Begleitmaßnahmen

Auf Basis dieser Informationen wird gemeinsam mit den behandelnden Ärzten geprüft, ob eine dendritische Zelltherapie sinnvoll erscheint und welche begleitenden Maßnahmen individuell infrage kommen.

Ergänzung bestehender Therapiekonzepte

Die dendritische Zelltherapie wird in der Regel nicht als Ersatz etablierter Standardtherapien betrachtet. Vielmehr kann sie im Rahmen eines individuellen Behandlungskonzeptes ergänzend eingesetzt werden.

Moderne onkologische Versorgung bedeutet heute häufig die Kombination verschiedener Verfahren. Ziel ist es, den Patienten möglichst individuell zu begleiten und sowohl Tumorerkrankung als auch Immunstatus zu berücksichtigen.

Zukunft der personalisierten Krebsmedizin

Die Onkologie entwickelt sich zunehmend von standardisierten Therapieschemata hin zu personalisierten Behandlungskonzepten. Immunstatus, Tumordynamik, molekulare Eigenschaften des Tumors und individuelle Risikofaktoren gewinnen dabei immer mehr an Bedeutung.

Gerade beim Prostatakarzinom könnten moderne diagnostische Verfahren und immunologische Therapieansätze künftig eine immer wichtigere Rolle spielen.

Wichtiger Hinweis:
Die dendritische Zelltherapie ist eine individualisierte immunologische Behandlungsform. Die Eignung muss stets im Einzelfall durch qualifizierte Ärzte geprüft werden. Die dargestellten Informationen stellen keine Heilungszusage dar und ersetzen keine ärztliche Beratung.

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IMMUMEDIC Limited
Herr Andreas Rach
Bessemerstrasse 51 1. OG
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Deutschland

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Unternehmensbeschreibung – Dendritische Zelltherapie Deutschland

Dendritische Zelltherapie Deutschland ist ein internationales Kompetenznetzwerk für immunologische Therapieansätze, ergänzende Diagnostik und strukturierte Orientierung im Bereich Krebs & Immunologie.
Ein besonderer Fokus liegt auf Brustkrebs (Mammakarzinom), da sich zunehmend mehr Patientinnen und Angehörige für die Rolle des Immunsystems, immunologische Diagnostik sowie ergänzende Therapieansätze interessieren.
Das Netzwerk informiert über:
o dendritische Zelltherapie
o Immunstatus-Analysen
o Tumorzählung & Tumordynamik
o immunologische Begleitdiagnostik
o aktuelle Entwicklungen im Bereich Immunonkologie
Dabei arbeitet das Netzwerk mit Ärzten, Praxen, Kliniken und immunologischen Speziallaboren in Deutschland und Europa zusammen.
Ziel ist die strukturierte Information und Orientierung von Patientinnen, Angehörigen sowie medizinischen Fachkreisen zu ergänzenden immunologischen Möglichkeiten bei Brustkrebs und anderen onkologischen Erkrankungen.
Im Rahmen der erweiterten Diagnostik können unter anderem Immunzellpopulationen sowie zirkulierende Tumorzellen (CTC) analysiert werden. Viele Betroffene möchten besser verstehen, welche Rolle das Immunsystem beim individuellen Krankheitsverlauf und Therapieansprechen spielen kann.

Neben der Aufklärung über immunologische Therapieansätze bietet die Plattform Informationen zu wissenschaftlichen Entwicklungen, diagnostischen Möglichkeiten sowie strukturierter Fallorientierung.

Weitere Informationen:
www.dendritische-zelltherapie-deutschland.com

Wichtiger Hinweis:
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Therapieentscheidung.

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Laserlicht bewährt sich als neue Behandlungsoption bei Prostatakrebs

Expertengespräch zum TOOKAD®-Verfahren auf 71. DGU-Kongress in Hamburg

BildSeit der europäischen Zulassung Ende 2017 gewinnt die fokale photodynamische Therapie des Niedrigrisiko-Prostatakarzinoms mit dem TOOKAD®-Verfahren in Deutschland an Bedeutung. Derzeit bieten bundesweit zehn urologische Zentren die minimalinvasive Behandlung an, bei der das Tumorgewebe in der Prostata mit gezieltem Laserlicht zerstört wird. Insgesamt 15 Kliniken können die Kostenübernahme durch die Krankenkassen bereits mittels sogenannter NUB-Entgelte für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) sicherstellen. Über Nutzen, Wirkweise und operative Erfahrungen mit dem TOOKAD®-Verfahren informiert Prof. Dr. med. Dr. h.c. Manfred Wirth in einem Expertengespräch im Rahmen des 71. Urologen-Kongresses in der Hamburg Messe am Donnerstag, 19. September 2019, ab 11 Uhr in Halle B4 am Stand 418. Der ehemalige Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hatte im Mai 2018 erstmals Patienten in Deutschland außerhalb klinischer Studien mit der innovativen Therapie behandelt. Inzwischen haben deutschlandweit rund 60 Patienten die nebenwirkungsarme Behandlungsmöglichkeit genutzt, deren Wirksamkeit durch aktuelle Studiendaten weiter untermauert wird, die das Biotechunternehmen Steba-Biotech auf dem Hamburger DGU-Kongress veröffentlichen wird.

International wurden bereits rund 400 Behandlungen mit der Laserlicht-Therapie durchgeführt. Das Interesse der Patienten an fokalen Therapien wie dem TOOKAD®-Verfahren, die gezielt nur den turmotragenden Teil der Prostata behandeln, ist groß. „Bei der Behandlung des lokalisierten Niedrigrisiko-Prostatakarzinoms hatten wir bisher nur die Wahl zwischen einer möglichen Übertherapie durch Bestrahlung oder der operativen Entfernung der Prostata mit den bekannten Risiken von Inkontinenz, Impotenz, Blasenentleerungsstörungen sowie Entzündungen der Harnblase und des Enddarms und einer möglicherweise ungenügenden Tumorkontrolle bei der aktiven Überwachung. Und tatsächlich benötigt die Hälfte der überwachten Patienten etwa nach fünf Jahren doch eine Operation oder Strahlentherapie, wobei der Tumor dann häufig schon fortgeschritten ist“, sagt Prof. Manfred Wirth. Nach seinen Worten bedeutet die fokale photodynamische Therapie mit dem TOOKAD®-Verfahren einen Wendepunkt in der Urologie, da erstmals Patienten mit einem Niedrigrisiko-Prostatakarzinom in Deutschland aktiv, aber auch risikoarm behandelt werden können.

Die Therapie basiert auf dem Einsatz eines fotosensitiven Medikaments mit dem Wirkstoff Padeliporfin (TOOKAD®) und nicht-thermischem Laserlicht: Dabei werden zunächst kleinste Laserfasern software- und ultraschallgestützt in Vollnarkose über den Damm in das Krebsgewebe in der Prostata eingebracht. Nach der intravenösen TOOKAD®-Injektion, die Gewebe und Organe lichtempfindlich macht, wird das Laserlicht entlang der zuvor platzierten Laserfasern geleitet, wo es das Arzneimittel aktiviert. Die Reaktion des Wirkstoffs Padeliporfin mit dem Laserlicht zerstört schließlich die Blutgefäße des Tumors und führt zum Absterben der Krebszellen.

Mit 25 Operationen verfügt die Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Dresden über die größte Expertise, und Prof. Manfred Wirth steht interessierten Urologinnen und Urologen auf dem DGU-Kongress am Donnerstag, 19. September 2019, ab 11 Uhr in Halle B4 am Stand 418 Rede und Antwort zu Fragen rund um die innovative Behandlungsoption bei Niedrigrisiko-Proststakrebs.

Die Zulassung des TOOKAD®-Verfahrens durch die Europäische Arzneimittelbehörde beruht auf der multizentrischen, prospektiven, randomisierten Phase-III-Studie (PCM301), die Wirksamkeit und Sicherheit der fokalen Therapie des Prostatakarzinoms untersucht und mit der Aktiven Überwachung vergleicht. Zuletzt zeigte die Analyse der 4-Jahres-Nachbeobachtung der PCM301-Studie, dass durch die vaskulär zielgerichtete photodynamische Therapie mit TOOKAD® bei nachfolgenden Kontrollbiopsien höhergradige Krebserkrankungen wesentlich reduziert waren und somit deutlich weniger TOOKAD-Patienten einer radikalen Therapie zugeführt wurden als Patienten mit aktiver Überwachung. Ganz neue 5-Jahres-Nachbeobachtungsdaten hält Stebia Biotech auf dem 71. DGU-Kongress in Hamburg, ebenfalls in Halle B4, am Stand 418, parat und informiert dort selbstverständlich auch über Klinikanforderungen sowie Fortbildungsmöglichkeiten für Urologinnen und Urologen, die das TOOKAD®-Verfahren anwenden möchten.

Weitere Informationen:
Für Rückfragen steht Steba Biotech unter E-Mail: c.heinrich@stebabiotech.com zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Steba Biotech
Frau Christina Heinrich
Place du Theatre 7
L2613 Luxemburg
Luxemburg

fon ..: 040 – 80205195
web ..: http://www.stebabiotech.com
email : c.heinrich@stebabiotech.com

Steba Biotech ist ein Biotechunternehmen im Privatbesitz mit Zentrale in Luxemburg und Geschäftsstellen in Frankreich, Israel, der Schweiz und den USA. Steba Biotech ist auf die Entwicklung von TOOKAD® (padeliporfin di-Kalium), einer innovativen und minimal-invasiven photodynamischen Therapie spezialisiert, die in fortgeschrittenen klinischen Studien untersucht wurde, um ihre Wirksamkeit zur sichern und effektiven Behandlung von Prostatakrebs mit niedrigem Risikoprofil nachzuweisen. Steba Biotech untersucht zudem in Zusammenarbeit mit dem Weizmann-Institut und dem Memorial Sloan Kettering Cancer Center frühphasige Studien zu TOOKAD® bei Speiseröhrenkrebs, Urothelkarzinom, fortgeschrittenem Prostatakrebs und triple negativem Brustkrebs.

Pressekontakt:

Steba Biotech
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L2613 Luxemburg

fon ..: 040 – 80205195
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