Weltkrebstag: Deutsche Krebshilfe stärkt onkologische Pflege
Posted by PM-Ersteller - 30/01/26 at 09:01:16 a.m.Drei Millionen Euro für zwei Stiftungsprofessuren in Halle und Freiburg
Bonn (age) – In Lehre und Forschung zur onkologischen Pflege hinkt Deutschland anderen Ländern hinterher. Dabei sind die Herausforderungen gerade in diesem Bereich immens: Die Anforderungen an das Pflegepersonal werden durch komplexere Therapien immer höher. Gleichzeitig steigen die Patientenzahlen und es mangelt an Fachkräften. Mit insgesamt 3 Millionen Euro fördert die Deutsche Krebshilfe daher nun zwei Pflege-Professuren in Halle (Saale) und Freiburg. Dies gibt die Organisation anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar bekannt. Forschung, Lehre und Versorgung der onkologischen Pflege sollen damit nachhaltig gestärkt werden – beispielsweise durch die Einrichtung von speziellen Master-Studiengängen.
Die heutigen Möglichkeiten der onkologischen Versorgung sind vielfältig: Mit molekularer Diagnostik und modernen Bildgebungsverfahren können Tumoren genauestens analysiert werden. Basierend darauf kommen neben Operation, Chemo- und Strahlentherapie unterschiedliche personalisierte Behandlungen sowie eine Vielzahl an supportiven und komplementären Methoden zur Anwendung. Dabei muss das Pflegepersonal einen Überblick über all diese Verfahren, ihre medizinischen Hintergründe und mögliche Nebenwirkungen behalten. Hinzu kommen weiteren spezifische Aufgaben der onkologischen Pflege wie die Unterstützung der Patienten bei psychoonkologischen Symptomen und die Begleitung der Angehörigen.
Mehr Lehre und Forschung für die onkologische Pflege
Um diesen vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, sind in einigen Ländern, beispielsweise der Schweiz oder Frankreich, bereits speziell qualifizierte Pflegeexpertinnen- und experten etabliert. Sie haben eine Zusatzausbildung durchlaufen oder einen Studiengang absolviert. In Deutschland gibt es dahingehend zwar vereinzelte Initiativen, allerdings: „Im internationalen Vergleich sind akademische Ausbildungen in der Pflege – und damit verbunden auch die onkologische Pflegeforschung – hierzulande eher unterentwickelt“, sagt Professorin Dr. h.c. Christel Bienstein, Pflegewissenschaftlerin, ehemaliges Mitglied des Fachausschusses „Krebs-Selbsthilfe/Patientenbeirat“ der Deutschen Krebshilfe und Mitinitiatorin der beiden Stiftungsprofessuren „Onkologische Pflege“. „Aus diesem Grund haben wir die beiden Stiftungsprofessuren eingerichtet. Besonders durch ihre direkte Einbindung in die Pflegepraxis sollen sie die onkologische Pflege in ihrer gesamten Breite in Forschung, Lehre und Versorgung voranbringen.“ So werden beispielsweise an den Standorten spezialisierte Masterstudiengänge etabliert, um Pflegeexpertinnen und -experten auszubilden.
Standorte der neuen Pflege-Professuren: Halle und Freiburg
Ausgeschrieben werden die Professuren an der Universitätsmedizin in Halle (Saale) und in Freiburg. Beide Standorte erhalten von der Deutschen Krebshilfe für Ausstattung der jeweiligen Professur 1,5 Millionen Euro (Personal- und Sachmittel) über einen Zeitraum von fünf Jahren im Sinne einer Anschub-/Strukturförderung. Bei Forschungsprojekten und der Ausarbeitung von Lehrplänen sollen die beiden künftigen Stelleninhaberinnen oder -inhaber eng zusammenarbeiten. „Diese beiden Professuren für onkologische Pflege sind in Deutschland bisher einzigartig“, so Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe. „Wir wollen damit zum einen den Bereich der onkologischen Pflege für die kommenden Herausforderungen wappnen. Wichtig ist uns aber auch, eine angemessene Wertschätzung für den Pflegeberuf zu schaffen, dem eine essenzielle Rolle in der Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten zukommt.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn
Deutschland
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Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
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Warum Hebammen Professorinnen werden sollten
Posted by PM-Ersteller - 12/09/24 at 07:09:29 a.m.Hebammen begleiten werdende Mütter während Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit. Sie bieten Unterstützung und Sicherheit. Hochschule Coburg sucht Professorinnen für Hebammenwissenschaft.
_Sie gehören zu den ältesten Berufsgruppen der Welt und doch hat sich der Beruf wenig gewandelt: Die Hebamme, die werdende Mütter während Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit begleitet, unterstützt und berät. Sie wird zur Vertrauensperson für werdende Mütter. Jeder Einsatz kann ein kleines Wunder hervorbringen und Frauen ein Sicherheitsnetz sein. Nun steht Ihnen ein akademischer Aufstieg offen, denn die Hochschule Coburg sucht aktuell nach Professorinnen für Hebammenwissenschaft._
Früher wurde die Geburtshilfe hauptsächlich durch traditionelle Hebammen ohne formale Ausbildung durchgeführt, doch ab dem 20. Jahrhundert wurde diese Berufsgruppe immer mehr in das medizinische System integriert. Auch die Anforderungen an die praktizierenden Geburtenhelferinnen änderten sich, sodass moderne Hebammen selbst in der Lage sind, eine Vielzahl medizinischer Eingriffe durchzuführen und mit fortschrittlichen Technologien zu arbeiten.
Professorinnen gesucht
Die klassische Ausbildung zur Hebamme wird in Deutschland derzeit durch das Hebammenstudium ersetzt, weiß Prof. Karin Handl, Professorin für Hebammenwissenschaft an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg: „Die übliche Ausbildung gibt es so nicht mehr und das duale Studium ist der einzige Ausbildungsweg zur Hebamme.“ Und das ist gut so, denn die Akademisierung des immer komplexeren und technisch anspruchsvollen Berufs soll die notwendigen Grundkenntnisse vermitteln, die Hebammen schon heute brauchen, um wissenschaftlich evidenzbasierte Entscheidungen treffen zu können. Das ist Standard in der modernen Medizin. Und wird die Qualität der Geburtshilfe weiter verbessern.
Dafür braucht es aber vor allem eines: Professorinnen und Professoren in der Hebammenwissenschaft! Sie sind derzeit deutschlandweit sehr gefragt, um diese Umstellung voranzutreiben – und gleichzeitig rar. Denn wo es wenige Abschlüsse gibt, weil nicht genug Lehrpersonal existiert, ist es schwerer zu promovieren. Für eine sogenannte „W2-Professur“ an einer Hochschule braucht es, neben mindestens fünfjähriger Praxiserfahrung außerhalb der Bildungseinrichtung, auch einen Doktortitel – oder ein entsprechendes Äquivalent.
Auch ohne Doktor Professorin werden
Die Promotion können studierte Hebammen aber trotzdem nachholen, und zwar während sie als Professorinnen arbeiten – wie auch Prof. Karin Handl: Sie lehrt als Nachwuchsprofessorin in einer W1-Stelle am Standort Bamberg. Ihre langjährige Erfahrung als Hebamme im Klinikdienst und der Wochenbettbetreuung hilft ihr dabei, ihre Vorlesungen praktisch zu gestalten, um Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln: „Wissenschaftliche Evidenzen, Forschungsergebnisse und Erfahrungsevidenzen sind für mich die Grundlage, um die relevanten Inhalte für das Studium auszuwählen. Die Darbringungsform hängt von der Lehrveranstaltung ab und ermöglicht es, den zukünftigen Arbeitsalltag der Studierenden früh zu berücksichtigen.“
Der Studiengang Hebammenwissenschaft ist ein duales Bachelorstudium an der Hochschule Coburg, in dem sich die Studierenden das notwendige theoretische und praktische Wissen erarbeiten. Während der gesamten Studiendauer sind sie in einer von mehreren Partnerkliniken angestellt. Dort absolvieren sie ihre Praxiseinsätze, begleiten erfahrene Hebammen in den Diensten und übernehmen nach und nach Aufgaben, bis sie letztendlich eigenständig Frauen betreuen können. Mindestens einmal während der Studienzeit lernen sie in einem außerklinischen Einsatz die freiberufliche Hebammentätigkeit kennen.
Akademischer Aufstieg an der Hochschule Coburg
Noch befindet sich der Studiengang im Aufbau. Das ist Chance und Herausforderung zugleich, weiß die Professorin: „Mit jedem Jahrgang lernen wir viele junge Frauen kennen, die Hebammen werden wollen und zielstrebig den Weg dahin verfolgen. Wir haben viele externe Lehrende, die Praxispartner und Praxispartnerinnen und unser Kernteam, die Studierende unterstützen. Doch wir brauchen noch Ressourcen: personelle, um das Kernteam zu erweitern, und zeitliche, um Modulhandbuch, Praktikumscurriculum oder auch staatliche Examensprüfungen qualitativ hochwertig zu konzipieren.“
Derzeit gibt es noch Stellen im Bereich Hebammenwissenschaft an der Hochschule Coburg zu besetzen. Starten Sie jetzt ihre akademische Karriere bei uns!
Von Andreas T. Wolf
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„Wir bilden mehr als Fachkräfte. Wir bilden Menschen und entwickeln Persönlichkeiten, die verantwortungsvoll an der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung mitwirken.“ Das ist Kern der praxisorientierten Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die an vier Standorten in der Region (Coburg, Lichtenfels, Kronach, Bamberg) rund 4.700 Studierende ausbildet.
Mit modernen Lehr- und Lernformaten, und in Kooperation mit Partnern aus der regionalen Wirtschaft, werden die Experten und Fachkräfte von Morgen auf ihre späteren Tätigkeiten vorbereitet.
In den Fakultäten für Angewandte Naturwissenschaften und Gesundheit, Design, Elektrotechnik und Informatik, Maschinenbau und Automobiltechnik, Soziale Arbeit sowie Wirtschaftswissenschaften wird anwendungsorientiertes Wissen vermittelt.
Berufsbegleitende Lehre in der Studienfakultät für Weiterbildung sowie fakultätsübergreifende Arbeit im Wissenschafts- und Kulturzentrum runden das Angebot ab.
Darüber hinaus verfügt die Hochschule seit September 2023 über zwei eigene Promotionszentren: „Analytics4Health“ und „Nachhaltige und intelligente Systeme“ (im Verbund mit der TH Würzburg-Schweinfurt und der TH Aschaffenburg).
Nachhaltigkeit, Diversität und Transfer stehen im Vordergrund dieser sich ständig wandelnden und weiterentwickelnden Institution und sind fest im Strategiepapier 2030 verankert.
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Zur Professur berufen: Der Weg an die Hochschule
Posted by PM-Ersteller - 05/08/24 at 12:08:34 p.m.An der Hochschule Coburg ist man sich sicher: Die Professur vereint mehrere Karrieren in einem Beruf. Das Projekt Impetus macht das sichtbar.
_Eine progressive Gesellschaft mit einer gesunden Wirtschaft ist auf Fachwissen und Expertise angewiesen. Diese liefern Menschen, die die Stärken mehrerer Welten in sich vereinen und zu diesen Zielen beitragen. An der Hochschule Coburg ist man sich sicher: Die Professur vereint mehrere Karrieren in einem Beruf. Das Projekt Impetus macht das sichtbar._
Begleitende, Fachleute und Forschende
Hochschulen sind besonders nah an Wirtschaft und Gesellschaft. Sie bilden wissenschaftlich geschultes Fachpersonal aus und arbeiten problemorientiert an konkreten Themen ihrer Region. Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg hat hierfür beispielsweise einen Kooperationsvertrag mit der Stadt Coburg geschlossen und ist mit vielen, international tätigen Firmen aus der Region eng vernetzt.
Hochschul-Professorinnen und Professoren sind mehr als Lehrende: Sie bilden lösungsorientierte Fachleute mit praktischen Kompetenzen aus. Dabei bietet das Berufsbild viele Freiheiten wie, wann und wo gelehrt wird. Lehre, Forschung, Transfer, Hochschulmanagement und Weiterbildung sind ganz natürlicher Teil der Arbeit. Verstärkt werden Sie dabei von wissenschaftsstützenden Mitarbeitenden, zum Beispiel in der Verwaltung, die ebenfalls von vielen familienfreundlichen Vorteilen einer Hochschul-Anstellung profitieren können.
Dr. Matthias J. Kaiser, Kanzler der Hochschule Coburg, sieht seine Aufgabe darin, seine Institution zur modernsten und attraktivsten Arbeitgeberin im öffentlichen Dienst zu machen: „Bei uns stehen die Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen und Voraussetzungen stark im Fokus. Das heißt auch: Wir passen aufeinander auf, um uns selbst in schwierigen Zeiten mit unserer Arbeit wohlzufühlen.“
Dazu gehören für die Beschäftigten flexible Homeoffice- und Arbeitszeitregelungen sowie die Mitgestaltung am Arbeitsplatz. In der Familien- und Gesundheitsförderung ist die Hochschule ebenso aktiv und steht für Vielfalt und Nachhaltigkeit ein. Das ist in ihrem Leitbild festgeschrieben und wird auch in den Professuren gelebt.
Frei sind „Profs“ zudem in der Forschung, denn sie zählt zusammen mit der Wissenschafts- und Lehrfreiheit zu den Grundgesetzen. Geforscht wird oft in enger Zusammenarbeit mit regionalen Institutionen, die vom Wissens-Transfer profitieren, sagt Kaiser: „Wir strahlen von Coburg aus in die ganze Region und sind an drei weiteren Standorten in Kronach, Lichtenfels und Bamberg vertreten. Dort arbeiten wir kooperativ mit lokalen Institutionen zusammen.“
Doch wie wird man eigentlich Prof? Für eine Professur an einer bayerischen Hochschule für angewandte Wissenschaften braucht es im Allgemeinen eine Promotion und fünf Jahre Berufserfahrung von denen mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs erbracht werden müssen. Nach einer erfolgreichen Bewerbung finden Probelehrveranstaltungen statt, bei denen unter anderem auch die pädagogische Eignung neben der Fachexpertise geprüft werden.
Was viele nicht wissen oder vernachlässigen: Auch soziale Kompetenzen spielen eine Rolle, schließlich soll die interdisziplinäre Arbeit und die Mitverwaltung der Hochschule neben den verpflichtenden 18 Semesterwochenstunden funktionieren. Am Ende des Auswahlprozesses steht die Berufung durch die Hochschulleitung. Professorales Personal wird meistens auf Lebenszeit verbeamtet, die Vergütung richtet sich nach dem Bayerischen Besoldungsgesetz.
Mehr Unterstützung durch Förderprogramme
Doch nicht allen ist klar, wie attraktiv eine Karriere an der Hochschule sein kann, darum sprechen die Mitarbeitenden des Projekt Impetus passende Menschen direkt an. Das im Rahmen der Bund-Länder-Initiative, FH-Personal geförderte Angebot soll professorales Personal gewinnen, ansprechen und beim Ankommen unterstützen – auch medial in der Wissenschaftskommunikation.
Vom Einstieg in den Arbeitsalltag über Workshops bis zu passgenauen Didaktik-Angebote vor Ort werden die Neuberufenen von Anfang an unterstützt, versichert Projektleitung Dr. Julia Fischer: „Wir haben gleich zu Anfang festgestellt, dass für viele Profs die Ankunft an eine HAW und die damit verbundenen Umstellungen eine große Hürde darstellt. Da setzen wir an und erleichtern den Einstieg so gut wie möglich und begleiten als Ansprech-, Unterstützung- und Trainingspartner sogar nach dem Onboarding.“
Im Angebot sind auch Transferprofessuren, bei denen der Wissensverbreitung gegenüber der Lehre mehr Zeit eingeräumt wird. Bei Tandem-Promotionen werden Doktorierende mit regionalen Firmen vernetzt, sagt Fischer: „Wir sehen schon jetzt, dass unser Projekt einen positiven Einfluss an der Hochschule bewirkt.“
Mehr als ein Beruf: Eine Berufung!
Gerade jetzt ist die beste Zeit mitzuwirken, denn die bayerischen Hochschulen erfahren durch die „Hightech-Agenda Bayern“ einen Entwicklungsschub wie nie zuvor. Das seit Januar 2023 geltende Bayerische Hochschulinnovationsgesetz soll die Eigenverantwortung von Hochschulen stärken, Innovationen erleichtern und Talente fördern. Die Hochschule Coburg verfügt inzwischen selbst über das Promotionsrecht.
In seinem Strategie- und Entwicklungspapier „Auf dem Weg zur Hochschule 2030“ hat sich die Hochschule nicht nur die aktive Entwicklung der Region, ein progressives Menschenbild und eine zukunftsorientierte Lehre auf die Fahne geschrieben, sondern auch die aktive Förderung von Frauen. Die professorale Arbeit ist mehr als nur ein Job: Es ist eine Berufung und der Grundstein für eine gebildete, lösungsorientierte und zukunftsfähige Gesellschaft.
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„Wir bilden mehr als Fachkräfte. Wir bilden Menschen und entwickeln Persönlichkeiten, die verantwortungsvoll an der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung mitwirken.“ Das ist Kern der praxisorientierten Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die an vier Standorten in der Region (Coburg, Lichtenfels, Kronach, Bamberg) rund 4.700 Studierende ausbildet.
Mit modernen Lehr- und Lernformaten, und in Kooperation mit Partnern aus der regionalen Wirtschaft, werden die Experten und Fachkräfte von Morgen auf ihre späteren Tätigkeiten vorbereitet.
In den Fakultäten für Angewandte Naturwissenschaften und Gesundheit, Design, Elektrotechnik und Informatik, Maschinenbau und Automobiltechnik, Soziale Arbeit sowie Wirtschaftswissenschaften wird anwendungsorientiertes Wissen vermittelt.
Berufsbegleitende Lehre in der Studienfakultät für Weiterbildung sowie fakultätsübergreifende Arbeit im Wissenschafts- und Kulturzentrum runden das Angebot ab.
Darüber hinaus verfügt die Hochschule seit September 2023 über zwei eigene Promotionszentren: „Analytics4Health“ und „Nachhaltige und intelligente Systeme“ (im Verbund mit der TH Würzburg-Schweinfurt und der TH Aschaffenburg).
Nachhaltigkeit, Diversität und Transfer stehen im Vordergrund dieser sich ständig wandelnden und weiterentwickelnden Institution und sind fest im Strategiepapier 2030 verankert.
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