Kann man Demenz behandeln? Die Antwort lautet: Ja.
Posted by PM-Ersteller - 18/10/21 at 05:10:57 p.m.Wissenschaftlicher Durchbruch in der Demenz-Forschung: Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS).
Wer heute mit der Diagnose Alzheimer-Demenz oder anderen Form der Demenz konfrontiert ist und nach Behandlungsoptionen sucht, wird bislang enttäuscht. Unisono heißt es von allen Seiten: Nein, der Formenkreis Demenz ist unheilbar, eine Therapie ist nicht in Sicht. Dies jedenfalls schreiben die Verbände und Institutionen auf ihren Websites noch – bedauerlicherweise. Zu kurz ist augenscheinlich noch die Zeitspanne der öffentlichen Wahrnehmung, seit der die erste tatsächliche Alzheimer-Demenz-Therapie namens Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) zugelassen wurde – eine Therapie, die sicher und wirksam ist und noch dazu ambulant durchgeführt wird. Doch immerhin: einige hundert Patient*innen wurden mittlerweile bereits erfolgreich behandelt.
Schallwellen versus Chemie: Die Medizintechnik ist der Pharma-Forschung derzeit einen Schritt voraus.
Während in Fachkreisen derzeit höchst kontrovers über das in den USA unter unüblichen Umständen zugelassene Medikament Aducanumab (Handelsname: Aduhelm) diskutiert wird, dessen Wirksamkeit umstritten, dafür die Nebenwirkungen jedoch umso unbestrittener sind, haben Forscher der MedUni Wien, Universitätsklinik für Neurologie, bewiesen, dass Schallwellen (man spricht hier u. a. auch von Ultraschall) das menschliche Gehirn auf vielfältige Weise positiv beeinflussen können. Nach jahrelanger Forschung und Entwicklung mündeten diese Erkenntnisse in die seit Anfang 2021 in Deutschland an mehr und mehr Standorten verfügbare Therapie „Transkranielle Pulsstimulation“, kurz: TPS.
Präzisionsmedizin im Gehirn – mit TPS ist die Regeneration des Gehirns erstmals möglich.
Die extrem kurzen Schallpulse der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) führen zu kurzfristigen Membranveränderungen an den Gehirnzellen. Die Konzentration von Transmittern und anderen biochemischen Stoffen wird dabei lokal verändert. Die Konsequenz ist eine Aktivierung von Nervenzellen und der Aufbau kompensatorischer Netzwerke, also die Bildung neuer Synapsen, die die erkrankte Hirnfunktion verbessern. „Es ist, als ob man einen alten Motor wieder anwirft. Jene Nervenzellen, die noch aktivierbar sind, zeigen nach Anwendung der TPS deutliche Verbesserungen. Dadurch wird der Leistungsabfall gebremst,“ erklärt Prof. Roland Beisteiner, Studienleiter an der Universitätsklinik für Neurologie, Wien. Die TPS könne so regelrecht ein Zurückdrehen des Krankheitsverlaufs ermöglichen, führt der Wissenschaftler weiter aus.
Dass die Studienergebnisse auch in der Behandlung der Demenz-Patient*innen in der Praxis repetierbar sind, zeigt sich eindrucksvoll in den Kliniken und Praxen, die die TPS mittlerweile ambulant anbieten. Sechs halbstündige Behandlungseinheiten innerhalb von zwei Wochen reichen zunächst aus, um Betroffenen und damit auch den Angehörigen ganz neue Lebensperspektiven zu eröffnen – und dies mit regelrecht sanfter High-Tech-Medizin, die, salopp formuliert, fast mit einem Friseurbesuch vergleichbar ist.
Über 3.500 Behandlungseinheiten wurden mit der TPS bis dato durchgeführt. Betroffene und Angehörige, die sich bereits für die Transkranielle Pulsstimulation entschieden haben, sind sich einig: „Die beste Entscheidung, die wir seit der Diagnose vor Jahren getroffen haben,“ bringt es ein Angehöriger auf den Punkt.
Die TPS im Detail: www.alzheimer-deutschland.de
Um der Transkranielle Pulsstimulation (TPS) ein Forum zu geben und vor allem Patient*innen und Angehörige umfassend über diese neue Behandlungsmöglichkeit zu informieren, haben die behandelnden ÄrztInnen eine eigene Informations-Plattform ins Leben gerufen. Hier finden Interessierte alles rund um die TPS sowie kompetente, unverbindliche und kostenfreie Beratung: www.alzheimer-deutschland.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Interessensgemeinschaft Alzheimer-Demenz-Therapie TPS
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
Österreich
fon ..: +49-(0)1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de
Interessensgemeinschaft Alzheimer-Demenz-Therapie TPS®.
Die Interessensgemeinschaft Alzheimer-Demenz TPS® ist ein Zusammenschluss von Ärzt*nnen aus verschiedenen Kliniken und Praxen in Deutschland, die mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS®) arbeiten und auch weitere Studien durchführen. Ziel und Zweck des Informations-Portals www.alzheimer-deutschland.de ist es, zunächst Betroffene und Angehörige, aber auch Interessierte aus dem Kolleg*innen-Kreis und der Pflege sowie die allgemeine Öffentlichkeit über eine Therapieoption zu informieren, die sich mittelbar positiv und weitreichend auf unser gesamtes soziales System auswirken kann. In der Umsetzung der Website wird sie dabei von NIANIKA GmbH unterstützt.
Pressekontakt:
Interessensgemeinschaft Alzheimer-Demenz-Therapie TPS
Frau Katja C. Schmidt
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Neue Alzheimer-Demenz-Therapie TPS® in Frankfurt am Main
Posted by PM-Ersteller - 12/07/21 at 04:07:41 p.m.Die Transkranielle Pulsstimulation bietet endlich eine Behandlungsoption gegen das Vergessen.
Seit vielen Jahren bzw. Dekaden warten Betroffene und Angehörige auf eine Therapiemöglichkeit bei Alzheimer-Demenz, Demenz, Parkinson und anderen neurophysiologischen Erkrankungen – bislang vergebens. Doch mit der Transkraniellen Pulsstimulation (kurz: TPS®) konnte nun ein neues Kapitel aufgeschlagen werden: Klinisch durch Studien belegt, offiziell zugelassen und mittlerweile in der täglichen Praxis eindrucksvoll erprobt und verifiziert, können Stoß- und Ultraschallwellen das menschliche Gehirn in seiner Regeneration unterstützen.
Diese neue Technik, die mit dem medizintechnischen Gerät NEUROLITH® erfolgt, ermöglicht eine noch nie dagewesene fokale, also zielgerichtete, schonende Hirnstimulation und stellt einen beispiellosen Fortschritt auf dem Gebiet der transkraniellen Stimulation dar. Innerhalb von zwei Wochen werden die Patient*innen insgesamt sechs Mal für 30 Minuten mit der TPS® ambulant behandelt – ein minimaler Aufwand im Vergleich zu meist jahrelangem Leiden und immensen Anforderungen an die Angehörigen, das soziale Umfeld und natürlich an die Patient*innen selbst.
Wieder aktiver am Leben teilnehmen können, Depressionen lindern geistig und körperlich fitter werden: Die TPS® stellt genau dies in Aussicht.
Wie die Studien des Neurologen Prof. Dr. Roland Beisteiner und seinem Team von der MedUni Wien in Kooperation mit anderen Forschern herausgefunden haben, können mit der TPS® kurzfristige Membranveränderungen an den Hirnzellen herbeigeführt werden, die die Konzentration von Transmittern und weiteren biochemischen Stoffen lokal optimieren. Dadurch werden Ionenkanäle stimuliert und es kommt zu einer Vermehrung von Blutgefäßen, die zu einer besseren Versorgung des Hirngewebes führen. Vereinfacht gesagt, entwickeln sich neue synaptische Netzwerke, die erkrankte Gehirnfunktionen kompensieren und die Gehirnleistung verbessern. Das Resultat: Der kontinuierliche Abfall der Gedächtnisleistung von Alzheimer- und Demenz-Patient*innen kann gestoppt und eine Leistungsverbesserung des Gehirns erzielt werden. So kann es möglich werden, dass die Patient*innen wieder aktiver am Leben teilnehmen, geistig und auch körperlich fitter werden sowie Ängste und Depressionen gelindert werden können – worauf viele Menschen hofften, ist nun endlich Realität geworden!
Demenz-Behandlung ohne Medikamente: Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) mit dem System NEUROLITH® erfolgt ambulant, ist unkompliziert und sicher.
In Frankfurt am Main behandelt Dr. med. Gerhard Siebenhüner, Leiter des Zentrums der Erweiterten Medizin, Patient*innen mit der Transkraniellen Pulsstimulation: „Diese Therapiemethode bietet ein hohes Potential und stellt einen echten Meilenstein dar. Bisher ging die Diagnose Alzheimer-Demenz mit einer Art Endgültigkeit ohne Hoffnung auf Besserung einher. Bei unseren Patienten erleben wir nun, wie diese häufig vitaler werden, die Stimmung hebt sich, die Menschen werden wieder gesprächiger, können sich wieder an mehr erinnern. Sie finden mehr und mehr zu sich selbst zurück. Und auch körperlich geht es unseren Patienten in vieler Hinsicht wieder besser,“ sagt Dr. Siebenhüner, nachdem er die TPS® mehrere Monate eingesetzt hat, zusammenfassend.
Weitere Informationen zur Transkraniellen Pulsstimulation sind im Internet auf https://www.erweiterte-medizin.de/tps/ sowie auf dem neuen Informationsportal zur TPS® auf https://www.alzheimer-deutschland.de zu finden.
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Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.
Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.
Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu verlängern.
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Durchbruch in der Alzheimer-Therapie: Erste deutsche Zentren bieten die TPS® bei demenziellen Erkrankungen an.
Posted by PM-Ersteller - 20/01/21 at 03:01:14 p.m.Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) gilt als neuer Hoffnungsträger im Kampf gegen Alzheimer-Demenz und andere neurologische Erkrankungen wie Parkinson – ihre Wirksamkeit ist bestätigt.
In den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler und Mediziner – nahezu unbemerkt von der medialen Aufmerksamkeit in Bezug auf die medikamentöse Forschung – eine physikalische und kausale Therapie zur Behandlung von Alzheimer-Demenz entwickelt: Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®). Die Therapie ist mittlerweile vom Deutschen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) offiziell zugelassen, die Behandlungsergebnisse aus der Praxis bestätigen die Resultate der klinischen Studien und endlich ist die TPS auch für PatientInnen ambulant verfügbar.
Alzheimer-Demenz: Die Reise ins Vergessen kann erstmals gestoppt und die Gedächtnisleistung wieder verbessert werden.
Neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson oder auch Multiple Sklerose ist gemein, dass Nervenzellen im Gehirn überproportional absterben, ohne dass neues Gehirngewebe und Zellen nachgebildet werden.
Bei der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS®) setzen die Mediziner spezifische Ultraschallwellen ein, die von außen über einen Applikator in das Gehirn eingeleitet werden. Nervenzellen und Hirngewebe werden so sofort aktiviert und regeneriert. Die höchst effizienten physikalischen Energieimpulse der TPS® werden mit exakter Präzision direkt am Schädelknochen angesetzt und die betroffenen Gehirnareale – insbesondere das frontoparietale Netzwerk – gezielt behandelt.
Die TPS® mit dem System NEUROLITH® ermöglicht einen völlig neuen Zugang in der Therapie. Eine spezielle bildgebende Software im NEUROLITH® zeigt dem Arzt während der Behandlung exakt jene Bereiche im Gehirn des Patienten an, die mit den TPS®-Impulsen erreicht werden. So können kurzfristige Membranveränderungen an den Hirnzellen herbeigeführt werden, die die Konzentration von Transmittern und weiteren biochemischen Stoffen lokal verändern. Dadurch werden Ionenkanäle stimuliert und es kommt zu einer Vermehrung von Blutgefäßen, die zu einer besseren Versorgung des Hirngewebes führen. Vereinfacht gesagt, entwickeln sich neue synaptische Netzwerke, die erkrankte Gehirnfunktionen kompensieren und die Gehirnleistung verbessern.
Die TPS – ein Gemeinschaftsprojekt der D-A-CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz).
Zu verdanken haben PatientInnen, deren Angehörige, ÄrztInnen und Pflegepersonal usw. diesen Meilenstein in der Therapie dem innovativen Schweizer Unternehmen STORZ MEDICAL AG, weltweit Marktführer im Bereich der Stoßwellentherapie, einem deutschen Experten für physikalische Medizin, Dr. med. Henning Lohse-Busch, und schließlich dem Neurologen Prof. Dr. Roland Beisteiner und seinem Team von der MedUni Wien. Gemeinsam entwickelten und erforschten sie die Wirkung von spezifischen Ultraschall-Induktionen auf das menschliche Gehirn – und dies mit nun endlich durchschlagendem Erfolg.
Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) in der Praxis: Angenehm, sicher, schmerz- und nebenwirkungsfrei.
Der Patient sitzt während der Behandlung entspannt auf einem Stuhl und die Therapie erfolgt nicht-invasiv. Es müssen also keine Haare abrasiert oder sonstige unangenehme Vorkehrungen getroffen werden.
Innerhalb von zwei Wochen werden zunächst sechs Behandlungen durchgeführt. Pro Sitzung ist mit ca. 30 bis 45 Minuten Behandlungsdauer zu rechnen. Weitere sechs bis neun Therapie-Einheiten werden während der kommenden sechs bis zwölf Monate empfohlen. Mittlerweile wurden weit über eintausend Behandlungen durchgeführt und bisher wurden keinerlei Nebenwirkungen beobachtet.
Wer bietet die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) an?
Zu den ersten Anbietern der TPS® mit NEUROLITH® in Deutschland zählen Dr. med. Gerhard Siebenhüner, Leiter des Zentrums für erweiterte Medizin in Frankfurt am Main und Dr. med. Hartmut Baltin, Inhaber der Praxisklinik Dr. Baltin in Aschau im Chiemgau, Bayern. Beide Ärzte sind in Fachkreisen und auch international als Spezialisten und Wegbereiter für zahlreicher Therapieformen bekannt.
Hier die direkten Links zu den TPS®-Anbietern:
Dr. med. Gerhard Siebenhüner: https://www.erweiterte-medizin.de/tps/
Dr. med. Hartmut Baltin: https://www.dr-baltin.de/therapien/tps-alzheimer-demenz/
Weitere Kliniken, Zentren und Praxen werden folgen. „Wir haben natürlich zahlreiche Anfragen von Kliniken und Medizinern aus aller Welt,“ berichtet Manfred Schulz, Direktor Business Development der STORZ MEDICAL AG: „Aber auch wir sind durch die Corona-Pandemie eingeschränkt worden in Bezug auf Produktion, Auslieferung und Einschulung. Wir geben unser Bestes, um so vielen PatientInnen wie möglich rasch Zugang zur TPS zu gewährleisten. Auf unserer Website https://www.tps-neuro.com können alle Interessierten weitere Informationen zur Therapie finden und auch nachsehen, wo die Therapie angeboten wird. Doch eben Corona-bedingt bitten wir noch um ein wenig Geduld.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Praxisklinik Dr. Baltin
Herr Dr. med. Hartmut Baltin
Zellerhornstr. 3
83229 Aschau im Chiemgau
Deutschland
fon ..: +49-(0)8052-90 58-0
web ..: https://www.dr-baltin.de
email : mail@dr-baltin.de
Praxisklinik Dr. Baltin
Die Praxisklinik Dr. Baltin unter der Leitung von Dr. med. Hartmut Baltin ist seit mittlerweile 40 Jahren eine international anerkannte Institution in der ganzheitlichen und erweiterten Medizin. Nach schulmedizinischen Standards und mit den erfolgreichsten komplementärmedizinischen Verfahren behandelt Dr. Baltin vor allem Patienten mit Krebserkrankungen, Borreliosen, Autoimmunerkrankungen, chronischen und neurologischen Erkrankungen.
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