Intelligent, vernetzt, adaptiv: Echtzeitsteuerung für Klinikprozesse der nächsten Generation

Das ZIM-Projekt ORCHESTRA entwickelt eine KI-gestützte Echtzeitlösung zur Steuerung von Klinikprozessen und verknüpft Sprache, Bewegung und Ort für effizientere Abläufe im Krankenhaus.

Bild_Hamburg, 24.03.2026 – _Ziel des Innovationsprojekts „ORCHESTRA“ ist die Entwicklung einer orchestrierten, kontextbasierten Echtzeitlösung zur Ablauf- und Ressourcensteuerung im Krankenhaus. Anders als klassische IT-Systeme, die auf rein administrative oder dokumentarische Funktionen begrenzt sind, verfolgt ORCHESTRA einen neuartigen, integrativen Steuerungsansatz. Das System erkennt klinische Ereignisse über Sprache, Bewegung und Ort, analysiert sie semantisch und generiert daraus adaptive Planungsentscheidungen – automatisiert und in Echtzeit. Die Entwicklung erfolgt im Rahmen eines ZIM-Verbundprojekts durch die Partner Health365 AC GmbH, cibX GmbH, Hochschule Niederrhein (Competence Center eHealth und Institut für Modellbildung & Hochleistungsrechnen). Die Förderung erfolgt in einer Höhe von rund 1.1 Mio. Euro durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWE.

Klinikprozesse neu denken – durch Sprache, Tracking und semantische KI

Klinische Arbeitsabläufe sind heute durch Medienbrüche, hohe Dokumentationslast und mangelnde Echtzeitreaktionsfähigkeit gekennzeichnet. Systeme zur Sprachdokumentation und zur Lokalisierung existieren zwar, arbeiten aber bislang isoliert. ORCHESTRA schafft erstmals eine integrierte Lösung, die kontextuelle Spracheingaben – erkannt über ein tragbares Gerät mittels Ambient Listening – mit Bewegung und Raumdaten verknüpft. So wird etwa eine Aussage wie „Patient übergeben“ automatisch mit Ort, Zeit und Rolle kombiniert, als Ereignis interpretiert und an ein Planungssystem übergeben, das die nächsten Schritte initiiert.

Technologischer Kern: Adaptive Ablauf- und Ressourcenplanung

Kern der Innovation ist ein intelligenter Orchestrator, der klinische Prozesse wie Diagnostik, Pflege oder Verlegung vorausschauend steuert. Sprach- und Bewegungssignale werden dabei semantisch analysiert und in Planungsentscheidungen überführt – etwa zur Allokation von Personal, Geräten oder Behandlungsräumen. Das System reagiert dynamisch auf Kontextänderungen, erkennt Notfälle oder Verzögerungen und passt die Planung in Echtzeit an – ohne medizinische Entscheidungen zu treffen. Die Interoperabilität mit bestehenden Kliniksystemen (z. B. KIS, HL7/FHIR) ist dabei zentraler Bestandteil der Architektur.

Vier Partner – eine Vision: Intelligente Assistenz für die Klinik von morgen

Im Projekt ORCHESTRA bündeln vier Partner aus Industrie und Forschung ihre komplementären Stärken zu einem leistungsfähigen Konsortium:

Die Health365 AC GmbH entwickelt ein tragbares Spracheingabegerät, das mittels Edge-Computing klinisch relevante Spracheingaben lokal verarbeitet – datenschutzkonform, latenzarm und robust gegenüber Störgeräuschen. Damit entsteht die Basis für eine intuitive, sprachgestützte Interaktion im Klinikalltag. Die cibX GmbH realisiert ein BLE-basiertes Echtzeit-Trackingmodul, das Bewegungs- und Positionsdaten medizinischer Akteure erfasst. So werden Aufenthaltsorte, Interaktionen und Prozesskontexte zuverlässig erkannt und digital nutzbar gemacht. Die Hochschule Niederrhein bringt ihre wissenschaftliche Expertise in zwei Schlüsselbereichen ein: Am Institut für Modellbildung & Hochleistungsrechnen entsteht ein KI-gestütztes Sprachmodul zur semantischen Analyse natürlicher Sprache. Parallel entwickelt das Competence Center eHealth einen adaptiven Orchestrator zur intelligenten Ablauf- und Ressourcenplanung. Durch das enge Zusammenspiel der Partner entsteht ein innovatives Gesamtsystem, das Sprache, Ort und Zeit erstmals systematisch verknüpft – für eine vorausschauende, kontextbasierte Steuerung klinischer Prozesse.

ORCHESTRA legt damit die technologische Basis für ein klinisches Assistenzsystem, das Prozesse nicht nur dokumentiert, sondern aktiv mitgestaltet. Das Potenzial reicht von der Notaufnahme über die stationäre Versorgung bis hin zur Entlasskoordination – mit dem Ziel, Ressourcen effizienter zu nutzen, Personal zu entlasten und die Versorgungsqualität zu verbessern.

Die Idee zum Projekt „ORCHESTRA“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks „MEREPA – Das Metaverse als remotes Patientenversorgungssystem“ entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Partner aktiv bei der Realisierung von F&E-Projekten sowie der Sicherstellung der Finanzierung unterstützt. Betreut wird ORCHESTRA von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.

Projektpartner:innen „ORCHESTRA“:

Health 365 AC GmbH | Berlin

cibX GmbH | Münster

Hochschule Niederrhein – Competence Center eHealth | Krefeld

Hochschule Niederrhein – Institut für Modellbildung und Hochleistungsrechnen | Krefeld

_Weitere Informationen finden Sie unter _https://www.merepa.net/

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IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Frau Lisanne Pfeiffer
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IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.

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Einkaufsbarometer Mittelstand 2026: Zwischen KI-Potenzial und Realität

Das Onventis Einkaufsbarometer Mittelstand 2026 zeigt, wie weit KI im Einkauf wirklich ist – und wo Hürden und Chancen für mittelständische Unternehmen in der DACH-Region liegen.

BildKünstliche Intelligenz wird im Einkauf zunehmend diskutiert – doch wie weit ist der Mittelstand bei der Umsetzung tatsächlich?

Mit dem Onventis Einkaufsbarometer Mittelstand 2026 untersucht Onventis zum achten Mal den Stand der digitalen Entwicklung im Einkauf mittelständischer Unternehmen in der DACH-Region. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen den Einsatz von Automatisierung und KI heute einordnen und welche Anwendungen bereits in der Praxis angekommen sind.

Die Studie vermittelt ein aktuelles Bild der Einkaufsagenda in mittelständischen Unternehmen, analysiert eingesetzte Technologien, identifiziert Schwachstellen und zeigt konkrete Potenziale zur Optimierung der Beschaffung auf. Ziel ist es, ein realistisches Bild des Status quo zu zeichnen, konkrete Handlungsfelder sichtbar zu machen und Einkaufsverantwortliche bei der Weiterentwicklung ihrer Organisation zu unterstützen.

Dazu betrachtet die Studie den technologischen Reifegrad im Einkauf ebenso wie Rahmenbedingungen, die über den Erfolg entscheiden: Datenverfügbarkeit und -qualität, Kompetenzen, Zuständigkeiten sowie die organisatorische Verankerung digitaler Initiativen.

Denn in vielen Unternehmen klaffen Erwartung und Umsetzung noch auseinander: Während einzelne Anwendungen bereits produktiv eingesetzt werden, bleiben andere Vorhaben an fehlenden Voraussetzungen hängen – etwa an uneinheitlichen Daten, manuellen Schnittstellen oder begrenzten Ressourcen für Umsetzung und Change.

Die Umfrage zum Einkaufsbarometer Mittelstand 2026 ist gestartet. Beteiligen Sie sich jetzt und bringen Sie Ihre Erfahrungen aus der Praxis ein. Ihre Einschätzung fließt direkt in die Auswertung ein. Die Teilnahme ist anonym, kostenlos und dauert nur etwa 5-10 Minuten!

Zur Umfrage: https://bme-umfrage.limequery.com/994258?lang=de

Zu den Ergebnissen aus 2025: Einkaufsbarometer Mittelstand 2025

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Onventis ist seit 2000 ein Cloud-Pionier für die digitale Transformation von Einkaufs- und Finanzprozessen. Die Cloud Software Onventis Buyer ist ein All-in-One-Beschaffungssystem, das Unternehmen bei allen Beschaffungsvorgängen unterstützt, um Kontrolle über die Finanzlage, Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen unter Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Gesetzen zu erzielen. Onventis Buyer optimiert und automatisiert alle Prozesse von der Beschaffungsquelle bis zur Bezahlung, einschließlich der Zusammenarbeit mit Lieferanten im Netzwerk. Das Onventis Netzwerk verbindet Geschäftsprozesse von Einkäufern und Lieferanten – einfach und sicher. Weltweit wickeln über 1.000 Unternehmen mit ca. 1,2 Millionen Anwendern im Onventis-Netzwerk ein jährliches Beschaffungsvolumen von über 20 Milliarden Euro mit 600.000 Lieferanten ab.

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Dem Wettbewerb immer eine Nasenlänge voraus!

Wie Sie es als Unternehmer schaffen, immer mit dem besten Angebot zu punkten. Eine von 9 Ideen für mehr Umsatz und Gewinn, die der Prozessexperte Christoph Kleinfeld in seinem neuesten Buch vorstellt.

BildZu wissen, dass die eigenen Produkte die Besten sind, das wäre für viele Unternehmer ein Traum. Aber wie kann dieser Traum Realität werden?

Wir alle bauen Produkte für Kunden. Mithin entscheiden die Kunden, welche Produkte ihren
Wünschen und Anforderungen am besten entsprechen.

Der beste Weg zu besseren Produkten wäre es die eigenen Kunden nach Ihren
Wünschen Anregungen, Vorschlägen zu fragen. Also die Kunden in die Weiterentwicklung Ihrer
Produkte aktiv einzubeziehen.

Aber genau das machen die wenigsten. Und fast kein Unternehmer fragt seine Kunden regelmäßig: Was gefällt Dir? Was können wir besser machen? Wie können wir den Nutzwert unseres Produktes noch weiter steigern?

Der Grund: Es ist schlicht zu viel Aufwand.

Eine elegante Lösung aus diesem Dilemma bietet ein automatischer Prozess.

Ein solcher Prozess könnte:
Ihre Kunden regelmäßig automatisiert fragen, ob sie Anregungen, Ideen Verbesserungshinweise zum gekauften Produkt haben;
Diese Anregungen automatisiert aufnehmen und sammeln;
Die Anregungen an die richtige Stelle (Entwicklungsabteilung) weiterleiten;
Dafür sorgen, dass Sie sich automatisiert beim Einreicher bedanken;
Dafür sorgen, dass gute Ideen auch berücksichtigt werden (Audit).

Die Vorteile eines kontinuierlichen Austausches zwischen Ihnen und Ihren Kunden liegen auf der Hand:
Sie nutzen kontinuierlich Ihre wichtigste Ressource, die Erfahrungen Ihrer Kunden mit Ihrem Produkt;
Sie werden auf diesem Wege sehr rasch über eventuelle Material -oder Verarbeitungsfehler informiert;
Sie können diesen Prozess (z. B. nach einem Jahr wiederholen) um Fehler aufzuspüren die ggf. erst nach längerem Gebrauch auftreten;
Ihre Produkte werden in den Augen Ihrer Kunden immer besser;
Reklamationen gehen zurück;
Sie bleiben Ihrer Konkurrenz immer die berühmte Nasenlänge voraus.
Ach ja, und das alles ist – einmal eingerichtet – mit keinerlei zusätzlichem Aufwand verbunden!

Das Buch ist vom 15. bis zum 18.01.2020 kostenfrei als Download verfügbar.
Zum buch gehören zahlreiche kostenlose Boni wie Vorlagen, Umsetzungsanleitungen und Beispiel- Workflows.

Das Buch ist ab sofort auch als Taschenbuch verfügbar.

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Marketingautomation – Christoph Kleinfeld
Herr Christoph Kleinfeld
Max- Beckmann Str. 6
04425 Taucha
Deutschland

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email : christoph.kleinfeld@marketingautomation-ckl.com

Es handelt sich um ein aktuelles aber zeitlich begrenztes Angebot. Adressaten sind Unternehmer, die nach alternativen Lösungen für mehr Umsatz und Gewinn suchen. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage – auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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