Redner Cherno Jobatey begleitet Wende in Trumps USA als Change-Denker
Posted by PM-Ersteller - 24/09/25 at 10:09:13 a.m.Nachdem der aktuelle US Präsident für Verwirrung gesorgt hat, gibt es einen Redner der versteht, was dahinter steckt: USA Kenner, Fernsehmoderator, CSP-ausgezeichneter Keynote Speaker Cherno Jobatey.
Während US-Präsident Donald Trump bei seinen Auftritten poltert und die dortigen Medien polarisieren, gibt es einen Redner, der in dieser hitzigen Phase der politischen Veränderung versteht, was hinter all den Schlagzeilen steckt: Keynote Speaker, Fernsehmoderator, CSP-ausgezeichneter Redner Cherno Jobatey. Um den aktuellen Change in den USA und die Zukunft des einflussreichen globalen Players klar einordnen zu können, verfügt der bekannte Medienmacher und Motivationsmann über eine weitreichende transatlantische Expertise – vom Studium in Los Angeles über ein prägendes Praktikum im ARD-Auslandsstudio Washington D.C. bis hin zu Interviews und Gesprächen mit zahlreichen Entscheidungsträgern der USA aus Politik und Wirtschaft, darunter Begegnungen mit Clinton, Obama und Biden.
Diese Insights zum Land der großen Freiheit machen den Keynote Speaker und Redner zu den Themen Politik, Motivation und Change Cherno Jobatey heute zu einem unverzichtbaren Change-Navigator, der zeigt, wohin die Entwicklung der USA in Zeiten von Digitalisierung, Diversity und diplomatischen Beziehungen in Zukunft geht. Sein Bühnentalent wiederum liefert die Begeisterung, die es braucht, um neben wertvollem Wissen auch Motivation zu vermitteln – und das bei internationalen Auftritten. Erst vor kurzem bewies das Cherno Jobatey im amerikanischen Scottsdale, Arizona, wo er mit Superman-Shirt vor 2.000 Menschen im Publikum die Bühne für sich einnahm, es gab eine Standing Ovation, als er dort mit dem begehrten CSP-Titel der amerikanischen National Speakers Association (NSA) ausgezeichnet wurde. Diese Qualifizierung erhalten jährlich nur die besten Redner und Keynote Speaker weltweit.
Sein Aufenthalt in Arizona war aber nur einer von vielen in den USA. Seit seinem Stipendium für ein Auslandsemester in Kalifornien und dem Praktikum in Washington D.C. zieht es den charismatischen Redner Cherno Jobatey immer wieder über den Atlantik – nicht nur privat, auch als Journalist. Dabei traf er mit Bill Clinton, Barack Obama und Joe Biden allein drei US-amerikanische Präsidenten persönlich. Hinzu kommen Gespräche mit Senatoren, Gouverneuren, Senatoren und vielen anderen Changemakern der Demokratie. Das Netzwerk des Keynote Speakers reicht aber nicht nur in die Politik, sondern bis ins Silicon Valley, wo Cherno Jobatey exklusive Einblicke erhält, welche Innovationen im Bereich Digitalisierung und KI die amerikanische Wirtschaft vorantreibt. Seine langjährige journalistische Tätigkeit und Erfahrung erlaubt es ihm, mit Staatsmännern, Wirtschaftsführern und Multiplikatoren auf Augenhöhe zu sprechen. Dieses Wissen liegt seinen tiefgehenden Analysen zugrunde, mit denen Cherno Jobatey in seinen Vorträgen Brücken der Motivation und Zukunftsgestaltung baut.
Als Keynote Speaker und Redner ordnet Cherno Jobatey in seinen mitreißenden Vorträgen über Amerika und die Demokratie die neuesten US-Trends in der Politik systematisch ein – von KI-Regularien im Wahlkampf über Trumps Dekret gegen Diversity-Programme bis hin zu einer Erklärung, warum die Demokraten keinen Boden unter ihre Füße bekommen. Dabei sind Digitalisierung und Diversity für ihn nicht nur Schlagworte, sondern Zukunftsmotoren der Veränderung. Seine Perspektive ist daher ein echter Gamechanger für jede Vortragsveranstaltung, die Motivation, Veränderung und Innovation braucht. Denn in einer Zeit, in der die USA sich zwischen technologischen Umbrüchen, gesellschaftlicher Polarisierung und einer alles beeinflussenden KI befinden, ist Keynote Speaker Cherno Jobatey ein klarer Kompass.
In einem Satz mehr Orientierung geben als andere mit vielen: Das macht CSP Cherno Jobatey mit einer Leichtigkeit und Motivation, die kein anderer auf die Bühne bringt. Dabei vermittelt er Change äußerst charmant und Zukunftsthemen zielorientiert – und das alles mit transatlantischem Weitblick, Digitalisierung-Verständnis und Diversity-Bewusstsein.
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Redner-Speaker-Experten
DER Rednermacher Heinrich Kürzeder kennt die Rednerbranche wie kein anderer. Er hat über 25 Jahre Erfahrung mit Rednern, Speakern und Experten. Als Gründer der Redneragentur 5 Sterne Redner hat der erfahrene Rednermanager die erfolgreichste Speaker Agentur im deutschsprachigen Raum aufgebaut und tausende Redner und Rednerinnen vermittelt.
Als langjähriges Mitglied der German Speakers Association (GSA) und Coach bei vielen Rednerausbildungen, entwickelt er die Speaker-Elite von morgen und ebnet als Juror bei Speaker Slams neuen Talenten den Weg zum Top-Speaker.
Genau hier setzt seine mehr als 25-jährige Erfahrung an, um Veranstalter auf der Suche nach herausragenden Rednern, Speakern und Experten für Tagungen, Kongresse oder anderen Events zu unterstützen.
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Andreas Irion ist neuer Präsident des Bundesverbands der Rentenberater
Posted by PM-Ersteller - 24/09/25 at 07:09:34 a.m.Neu-Präsident Irion betont: Rentenberater sind wichtige Expertenstimmen für die Politik und sorgen mit unabhängiger Expertise dafür, dass Versicherte bekommen, was ihnen zusteht.
Neuer Vorstand: Der Bundesverband der Rentenberater e.V. verabschiedet Thomas Neumann und wählt Andreas Irion zum neuen Präsidenten.
Auf der Mitgliederversammlung und Jahrestagung des Bundesverbands der Rentenberater, die am 18.+19.09.2025 in Bochum stattfand, wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die DGB Vorsitzende Yasmin Fahimi betonte die die besondere Bedeutung des Berufsstands für die Gesellschaft.
Neuer Präsident des Verbands ist der Siegburger Rentenberater Andreas Irion. Er folgt auf Rentenberater Thomas Neumann, der sich nicht erneut zur Wahl stellte.
Als 1. stellvertretender Präsident wurde Rentenberater Rudi F. Werling bestätigt.
Zur 2. stellvertretenden Präsidentin wurde Rentenberaterin Kerstin Paaris gewählt, die dem Vorstand schon als Beisitzerin angehörte.
Rentenberaterin Afrodite Hartorian wurde erneut als Beisitzerin in den Vorstand gewählt. Zu neuen Beisitzern im Vorstandes wählte die Mitgliederversammlung die Rentenberaterin Bettina Willeke sowie Rentenberater Björn Sip.
Andreas Irion dankte dem scheidenden Präsidenten Thomas Neumann für seine engagierte Arbeit und die strategische Ausrichtung, der der Verband unter seiner Leitung genommen hat.
Die besondere Funktion und Bedeutung von Rentenberaterinnen und -beratern hob auch die DGB Vorsitzende Yasmin Fahimi hervor, die Gast der Tagung war.
„Wir sind Ihnen dankbar dafür, dass Sie Brücken zwischen den verschiedenen Systemen der Altersvorsorge bauen und erklären“, sagte Fahimi. „Sie sind für uns Seismographen, die wir als Politiker und die Versicherten brauchen, um sachgerechte Lösungen zu finden.“
Neu-Präsident Irion ergänzte: „Unser Rentensystem ist ein komplexes Gebilde. Wir sorgen mit unserer unabhängigen Expertise dafür, dass Versicherte bekommen, was ihnen zusteht. Der Bundesverband der Rentenberater ist darüber hinaus wichtige Expertenstimme für die Politik bei allen erforderlichen Anpassungen.“
Beispielhaft nannte Irion die Grundrente, die in dieser Legislaturperiode überprüft werden soll.
„Es kann nicht sein, dass viele Mütter weiterhin 24.000 Euro Rentenanspruch pro Kind weniger bekommen als Grundrentenbeziehende, die keine Kindererziehungszeiten vorweisen!“
Einen weiteren Schwerpunkt sieht der Präsident in der Beratung auch jüngerer Menschen, die zu oft nur sehr ungenau über die gesetzliche Rente mit Inflations- und Erwerbsminderungsschutz oder die Möglichkeiten der betrieblichen wie privaten Altersvorsorge aufgeklärt würden.
Über die Homepage www.rentenberater.de finden Ratsuchende einen unabhängigen Rentenexperten in der Nähe.
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Der Bundesverband der Rentenberater e.V. ist seit 1976 die allgemein anerkannte Berufsorganisation der in Deutschland tätigen Rentenberater. Rentenberater sind unabhängige Rechtsberater und nur ihren Mandanten verpflichtet. Sie sind Spezialisten auf dem Gebiet des Rentenrechts und können wie Anwälte ihre Mandanten im Rahmen ihrer Befugnisse vor Sozial- und Landessozialgerichten vertreten. Über die im Bundesverband der Rentenberater e.V. organisierten Rentenberater erhalten Ratsuchende fachkundige Hilfe in Fragen des Sozialversicherungsrechts sowie der betrieblichen und berufsständischen Vorsorge.
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Schlimmer Umgang des Gert Schoppa (Berlins Obergärtner) mit dem Vorsitzenden eines Berliner Bezirksverbands.
Posted by PM-Ersteller - 04/05/25 at 05:05:01 a.m.Zum Berliner Kleingartenwesen. Wenn eine Verletzung des Briefgeheimnisses, zum Nachteil eines Berliner Bezirksverbands-Vorsitzenden, instrumentalisiert und zum Stein des Anstoßes gemacht wird.
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Kritikwürdiges Demokratieverständnis des Absolventen Gert Schoppa (Berlins Obergärtner).
Wenn eine Verletzung des Briefgeheimnisses (§ 202 StGB), zum Nachteil eines Berliner Bezirksverbands-Vorsitzenden, instrumentalisiert und zum Stein des Anstoßes gemacht wird.
—–Eine Meinungsäußerung von Oberamtsrat a.D. Axel Quandt—–
Meine Kritik an Gert Schoppa, sein nach meiner Überzeugung in extremer Weise unzureichender bzw. kaum erkennbarer Kampf für das seit einigen Jahren im schlimmen Niedergang befindliche Berliner Kleingartenwesen, meine Kritk an sein „Baldrian- und Rollator-Aktivismus“ sind allg. bekannt. Ebenso meine Kritik an seinem schlimm-dilettantischen Begriff der Korruption ( vgl. zu alledem, auch zur Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, die Links auf:
https://www.pankower-gartenzwerge.de/der-pr%C3%A4sident-des-landesverbands-berlin/
Mehrfach habe ich einen Niedergang des Berliner Kleingartenwesens vorausgesagt, wie es ihn in der Historie des deutschen Kleingartenwesens noch niemals gegeben hat.
Und zu Recht sprach die Berliner Morgenpost (10.3.25) von den Pankower Schockwellen, die auch den Landesverband Berlin „erzittern“ lassen. Aber es sind nicht nur Pankower Schockwellen.
Meine Kritik am Absolventen Gert Schoppa fand bei vielen Gartenfreunden Beifall, auch bei mehreren Vorstandsmitgliedern einiger Berliner Bezirksverbände. Ein Berliner Bezirksverbands-Vorsitzender, zugleich Mitglied im Vorstand des Landesverbands, teilte mir mit, dass er es nicht befürwortet, wenn Gert Schoppa im Oktober 2025 erneut zum Präsidenten des Landesverbands gewählt wird. Ein Auffassung, die auch ich teile, und die im Rahmen der Meinungsfreiheit wohl zulässig sein dürfte. Oder hat sich das Grundgesetz inzwischen geändert ? Falls dort die Meinungsfreiheit und das Demokratieprinzip ersetzt wurden durch „den Kampf gegen politisch-ideologische Diversion (PID)“, dann ist das leider an mir vorbeigerauscht. Leider wurde nun der Schriftverkehr zwischen mir und dem vorgenannten Bezirksverbands-Vorsitzenden -zum Schaden von uns beiden- dem Herrn Gert Schoppa bekannt, darunter auch ein Schreiben (mit „persönlich / verschlossen“) in dem ich mitgeteilt habe, dass auch weitere Berliner BV-Vorstandsmitglieder und ein Mitglied eines SED-Opferverbands gern an einem Treffen teilnehmen würden. Dieser Brief, in den Hausbriefkasten des betreffenden Bezirksverbands eingeworfen, fand auf mysteriöse Weise den Weg zu Gert Schoppa, der früher einmal selbst Vorsitzender dieses Bezirksverbands war. Ebenso wohl weitere Schriftstücke.
Das alles ist schlimm genug. Aber nun wird es gruselig:
Auf einer Sitzung des Berliner Landesvorstands im April 2025 kritisierte Gert Schoppa nicht etwa die offenkundige Verletzung des Briefgeheimnisses (§ 202 StGB), sondern er attackierte den o.g. Bezirksverbands-Vorsitzenden (der zugleich Mitglied im Vorstand des Landesverbands ist) und warf ihm Vertrauensbruch vor. Gleichzeitig wurde er aufgefordert, seine Funktion beim Landesverband einstweilen ruhen zu lassen.
Der betreffende Bezirksverbands-Vorsitzende rief mich an (auch dieser Anruf uhrzeittechnisch registriert und gespeichert, wie bei allen bei mir eingehenden Anrufen und Emails) und ich versicherte ihm, dass Gert Schoppa keinen Anspruch auf „Nibelungentreue“ habe. Die LV-Vorstandsmitglieder wurden von der Berliner Delegiertenversammlung gewählt, und nicht etwa von Gert Schoppa „auserwählt“.
Auch ist es im Rahmen der Meinungsfreiheit legitim Kritik an Gert Schoppa zu üben. Und ich weise darauf hin, dass es keinen Anspruch auf eine „Präsidentschaft auf Lebenszeit“ gibt. Ich und andere werden die Kritik an Gert Schoppa forcieren. Sein Baldrian- und Rollator-Aktivismus, seine Vita, seine damit verbundene Angreifbarkeit, die konfliktscheuen „Schmusefotos“ mit Politikern ….. u.a. … lassen keine andere Wahl. Und der hier geschilderte Vorfall ist nicht geeignet die Sicht auf den Absolventen zu ändern.
Wichtig ist nicht Gert Schoppa; wichtig ist das Berliner Kleingartenwesen !
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Weiteres zu Herrn Gert Schoppa:
https://www.pankower-gartenzwerge.de/der-pr%C3%A4sident-des-landesverbands-berlin/
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Kleingärtner
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland
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web ..: https://www.pankower-gartenzwerge.de/der-pr%C3%A4sident-des-landesverbands-berlin/
email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de
Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht.
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Herr Axel Quandt (Herausgeber)
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