ELENANT: Neuer Wirkansatz zur Stabilisierung der Erythrozyten bei Long-Covid-Betroffenen
Posted by PM-Ersteller - 12/11/25 at 10:11:14 a.m.Markteinführung eines forschungsbasierten Nahrungsergänzungsmittels zur Long-Covid und Post-Covid Behandlung
Heusenstamm, den 12.11.2025
Mit ELENANT® bringt die Tegen Titer Apotheek B.V. ein neu entwickeltes Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt, das auf aktuellen Forschungsergebnissen zur Pathophysiologie von Long Covid basiert. Im Fokus steht ein innovativer Ansatz zur Neutralisierung von Zellgiften, die den Zerfall roter Blutkörperchen fördern und damit zu einer eingeschränkten Sauerstoffversorgung beitragen können.
In umfangreichen digitalen Analysen identifizierte das Forschungsteam von ZellScanLabor 8888 UG (hb) strukturelle Veränderungen der Erythrozytenmembran bei Personen mit postviralen Symptomen. Diese Veränderungen stehen im Zusammenhang mit einem erhöhten Anteil lysierter Erythrozyten und einer Reduktion der funktionalen Hämoglobinträger.
Als potenzieller Auslöser dieses Prozesses wurde ein Stoffwechselmetabolit („Dot“) identifiziert, der im Sterbezyklus von SARS-CoV-2-Partikeln entsteht. Dieser Metabolit wirkt als reaktives Zwischenprodukt und kann oxidativen Stress sowie Membraninstabilität in Erythrozyten auslösen.
Der in ELENANT® enthaltene Wirkstoffkomplex wurde daraufhin so konzipiert, dass er reaktive Metabolite bindet und neutralisiert, bevor sie membranaktive Effekte entfalten können. Ziel ist die Unterstützung der zellulären Homöostase und die Aufrechterhaltung einer stabilen Sauerstofftransportkapazität.
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass oxidativer Stress und membranaktive Metabolite zentrale Faktoren bei postviralen Erschöpfungssyndromen sind“, erläutert [Name, wissenschaftliche Leitung / R&D bei Unternehmensname]. „ELENANT® adressiert diesen Mechanismus gezielt, ohne pharmakologisch in regulatorische Stoffwechselpfade einzugreifen.“
ELENANT® ist als Nahrungsergänzungsmittel deklariert und dient der biochemischen Unterstützung des Organismus während der Regeneration nach viralen Belastungen. Die Markteinführung erfolgt im Oktober 2025 über den Fachhandel und ausgewählte Vertriebspartner.
Mehr dazu unter www.Elenant.com
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ZellScan Labor 8888 UG – ELENANT
Frau Ellen Kirschner
Obertshäuser Straße 52
63150 Heusenstamm
Deutschland
fon ..: +49 160 96720962
web ..: https://zellscanlabor.com
email : press@zellscanlabor.com
ZellScan Labor 8888 UG (haftungsbeschräntk)
Obertshäuser Str. 52, 63150 Heusenstamm
Kontakt: info@zellscanlabor.com
www.zellscanlabor.com
Pressekontakt:
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Revolution in der Long-COVID-Therapie: ELENANT® erreicht Marktreife – ab sofort zur MedWoche erhältlich
Posted by PM-Ersteller - 29/10/25 at 12:10:29 p.m.Erfolgreiche Forschung abgeschlossen, Studienerfolg, Patentanmeldung und Markteinführung des neuen Wirkstoffs ELENANT® von ZellScan Labor 8888 UG und Ellen Kirschner
Heusenstamm, 28. Oktober 2025
Pünktlich zur 58. Medizinischen Woche in Baden-Baden (29.10.-02.11.2025) geben das ZellScan Labor 8888 UG (haftungsbeschränkt) und die Forscherin Ellen Kirschner gemeinsam bekannt: Der innovative Wirkstoff ELENANT® hat die physikalische digitale Forschungsphase erfolgreich abgeschlossen und ist ab sofort als Nahrungsergänzungsmittel über Handelspartner im deutschsprachigen Raum verfügbar.
Mit der Veröffentlichung beim Europäischen Patentamt (Anmeldung EP4520327NWA1) und beim US-Patentamt (Antragsnummer 20250082677) sowie der Marktzulassung als Nahrungsergänzungsmittel stellt ELENANT® einen echten Meilenstein in der Ursachenforschung von Long- und Post-Covid-Symptomen dar. Die Herstellung erfolgt exklusiv durch die von AAppO Bernd Neumann geleitete Tegen Titer Apotheek B.V. und ist nach höchsten pharmazeutischen Standards gesichert.
Studien mit Durchbruch-Charakter
In verschiedenen, vom ZellScan-Labor initiierten Kohortenstudien mit über 1.000 Probanden wurde eine rasche und langanhaltende Linderung der typischen Beschwerden durch die Neutralisierung der Ursachen dokumentiert. Bereits nach wenigen Tagen verzeichnete der Großteil der Teilnehmer eine signifikante Steigerung der Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
Zitat Ellen Kirschner (Leitung Forschungsabteilung)
„Die Auswirkungen von Long-COVID und Post-COVID sind für viele Betroffene bis heute gravierend. Unsere Ergebnisse zeigen, dass ELENANT® das Potenzial hat, ihre Lebensperspektive nachhaltig zu verbessern und ihnen einen Weg aus der Isolation zu eröffnen.“
Sofort für Ärzte, Apotheken und Therapeuten erhältlich
Passend zur Medizinischen Woche – Europas wichtigster Plattform für komplementäre Medizin und Erfahrungsheilkunde – steht das Produkt nun allen Fachkreisen offen zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr, zur Eröffnung des Kongresses den ersten durch Studien gestützten, patentierten Ansatz für die gezielte Regeneration der roten Blutkörperchen präsentieren zu können“, erklärt das Team der ZellScan Labore.
Zitat Dr. S. Müller, Facharzt für Allgemeinmedizin:
„Die schnelle Verfügbarkeit und die belegten Erfolge machen ELENANT® zu einer echten Option gegen eines der größten Folgeprobleme der Pandemie.“
Alle wissenschaftlichen Hintergründe, weitere Daten und individuelle Fallbeispiele sind auf Zellscanlabor.com abrufbar. Bezug und weitere Produktinformationen für Verbraucher, Therapeuten und Apotheken sind unter Elenant.com erhältlich.
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Impfschäden werden uns begleiten, obwohl Corona weitgehend überstanden ist!
Posted by PM-Ersteller - 15/05/23 at 04:05:50 a.m.Zwar hat die Corona-Pandemie nachgelassen und das Thema rückt immer mehr aus dem öffentlichen Fokus.
Dennoch geht die Selbsthilfeinitiative zum Impfkomplikationen davon aus, dass das Post-Vac-Syndrom auch weiterhin von Bedeutung sein dürfte. Entsprechend zeigt sich der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), überzeugt von einer hohen Nachfrage an Beratung und Information: „Impfschäden sind durch Covid in die Aufmerksamkeit gerückt. Und mittlerweile sehen wir zusehends auch Betroffene mit langanhaltenden Reaktionen und Nebenwirkungen auf Impfungen gegen Grippe, Gürtelrose, Pneumokokken, Masern, FSME oder Hepatitis, die sich bei uns melden. Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass die Zahl der Patienten gegenüber früher angestiegen ist. Letztendlich liegt es an der Sensitivität, die wir gegenüber möglichen Komplikationen einer Immunisierung durch die mediale Berichterstattung während SARS-CoV-2 entwickelt haben“, so der 37-jährige Sozialberater vom Bodensee, der seit 2021 unter einem Post-Vac-Syndrom leidet. „Unsere Tipps unterscheiden sich bei Impfschäden unterschiedlicher Genese eigentlich nicht wirklich. Eine ursächliche Behandlung ist derzeit nicht möglich. Trotzdem ist die symptomatische Therapie schon recht weit fortgeschritten, was wir nicht zuletzt der Erforschung von Long-Covid zu verdanken haben. Denn die im Rahmen einer Post-Corona-Erkrankung meist auftretenden Gesundheitsstörungen sind mit denen einer Impfkomplikation gut vergleichbar und werden sehr ähnlich behandelt“, so der Gruppenleiter, der mittlerweile mehr als 7.300 Betroffene eines Post-Vac-Syndroms beraten hat.
Insbesondere gehe es darum, die Lebensqualität der Betroffenen wieder zu steigern: „Das gelingt insbesondere durch eine leichte Aktivierung und eine Stärkung der Mitochondrien. Auch eine Substitution von Mikronährstoffen kommt im Einzelfall und je nach individuellem Bedarf in Betracht. Daneben können manche Antidepressiva helfen, Erschöpfung zu mindern und die kognitive Leistung wieder zu steigern. Bei oftmals auftretenden Schmerzen sind diätetische Produkte als Ergänzung möglich. Zudem sind Physio- und Ergotherapie, Akupunktur, Manuelle Therapie, Wärme- und Kälteanwendungen und Rehabilitationsmaßnahmen zu erwähnen“. Schlussendlich geht es aber auch um die soziale Absicherung der Betroffenen, meint Riehle – und sagt hierzu: „Eine Anerkennung des Impfschadens und eine etwaige soziale Entschädigung folgt klaren versorgungsrechtlichen Grundsätzen und stellt hohe Hürden. Abseits davon können aber Ansprüche auf Nachteilsausgleiche im Rahmen der Feststellung einer (Schwer-)Behinderteneigenschaft, Erwerbsminderungsrente und in schweren Fällen auch Pflegeleistungen in Betracht kommen. Daneben wird natürlich bei einer zunächst befristeten Arbeitsunfähigkeit auch Krankengeld gewährt“, führt der Berater aus. „Hierüber geben wir eine grundsätzliche Sozialgesetzaufklärung für Betroffene, die uns überregional und kostenlos erreichen können“, weist Dennis Riehle auf den freiwilligen Service seiner Selbsthilfeinitiative hin. Er fasst abschließend zusammen: „Impfschäden werden uns künftig intensiver begleiten als noch vor Corona. Doch gibt es aus meiner Sicht keinen Grund für eine Dramatisierung. Und machtlos sind wir ihnen gegenüber nicht.“
Das Beratungsangebot der Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen findet sich auf www.selbsthilfe-riehle.de.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle
Herr Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
78465 Konstanz
Deutschland
fon ..: 07531/955401
web ..: https://www.presse-riehle.de
email : info@presse-riehle.de
Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in der Pressearbeit, Kommunikation und im Marketing. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.
Hinweis: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Pressekontakt:
Selbsthilfeinitiative Impfkomplikationen, Impfschäden und Autoimmunerkrankungen
Herr Dennis Riehle
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