Liegestützen vor Lichtbauelementen
Posted by PM-Ersteller - 27/08/20 at 07:08:57 a.m.Transluzente Gebäudehülle für Sportbauten
Lichtbauelemente aus Polycarbonat von Rodeca sind vielseitig einsetzbar – so zum Beispiel auch als Fassadenbekleidung beim Neubau oder der Sanierung von Sportstätten. Mit ihrer Transluzenz sorgen die Paneele hier für lichtdurchflutete Hallenräume und ideale Bedingungen für sportliche Aktivitäten. Auch weisen die Elemente eine hohe Schlagzähigkeit auf und tragen als transluzente Wärmedämmung zum Erreichen des geforderten Wärmeschutzniveaus bei. Neben ihren funktionalen und bauphysikalischen Eigenschaften bringen die Lichtbauelemente zudem gestalterische Vorzüge mit sich: Sie lassen sich nach Wunsch individuell einfärben und verhelfen Sportstätten so über ihre reine Funktion hinaus zu einer starken visuellen Präsenz in ihrem städtebaulichen Umfeld.
Bei der Planung und dem Bau von Sporthallen kommen transparenten Fassaden- und Dachkonstruktionen eine entscheidende Rolle zu. Sie müssen den Anforderungen an die besondere Nutzung des Gebäudes – im Hinblick auf Licht, Klima und Sicherheit – gerecht werden und zugleich auch ästhetischen Ansprüchen genügen.
Anforderungen an Belichtung, Klima und Sicherheit
Ob Fitnesscenter, Eisstadion, Einfach- oder Dreifachhalle – eine ausreichende natürliche Belichtung sollte in jeder Sportstätte vorhanden sein. Dies verbessert nicht nur den Sehkomfort der Sportlerinnen und Sportler, sondern reduziert auch den Energieaufwand für künstliche Beleuchtung. Dabei müssen Blendungen sowie ausgeprägter Schlagschattenwurf vermieden werden, um die Nutzbarkeit der Halle – insbesondere für Ballsportarten – zu gewährleisten. Auch das Klima stellt ein wichtiges Kriterium dar. Die Verglasung sollte sicherstellen, dass zwar genügend Licht ins Gebäude fällt, sich die Räumlichkeiten aber dennoch nicht unnötig aufheizen. Kriterien für ein angenehmes Raumklima sind dabei unter anderem, dass die Luft für die Sportlerinnen und Sportler weder zu kühl noch zu warm und weder zu feucht noch zu trocken ist. Auch im Hinblick auf die Sicherheit müssen sich die eingesetzten Materialien uneingeschränkt eignen – und dabei unter anderem die Anforderungen an den Brandschutz erfüllen sowie mechanischen Einwirkungen standhalten.
Fassade aus Polycarbonat
Häufig kommt beim Bau von Sportstätten im unteren Bereich der Fassade Glas zum Einsatz, um den Sichtkontakt der Sportler nach außen zu gewährleisten. Für die Bekleidung im oberen Bereich der Fassade bieten sich Lichtbauelemente aus Polycarbonat an. Denn mit ihnen lassen sich wirtschaftlich und schnell großflächige Fassaden realisieren. Die Lichtbauelemente der Rodeca GmbH sind transluzent, wärmedämmend und können sowohl in der Fassade als auch mit 15 Grad Mindestneigung im Dach zum Einsatz kommen. Als Fassadenbekleidung werden sie in erster Linie vor einer Tragkonstruktion aus Holz, Beton oder Stahl montiert. Dank ihrer Beschaffenheit verleihen sie dem Gebäude ein luftig leichtes Erscheinungsbild. Im Inneren der Halle sorgen die Paneele für eine homogene Lichtstreuung ohne störende Blendungen durch direkte Sonneneinstrahlung. Bei den Sicherheitsaspekten ist vor allem die Widerstandsfähigkeit des Materials hervorzuheben. Polycarbonat ist 200-mal schlagfester als Glas, splitterfrei und damit auch für anspruchsvollere Nutzungen wie im Bereich Sport geeignet. In diesem Kontext erfüllen die Lichtbauelemente auch die Anforderungen an die Ballwurfsicherheit gemäß DIN 18032-3:2018. Ferner sind die Paneele nach EN 13501 in die Brandklasse B-s1, d0 eingeordnet und damit schwer entflammbar.
Grenzenlose Farbvielfalt
Zur individuellen Gestaltung bietet Rodeca die Lichtbauelemente in unterschiedlichen Designausführungen an. Für intensive Farben sind die Paneele beispielsweise komplett durchgefärbt in „Color“ erhältlich. In der Designserie als „DuoColor“ sind die äußeren Schalen in einer anderen Farbe eingefärbt als die inneren. Die Farbtrennung erfolgt dabei ungefähr in der Mitte des Paneels. Durch die Kombination verschiedener Farben lassen sich auch gewagte und kräftige Töne auf der Außenseite realisieren, ohne dass die Lichtatmosphäre im Inneren des Gebäudes durch einen zu kräftigen Farbeintrag beeinträchtigt wird. Dass dabei nahezu jede Farbe und Farbkombination realisierbar ist, eröffnet Planern und Architekten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Je nach Farbwahl lassen sich – in Verbindung mit anderen eingesetzten Baumaterialien – spannende bauliche Konzepte realisieren, die Sportstätten zu einem besonderen architektonischen Blickfang machen.
Transluzente Wärmedämmung
Die Lichtbauelemente aus Polycarbonat verfügen zudem über gute Dämmeigenschaften, mit denen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllt werden können. Das Material Polycarbonat zeichnet sich durch eine geringe Wärmeleitfähigkeit aus. Diese Eigenschaft – in Verbindung mit den Luftkammern der Paneele – sorgt für einen guten Wärmeschutz. So lässt sich bereits mit dem 50 Millimeter starken Lichtbauelement PC 2550-10 – bei vertikalem Einbau -ein U-Wert von 0,90 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K) erzielen. Die Rahmensysteme sind sowohl mit als auch ohne thermisch getrennte Profile erhältlich. Auf der Wetterseite sind die Paneele mit einem coextrudierten UV-Schutz gegen Umwelteinflüsse und Sonneneinstrahlung versehen. Zusätzlich können die Paneele – in der Designserie als DuoColor-Variante – auch in Heatbloc eingefärbt werden. Diese Ausführung schützt vor aufwärmender Infrarotstrahlung und ist dadurch beispielsweise speziell bei Fassaden mit Südausrichtung geeignet.
Wenn es um Sportstätten geht, ist auch die Sanierung von Bestandsbauten ein wichtiges Thema. Um die deutsche Wirtschaft zu stärken, hat die Bundesregierung jüngst ein umfassendes Konjunkturpaket beschlossen. Dieses beinhaltet auch die Aufstockung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms sowie der Förderprogramme des Bundes für die energetische Sanierung von kommunalen Gebäuden – worunter unter anderem auch Sporthallen fallen. In diesem Kontext bringen die transluzenten Paneele von Rodeca insbesondere mit ihren guten wärmedämmenden sowie technischen Eigenschaften Vorteile mit sich. Ergänzend dazu lassen sich die Lichtbauelemente – dank der Nut- und Federverbindung – problemlos und zügig montieren. So ist ein Austausch von schadhaften, alten Fassadenbekleidungen oder vertikalen Dachverglasungen schnell erfolgt und der Sportbetrieb kann wiederaufgenommen werden.
Weitere Informationen finden Interessierte unter www.rodeca.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Rodeca GmbH
Frau Jenny Peters
Freiherr-vom-Stein-Str. 165
45473 Mühlheim an der Ruhr
Deutschland
fon ..: 0208 / 76502-0
fax ..: 0208 / 76502-11
web ..: https://www.rodeca.de/
email : info@rodeca.de
Die Rodeca GmbH hat sich als Produzent für lichtdurchlässige Fassaden- und Dachsysteme international einen Namen gemacht. Mit dem Firmensitz in Mülheim an der Ruhr und Produktionsstätten in Deutschland, Brasilien und Italien exportiert das Unternehmen in mehr als 100 Länder weltweit. Dabei setzt es bei der Herstellung von Lichtbauelementen auf das leistungsfähige Material Polycarbonat. Das Einsatzspektrum reicht von Wand-, Dach- und Fassadengestaltungen bis hin zu Renovierungsmaßnahmen.
Pressekontakt:
Kommunikation2B
Frau Malina Drees
Westfalendamm 69
44141 Dortmund
fon ..: 0231 330 49 323
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Rodeca leistet Pionierarbeit
Posted by PM-Ersteller - 22/11/19 at 10:11:03 a.m.Europäische Technische Bewertung (ETA) für Wand- und Dachsysteme aus Polycarbonat
Als erster Hersteller verfügt die Rodeca GmbH mit Sitz in Mülheim an der Ruhr jetzt über eine Europäische Technische Bewertung (ETA – European Technical Assessment) für Wand- und Dachsysteme aus Polycarbonat. Hierzu hat das Unternehmen im Vorfeld ein Europäisches Bewertungsdokument (EAD – European Assessment Document) erarbeitet, welches auch als Bewertungsgrundlage für zukünftige ETAs anderer Hersteller verwendet werden kann. Mit dem Produktleistungsnachweis bietet die Rodeca GmbH erhöhte Rechtssicherheit für ihre breite Produktpalette an Nut- und Federpaneelen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum sowie der Schweiz und der Türkei.
Die Europäische Technische Bewertung – kurz ETA – ist ein europäischer Produktleistungsnachweis. Sie wird insbesondere für Bauprodukte beantragt, für die keine harmonisierte Norm vorliegt. Zugleich berechtigt die ETA zu einer CE-Kennzeichnung. Eine ETA kann die Rodeca GmbH jetzt für alle Systeme von 40 bis 60 Millimeter Stärke aufweisen. Das Unternehmen nimmt dabei eine Vorreiterrolle in der Branche ein: Denn es ist europaweit der bislang erste und einzige Hersteller, welcher im Besitz einer ETA für lichtdurchlässige Wand- und Dachsysteme aus Polycarbonat ist. Der Nachweis erstreckt sich dabei auf die Systeme gefertigt mit PC 2540-4, PC 2540-4 MC, PC 2540-6, PC 2540-7, PC 2540-10, PC 2540-10 DX, PC 2550-10, PC 2560-12 sowie PC 2600-40-7-U. Voraussetzung für die ETA-Bewertung bildet ein EAD (European Assessment Document), welches Rodeca im Vorfeld – gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) – erarbeitet hat. Dieses setzt zukünftig die Maßstäbe für ETAs anderer Hersteller von transluzenten Wand- und Dachsystemen aus Polycarbonat. Auf Basis der ETA darf die Rodeca GmbH – ebenfalls als bislang einziger Hersteller in der Branche – ihre lichtdurchlässigen Wand- und Dachsysteme aus Polycarbonat mit der europaweit anerkannten CE-Kennzeichnung versehen. Auch die für Deutschland vorgeschriebene allgemeine Bauartgenehmigung (aBG) liegt auf Grundlage der ETA vor.
„Für Rodeca als international agierendes Unternehmen ist die ETA eine Chance, auf die unterschiedlichen nationalen Anforderungen in den einzelnen Ländern einheitlich zu reagieren“, erklärt Rodeca-Geschäftsführer Jochen Donk. „In Verbindung mit der zugehörigen CE-Kennzeichnung und Leistungserklärung bieten wir unseren nationalen und internationalen Kunden ein europaweit anerkanntes Dokument und damit rechtliche Sicherheit.“
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Gebäudehülle farbig und transluzent gestalten
Posted by PM-Ersteller - 08/03/19 at 09:03:00 a.m.Wärmedämmendes Lichtbauelement PC 2540-7 von Rodeca
Farbe beeinflusst die Optik der Gebäudehülle und stiftet Identität. Vielfältige Möglichkeiten eröffnet in diesem Kontext das Lichtbauelement PC 2540-7 von Rodeca. Denn die transluzenten Paneele aus Polycarbonat sind in der Designserie als „DecoColor“ in zahlreichen Farben erhältlich und ermöglichen so eine individuelle Fassadengestaltung. Mit ihrem mehrschaligen Aufbau übernehmen sie dabei zudem die Funktion des Wärmeschutzes. Sie kommen sowohl im Fassadenbereich als auch als vertikale Dachverglasung – wie etwa bei Sheddächern – zum Einsatz und werden auftragsbezogen, passend zum jeweiligen Projekt gefertigt.
Mit PC 2540-7 bietet Rodeca ein Lichtbauelement an, das Gestaltungsfreiheit und Wärmedämmfähigkeit vereint. Das aus Polycarbonat gefertigte Paneel eignet sich sowohl für Objekte im Neubau als auch der Sanierung. Es überzeugt durch vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Außen- und Innenbereich, an der Fassade sowie am Dach.
Farbe und Licht in Kombination
Das Lichtbauelement PC 2540-7 ist in der Designserie als „DecoColor“ erhältlich. Dabei ist die nach außen gerichtete Schale in einer anderen Farbe eingefärbt als die inneren sechs Schalen. So entsteht äußerlich der Eindruck einer homogenen, fast lichtundurchlässigen Fassade, während innerhalb des Gebäudes eine angenehme und wohltuende Tageslichtatmosphäre geschaffen wird. Die Intensität des Lichteinfalls ist dabei abhängig vom Transmissionswert. Bei einem vollständig durchgefärbten, opalen Paneel beträgt dieser zum Beispiel 41 Prozent. Durch den großen farblichen Gestaltungsspielraum kann das Fassadenelement immer stimmig in das jeweilige Gebäudegesamtbild integriert werden. Durch die einseitige Einfärbung ist der Farbeintrag auf der Raumseite minimiert. So sind Planern und Architekten mit DecoColor nahezu keine Grenzen in der Farbgestaltung der Gebäudehülle gesetzt. Die Fassade kann bewusst als Stilmittel zum Ausdruck des Corporate Designs eines Unternehmens eingesetzt werden.
Effiziente Wärmedämmung
Mit seiner dämmenden Eigenschaft sorgt PC 2540-7 zudem für eine gute Energiebilanz des Gebäudes. Das Lichtbauelement besteht aus sechs Luftkammern, die eine besonders effiziente Wärmedämmung bewirken. Diese Konstruktion sorgt – neben dem individualisierbarem Farbdesign – für die nötige Funktionalität. So reicht der U-Wert der Paneele von 1,0 bis 1,2 Watt pro Quadratmeter Kelvin nach DIN EN ISO 10077-2. Mit der thermisch getrennten Variante der Rahmenprofile lassen sich somit Fassadensysteme realisieren, die hohen, energetischen Anforderungen genügen.
Hochschlagzähes und leichtes Material
Gefertigt sind die Paneele aus dem Werkstoff Polycarbonat – einem glasklaren, hochschlagzähen thermoplastischen Kunststoff. Dieser macht das Lichtbauelement sehr robust und widerstandsfähig gegenüber mechanischen und thermischen Einflüssen, wie beispielsweise Hagelschlag und Sonneneinstrahlung. Ein Faktor, der sich insbesondere positiv in punkto Langlebigkeit auswirkt. Das im Vergleich zu Glas deutlich geringere Gewicht von Polycarbonat ist ein weiterer Vorteil des Materials. Am Ende seiner Nutzungsdauer am Gebäude lässt sich Polycarbonat recyceln und für andere Zwecke wiederverwenden. Ferner verfügt das Lichtbauelement über die Brandklassifizierung B-s1-d0 und gilt damit nach europäischer Baustoffklassifizierung DIN EN 13501-1 als schwerentflammbar. Mit der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des DIBt entspricht PC 2540-7 zudem den hohen Standards deutscher Bauprodukte.
Problemlose Installation
In der Produktionsstätte in Mülheim an der Ruhr wird rund um die Uhr für Kunden in der ganzen Welt gefertigt. Die Paneele PC 2540-7 werden in 40 Millimeter Stärke und einer Baubreite von 500 Millimetern hergestellt. Die Länge der einzelnen Lichtbauelemente entspricht dem Projektbedarf, wobei die Länge der Paneele nur durch den Transport begrenzt ist. Die Möglichkeit der Bestellung auf Maß vermeidet dabei auch unnötige Verschnitte. Dank Nut- und Federverbindung lassen sich die Lichtbauelemente auf der Baustelle einfach aneinander stecken. Die sichere Befestigung der Paneele an der Unterkonstruktion erfolgt dabei mittels innenliegender Soganker. Letztere werden an den Querriegeln angeschraubt und gleiten in der Sogankernut des Paneels. Dadurch entsteht eine durchgehende, sprossenlose Verglasung, die der Fassade ein leichtes und nahtloses Erscheinungsbild verleiht. Das geringe Gewicht und das leichte Handling durch die Baubreite sorgen zusätzlich für eine problemlose Installation des Lichtbauelements.
Weitere Informationen zu den Produkten von Rodeca erhalten Architekten und Planer unter www.rodeca.de.
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Die Rodeca GmbH hat sich als Produzent für lichtdurchlässige Fassaden- und Dachsysteme international einen Namen gemacht. Mit dem Firmensitz in Mülheim an der Ruhr und Produktionsstätten in Deutschland, Brasilien und Italien exportiert das Unternehmen in mehr als 100 Länder weltweit. Dabei setzt es bei der Herstellung von Lichtbauelementen auf das leistungsfähige Material Polycarbonat. Das Einsatzspektrum reicht von Wand-, Dach- und Fassadengestaltungen bis hin zu Renovierungsmaßnahmen.
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