Erfolgreiche Prozessdigitalisierung: Der strukturierte Weg aus dem Excelchaos zur automatisierten Organisation
Posted by PM-Ersteller - 16/06/26 at 12:06:08 p.m.Eine praxiserprobte Roadmap für mittelständische Unternehmen beschreibt die schrittweise Einführung digitaler Prozesse ohne Programmieraufwand und sichert die Datenhoheit in Deutschland.
Bonn 16. Juni 2026 – Mittelständische Teams organisieren täglich wiederkehrende Abläufe oft über eine unübersichtliche Mischung aus Netzlaufwerken, Dateianhängen elektronischer Nachrichten und unzähligen Tabellenkalkulationen. Das Ergebnis ist fehleranfällig, wichtiges Wissen bleibt verstreut und Freigaben verzögern sich. Studien zeigen, dass Büroangestellte im Durchschnitt viereinhalb Stunden pro Woche mit repetitiven Aufgaben verbringen, die eine moderne Software problemlos automatisieren könnte. Unstrukturierte Abläufe belasten die Effizienz moderner Organisationen spürbar. Eine pragmatische Herangehensweise hilft hier, vom Kleinen zum Großen fortschreitet, ohne direkt ein unüberschaubares Großprojekt im Bereich der Informationstechnologie zu starten.
Methodische Analyse und Priorisierung der Prozesse
Die strukturierte Vorgehensweise bietet Qualitätsmanagern, der Führungsebene und der Leitung der Informationstechnologie eine verlässliche Orientierung. Im ersten Schritt erfordert diese Transformation eine ehrliche Analyse des Status quo. Hierbei erfassen Unternehmen den aktuellen Prozess, die beteiligten Werkzeuge und den tatsächlichen Schmerzfaktor der Mitarbeitenden. Besonders für den Einstieg eignen sich wiederkehrende, standardisierbare Abläufe mit hohem manuellem Aufwand. Schnelle, messbare Erfolgserlebnisse sichern die Akzeptanz des Teams, weshalb zu Beginn auf komplexe Prozesse verzichtet werden sollte.
Moderne Software ohne Programmieraufwand und funktionale Säulen
Ein automatisierter Workflow setzt sich aus vier funktionalen Säulen zusammen. Diese umfassen die Aufgabe als Arbeitsschritt, das Formular zur strukturierten Datenerfassung mit wichtigen Pflichtfeldern, die systematische Genehmigung zur Qualitätssicherung sowie die notwendigen Ressourcen.
Die Auswahl der passenden Software darf die Organisation nicht überfordern. Moderne Plattformen ohne Programmieraufwand wie Flow360 ermöglichen es den Fachabteilungen, ihre Arbeitsabläufe per Drag&Drop selbstständig zu gestalten, ganz ohne Supportanfragen an die IT Abteilung. Integrierte europäische Modelle der künstlichen Intelligenz auf der Basis von Mistral erstellen erste Entwürfe in wenigen Minuten per Texteingabe und ermöglichen so einen schnellen Aufbau von automatisierten Prozessen.
Agile Umsetzung und Rollenverteilung im Projektteam
Die Digitalisierung gelingt am besten agil und in enger Abstimmung mit den Fachbereichen. Die Umsetzung stützt sich auf ein festes zentrales Projektteam mit klaren Zuständigkeiten, bestehend aus der Projektleitung zur Terminsicherung, dem Workflowexperten für die Konfiguration der Prozesse und Workflows sowie Vertretern aus den Fachbereichen zur Wahrung der Anwenderinteressen. Der eigentliche Produktivstart erfolgt in vier schnellen Phasen, beginnend mit dem Setup der Plattform, gefolgt vom Pilotbetrieb mit einer kleinen Testgruppe, der offiziellen Systemeinführung inklusive praxisnaher Schulungen und schließlich der Erweiterung auf andere Bereiche.
Ein konkretes Praxisbeispiel aus der Unternehmenspraxis
Ein konkretes Praxisbeispiel zeigt sich bei der Budgetfreigabe. Ein Mitarbeiter erfasst eine Budgetanforderung und lädt die Planung als Datei hoch. Das System leitet die Anfrage je nach Kostenstelle automatisch an die zuständige Führungskraft weiter. Übersteigt die Summe eine kritische Grenze von zweitausend Euro, greift automatisch das Vieraugenprinzip und bindet die Finanzleitung ein. Nach der finalen Freigabe fließen die Daten direkt in die betriebswirtschaftliche Software, wodurch die Durchlaufzeit von ehemals pflegeintensiven vier Wochen auf eine Woche sinkt. So eine Workflow-Vorlage ist in wenigen Minuten erstellt und kann unzählige Male verwendet werden um die Daten eines solchen Prozesses zu sichern und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen.
Die drei Reifestufen der kontinuierlichen Optimierung
Der Produktivstart ist der Beginn einer kontinuierlichen Optimierung. Nach den ersten Wochen analysiert eine Retrospektive im Projektteam die Erfolge und notwendigen Anpassungen. Unternehmen durchlaufen dabei meist drei evolutionäre Reifestufen. Auf der Stufe der Digitalisierung ersetzen digitale Abläufe die analogen Dokumente vollständig. Die Automatisierung sorgt danach dafür, dass standardisierte Routineaufgaben systemgesteuert im Hintergrund ablaufen. Schließlich erlaubt die Optimierung eine systematische Auswertung realer Prozessdaten und Durchlaufzeiten, um z. B. Engpässe gezielt zu identifizieren.
Strategischer Nutzen auf allen Ebenen der Organisation
Diese digitale Transformation entfaltet ihren strategischen Nutzen auf allen Ebenen einer modernen Organisation. Für die Geschäftsleitung sichern digitale Prozesse die Skalierbarkeit und senken die Kosten durch die Eliminierung von Doppelarbeit. Das Qualitätsmanagement nutzt automatisierte Wiedervorlagen und digitale Nachweise, um Zertifizierungsaudits nach internationalen Qualitätsnormen vollkommen stressfrei zu bewältigen. Die mittlere Führungsebene gewinnt wertvolle Zeit zurück, indem repetitive Routineaufgaben automatisiert werden. Die Leitung der Informationstechnologie wird vom klassischen Support entlastet, da die Fachabteilungen ihre Workflows eigenständig verwalten können, während die volle Datensicherheit gewahrt bleibt.
Einfacher Einstieg und Leitfaden als Download
Die Digitalisierung im Mittelstand muss weder kompliziert noch langwierig sein. Mit modernen Plattformen entstehen erste produktive Workflows innerhalb weniger Tage. Sämtliche methodischen Phasen und vertiefenden Praxishilfen dieser Roadmap sind als vollständiger Leitfaden mit Checklisten zum kostenlosen Download auf Flow360 verfügbar.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
com.plex GmbH
Frau Maria Christina Bienek
Friedrich Ebert Allee 65
53113 Bonn
Deutschland
fon ..: +49 228 84239484
web ..: https://flow360.io/
email : info@flow360.io
Flow360.io ist eine Workflow-Automation Software der com.plex GmbH, einem deutschen Unternehmen, das seit 1998 Software für mittelständische Unternehmen entwickelt, um komplexe Prozesse für Mitarbeiter zu vereinfachen. „com.plex things made simple“
Mit Flow360.io entwickelte die com.plex ein SaaS (Software as a Service), dass alle Erfahrungen aus über 20 Jahren Prozessmanagement bündelt. Flow360.io ist ein No-Code-SaaS für die Automatisierung von Geschäftsprozessen, das seit 2021 in Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Branchenvertretern weiterentwickelt wurde. Mit Flow360 können Geschäftsprozesse ohne Programmierkenntnisse definiert, automatisiert und in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingebracht werden. Dies ermöglicht Unternehmen die vielfältigen Unternehmensanforderungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, HR, Finanzen, IT und Operations produktiver zu arbeiten und ihre Zeit nicht länger mit der Suche nach Informationen zu verschwenden.
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KRAUSE-Steigtechnik für Lager und Logistik
Posted by PM-Ersteller - 11/06/26 at 02:06:44 p.m.Leitern, Tritte, Plattformen, Überstiege und Sonderlösungen für sichere Arbeitsplätze in der Höhe In Lager- und Logistikbereichen.
In Lager- und Logistikbereichen ist nicht allein die Geschwindigkeit der Warenbewegungen für die Leistungsfähigkeit eines Betriebs entscheidend. Ebenso wichtig ist es, dass Beschäftigte Regale, Kommissionierplätze, Maschinenbereiche, Verladestellen und Wartungspunkte sicher, ergonomisch und ohne unnötige Unterbrechungen erreichen können. Wo Waren gelagert, transportiert, sortiert oder verpackt werden, entstehen regelmäßig Arbeitsplätze auf unterschiedlichen Ebenen. Genau hier wird professionelle Steigtechnik zu einem wichtigen Bestandteil betrieblicher Sicherheit und effizienter Abläufe.
KRAUSE bietet hierfür ein breites Spektrum an Leitern, Tritten, Plattformlösungen, Fahrgerüsten, Regalleitern, Überstiegen und individuell ausgelegten Sonderlösungen. Dabei steht nicht nur das Erreichen einer bestimmten Arbeitshöhe im Vordergrund, sondern auch die sichere Integration der jeweiligen Steiglösung in den konkreten Arbeitsprozess. Für Anwender bedeutet das: kurze Wege, sicherer Stand, ergonomisches Arbeiten und eine Lösung, die zur tatsächlichen Tätigkeit passt.
Anforderungen im Lager: häufige Nutzung, wechselnde Einsatzorte, klare Verantwortung
In der Praxis werden Steigtechnikprodukte im Lager häufig mehrmals täglich genutzt. Die Beschäftigten entnehmen Artikel aus höheren Regalfächern, führen Sichtkontrollen durch, bedienen Anlagenkomponenten, reinigen schwer zugängliche Bereiche oder erreichen Wartungspunkte an Fördertechnik und Verpackungsanlagen. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen deutlich. Eine gelegentliche Sichtprüfung an einem Regal erfordert eine andere Lösung als das regelmäßige Kommissionieren über längere Zeit oder das Arbeiten an einem erhöhten Maschinenzugang.
Für Verantwortliche und Sicherheitsbeauftragte ist deshalb eine umfassende Gefährdungsbeurteilung entscheidend. Die Betriebssicherheitsverordnung verpflichtet Arbeitgeber dazu, geeignete Arbeitsmittel bereitzustellen und deren sichere Verwendung zu gewährleisten. Die TRBS 2121 Teil 2 konkretisiert diese Anforderungen für die Verwendung von Leitern und ist insbesondere dann relevant, wenn tragbare Leitern als Zugang oder Arbeitsplatz eingesetzt werden. Auch die DGUV Information 208-016 weist darauf hin, dass bei der Auswahl einer Leiter die konkrete Tätigkeit und die Absturzgefährdung bewertet werden müssen. Bei erhöhter Gefährdung kann ein sichereres Arbeitsmittel erforderlich sein, etwa eine Podestleiter, eine Plattformlösung, ein Fahrgerüst oder ein fester Zugang.
Die passende Lösung für den jeweiligen Einsatz
Für einfache, kurzzeitige Tätigkeiten können Stufenleitern, Plattformleitern oder Tritte eine geeignete Lösung sein. Entscheidend ist dabei weniger die reine Arbeitshöhe, sondern die konkrete Anwendung: Muss nur kurz kontrolliert werden, wird Ware entnommen oder soll mit Werkzeug und Material gearbeitet werden? Je nach Aufgabe unterscheiden sich die Anforderungen an Standfläche, Bewegungsfreiheit, Ergonomie und Sicherheit deutlich. KRAUSE unterstützt gewerbliche Anwender deshalb bei der Auswahl geeigneter Steigtechniklösungen und bietet ein breites Programm für unterschiedliche Einsatzbereiche vom mobilen Tritt bis zur fahrbaren Podest- oder Regalleiter.
Ein typisches Beispiel aus der Lagerpraxis ist die Kommissionierung von Ersatzteilen in einem Hochregallager mit regelmäßig wechselnden Zugriffshöhen. Werden die Beschäftigten dort nur mit einer einfachen Anlegeleiter ausgestattet, kann das Umsetzen, Positionieren und Arbeiten mit Ware in der Hand schnell zu einer Belastung werden. Eine fahrbare Podestleiter oder eine Regalleiter mit Schienensystem ist hier die sicherere und effizientere Lösung. KRAUSE-Regalleitern sind als einhängbare Lösungen oder als fahrbare Leitern mit Schienenanlage erhältlich und ermöglichen einen schnellen, komfortablen und sicheren Zugriff auf Regalebenen.
Überstiege und Plattformen für sichere Wege über Fördertechnik
In modernen Logistikzentren verlaufen Transport- und Förderbänder oft quer durch Arbeitsbereiche. Einerseits verkürzen sie Materialflüsse, andererseits können sie Laufwege unterbrechen. Werden diese improvisiert überstiegen oder werden Umwege in Kauf genommen, entstehen Sicherheits- und Effizienzprobleme. Stationäre oder fahrbare Überstiege von KRAUSE schaffen hier definierte Verkehrswege und ermöglichen das sichere Überqueren von Hindernissen.
Ein praxisnahes Beispiel ist eine Verpackungslinie, in der Beschäftigte regelmäßig zwischen Wareneingang, Packplatz und Versandbereich wechseln müssen. Ohne einen geeigneten Überstieg müssen die Beschäftigten entweder um die gesamte Anlage herumgehen oder sie nehmen unsichere Abkürzungen. Ein passgenau geplanter Überstieg mit rutschhemmenden Stufen, einer ausreichend dimensionierten Plattform und einem beidseitigen Geländer kann Laufwege verkürzen und zugleich das Risiko von Stolper-, Absturz- oder Quetschgefahren reduzieren. Dies ist besonders relevant für Prozessplaner und Betriebsleiter, da sich Arbeitssicherheit und Produktivität bei guter Planung gegenseitig unterstützen, anstatt einander zu widersprechen.
Sonderlösungen für Anlagen, Fahrzeuge und Wartungsbereiche
Nicht jede logistische Anwendung lässt sich mit Standardprodukten optimal lösen. In Umschlaghallen, Werkstattbereichen, Verladezonen oder automatisierten Lagern müssen Zugänge beispielsweise oft exakt an Maschinen, Fahrzeuge, Behälter oder bauliche Gegebenheiten angepasst werden. KRAUSE entwickelt hierfür kundenspezifische Sonderlösungen, bei denen die Arbeitshöhe, die Zugangssituation, die Nutzungsfrequenz, die Platzverhältnisse und die Sicherheitsanforderungen berücksichtigt werden.
In einem Betrieb, in dem regelmäßig Wartungsarbeiten an erhöhten Anlagenkomponenten durchgeführt werden, kann eine individuell ausgelegte Arbeitsplattform beispielsweise dafür sorgen, dass Beschäftigte Werkzeuge sicher ablegen, mit beiden Händen arbeiten und ihre Tätigkeit mit stabilem Stand ausführen können. Auch bei der Instandhaltung von Flurförderzeugen, Nutzfahrzeugen oder Förderanlagen können angepasste Podeste und Plattformen die Arbeitssicherheit erhöhen. Gleichzeitig lassen sich die Stillstandzeiten reduzieren, da Wartungspunkte schneller, sicherer und reproduzierbarer erreichbar sind.
Sicherheit, Ergonomie und Nachhaltigkeit im Zusammenspiel
Professionelle Steigtechnik trägt nicht nur zur Einhaltung gesetzlicher Anforderungen bei. Sie hat auch Einfluss auf Ergonomie, Arbeitsqualität und Nachhaltigkeit. Wer sicher steht, kann konzentrierter arbeiten. Wer eine passende Plattform nutzt, muss weniger improvisieren. Wer mit langlebigen Aluminiumkonstruktionen arbeitet, reduziert Ersatzbeschaffungen und profitiert von robusten Lösungen für den dauerhaften Einsatz. KRAUSE legt bei seinen Produkten Wert auf hohe Qualität, Belastbarkeit und Langlebigkeit sowie auf Sicherheitsprüfungen im werkseigenen Labor und zusätzliche Material- und TÜV-Prüfungen.
Auch Nachhaltigkeit zeigt sich im Lageralltag sehr konkret. Papierlose Prüfprozesse, nachvollziehbare Dokumentation, langlebige Produkte und die bedarfsgerechte Auswahl von Arbeitsmitteln können Ressourcen schonen und zugleich die Betriebssicherheit verbessern. Entscheidend ist, dass Steigtechnik nicht isoliert, sondern als Teil eines Gesamtkonzepts aus Arbeitsschutz, Prozessgestaltung und Instandhaltung beschafft wird.
Prüfung und Schulung als Bestandteil sicherer Verwendung
Die Verantwortung von Sicherheitsbeauftragten, Fachkräften für Arbeitssicherheit und „Befähigten Personen“ endet nicht mit der Anschaffung. Leitern, Tritte, Plattformen und fahrbare Arbeitsmittel müssen regelmäßig geprüft werden. Umfang und Fristen hierfür ergeben sich aus der Gefährdungsbeurteilung, der Nutzungshäufigkeit sowie den betrieblichen Bedingungen. Gerade im Lager- und Logistikbereich mit hoher Beanspruchung, wechselnden Nutzern und engem Zeitdruck ist eine strukturierte Prüfung besonders wichtig.
KRAUSE unterstützt Unternehmen nicht nur mit geeigneten Produkten, sondern bei Bedarf auch mit Prüf- und Schulungsangeboten. Dazu gehören Seminare zur „Befähigten Person“ ebenso wie praxisorientierte Unterstützung bei der sicheren Auswahl und Anwendung von Steigtechnik. Auf Wunsch führen erfahrene KRAUSE-Prüfer zudem die regelmäßige Prüfung der vorhandenen Steigtechnik direkt vor Ort im Unternehmen durch. Damit unterstützen sie eine normgerechte und nachvollziehbar dokumentierte Beurteilung der eingesetzten Arbeitsmittel. Ergänzend kann die digitale Lösung von wosatec dazu beitragen, Prüfprozesse effizienter zu organisieren, Arbeitsmittel zentral zu verwalten, Prüffristen im Blick zu behalten und die Dokumentation papierlos abzuwickeln. Dadurch entsteht für Betriebe ein zusätzlicher Vorteil: Beschäftigte werden für das Thema sensibilisiert, Prüfer erhalten Handlungssicherheit und Verantwortliche können ihre Dokumentations- und Betreiberpflichten besser erfüllen.
Sichere Ebenen schaffen stabile Prozesse
Lager- und Logistikbereiche funktionieren nur dann zuverlässig, wenn Menschen, Waren und Arbeitsmittel sicher zusammenwirken. KRAUSE-Steigtechnik leistet dazu einen wichtigen Beitrag, da sie Arbeitsplätze in der Höhe erreichbar macht, Verkehrswege über Hindernisse schafft und Wartungs- sowie Kommissionierprozesse sicherer gestaltet. Ob Regalleiter, Podestleiter, Überstieg, Fahrgerüst oder individuelle Sonderlösung: Entscheidend ist die passende Lösung für die jeweilige Aufgabe.
Für Anwender bedeutet das mehr Sicherheit im täglichen Einsatz. Verantwortliche und Prüfer profitieren von normgerechten, prüfbaren und langlebigen Arbeitsmitteln. Entscheider und Planer erhalten Lösungen, die sich in bestehende Prozesse integrieren lassen und Effizienz, Arbeitsschutz und Nachhaltigkeit miteinander verbinden.
Weitere Informationen zu KRAUSE-Steigtechnik für Lager, Logistik und Industrie finden Interessierte auf https://www.krause-systems.de
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email : jung@team-digital.de
Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.
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Hannover Messe 2026 – Industrie Trends auf Messe TV
Posted by PM-Ersteller - 22/04/26 at 12:04:03 p.m.Die Hannover Messe 2026 zeigt aktuelle Entwicklungen in Industrie, Automatisierung, KI und Robotik. Messe TV berichtet zu Anwendungen, Systemintegration und digitalen Plattformen.
Die Berichterstattung zur Hannover Messe 2026 richtet sich an Entscheider aus Industrie, Technologie und Produktion. Messe TV begleitet die Veranstaltung mit Interviews, Einordnungen und praxisnahen Analysen. Im Zentrum stehen Entwicklungen, die bereits heute in industriellen Anwendungen sichtbar sind und die Transformation von Produktionsprozessen nachhaltig prägen.
Dabei zeigt sich, dass technologische Fortschritte zunehmend in integrierten Systemen gedacht werden. Einzelne Innovationen entfalten ihre Wirkung erst im Zusammenspiel mit Daten, Software und automatisierten Abläufen. Die industrielle Entwicklung ist damit weniger durch isolierte Produkte gekennzeichnet, sondern durch vernetzte Strukturen, die Effizienz, Flexibilität und Skalierbarkeit miteinander verbinden.
Hannover Messe 2026: Plattform für industrielle Transformation
Die Hannover Messe 2026 bringt Unternehmen aus Maschinenbau, Elektrotechnik, Digitalisierung und Energie zusammen. Sie gilt als zentrale Plattform für industrielle Entwicklungen, bei denen reale Anwendungen und konkrete Lösungen im Vordergrund stehen.
Im Fokus stehen Technologien, die Produktionsprozesse nicht nur effizienter machen, sondern auch flexibler und resilienter gestalten. Systeme werden zunehmend modular aufgebaut und lassen sich an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Gleichzeitig spielt die Integration bestehender Anlagen eine entscheidende Rolle, da viele Unternehmen auf gewachsene Strukturen aufbauen müssen.
Typische Schwerpunkte der gezeigten Lösungen sind:
* Automatisierte Produktionssysteme und flexible Fertigungslinien
* Digitale Plattformen zur Steuerung und Überwachung von Prozessen
* Vernetzte Maschinen und industrielle IoT-Anwendungen
* Energieeffiziente Lösungen für Produktion und Infrastruktur
* Simulation und virtuelle Inbetriebnahme von Anlagen
Diese Entwicklungen zeigen, dass industrielle Prozesse zunehmend datengetrieben und softwaregestützt ablaufen. Die Fähigkeit, Daten in Echtzeit auszuwerten und daraus Entscheidungen abzuleiten, wird zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor.
Beiträge zu Neuheiten und Trends der Industriebranche auf Messe TV: Industrie Trends
Automatisierung KI und Robotik als Treiber der Industrie
Automatisierung, KI und Robotik zählen zu den prägenden Themen der industriellen Entwicklung. Sie verändern nicht nur einzelne Prozesse, sondern ganze Wertschöpfungsketten. Unternehmen setzen verstärkt auf Systeme, die eigenständig Entscheidungen treffen oder den Menschen gezielt unterstützen.
Künstliche Intelligenz wird dabei vor allem in der Analyse großer Datenmengen eingesetzt. Sie ermöglicht es, Muster zu erkennen, Prozesse zu optimieren und Ausfälle frühzeitig zu vermeiden. In Kombination mit Robotik entstehen flexible Produktionsumgebungen, die sich schnell an neue Anforderungen anpassen lassen.
Zentrale Entwicklungen in diesem Bereich sind:
* Einsatz von KI zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung
* Kollaborative Robotik für flexible Arbeitsumgebungen
* Automatisierung komplexer Abläufe in Produktion und Logistik
* Vernetzung von Maschinen über industrielle Kommunikationsstandards
* Nutzung von Daten zur vorausschauenden Wartung
Diese Technologien führen dazu, dass sich die Rolle des Menschen in der Produktion verändert. Statt manueller Tätigkeiten stehen zunehmend Überwachung, Steuerung und Optimierung im Vordergrund.
Messe TV spricht mit Agile Robots Festo Siemens und Rittal
Messe TV begleitet die Hannover Messe 2026 mit einer umfassenden Berichterstattung direkt vor Ort. Im Mittelpunkt stehen Gespräche mit Unternehmen, die konkrete Anwendungen und technologische Entwicklungen präsentieren.
Zu den Interviewpartnern zählen unter anderem Agile Robots, Festo, Siemens und Rittal. Die Beiträge konzentrieren sich auf praxisnahe Lösungen und zeigen, wie Unternehmen aktuelle Herausforderungen in der Industrie adressieren.
Die redaktionelle Aufbereitung legt besonderen Wert auf:
* Darstellung realer Einsatzszenarien in der Produktion
* Einordnung technologischer Entwicklungen im Marktumfeld
* Verständliche Erklärung komplexer Systeme
* Bewertung der Umsetzbarkeit im industriellen Alltag
* Analyse der Auswirkungen auf bestehende Prozesse
Durch diese Herangehensweise entsteht ein differenziertes Bild der Industrie, das über reine Produktvorstellungen hinausgeht. Entscheider erhalten fundierte Informationen, die für strategische Entscheidungen relevant sind.
Beiträge zur aktuellen Messe: Hannover Messe 2026
Datenintegration und industrielle Plattformen als Schlüsselthema
Ein zentraler Aspekt der aktuellen Entwicklung ist die Integration von Daten über unterschiedliche Systeme hinweg. Produktionsanlagen, Logistikprozesse und IT-Infrastrukturen müssen miteinander kommunizieren, um ihr volles Potenzial zu entfalten.
Industrielle Plattformen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie ermöglichen es, Daten zu bündeln, auszuwerten und für unterschiedliche Anwendungen nutzbar zu machen. Gleichzeitig stellen sie Anforderungen an Standardisierung und Schnittstellen, um eine reibungslose Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Für Unternehmen bedeutet dies, dass neben der technischen Umsetzung auch strategische Fragen an Bedeutung gewinnen. Die Auswahl geeigneter Plattformen und die Integration in bestehende Systeme sind entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Deutsche Messe AG und Hannover als Standort
Die Deutsche Messe AG organisiert die Hannover Messe und stellt die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für die Veranstaltung bereit. Mit dem Standort Hannover verfügt sie über eines der bedeutendsten Messegelände weltweit, das speziell auf industrielle Großveranstaltungen ausgelegt ist.
Moderne Hallen, flexible Flächenkonzepte und eine leistungsfähige Infrastruktur ermöglichen es, komplexe Technologien unter realistischen Bedingungen zu präsentieren. Gleichzeitig bietet der Standort eine gute Anbindung für internationale Besucher und Aussteller.
Damit schafft Hannover als Veranstaltungsort die Voraussetzungen für einen intensiven Austausch zwischen Industrie, Forschung und Anwendung.
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