Wann rechnen sich Photovoltaik-Anlagen? – Pillipp Haustechnik zeigt die Möglichkeiten

Für wen lohnen sich Photovoltaik-Anlagen besonders und wie wichtig sind der eigene Stromverbrauch und die Elektromobilität für die Rentabilität? Geschäftsführer Jürgen Pillipp gibt Antworten.

BildDer Wunsch nach Unabhängigkeit bei der Energieversorgung ist heute in Deutschland so ausgeprägt wie nie. Stetig steigende Energiepreise, der Ukraine-Krieg und ein größer werdendes Umweltbewusstsein: Photovoltaikanlagen und Solarstrom sind für viele Eigenheimbesitzer in der Region Forchheim, Erlangen und Erlangen-Höchstadt aktuell ein Thema. Das merkt auch Jürgen Pillipp, Geschäftsführer der Pillipp Haustechnik GmbH mit Sitz in Möhrendorf. Die Anfragen seiner Kundinnen und Kunden zu diesem Thema werden immer mehr.
Wann lohnt sich Photovoltaik und was sollte man bei diesem Thema beachten?
„In der jetzigen Situation und unter den aktuellen Rahmenbedingungen lohnt es sich, eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch auf das Dach zu bauen“, sagt Jürgen Pillipp. Damit ist zum einen die aktuelle Strompreisentwicklung gemeint. Zum anderen die zahlreichen Fördermöglichkeiten, zum Beispiel für Batteriespeicher oder für das Heizen mit erneuerbaren Energien. „Denn je mehr Solarstrom ein Haushalt selbst verbraucht, umso mehr rechnet sich eine Photovoltaik-Anlage“, sagt er.
Eine Photovoltaik-Anlage ist eine langfristige Investition
„Eine typische vierköpfige Familie in Deutschland hat einen Stromverbrauch von rund viereinhalbtausend Kilowattstunden pro Jahr“, berichtet Jürgen Pillipp. Bei einem Strompreis von aktuell zwischen 30 und 40 Cent je Kilowattstunde kommt sie im Jahr auf Stromkosten von 1.500 bis 1.800 Euro. Vor allem dann, wenn sie auch mit Strom heizt. Das sind rund 120 Euro bis 150 Euro pro Monat.
Nach neun bis 13 Jahren hat sich die private Anlage amortisiert
„Eine Anlage mit 10 kWp (Kilowatt Peak) und mit einem entsprechend dimensionierten Speicher hat sich hier in neun bis 13 Jahren amortisiert“, so Pillipp. Ob es sich bei der Photovoltaikanlage um eine Anlage mit Ost-West Ausrichtung oder Südausrichtung handelt, mache dabei nicht den entscheidenden Unterschied. Aktuell seien beide Anlagen ungefähr gleich produktiv.
Waschen, Heizen, E-Auto laden: Die Möglichkeiten der Energienutzung sind vielfältig
„Natürlich hängt die Rentabilität auch davon ab, wofür der erzeugte Strom verwendet wird und wie hoch der Anteil der Eigenstromnutzung ist“, sagt Jürgen Pillipp. Ideal für die Wirtschaftlichkeit der Anlage sei es derzeit, möglichst viel Strom selbst zu verbrauchen. Eine gute Möglichkeit hierfür ist es mit Solarstrom in Form einer Luft-Wärmepumpe zu heizen. „Auf diese Weise gelingt es, gleich zwei alternative Energien zu kombinieren“, sagt Jürgen Pillipp. Und es sei möglich, sich unabhängig vom Gasmarkt zu machen. Allerdings müsse klar sein, dass die Solarzellen im Winter nur rund ein Zehntel der Energie vom Sommer produzieren. „Das liegt an der verminderten Sonneneinstrahlung.“
E-Mobilität und Photovoltaik: Eine gute Kombination
Besonders rentabel wird die Photovoltaik-Anlage für alle, die auf E-Mobilität setzen. „Den Strom vom eigenen Dach zum Tanken zu verwenden, ist praktisch und eine gute Möglichkeit die produzierte Energie selbst zu nutzen und so den Eigenverbrauch zu erhöhen“, weiß Pillipp, der seit vielen Jahren den eigenen Solarstrom für die Firmenflotte nutzt.
Zu welcher Tageszeit wird Strom genutzt, ist entscheidend
Die Frage, zu welcher Tageszeit der höchste Stromverbrauch im Haus stattfindet, ist wichtig für die Rentabilität. Wird viel Strom etwa zum Waschen und Kochen erst gegen Abend verbraucht, ist es unter Umständen sinnvoll einen Batteriespeicher anzuschaffen. Dieser speichert den Strom und ermöglicht die Nutzung, wenn die Sonne nicht mehr scheint und somit keine Sonnenenergie mehr produziert werden kann. Allerdings verursacht er zusätzliche Kosten.
Solarstrom ist über die Hälfte günstiger als konventioneller Strom
Grundsätzlich ist eine Anlage also rentabler, je mehr Eigenstromnutzung stattfindet. „Rechnet man alle Anschaffungskosten gegen, kostet eine Kilowattstunde Photovoltaik-Strom im Schnitt rund 14 Cent. Bei den Stromanbietern sind es derzeit zwischen 30 und 40 Cent pro Kilowattstunde“, erklärt Jürgen Pillipp.
Die Einspeisevergütung sinkt monatlich
Während die Strompreise stetig steigen, sinkt gleichzeitig die Einspeisevergütung. So bezeichnet man den Betrag, den man für das Einspeisen überschüssigen Solarstroms ins Netz erhält. Derzeit liegt dieser Betrag noch bei rund 6 Cent. Tendenz fallend. „In das Netz einzuspeisen lohnt sich im Vergleich zum Eigenverbrauch daher kaum noch“, so das Fazit von Jürgen Pillipp. „Stattdessen profitieren die Haushalte, die viel Solarstrom selbst nutzen und dabei unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden gerne.“
Weitere Informationen zum Unternehmen und zur Terminvereinbarung: www.pillipp.de/photovoltaik

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Freude an der Arbeit, Erfolgsdenken und der Wunsch jeden Tag ein bisschen besser zu werden auch im technischen Bereich: Das ist es, was die Pillipp Haustechnik GmbH aus Möhrendorf bei Erlangen antreibt. Heute zählt das fränkische Familienunternehmen mit 45 Mitarbeitenden zu den modernsten Handwerksunternehmen in der Region. Täglich arbeitet das Team daran, Kunden im Bereich der Haustechnik zu begeistern und für Wärme, Wasser und Lebensqualität zu sorgen. Vom klassischen Handwerk, wie attraktiven Bädern und modernen Heizungsanlagen bis zu Zukunftsthemen wie nachhaltiger Energieerzeugung und digitalen Erlebnissen im Smart Home. Die hohe Qualität erreicht und hält das Unternehmen auch mit regelmäßigen Weiterbildungen und einer aktiven Nachwuchsförderung.

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Pillipp Haustechnik informiert: Das Förderprogramm für PV-Speicher in Bayern wurde verlängert

Bayern verlängert das Förderprogramm für PV-Speicher. Die Mindestkapazität der neuen Speicher wurde erhöht, gleichzeitig sinkt die maximale Förderung auf 2.375 Euro. Pillipp Haustechnik berät.

BildImmer mehr Menschen in Deutschland installieren sich eine Photovoltaikanlage zusammen mit einem Stromspeicher. Umso erfreulicher ist es deshalb, dass in Bayern das Förderprogramm für PV-Speicher verlängert und teilweise die Antragstellung neu aufgelegt wurde. Denn es erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit und die Nachfrage ist enorm.
Mit der Neuauflage haben sich einige Anpassungen ergeben, wie Jürgen Pillipp, Geschäftsführer der Pillipp Haustechnik GmbH mit Sitz in Möhrendorf, erklärt: „Da es im letzten Jahr eine Steigerung der Förderanträge um 60 Prozent gab, wurden die Zuschüsse in diesem Jahr gesenkt, um möglichst alle Anträge bewilligen zu können.“
Mindestkapazität der Speicher auf 5 Kilowatt erhöht:
„Die Mindestkapazität der förderfähigen Speicher wurde erhöht. So beginnt der Zuschuss von 500 Euro künftig für Speichersysteme ab 5,0 Kilowattstunden Kapazität, die mit einer neuen Photovoltaik-Anlage von mindestens 5,0 Kilowatt-Peak installiert werden“, so Pillipp. Bislang lag die Untergrenze bei 3,0 Kilowattstunden. „Die Förderung je zusätzlich installierter Kilowattstunde Speicher-Kapazität liegt in diesem Jahr bei 75 Euro und die Höchstgrenze für einen 30 Kilowattstunden Speicher liegt jetzt bei 2.375 Euro.“
Voraussetzungen für die Antragsstellung:
Die Anträge seien an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, wie Jürgen Pillipp erklärt: „So können sie beispielsweise nur von natürlichen Personen gestellt werden. Der Antragsteller muss auch Eigentümer des Gebäudes sein und mindestens eine Wohneinheit in diesem Ein- oder Zweifamilienhaus selbst bewohnen.“ Außerdem dürfe zum Zeitpunkt der noch kein Auftrag zur Installation des Speichers erteilt worden sein. Entsprechende Nachweise darüber sind bei Projektabschluss einzureichen.
Weitere aktuelle Informationen zur Antragsstellung, den Rahmenbedingungen und Voraussetzungen gibt es im Internet. Auch das Expertenteam der Pillipp Haustechnik GmbH berät gerne. Jetzt Termin vereinbaren: www.pillipp.de

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Pillipp Haustechnik: Kontrolliertes Wohnraumlüften ist ein wichtiges Thema für moderne Gebäude

Moderne Häuser sind sehr gut isoliert. Dies hilft Energie zu sparen. Gleichzeitig fehlt der regelmäßige Austausch der Luft. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung – zentral oder dezentral – ist wichtig.

Bild„Früher gab es die Durchlüftung in Häusern automatisch“, sagt Christian Sander von der Pillipp Haustechnik GmbH. Zentrale und dezentrale Belüftungssysteme in der Region Erlangen, Forchheim und Erlangen-Höchstadt sind das Spezialgebiet des Heizungs- und Lüftungsbaumeisters. „Heutzutage brauchen Neubauten und energetisch sanierte Häuser eine kontrollierte Wohnraumlüftung.“ Diese versorgt die Räume regelmäßig und automatisch mit frischer Luft. „Auf diese Weise erspart die Lüftung den Bewohnern ständiges Querlüften“, so Sander. Damit vermeidet die Anlage nicht nur schlechte Luft, sondern auch die Schimmelbildung.

Komfortgewinn und Energieeinsparung: Die modernde kontrollierte Wohnraumlüftung kann beides.
Eine kontrollierte Wohnraumlüftung, egal ob zentral oder dezentral, sorgt für einen Komfortgewinn und sie hilft Energie einzusparen. „Besonders, wenn sie über eine Wärmerückgewinnung verfügt“, erklärt Sander. Im Gegensatz zum ständigen Stoßlüften, entweicht die warme Luft bei der kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung nicht einfach, sondern gibt einen Großteil ihrer Wärme beim Lufttausch an die kühlere frische Luft ab.

„Eine regelmäßige Belüftung ist in modernen und gut gedämmten Häusern zur Prävention von Feuchtigkeit und Schimmelbildung wichtig.“
–Christian Sander, Heizungs- und Lüftungsbaumeister Pillipp Haustechnik GmbH

„Auf diese Weise bleiben mehr als 90 Prozent der Energie erhalten“, sagt der Experte. Die Lüftung trägt also gerade in der kühlen Jahreszeit einen großen Teil zur Energieeinsparung bei. Im Sommer kann sie die schnelle Erwärmung des Hauses verlangsamen. „Die Anlage kühlt nicht, aber sie vermeidet die schnelle Erwärmung, wenn das Haus ansonsten gut beschattet ist“, erzählt Sander.

Zentrale und dezentrale Lüftungssysteme: Zwei Varianten für die kontrollierte Wohnraumlüftung.
Für die kontrollierte Wohnraumlüftung gibt es grundsätzlich zwei unterschiedliche Varianten: Die zentrale und die dezentrale Lüftung. „Bei der zentralen Wohnraumlüftung gibt es ein Gerät, welches zum Beispiel vom Geräteraum aus, das ganze Haus zentral mit Frischluft versorgt“, erklärt Sander. Es saugt die Außenluft an und verteilt sie in die einzelnen Räume. Gleichzeitig wird die verbrauchte Luft aus den Räumen abgesaugt.

Bei der dezentralen Lüftung sind die Lüftungs-Geräte in den einzelnen Räumen verteilt. Durch die smarte Steuerung lässt sich auch eine dezentrale Anlage einfach steuern und bedienen. „Ich kann sogar die Leistung für jeden Raum noch individueller einstellen“, erklärt Christian Sander. Insgesamt seien die Anlagen wartungsarm. Lediglich der Filter müsse regelmäßig gewechselt werden.

Weitere Informationen: www.pillipp.de

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