Fragen & Antworten über die Antibabypille auf Pillenhilfe.com

Berlin, den 09.10.2020. Die Internetseite Pillenhilfe.com hat es sich zur Aufgabe gemacht Fragen und Antworten zu dem Thema der Antibabypille übersichtlich abzubilden.

Die Fragen werden dabei von den Nutzerinnen selbst gestellt und von Mitarbeitern des Pillenhilfe Teams beantwortet. Die Antworten sind knapp formuliert, leicht verständlich und lassen keinen Spielraum für Missverständnisse.

Die Website ist sehr übersichtlich und schlicht. Auf der Startseite werden die Fragen angezeigt und kategorisiert, die von vielen Nutzerinnen in kurzer Zeit gestellt wurden. Die weiteren Reiter lauten „Fragen und Antworten“, dort sind alle Unklarheiten mit samt Beantwortung detailliert aufgelistet. Und „Artikel und News“. Hier sind immer aktuelle Beiträge verschiedener Experten zu lesen, die sich mit der Verhütungspille, ihrer Wirkungsweise und ihren Nebenwirkungen auskennen.

Die Website Pillenhilfe.com steuert durch ihre Fragen zur Antibabypille einen Beitrag zur Aufklärung rund am das Thema bei. Das Spektrum der Fragen ist riesig. Dabei geht es von der Frage welche Verhütungspille sich wie auf das Hautbild auswirkt hin zu Unsicherheiten über Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Die auf der Website veröffentlichten Artikel und Neuigkeiten zu den besagten Themenkomplexen liefern weitere Informationen, die dabei helfen können die richtige Antibabypille für sich zu finden.

Betrieben wird Pillenhilfe.com von zwei Medizinstudentinnen, Martina und Daniela, die sich mehr Aufklärung wünschen und ihren Beitrag leisten wollen. Sie weisen daraufhin, dass die Website trotz der Informationsfülle zum Thema Verhütungspille keinen Arztbesuch ersetzt und lediglich ergänzend genutzt werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

pillenhilfe.com
Frau M. Zimmermann
Pfaffenwaldring 61
70569 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 712698510
web ..: https://www.pillenhilfe.com
email : info@pillenhilfe.com

Auf pillenhilfe.com findet man Informationen über die Antibabypille im Netz. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Frauenarzt Thomas Roßbach: Wann ist die Antibabypille nicht die Richtige?

Wenn die Antibabypille mehr Nebenwirkungen als Vorteile mit sich bringt, sollten Sie einen Pillenwechsel in Erwägung ziehen.

Viele Frauen suchen den Frauenarzt Thomas Roßbach in seiner Praxis in Düsseldorf auf, weil sie eine Empfängnisverhütung wünschen. Fast immer ist die Antibabypille die erste Wahl. Allerdings ist die Einnahme mit einer Reihe an Nebenwirkungen verbunden. Und da jede Frau anders auf die Pille reagiert, kann es manchmal mehrere Anläufe benötigen, bis die perfekt auf den Körper angestimmte Antibabypille gefunden ist.

Wann ist ein Wechsel ratsam?

Wenn eine Frau beginnt, die Pille zu nehmen, sollte sie genau auf die Veränderung ihres Körpers achten. Denn durch die Hormonveränderung können Nebenwirkungen auftreten, die unter Umständen vermeidbar sind. Dann kann es durchaus sinnvoll sein, die Antibabypille zu wechseln. Die jeweiligen Präparate haben verschiedene Hormongehalte, die auch einen unterschiedlichen Einfluss auf den weiblichen Hormonhaushalt ausüben. Bei folgenden Symptomen sollten Sie Frauenarzt Roßbach ansprechen, um einen Pillenwechsel zu erwägen.

o Gewichtszunahme
o Kopfschmerzen
o Schlechtes Hautbild
o Stimmungsschwankungen
o Übelkeit
o Kreislaufprobleme
o Zwischenblutungen oder sogar eine Dauerblutung

Wann kann man die Pille wechseln?

Ob ein Pillenwechsel sinnvoll ist, stimmt Ihr Frauenarzt individuell ab. Anhand der Nebenwirkungen kann Frauenarzt Roßbach ein neues Präparat wählen und Ihnen wichtige Hinweise zum Pillenwechsel geben. Wichtig ist, dass Sie nicht einfach mitten in der Einnahme das Präparat ändern. Dies sollten Sie nur auf Anweisung des Frauenarztes machen. In der Regel empfiehlt es sich, die laufende Monatspackung bis zum Ende zu nehmen. Erst nach der siebentätigen Pillenpause können Sie mit dem neuen Präparat beginnen. In beiden Fällen kann es in der ersten Zeit zu einer geschwächten Verhütungswirkung kommen. Daher empfiehlt es sich, eine zusätzliche Verhütung wie ein Kondom zu nutzen.

Lassen Sie sich von Frauenarzt Thomas Roßbach in seiner Praxis in Düsseldorf zu Ihren Nebenwirkungen und einem möglichen Pillenwechsel beraten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Frauenarzt Thomas Roßbach
Herr Thomas Roßbach
Fürstenwall 150
40217 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 377304
fax ..: 0211 373205
web ..: http://www.frauenarzt-rossbach.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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