Feierliche Preisverleihung: Ingrid zu Solms-Stiftung ehrt Prof. Dr. Petra Bacher und Dr. Anna Monika Seiler

Ingrid zu Solms-Stiftung lädt zur Preisverleihung am 8. November nach Bad Homburg in die Villa Wertheimber ein.

BildMit einem feierlichen Festakt werden am 8. November 2025 in Bad Homburg zwei starke Frauen geehrt: Die renommierte Ingrid zu Solms-Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main ist international aktiv und zeichnet jährlich Frauen aus, die sich in besonderer Weise für Forschung und Wissenschaft, Kultur oder Menschenrechte einsetzen. In diesem Jahr erhalten Prof. Dr. Petra Bacher den Medizinpreis 2025 und Dr. Anna Monika Seiler den Wissenschaftspreis 2025.

Alle Pressevertreter sind als Gäste herzlich willkommen!

Zu den Preisträgerinnen:

Prof. Dr. Petra Bacher erhält den Medizinpreis 2025 der Ingrid zu Solms-Stiftung für ihre Arbeit: „Selections of cross-reactive T cells by commensal and food-derivated yeats drives cyotoc TH1 cells responses in Crohn’s disease“.

Diese Arbeit zeigt, dass gewöhnliche kommensale und nahrungsbedingte Hefen im Darm kreuzreaktive, zytotoxische TH1-ähnliche CD4?-T-Zellen aktivieren, die im Blut und entzündetem Darmgewebe von Patientinnen und Patienten mit Morbus Crohn, aber nicht bei Patienten mit Colitis ulcerosa angereichert sind, und wahrscheinlich entscheidend zum Krankheitsgeschehen beitragen. Diese Beobachtung eröffnet damit neue, möglicherweise entscheidende Perspektiven für patientenspezifische Diagnostik und Therapien. Sie trägt maßgeblich zum Wissen über fehlgeleitete menschliche CD4+ -T-Zell-Antworten gegen mikrobielle Antigene, Umweltantigene und Pathogene bei.

Prof. Dr. rer. nat. Petra Bacher, geboren 1984 in Augsburg, studierte Biologie an der Universität Köln (2008 M.Sc.) und promovierte 2014 an der Friedrich-Schiller Universität Jena (summa cum laude). Von 2014 bis 2018 PostDoc an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, von 2018 bis 2023 W1-Professur für Immunologie und Immunogenetik an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, seit 2023 W3-Professur „Immunologie und Immunogenetik“ und Schleswig-Holstein Excellenge Chair an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Petra Bacher hat 60 Publikationen veröffentlicht, u.a. in Cell, Nature Medicine und Immunity. Sie erhielt bereits mehrere Wissenschaftspreise (u.a. Dorothea-Erxleben-Award, Georges-Köhler-Preis d. Dt. Gesellschaft f. Immunologie, Schleswig-Holstein Chair of Excellence); DFG-Drittmittel; ERC und US National Institutes of Health – Grants.

Dr. Anna Monika Seiler erhält den Naturwissenschaftspreis 2025 der Ingrid zu Solms-Stiftung für ihre Arbeit „Correlated phasis in the vincinity of tunerable van Hove singularities in Bernal bilayer graphene“.

Dr. Anna Monika Seiler forscht als Postdoktorandin in der _Quantum Photonics Group_ an der ETH Zürich. Dort untersucht sie elektronische Wechselwirkungen in zweidimensionalen Materialien. Ihre Promotion absolvierte sie an der Universität Göttingen, wo sie mithilfe elektrischer Transportmessungen bislang unbekannte korrelierte Zustände in zweischichtigem Graphen identifizierte.

Während sich ein Großteil der bisherigen Forschung auf das sogenannte „magic-angle“-Graphen konzentrierte, wählte Seiler einen anderen Ansatz: Sie untersuchte unverdrilltes, natürlich vorkommendes zweischichtiges Graphen, bei dem sich Elektron-Elektron-Wechselwirkungen durch externe elektrische Felder präzise steuern lassen. Für diese wegweisenden Arbeiten wurde sie von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) bereits mit dem Gustav-Hertz-Preis ausgezeichnet.

Aktuell widmet sich Seiler an der ETH der Erforschung von Exzitonen in Übergangsmetall-Dichalkogeniden. Mithilfe optischer Spektroskopie will sie ein tieferes Verständnis der korrelierten Zustände in Bose-Fermi-Mischungen gewinnen.

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Über die Ingrid zu Solms-Stiftung:
Für Frauen mit Elitepotential – weiblich – wissenschaftlich – würdig
„Wer die werdende geistige Elite unterstützt,
unterstützt auch Andere, indirekt aber effektvoll!“
Dr. med. Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels

Die INGRID zu SOLMS-STIFTUNG wurde 1994 als reine Wissenschaftsstiftung gegründet, 1998 und 2006 erweitert im Sinne der Arbeit für BRAIN GAIN werdender geistiger Eliten.
Da Frauen, die sich nicht dem traditionellen Rollenbild fügen, es immer noch in der Durchsetzung ihrer Leistungen schwerer haben als Männer, werden bis auf weiteres nur Frauen unterstützt. Denn sie werden von mehreren Seiten unter Druck gesetzt: durch den normalen Verdrängungswettbewerb im Beruf und zusätzlich durch den der traditionellen Frauen.
Wir unterstützen die Frauen, die auf dem Weg zur geistigen Elite sind, damit sie nicht aufgeben, um an den Herd zurückzukehren.
Die Ingrid zu Solms-Stiftung will – entweder selbstständig operativ oder über andere Organisationen – gemäß vorgegebener Kriterien
o Frauen in der Wissenschaft stützen
o ihre kulturellen Leistungen auszeichnen
o weltweit Kinder- und Jugenderziehung fördern
o Menschenrechte einfordern

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Physik und Kosmologie sind in einer Krise wegen falscher Ideen über das Universum.

Die Entdeckung von Edwin Hubble, dass das Universum sich ausdehnt, in Kombination mit der Suche nach dem ‚Massenzentrum‘ des Universums, bringt schockierende Enthüllungen hervor.

BildDer indische Wissenschaftler Subhajit Waugh behauptet (basierend auf überzeugenden Beweisen aus seiner bahnbrechenden Forschung), dass sowohl die Physik als auch die Kosmologie aufgrund Missverständnisse über die Form, Größe und Funktionsweise des Universums in einer Krise stecken. Seine Erkenntnisse werden in den folgenden Preprint-Artikeln veröffentlicht: 1) The Shape and Size of the Universe: A Challenge to the Standard Model of Cosmology; 2) Ist alles, was wir über die Form und Größe unseres Universums und seine Funktionsweise wissen, falsch? 3) Quantenmechanik und Allgemeine Relativitätstheorie sind vollständig kompatibel und haben einen gemeinsamen Ursprung: das expandierende (Hyper-)Ballonuniversum.

Im frühen 20. Jahrhundert wurde am Mt. Wilson Observatorium der bedeutendste Einblick in das Universums gewonnen. Edwin Hubble stellte fest, dass das Universum expandiert. Doch damit ist die Geschichte noch nicht vorbei, denn das derzeit gängige Modell des Universums kann nicht einmal eine unverfängliche Frage eines Kindes zufriedenstellend beantworten: „Wenn sich unser Universum ausdehnt, in was dehnt es sich dann aus?“ Wissenschaftler versuchen, der Frage auszuweichen, indem sie sich auf ein „unendlich großes Universum“ berufen. Dabei gibt es jedoch ein großes Problem. Innerhalb der Weiten unseres Kosmos kann jede einzelne Galaxie als eine Punktmasse angesehen werden. Sogar wenn die Anzahl der Galaxien (n) gegen unendlich tendiert, sorgt die mächtige Formel für den ‚Massenschwerpunkt‘ dafür, dass ein einziger Punkt als Zentrum der Masse übrig bleibt. Die reine Berufung auf die Unendlichkeit wird niemanden von der Schlussfolgerung abhalten, dass es tatsächlich ein Zentrum gibt. Nur ein ballonförmiges Universum kann die Kosmologie aus dieser Situation retten. Es gibt zwar einen wahren Mittelpunkt des Ballons, aber er liegt nirgendwo auf seiner Oberfläche. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass ein Ballon eine 2D-Oberfläche hat und im 3D-Raum existiert, während das (Hyper-)Ballonuniversum eine 3D-Oberfläche hat und im 4D-(Hyper-)Raum existiert.

In einer aktuellen Veröffentlichung in Nature Astronomy (Ref.1) wurde mit 99%iger Sicherheit behauptet, dass unser Universum geschlossen ist. In einer anderen Arbeit (Ref.2) wurden Wettquoten von 2000 1 gegen ein offenes, flaches und unendliches Universum angegeben. Diese beiden Arbeiten haben das derzeit gängige Standardmodell der Kosmologie (SMC) tödlich verwundet. Es werden acht schwerwiegende Mängel des SMC hervorgehoben (Ref.3A). Jeder dieser Punkte ist für sich genommen schwerwiegend. Diese in ihrer Gesamtheit, muss man zustimmen, dass sich die Kosmologie in einer Krise befindet und es Zeit für einen vollständigen Paradigmenwechsel ist.

Derzeit ruht die Physik auf zwei Säulen: Allgemeine Relativitätstheorie (GR) und Quantenmechanik (QM). Die GR und die QM sind jedoch nicht miteinander vereinbar und es herrscht ein erbitterter Konflikt zwischen den zwei größten Theorien der Physik (Ref.3B). Auch die Physik steckt in einer Krise, was von den Physikern selbst öffentlich anerkannt wird (Ref. 3C).

Subhajit Waugh hat mutig behauptet, dass die Quantenmechanik und die Allgemeine Relativitätstheorie unvereinbar zu sein scheinen, da wir das falsche Modell des Universums verwenden (4A). Er hat die genaue Form und Größe des Universums geliefert (Ref. 4B). Wissenschaftler und Experten auf dem Gebiet können sich diese ansehen (Ref. 5, 6, 7). Herr Waugh hat behauptet, dass ein „expandierendes (Hyper-)Ballonmodell“ des Universums zu einer „vereinheitlichten Physik und Kosmologie“ führe, was der „Theorie von allem“ ziemlich nahe kommt.

Edwin Hubble hatte festgestellt, dass sich Galaxien mit einer Geschwindigkeit von der Erde wegbewegen, die proportional zu ihrer Entfernung ist. Anders ausgedrückt: Je weiter sie entfernt sind, desto schneller entfernen sie sich von der Erde. Wissenschaftler haben erkannt, dass diese besondere Form des Hubble-Gesetzes Sinn macht, wenn man einen sich ausdehnenden Ballon als Analogie für das Universum verwendet. Herr Waugh behauptet, dass sie Recht hatten und ihre Idee nicht hätte verworfen werden dürfen. Außerdem behauptet er, dass die Wand des Ballonuniversums aus nicht sichtbaren Skalarfeldern (ähnlich den unsichtbaren elektrischen und magnetischen Feldern) und Teilchen (die lediglich Erregungen/Resonanzen in diesen Feldern sind, genau wie die verblüffend genaue ‚Quantenfeldtheorie‘ behauptet) besteht. Und da Sterne, Planeten und sogar Menschen aus Teilchen bestehen, ist jegliche Materie auf ewig in der 3D-Hyperfläche der Felder gefangen, die die Wand des (Hyper-)Ballonuniversums bildet.

Herr Waugh meint, die Wissenschaftler hätten nicht begriffen, dass die FLRW-Metrik, die das Herzstück der SMC ist, tatsächlich dieses Bild des Universums malt! Um seinen Standpunkt zu verdeutlichen, verwendet Herr Waugh eine Analogie zu einem Partyballon. Bei der Ausdehnung des Ballons geschehen zwei Dinge gleichzeitig. 1) Ein Punkt an der Wand des Ballons entfernt sich entlang des Radius des Ballons vom tatsächlichen Mittelpunkt des Ballons. Das ist, was der zeitliche Teil der FLRW-Metrik besagt. Bewegung entlang des Radius des Universums erscheint für eingeschlossene Menschen als Verstreichen der Zeit. 2) Benachbarte Punkte auf dem Ballon scheinen sich infolge der Ausdehnung der Ballonwand immer weiter voneinander zu entfernen. Hieraus ergibt sich das Hubble-Gesetz. [ANMERKUNG: Nimmt man die radiale Expansionsrate des Universums als c = 299.792.458 Meter pro Sekunde und das Alter des Universums als 13,8 Milliarden Jahre an, so stimmt der sich mit Waughs Modell ergebende Wert der Hubble-Konstante (71,002 km/s/Mpc) gut mit den anerkannten Werten (69,8 und 74 km/s/Mpc, gemessen mit zwei verschiedenen Methoden) überein.]

Herr Waugh hat behauptet, der größte Fehler in der Wissenschaft sei das Konzept des vierdimensionalen ‚Raum-Zeit-Kontinuums‘ (Ref.8A). Einstein und Minkowski fassten die drei Dimensionen des Raums und eine Dimension der Zeit zu einer einzigen 4D-Mannigfaltigkeit namens Raumzeit zusammen. Daraus ergibt sich ein „Blockuniversum“, in dem es keine Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gibt, sondern alle drei gleichzeitig nebeneinander existieren. Diese Sichtweise steht in völligem Gegensatz zu unserer Alltagserfahrung und zu einer erstaunlichen Anzahl von Beobachtungen in der gesamten Wissenschaft. Tatsächlich wurde ein ganzes Buch geschrieben, um diesen eklatanten Fehler aufzuzeigen [The arrow of time: the quest to solve science“s greatest mystery (Peter Coveney, Roger Highfield)]. Einstein hatte Unrecht: Die Zeit ist real, keine Illusion (8B). Wer an der Realität der Zeit zweifelt, sollte sich die in Formalin konservierten Schnitte von Einsteins Gehirn (mehr als 240 geschnittene Blöcke) ansehen, die weltweit an verschiedenen Orten aufbewahrt werden. Einstein hat die Zeit nicht besiegt; es war umgekehrt. Zeit selbst ist nicht die vierte Dimension, sondern entsteht durch die Bewegung der 3D-(Hyper-)Oberfläche entlang der vierten Raumdimension (8C). Das ist offensichtlich, denn die Zeit besitzt keine Entfernungseinheit (Meter oder Yard oder Meile), die ihr den Status einer echten (Raum-) Dimension verliehen hätte. Zeit = Entfernung/Geschwindigkeit.

Der obige Fehler beruht auf einem falschen/unvollständigen Verständnis imaginärer Zahlen (Ref.9A). In der entscheidenden Minkowski-Einstein-Raum-Zeit-Gleichung versteckt sich ein imaginäres Zeichen, das die Metrik in (-,+,+,+) statt in (+,+,+,+) verwandelt. Auch wenn sie immens erfolgreich ist, ist sie KEINE Gleichung des 4D-Raumzeitkontinuums. Alles läuft auf eine fehlende Dimension hinaus, die in der Physik und Kosmologie für ein Chaos verantwortlich ist. Jede Raumzeitmetrik (z.B. die FLRW-Metrik, die Minkowski-Metrik und sogar die Schwarzschild-Metrik, welche die Grundlage für unser heutiges Verständnis der Schwerkraft bildet) ist mathematisch korrekt, besitzt jedoch eine völlig andere physikalische Interpretation als die, die derzeit akzeptiert ist. Der zeitliche Teil der FLRW-Metrik und der Minkowski-Metrik sind einander ähnlich (und implizieren, dass sich die 3D-Hyperfläche in der 4. Dimension mit einer Geschwindigkeit c = 299.792.458 Meter pro Sekunde bewegt). Das wurde von Wissenschaftlern bei der Entwicklung eines Modells für das Universum völlig ignoriert und der Schwerpunkt wird nur auf den Skalenfaktor a(t) gelegt, der die Rolle des Hubble-Gesetzes spielt. Tatsächlich geht alles in der Relativitätstheorie darum, am Inneren der Oberflächenwand des expandierenden (Hyper-) Ballonuniversums gefangen zu sein, sich aber frei entlang der Wand der Oberfläche bewegen zu können.

Waughs Modell des Universums impliziert die Existenz zweier verschiedener Bezugsrahmen/Sichtweisen: die Sichtweise des Zentrums des Universums und die Sichtweise der Menschen von einer ungünstigen Position im Universum aus. Wie schon erwähnt, ist die Relativitätstheorie unsere Sichtweise, während die Quantenmechanik die Sichtweise der Natur ist (oder die Sichtweise Gottes vom Zentrum des Universums aus). Von jeder Sichtweise wird das Universum anders wahrgenommen. Dieses Konzept hat grundlegende Auswirkungen auf verschiedene Konzepte wie den Feld-Teilchen-Dualismus, den Lagrangesch-Hamiltonschen Dualismus, die Quantenverschränkung und sogar die Erhaltungssätze der Physik.

Aus der Sicht des Zentrums des Universums ist die Simultanität absolut (wie vom Sagnac-Effekt vorausgesetzt) und es gibt tatsächlich eine absolute universelle Zeit (wie von der Quantenmechanik vorausgesetzt), da die seit dem Urknall vergangene Zeit einfach eine Funktion des Radius des Universums ist. Aus unserer Sichtweise ist die Lokalität absolut und die Geschwindigkeit c ist die Obergrenze, die für jeden Beobachter konstant bleibt. Das waren die festen Überzeugungen Einsteins, die später durch Experimente zur Quantenverschränkung entkräftet wurden (was zur Verleihung des Nobelpreises für Physik im Jahr 2022 führte). Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit verwandelt (unseren) Raum und die Zeit in untrennbare Zwillinge und macht (unsere) Zeit zu einem relativen Konzept. Das löst das Problem der Zeit (https://en.wikipedia.org/wiki/Problem_of_time), das sich der Versöhnung von Quantenmechanik und Allgemeiner Relativitätstheorie so hartnäckig widersetzt hat. Mit abnehmender Größenskala geht die Relativitätstheorie in den Bereich der Quantenmechanik über, da Raum und Zeit ihre Rollen tauschen. Drei räumliche Dimensionen und eine zeitliche Dimension (3+1) sind subluminal (d.h. ‚innerhalb des Lichtkegels‘, im Bereich der Relativität), während 1+3 superluminal (d.h. ‚außerhalb des Lichtkegels‘) ist und den Bereich der Quantenmechanik darstellt (Ref. 9B und 9C). Jedes gespenstische Quantenphänomen ergibt sich auf natürliche Weise aus der superluminalen Möglichkeit.

Laut Herrn Waugh ruht die Wissenschaft auf wackeligen mathematischen Säulen (Ref. 10) und die Korrektur der fehlerhaften mathematischen Annahmen garantiert einen bevorstehenden ‚Paradigmenwechsel‘ in der Wissenschaft. Er hat die drei wichtigsten Schritte zum Umsturz der herrschenden Theorien in Physik und Kosmologie dargelegt und testbare und falsifizierbare Vorhersagen gemacht, die die Wissenschaft bis ins Mark erschüttern können (Ref.11). Er ist fest davon überzeugt, dass alle drei Schlüsselschritte zum Umsturz der herrschenden wissenschaftlichen Theorien erfüllt sind und eine große wissenschaftliche Revolution unvermeidbar ist. Schon bald werden die Daten des Euclid-Teleskops zeigen, dass das Universum positiv gekrümmt und damit zwangsläufig geschlossen und endlich ist (Ref.12). Zudem wird es beweisen, dass sowohl die Dunkle Energie als auch die Dunkle Materie eng mit der Normalen Baryonischen Materie (NBM) korreliert und daher unnötig sind und aus einer falschen Interpretation der Allgemeinen Relativitätstheorie resultieren. Das Euclid-Teleskop hat bereits seine Inbetriebnahmephase mit Bravour bestanden.

In Herrn Waughs „expandierendem (Hyper-)Ballon“-Modell des Universums ergeben sich sowohl die Relativitätstheorie als auch die Quantenmechanik auf natürliche Weise (wie zwei Seiten der gleichen Medaille). Deshalb kann dieses Modell beide Theorien ablösen und auch das Standardmodell der Kosmologie ersetzen.

Über Mr. Subhajit Waugh

Subhajit Waugh ist Sohn der (verstorbenen) Frau Basanti Waugh und des Herrn Lalji Waugh. Er machte seinen Master-Abschluss in Physik am National Institute of Technology, Rourkela (Odisha), im Jahr 2003, wo er als Klassenbester abschloss. 1996 wurde er mit dem renommierten NCERT National Talent Scholarship ausgezeichnet. Er ruft alle dazu auf, sich das Video der Hymne der Vereinten Nationen (UN-Hymne) anzusehen und zu TEILEN, das durch Zusammenführung der Nationalhymnen von 194 Nationen/Ländern zu einer einzigen musikalischen Melodie entstanden ist: https://www.youtube.com/watch?v=YgUchABJ0EQ

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Subhajit Waugh
Herr Subhajit Waugh
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Subhajit Waugh – Ich war Empfänger eines renommierten National Talent Scholarship. Ich habe meinen Master-Abschluss in Physik (Topper) am National Institute of Technology, Rourkela, erworben. Derzeit arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung. für Atomenergie (Indien). Derzeit liegt mein Forschungsinteresse darin, Physik und Kosmologie zu vereinen.

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Subhajit Waugh
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Innovative Lehrkräftebildung Physik: Hochschullehrpreis 2023 geht an Olga Walter und Dr. Tina Schulze

Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe zeichnet zwei Physik-Dozentinnen, die gleichzeitig Lehrerinnen sind, mit ihrem Hochschullehrpreis 2023 aus.

BildOlga Walter und Dr. Tina Schulze nahmen den mit insgesamt 2.000 Euro dotierten Preis am 24. Oktober im Rahmen der Eröffnung des Akademischen Jahres entgegen. Ausgezeichnet werden sie für ihr innovatives und hochschulübergreifendes Seminar „Lehr-Lern-Labor Physik“.

Der Hochschullehrpreis 2023 der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (PHKA) geht an Olga Walter, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der PHKA und Physiklehrerin an einer Realschule in Karlsbad, und an Dr. Tina Schulze, Lehrbeauftragte am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Physiklehrerin an einem Karlsruher Gymnasium. Die beiden Dozentinnen erhalten die mit insgesamt 2.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr im Wintersemester 2022/23 durchgeführtes hochschulübergreifendes Seminar „Lehr-Lern-Labor Physik“.

In diesem innovativen Seminar erleben Lehramtsstudierende von PHKA (Sekundarstufe I) und KIT (gymnasiales Lehramt) die Verzahnung theoretischer und praktischer Studieninhalte, indem sie ein Semester lang wöchentlich drei bis vier Stunden mit Schulklassen im Lehr-Lern-Labor Physik an der PHKA Physikexperimente realisieren. Zunächst führen die Studierenden hier mit den Schüler:innen Lerneinheiten durch, die von den beiden Dozentinnen konzipiert wurden – beispielsweise zu den Themen Farbe, Auge und Körpertemperatur. Dann entwickeln sie selbst solche Lerneinheiten und erproben diese schließlich im letzten Drittel des Semesters mit den Schulklassen. Die Schüler:innen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 von Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien kommen im Rahmen von Projekttagen an die PHKA und werden von ihren Lehrkräften begleitet. Im Wintersemester 2022/23 waren es insgesamt 12 Schulklassen aus Karlsruhe und Umgebung in das Seminar eingebunden.

Gelungene Theorie-Praxis-Erfahrung

Überreicht wurde der Hochschullehrpreis am 24. Oktober von Prof. Dr. Dorothee Kohl-Dietrich im Rahmen der Eröffnung des Akademischen Jahres der PHKA. „Im Seminar ,Lehr-Lern-Labor Physik‘ wird handlungsorientiertes Unterrichten aktiv praktiziert“, zitierte die PHKA-Prorektorin für Studium, Lehre und Internationales in ihrer Laudatio aus der Begründung der Lehrpreiskommission, der sowohl PHKA-Studiendekane und -Studierende als auch sie selbst angehören. „Die Studierenden arbeiten mit realen Lerngruppen und erproben somit, wie Lehr-Lernprozesse im Unterrichtsgeschehen gestaltet werden können“, hob Kohl-Dietrich hervor, was das Seminar so besonders mache. Hinzu komme, dass Olga Walter und Dr. Tina Schulze, die an der PHKA promoviert hat, erfahrene Lehrerinnen seien, die nicht nur Fachwissen und fachdidaktisches Wissen einbringen, sondern aufgrund ihrer langjährigen Unterrichtserfahrung auch eine gelungene Theorie-Praxis-Erfahrung ermöglichen.

Umgang mit Schüler:innen üben

„Wir legen in unseren Studierendengruppen großen Wert auf Selbstreflexion und wertschätzendes Feedback, das die Lernprozesse unterstützt“, erläutert Olga Walter. Auch die unterschiedlichen Prüfungsordnungen von PHKA und KIT seien berücksichtigt worden. Für PHKA-Studierende ist das Seminar im 1. Mastersemester Lehramt Physik verpflichtend, für KIT-Studierende im 5. Bachelorsemester. PHKA-Studierende schätzen an dem Seminar besonders, dass es noch vor dem Praktikum im 2. Mastersemester Gelegenheit bietet, den Umgang mit Schüler:innen zu üben. „Durch das Erproben von eigenen Ideen gewinnen die Studierenden an Erfahrung und nehmen eine wichtige Bestärkung mit für ihren weiteren Weg der Professionalisierung“, sagt Dr. Tina Schulze. Das Preisgeld wollen die beiden Dozentinnen einsetzen, um mit ihren Studierenden eine Exkursion in ein Science Center zu machen – als Inspirationsquelle für kreative Umsetzungsmöglichkeiten von Unterrichtsthemen. 

Innovatives Konzept zur Fortentwicklung der Physiklehrkräftebildung

Für den Hochschullehrpreis vorgeschlagen hatten das Seminar „Lehr-Lern-Labor Physik“ Juniorprofessor Dr. Tobias Ludwig, Leiter des PHKA-Instituts für Physik und Technische Bildung, und Prof. Dr. Carsten Rockstuhl, an der KIT-Fakultät für Physik zuständig für die Lehramtsbildung. „Für angehende Physiklehrkräfte ist es nicht hinreichend, selbst experimentieren zu können, sie müssen die Experimente für die Schüler:innen auch physikdidaktisch sinnvoll auswählen und sicher durchführen können“, sagt Ludwig. Genau diese Kompetenzen erlernen die Studierenden im Seminar von Olga Walter und Dr. Tina Schulze. „Die beiden haben ein innovatives Konzept zur Fortentwicklung der Physiklehrkräftebildung in der Region Karlsruhe entwickelt und umgesetzt, von dem nicht nur die Studierenden, sondern auch die Schüler:innen und die sie begleitenden Lehrkräfte profitieren“, freut sich der Physikdidaktiker. 

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Als bildungswissenschaftliche Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht forscht und lehrt die Pädagogische Hochschule Karlsruhe (PHKA) zu schulischen und außerschulischen Bildungsprozessen. Ihr unverwechselbares Profil prägen der Fokus auf Bildung in der demokratischen Gesellschaft, Bildungsprozesse in der digitalen Welt sowie MINT in einer Kultur der Nachhaltigkeit. Rund 220 in der Wissenschaft Tätige betreuen rund 3.600 Studierende. Das Studienangebot umfasst Lehramtsstudiengänge für die Primarstufe und die Sekundarstufe I sowie Bachelor- und Masterstudiengänge für andere Bildungsfelder. Die berufsbegleitenden Weiterbildungsangebote zeichnen sich durch ihre besondere Nähe zu Forschung und Praxis aus.

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