Nach erfolgreicher Premiere: Pimcore Community Dev Days kehren nach Frankfurt zurück

Die +Pluswerk AG und die CORS GmbH laden am 10. November 2026 zur zweiten Ausgabe der Pimcore Community Dev Days ein. Mit Kévin Dunglas, Alexander M. Turek und Marvin Bertram stehen drei Speaker fest.

Bild(München/Wels, Sommer 2026) Die moderne Softwareentwicklung unterliegt einem rasanten Wandel. Künstliche Intelligenz, agentenbasierte Systeme, neue Frontend-Technologien und leistungsfähige Frameworks eröffnen dabei ständig neue Möglichkeiten. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Entwicklerteams. Sie müssen neue Technologien sinnvoll integrieren, nachhaltige Softwarearchitekturen aufbauen und KI verantwortungsvoll in den Entwicklungsprozess einbinden.

Die Veranstaltung richtet sich an Entwickler, Architekten und technische Entscheider, die ihre Kenntnisse rund um Pimcore, Symfony und PHP vertiefen möchten. Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen, die für die Entwicklung moderner Pimcore-Anwendungen relevant sind, vermittelt von Entwicklern, die diese Technologien selbst aktiv mitgestalten. Auch Unternehmen profitieren davon, dass ihre Entwickler aktuelles Wissen direkt aus der Community mitnehmen und neue Technologien fundierter bewerten können.

„Die Resonanz auf die erste Ausgabe hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Mit den PCDD wollen wir einen Ort schaffen, an dem Entwickler voneinander lernen, Erfahrungen austauschen und die Zukunft des Pimcore-Ökosystems gemeinsam gestalten.“ “ Jens Krumm, CEO +Pluswerk

Hochkarätige Speaker bereits bestätigt

Mit Kévin Dunglas, Alexander M. Turek und Marvin Bertram stehen die ersten drei renommierten Speaker für die PCDD 2026 fest.

* Kévin Dunglas zählt zu den bekanntesten Köpfen der Symfony-Community. Als Symfony-Core-Developer und Entwickler von API Platform sowie zahlreicher Symfony-Komponenten gehört er zu den profiliertesten Entwicklern des europäischen Open-Source-Community.
* Auch Alexander M. Turek kehrt zurück. Als langjähriger Symfony-Experte und Mitglied des Symfony-Core-Teams gibt er Einblicke in moderne Softwarearchitekturen und Best Practices aus der täglichen Entwicklung.
* Ebenfalls bestätigt ist Marvin Bertram, Frontend-Entwickler und Core Developer bei Pimcore. Sein Schwerpunkt liegt auf modernen Frontend-Technologien, der Zukunft des Webs und der Weiterentwicklung des Pimcore-Frontends.

Praktische Informationen

Die Pimcore Community Dev Days 2026 finden am Dienstag, 10. November 2026, im Holiday Inn Frankfurt Airport statt. Bereits am Vorabend lädt ein optionales Community Dinner zum persönlichen Kennenlernen und Networking ein. Weitere Speaker und das vollständige Programm werden in den kommenden Monaten veröffentlicht.

Die Veranstaltung wird gemeinsam von +Pluswerk und der CORS organisiert. Beide Unternehmen engagieren sich seit vielen Jahren aktiv in der Pimcore-Community, beispielsweise durch Beiträge zum Core, Vorträge auf Community-Veranstaltungen und den Austausch innerhalb des Open-Source-Ökosystems.

Alle Informationen zur Veranstaltung, Tickets und regelmäßige Updates zum Programm finden Interessierte unter www.pluswerk.digital/pcdd

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

+Pluswerk AG
Herr Hermann Assmann
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
Deutschland

fon ..: 01794528211
web ..: https://www.pluswerk.digital
email : hermann.assmann@pluswerk.digital

Die +Pluswerk AG ist einer der führenden europäischen Anbieter digitaler Lösungen mit über 160 Experten an zehn Standorten in Deutschland, Österreich und Rumänien. Seit mehr als 20 Jahren bietet das +Pluswerk seinen Kunden umfassende Leistungen in den Bereichen Beratung, Kreation, technische Umsetzung und langfristiger Service. Der technologische Fokus des Anbieters liegt auf etablierten und erfolgreichen Open-Source-Softwarelösungen. Durch eine agile Arbeitsweise mit modernen Methoden wie Scrum und Kanban entwickeln die digitalen Spezialisten maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden, die Kreativität und Technologie verbinden. Zahlreiche Auszeichnungen wie German Design Awards, TYPO3 Awards und viele mehr unterstreichen die Leistungen von +Pluswerk.

Pressekontakt:

+Pluswerk AG
Herr Hermann Assmann
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München

fon ..: 01794528211
email : hermann.assmann@pluswerk.digital

Mütter und Väter fordern zeitgemäßes Familienrecht – Doppelresidenz / Wechselmodell als neues Leitbild

Die Online-Petition beim Bundestag ist gestartet und bereits die erfolgreichste Petition des Jahres mit über 13.000 Unterstützer*innen. Politik muss jahrzehntelange Versäumnisse endlich beseitigen.

BildBerlin, 31.01.2019
Die Frau mit Kind zuhause am Herd, der Mann verdient das Geld. Dies ist noch immer die Sichtweise des deutschen Steuer- und Familienrechtes, obwohl sich die weitaus meisten Eltern bereits heute die Verantwortung in Beruf und Familie teilen. Hindernisse wie das Ehegattensplitting stehen einer gemeinsamen Elternverantwortung jedoch im Weg – von Anfang an und im Lebensverlauf. Noch schwieriger ist es nach einer Trennung der Eltern. „Unabhängig davon ob Eltern sich vorher gleichverantwortlich um Beruf und Familie gekümmert haben – auch das Familienrecht drängt sie nach einer Trennung in der Regel in Rollenmodelle aus dem vorherigen Jahrhundert zurück“ erklärt Cornelia Spachtholz, Sprecherin des Bündnisses doppelresidenz.org. So soll die Mutter plötzlich alleine die Last des Alleinerziehenden-Residenzmodells mit hohem Armutsrisiko tragen, während der Vater sich oftmals nicht mehr umfangreich um seine Kinder auch mit Alltagszeit kümmern darf, sondern zum Zahlvater wird. Dies geht an den Bedürfnissen von Eltern und Kindern vorbei findet das Bündnis doppelresidenz.org. Es fordert ein neues Leitbild, das eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte: dass Kinder zwei gleichberechtigte und gleichverantwortliche Eltern haben. „Wir brauchen einen Perspektivwechsel und wollen ein Miteinander von Mutter und Vater als Eltern auch nach einer Trennung fördern, damit diese sich auf ihre weiterhin gemeinsame Aufgabe – mit Rechten und Pflichten, nämlich Eltern für ihr Kind zu sein, konzentrieren können und neben der öffentlichen Betreuungsinfrastruktur durch geteilte Elternschaft eine gute Work-Life-BalanceUnterstützung haben“ meint Spachtholz und ergänzt „Es gibt nur sehr wenige Gründe, weshalb das Recht unserer Kinder auf beide Eltern verwehrt sein dürfte. Noch fördern die Gesetze Streit, der vor allem die Kinder belastet. Dass es besser geht, zeigen die Erfahrungen aus anderen Ländern. In Australien sind die strittigen Trennungen beispielsweise seit Einführung des Leitbildes der Doppelresidenz (Wechselmodell) erheblich zurückgegangen. Auch geht es den Kindern deutlich besser, wie weltweite Studien immer wieder beweisen. So soll es nach Vorstellungen von doppelresidenz.org auch in Deutschland werden. Noch bis zum 27.02.2019 kann jetzt im e-Petitionsportal des Deutschen Bundestages unter der Petitionsnummer 89358 mitgezeichnet werden. Innerhalb nur weniger Stunden ist die Petition zur momentan aktivsten Bundestagspetitionen geschossen. Zählt man die über 13.000 bereits vorliegenden Unterschriften dazu, gibt es kein Thema, welches auch nur ansatzweise so viele Menschen bewegt. Das Bündnis bittet um Unterstützung seiner Forderungen für ein zeitgemäßes Familienrecht und Mitzeichnung der Petition. Auf der Homepage des Bündnisses stehen allen Interessierten neben umfangreichen Informationen auch eine kostenlose Broschüre zum Download bereit. Am 13. Februar 2019 wird auch der Rechtsausschuss im Bundestag in einer öffentlichen Anhörung über zwei Anträge von FDP und Die Linke zum Thema beraten.

Ergänzende Links:
Link zum e-Petitionsportal des Deutschen Bundestages:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_12/_22/Petition_89358.nc.html

Petitionsseite des Bündnisses doppelresidenz.org:
https://www.doppelresidenz.org/page/news/petition.php

Gemeinsame Erklärung: Deutschland braucht ein zeitgemäßes Familienrecht – wir fordern ein gesetzliches Leitbild der Doppelresidenz https://www.doppelresidenz.org/page/news/gemeinsame-erklaerung-leitbilddoppelresidenz.php

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Projektgruppe Doppelresidenz
Herr Markus Witt
Herzogstraße 1a
60528 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 0177 235 68 21
web ..: https://www.doppelresidenz.org/page/start.php
email : presse@doppelresidenz.org

Die Projektgruppe Doppelresidenz wurde im Jahr 2012 mit dem Ziel gegründet, eine vereins- und länderübergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung zur Förderung der Doppelresidenz auch in Deutschland zu ermöglichen. Wir fördern den Austausch zum Stand und zur Entwicklung der Doppelresidenz im gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, juristischen und politischen Rahmen.
Wir setzen uns für eine „Elternschaft auf Augenhöhe“ zwischen Mutter und Vater von Anfang an ein. Beide Eltern sollen gleichverantwortlich für ihre Kinder sein und die gleichen Möglichkeiten haben, Familie und Beruf im gesamten Lebensverlauf zu vereinbaren. Für eine gute Eltern-Kind-Beziehung und eine gute Entwicklung von Kindern sehen wir ausreichend Familienzeit für
alle Familienmitglieder als eine wesentliche Grund voraus setzung an.
Nach einer Trennung der Eltern, welche eine grundlegende Neuorganisation des Familienlebens bedeutet, sehen wir die Doppelresidenz, bei der Kinder mit beiden Eltern Alltag und Freizeit verbringen, als die meist beste Betreuungsform und auch als einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Entwicklung und zum Schutz der Kinder vor Armut an.
Wir stützen unsere Überzeugung dabei auf langjährige und umfangreiche internationale wissenschaftliche Erkenntnisse, welche zeigen, dass sich Kinder in der Doppelresidenz besser entwickeln und eine bessere Beziehung zu beiden Elternteilen erhalten als im gängigen Residenzmodell.
Wenn Eltern sich eine paritätische (d. h. möglichst bzw. annähernd hälftige) Doppelresidenz nicht zutrauen oder aus persönlichen oder beruflichen Gründen nicht realisieren können oder wollen, bieten wir Unterstützung an, wie sie gemeinsame Elternschaft zum Wohle der Kinder im Rahmen einer flexiblen, an die individuelle Lebenssituation angepassten Betreuungsregelung verwirklichen können. Dabei sind die Bedürfnisse der Kinder und die Eigenverantwortung der Eltern zentrale Anliegen der Doppelresidenz.
Mit unserer Arbeit wollen wir über die Chancen und Grenzen der Doppelresidenz informieren, über Vorurteile aufklären und Eltern eine echte Wahlfreiheit bei der Wahl des Betreuungsarrangements für ihre Kinder ermöglichen. Hierbei wenden wir uns auch an Professionen, welche Eltern nach einer Trennung unterstützen und beraten, sowie an die Politik, welche aufgefordert ist, geeignete Rahmenbedingungen auch für die Doppelresidenz zu schaffen.
In der Projektgruppe haben sich zahlreiche Einzelpersonen und Vertreter von Vereinen sowie der Fachwelt aus dem deutschsprachigen Raum zusammengefunden und fördern den Austausch zum Stand und zur Entwicklung der Doppelresidenz im gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, juristischen und politischen Rahmen.

Pressekontakt:

Projektgruppe Doppelresidenz
Herr Markus Witt
Herzogstraße 1a
60528 Frankfurt

fon ..: 0177 235 68 21
email : presse@doppelresidenz.org