Loitz hat gewählt – aber was bedeutet das wirklich?

Loitz hat gewählt – mit klarer Mehrheit. Doch was folgt daraus? Eine Analyse zu Pflichtbewusstsein und Führungsaufgabe. Abdruck honorarfrei unter CC BY 4.0.

BildAm Sonntag, dem 6. Juli 2025, hat die Stadt Loitz ihre bisherige Bürgermeisterin Christin Witt mit knapp 70 Prozent der Stimmen wiedergewählt – ein klares Ergebnis und ein demokratischer Auftrag. Doch dieser Wahltag wirft auch viele Fragen auf – vielleicht mehr, als er beantwortet.

Diese Wahl war mehr als die Entscheidung zwischen zwei Namen. Sie stand für zwei grundverschiedene Wege: alles beim Alten lassen – oder Verantwortung neu denken. Die Gegenkandidatur von Tilo Janzen war deshalb kein Nebenaspekt, sondern ein wesentlicher Beitrag zur demokratischen Wahl. Auch Mario Kerle (AfD) sprach sich öffentlich für Janzen aus und gab eine klare Wahlempfehlung. Denn: Eine Wahl braucht echte Kandidaten – und eine echte Auswahl.

Was bedeutet es eigentlich, Bürgermeisterin in Loitz zu sein? Es heißt: die Stadtverwaltung führen, in Eilfällen entscheiden, Beschlüsse der Stadtvertretung umsetzen, Personal leiten – und für rund 4.200 Bürger ansprechbar bleiben. Eine Bürgermeisterin unterschreibt nicht nur. Sie hört zu, erklärt, handelt. Es geht nicht um Papier – sondern um Rückgrat und Verantwortung im Alltag.

Im Wahlkampf rückten drei Projekte besonders in den Fokus: der Neubau der Feuerwehr, eine neue Schule für Kinder mit besonderem Förderbedarf und ein Mehrgenerationenhaus mit Gesundheitszentrum. Diese Vorhaben sind wichtig – aber nicht neu. Sie wurden unter früheren Bürgermeistern angestoßen, von Fachleuten vorbereitet und von Kreis und Land beschlossen sowie finanziert. Wer sich heute daran misst, führt weiter, was andere begonnen haben. Das ist respektabel – ersetzt aber keine eigene Idee. Es erinnert auch an andere Vorhaben in Loitz, bei denen frühere Ansätze kaum Wirkung zeigten – oft wegen fehlender Klarheit, Mut oder Energie. Welche Impulse entstehen wirklich im Rathaus – und was bleibt reine Verwaltung?

Was, wenn es keinen Gegenkandidaten gegeben hätte? Ohne jemanden wie Tilo Janzen wäre die Wahl zur reinen Formsache verkommen – ein schlichtes Ja oder Nein. Möglicherweise hätten sich dann radikale Kräfte in Szene gesetzt. Die AfD verzichtete bewusst auf eine eigene Kandidatur, bekannte sich aber offen zu inhaltlicher Nähe zur CDU. Schon die bloße Existenz einer ernst gemeinten Alternative war ein Zeichen demokratischer Reife – kein Selbstzweck, sondern ein Beitrag zur Stabilität.

Jetzt ist gewählt – aber damit beginnt erst die eigentliche Frage: Wer übernimmt Verantwortung – und wer führt die Geschichte weiter, die andere begonnen haben? Es genügt nicht, auf die Bürgermeisterin zu zeigen. Auch Verwaltung, Stadtvertretung, Ausschüsse und Bürgerschaft tragen Verantwortung für das, was nun aus diesem Ergebnis wird. „Weiter wie bisher“ ist kein Konzept. Wenn engagierte Mitarbeitende die Verwaltung verlassen, weil sie nichts bewirken können, dann muss sich etwas ändern. Es geht dabei nicht nur um einzelne Stellen – sondern um die Qualität der Mitarbeitenden insgesamt und um den Umgang mit ihnen.

In jeder Verwaltung gibt es ganz unterschiedliche Antriebe: A-Mitarbeitende, die mitdenken, gestalten und Verantwortung übernehmen. Sie sind selten – aber entscheidend für echte Veränderung. B-Mitarbeitende sichern den Betrieb, sind verlässlich – aber oft nicht impulsgebend. Und dann gibt es C-Mitarbeitende, die Aufgaben vermeiden, Dienst nach Vorschrift machen und Veränderung blockieren. Wenn die A-Mitarbeitenden gehen, weil sie ständig gebremst oder übergangen werden, gerät das ganze System in Schieflage. Denn ohne motivierte Köpfe an den entscheidenden Stellen wird aus der Verwaltung Stillstand. Wer gestalten will, muss erkennen: Die besten Leute zu halten ist kein Luxus – es ist die Grundlage jeder Zukunft.

Es gibt eine alte Regel: Nach 100 Tagen schaut man genauer hin. Das bedeutet nicht, alles laufen zu lassen – sondern aufmerksam zu beobachten, Erwartungen realistisch zu halten und offen anzusprechen, wenn etwas nicht funktioniert. Wird wirklich geführt – oder bloß verwaltet? Wird offen gesprochen – oder nur beschwichtigt? Wird Verantwortung übernommen – oder einfach weitergereicht?

Danke an alle, die wählen gegangen sind. Und besonders an jene, die sich nicht von Gewohnheit leiten ließen, sondern Rückgrat gezeigt haben. Danke auch an alle, die Fragen gestellt haben – nicht, um zu stören, sondern um mitzudenken. Ich bleibe dran. Nicht aus Trotz, sondern weil mir Loitz am Herzen liegt.

Ein Wahlergebnis ist kein Schlusspunkt. Es ist ein wichtiger Meilenstein – wenn wir alle gemeinsam Verantwortung übernehmen:

für Loitz,
für unsere Zukunft,
für alle, die nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.

Heimat im Herzen.

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Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

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Michael Okada deckt auf: Was erfolgreiche Führungskräfte von Samurai lernen können

Die Kunst des Leadership: Traditionelle Methoden neu definiert

BildBei der Flut an Führungskräfteseminaren den Überblick zu wahren, stellt eine echte Herausforderung dar. In diesem Kontext wirft der renommierte deutsch-japanische Keynote-Speaker und Unternehmer Michael Okada eine provokative Frage auf: „Was, wenn all diese teuren Seminare eigentlich überflüssig sind?“

Okada, bekannt für seine fesselnden Vorträge und Blogbeiträge, die regelmäßig viral gehen, behauptet, dass die wahren Antworten auf effektives Leadership bereits in uns liegen.
„Viele Organisationen sind auf der ständigen Suche nach dem Geheimrezept für erfolgreiche Führung. Dabei übersehen sie oft, dass wahre Führungsstärke aus inneren Werten und einer tiefen Wertschätzung für die Mitarbeitenden entsteht“, so Okada in einem seiner Vorträge. Dieses Zitat fasst seine Philosophie zusammen, dass Führung mehr ist als nur die Anwendung von Techniken – es ist eine Berufung.

Führung durch Sinn und Wertschätzung
Michael Okada argumentiert, dass effektives Leadership auf zwei Kernkomponenten reduziert werden kann: sinnstiftende Tätigkeiten und Wertschätzung. Inspiriert von Takeda Shingen, einem legendären Samurai-Führer des 16. Jahrhunderts, der bekannt dafür war, das volle Potenzial seiner Krieger durch gegenseitiges Vertrauen und Respekt zu entfesseln, sieht Okada in jedem Unternehmen die Möglichkeit, diesen historischen Ansatz zu adaptieren.

„Stellen Sie sich eine Arbeitswelt vor, in der jede Führungskraft die Aufgabe hat, ihren Teammitgliedern klar zu machen, wie wichtig ihre Arbeit ist. Eine Welt, in der Meetings und Berichte zweitrangig sind gegenüber der echten, menschlichen Interaktion, die Mitarbeitende inspiriert und motiviert“, erklärt Okada. Dieser Ansatz hebt die Pflicht der Führungskraft hervor, nicht nur Aufgaben zu delegieren, sondern vor allem Sinn und Wertschätzung zu vermitteln.

Leadership mit Herz
Der Gedanke, dass wahre Führung aus dem Herzen und nicht aus dem Seminarraum kommen sollte, ist ein zentrales Thema in Okadas Reden. Er betont, dass Führungsqualitäten wie Aufmerksamkeit und Respekt nicht in stundenlangen PowerPoint-Präsentationen vermittelt werden können. „Wir müssen uns von dem Irrglauben befreien, dass komplizierte Strategien und Tools die Antwort auf unsere Führungsprobleme sind. Wahre Leadership-Qualitäten wie Respekt und Pflichtbewusstsein entstehen durch echte menschliche Beziehungen,“ meint Okada.

Die Rolle der Werte in der Führung
Ein weiteres, wichtiges Element in der Philosophie des Keynote-Speakers Michael Okada ist die Betonung von Werten. In einer Ära, in der Unternehmen fast ausschließlich nur noch auf Zahlen und Ergebnisse fokussiert sind, plädiert Okada für eine Rückbesinnung auf grundlegende menschliche Werte. „In jedem von uns steckt ein Samurai. Ein Individuum, das nach Bedeutung strebt und sich durch gegenseitigen Respekt und Vertrauen leiten lässt“, sagt er. Diese tief verwurzelten Prinzipien sind es, die laut Okada eine nachhaltige und positive Unternehmenskultur schaffen können.

Reaktionen und Einfluss
In seinem Vortrag „Der Samurai-Der letzte Werteaktivist!“ setzt der Keynote-Speaker Michael Okada echte Denkimpulse, der bei Führungskräften nachhaltige Veränderungen bewirkt und sie dazu inspiriert, ihre eigenen Werte aktiv zu reflektieren.

Die Einfachheit und Tiefe seiner Botschaft, die Betonung auf menschliche Werte und echte Anerkennung, sind Elemente, die in der heutigen Geschäftswelt immer in Unternehmensbroschüren auftauchen, aber selten mit Leben gefüllt werden.

Der Unternehmer und Redner Michael Okada bringt es auf den Punkt: „Die größte Herausforderung für moderne Leader ist nicht die technologische Innovation, sondern die Wiederentdeckung und Umsetzung menschlicher Grundwerte im Geschäftsleben.“ Dieses Zitat unterstreicht seine Überzeugung, dass wahre Leadership-Fähigkeiten zeitlos sind und in der richtigen Kultur blühen.

Zukunftsweisende Gedanken
In seinen zahlreichen Schriften und Reden ermutigt Okada Führungskräfte, über den Tellerrand hinaus zu denken und traditionelle Führungsmodelle in Frage zu stellen. „Es ist an der Zeit, dass wir uns von veralteten Konzepten lösen und erkennen, dass wahre Führung aus dem Herzen kommt, nicht aus dem Seminarraum. Takeda Shingen wusste das schon vor Jahrhunderten. Vielleicht ist es jetzt an uns, es auch zu lernen.“

Schlussbetrachtung
Michael Okada fordert uns auf, Leadership neu zu denken. In einer Welt, die von Technologie und Schnelllebigkeit dominiert wird, erinnert er daran, dass die wahren Führungskräfte diejenigen sind, die ihren Teams nicht nur Ziele und Aufgaben, sondern vor allem Sinn und Wertschätzung vermitteln.

Sein Ansatz, geprägt von historischen Beispielen und einer tiefen Menschlichkeit, macht ihn zu einer herausragenden Stimme in der Welt der Leadership-Seminare. Okada motiviert uns mit der Erkenntnis, dass die wahren Antworten auf Führung schon immer in uns selbst verborgen waren und es an uns liegt, diese zu nutzen.

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Herr Michael Okada
Konstanzerstr. 12
10707 Berlin
Deutschland

fon ..: 015116221644
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email : okada@michaelokada.de

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Als Unternehmer nutzt er diese interkulturellen Chancen und vermittelt als Vortragsredner in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen. Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, Fleiß und Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der Unternehmer und begeisternde Redner in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Die Aktualität der Werte der Samurai

Die Werte der Samurai ein wichtiger Ratgeber

BildDie Samurai waren eine Kaste im alten Japan, die für ihre herausragenden Fähigkeiten im Kampf und ihre strengen moralischen Werte bekannt waren. Obwohl die Samurai als Gruppe schon lange nicht mehr existieren, haben ihre Werte und Prinzipien bis heute einen großen Einfluss auf die japanische Kultur und werden auch in anderen Teilen der Welt als Beispiel für exzellente Führung und Leadership betrachtet.

In seinem Vortrag „Der Samurai – Der letzte Werteaktivist!“ erörtert der Unternehmer und Keynotespeaker Michael Okada, warum es sinnvoll ist, sich auch hier in Deutschland näher mit den Werten der Samurai zu befassen und stellt in seinem Vortrag lebhaft dar, warum diese Werte auch heute noch von Relevanz sind.

Ein wichtiger, für viele erstaunlicher, Aspekt der Samurai-Kultur war, die Bedeutung von Vorträgen und Reden. Samurai waren nicht nur Kämpfer, sondern auch oft in Künsten wie der Teezeremonie, der Kalligrafie und des Blumensteckens ausgebildet. Diese ganzheitliche Ausbildung machte sie zu Führungskräften, die sich nicht nur in den Kampfkünsten auskannten, sondern in viele weitere Bereiche des Lebens.

„Sollten Führungskräfte nicht immer einen ganzheitlichen Ansatz wählen?“, fragt Okada, denn seiner Meinung nach ist es von großer Bedeutung, dass „das Leadership moderner Führungskräfte sich nicht durch das Fachwissen definiert, sondern durch eine inspirierende und motivierende Führung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.“

Denn, so Okada,“im Rahmen der ganzheitliche Ausbildung der Samurai wurde auch viel Wert auf die Ausprägung und die Bedeutung von Aufmerksamkeit und Konzentration gelegt.“ Samurai waren Meister der Konzentration und Fokussierung, die in der Lage waren, ihre Gedanken und Emotionen zu kontrollieren, um in jeder Situation klar und präzise zu handeln.

In den heutigen Zeiten, den Zeiten des medialen Dauerfeuers, ist Aufmerksamkeit ein wichtiger Wert in der Führung und im Leadership. Führungskräfte müssen in der Lage sein, ihre Aufmerksamkeit auf die richtigen Dinge zu richten, um sich auf ihre Ziele zu konzentrieren, um erfolgreich zu sein.

Im Zusammenhang mit den Samurai fällt natürlich auch oft das Wort „Respekt“. Da Leadership und Führung elementare Elemente der Samurai-Kultur gewesen sind, ist die Tugend, der Wert „Respekt“ unmittelbar damit verknüpft.

Samurai wurden erzogen, Respekt vor ihren Eltern, den anderen Samurai, ihren Vorgesetzten, aber vor allem auch ihren Feinden gegenüber zu zeigen. Respekt ist auch heute noch ein wichtiger Teil der Führung und Leadership. Führungskräfte müssen in der Lage sein, ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu respektieren, aber es auch schaffen sich deren Respekt zu verdienen. Mitarbeiter, die sich respektiert fühlen, sind in der Regel motivierter, produktiver und auch loyaler.

Für den Deutsch-Japaner und Vortragsredner Michael Okada ist der Verhaltenskodex der Samurai nur der Ausgangspunkt seiner Keynote, er verbindet das alte Japan mit dem Deutschland von heute und beschreibt wichtige Erkenntnisse, die allen Unternehmen dienlich sein können.

Und Okada macht darauf aufmerksam, dass „Pflichtbewusstsein zwar ein weiterer wichtiger Wert, der von den Samurai hochgehalten wurde, gewesen ist, die Samurai stolz darauf waren, ihre Pflichten zu erfüllen, egal wie schwierig oder gefährlich sie waren“, aber der Unternehmer und Keynotespeaker weist daraufhin, dass „Pflichtbewusstsein auch seine Grenzen hat“.

Natürlich ist Pflichtbewusstsein auch heute noch ein wichtiger Wert in der Führung und im Leadership eines Unternehmens, aber so der Deutsch-Japaner Michael Okada, „muss dies auf den Grundlagen der moralisch-ethischen Werte unserer Gesellschaftsform basieren.“

Insgesamt haben die Samurai-Werte auch heute noch eine große Bedeutung für Führung und Leadership. Leadership, Respekt, Pflichtbewusstsein und Aufmerksamkeit sind allesamt wichtige Fähigkeiten, die von Führungskräften benötigt werden, um erfolgreich zu sein.

In seinem Vortrag verweist der Keynotespeaker Michael Okada auf die Tatsache, dass „die Samurai-Kultur zwar vor langer Zeit verschwunden ist, aber ihr Erbe bleibt und ihre Lehren sind für immer in der japanischen Geschichte und Kultur verankert. Und auch in anderen Teilen der Welt können wir von diesen Werten lernen und sie in unsere eigene Führungspraxis integrieren“.

Fotocredit: Samurai Museum Berlin, Manfred Sackmann

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