Onboarding aus dem Home Office – RemPro macht die Einarbeitung neuer Mitarbeiter im Mittelstand ganz einfach!

Die in München ansässige Beratung RemPro unterstützt mittelständische Unternehmen in Deutschland bei der digitalen Integration neuer MitarbeiterInnen im Home Office und produktiver mobiler Arbeit.

BildDie Home Office-Pflicht ist bereits in Kraft getreten. Damit stehen Unternehmen auch den Herausforderungen des digitalen Onboardings gegenüber.

Die Rekrutierung neuer Mitarbeiter ist aufwendig und kostspielig. Umso erfreulicher ist es, wenn ein geeigneter Kandidat gefunden ist und dieser das Stellenangebot auch angenommen hat. Gerade die Home Office-Pflicht macht es Mittelständlern momentan schwer, die aufwendig rekrutierten neuen Kollegen vom ersten Tag an in die Organisation einzubinden, sie angemessen einzuarbeiten und vom neuen Arbeitgeber zu begeistern. Kurz: Die ersten Tage und Wochen im neuen Job sind schwieriger im Home Office als im Büro.

„Neuen Kollegen fällt die Eingewöhnung schwerer, wenn sie ihr Arbeitsumfeld vorerst nur digital kennen lernen. Viele haben Hemmungen, unbekannte Kollegen wiederholt zu fragen und sich mitzuteilen, wenn man sich noch nie gesehen hat – und dies auf absehbare Zeit auch nicht möglich sein wird“ so Juliane Schulz, Geschäftsführerin von RemPro. „Die Gefahr der Abwanderung neuer Kollegen ist momentan viel größer als bei einer Einarbeitung aus dem Büro“ so Schulz weiter.

RemPro bietet Mittelständlern ein Onboarding-Paket, das bei der Einarbeitung neuer MitarbeiterInnen behilflich ist. Mit dem Einsatz von digitalen Komponenten wie Informationsgrafik, Checklisten und Anleitungen für die Einbindung in temporär digitale Teams hilft das Experten-Team mittelständischen Unternehmen, den Einstieg neuer Kollegen auch von zu Hause zu meistern.

Kontaktdaten: Christina Scheiper & Leila Sauter; Tel: +49 89 95453933;
E-Mail: info(at)rempro.de oder unter www.rempro.de.

Die RemPro GmbH ist eine auf Home Office, remote und mobile Arbeit, New Work, Digitalisierung und produktive Zusammenarbeit spezialisierte Beratung in München und betreut vor allem Unternehmen im Mittelstand in Deutschland und europaweit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RemPro GmbH
Frau Juliane Schulz
Balanstr. 10 RGB
81669 München
Deutschland

fon ..: 00498995453933
web ..: https://rempro.de/
email : info@rempro.de

Mit RemPro wird Arbeiten im Home Office und Büro zum Erfolg!

RemPro unterstützt den Mittelstand bei Home Office, mobiler Arbeit, New Work und produktiver Zusammenarbeit. Die RemPro GmbH ist ansässig in München und betreut Unternehmen in Deutschland und europaweit.

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Homeoffice-Pflicht in Deutschland – Mit RemPro wird Homeoffice in kürzester Zeit zum Erfolg!

Die in München ansässige Unternehmensberatung RemPro GmbH unterstützt mittelständische Unternehmen auch kurzfristig auf dem Weg ins Homeoffice.

BildAm 27. Januar ist es soweit: Die Homeoffice-Pflicht tritt in Kraft. Bereits etablierte Arbeitsmodelle müssen situationsgemäß angepasst werden, um das Infektionsrisiko zu senken. Die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung verpflichtet Unternehmen dazu, zu begründen, warum Arbeitnehmer nicht von zu Hause arbeiten können. Sprich: Wer seine Mitarbeiter nicht ins Homeoffice schickt, muss hierfür glaubwürdige Gründe anführen.

Getreu dem Motto: „Wir lassen mittelständische Unternehmen nicht allein im Homeoffice!“ reagierte die auf hybride und dezentrale Arbeitsmodelle spezialisierte Unternehmensberatung RemPro prompt. RemPro bietet deutschen Mittelständlern umsetzungsorientierte und kurzfristige Hilfe an. Das Expertenteam in Sachen produktive Zusammenarbeit berät mittelständische Unternehmen stehts mit dem Ziel einer erfolgreichen Implementierung von Homeoffice. Hierbei handelt es sich meist um hybride Lösungen, die das Arbeiten im Homeoffice und Bürostandort vereinen.

„Unser Ziel ist es, Unternehmen einen reibungslosen Übergang ins Homeoffice zu ermöglichen. Für die Aufrechterhaltung von Produktivität und Regelbetrieb gehen wir deshalb stets auf die individuellen Bedürfnisse jeder Organisation ein.“ So Gesa Bartels, Geschäftsführerin von RemPro.

Das Beratungsangebot besteht aus Workshops, Schulungen, Seminaren und Coachings für Geschäftsführung, HR, Führungskräfte und Teams. Es passt genau auf die anstehende Homeoffice-Pflicht. Homeoffice-Leitfäden, Mitarbeiterbefragungen und Checklisten unterstützen Mittelständler genau da, wo Unsicherheit und Ratlosigkeit herrschen. Auch die Erstellung von Betriebsvereinbarungen und Richtlinien für das (temporäre) Arbeiten im Homeoffice sowie eine persönliche Begleitung in den ersten Wochen bei der Arbeit zu Hause übernimmt RemPro.

Kontaktdaten: Christina Scheiper & Leila Sauter; Tel: +49 89 95453933;
E-Mail: info(at)rempro.de oder unter www.rempro.de.

Die RemPro GmbH ist eine auf Homeoffice und mobile Arbeit spezialisierte Beratung in München. RemPro betreut Unternehmen in Deutschland und europaweit.

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Mit RemPro wird Arbeiten im Homeoffice und Büro zum Erfolg!

RemPro unterstützt den Mittelstand bei Homeoffice & mobiler Arbeit. Die RemPro GmbH ist ansässig in München und betreut Unternehmen in Deutschland und europaweit.

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Freitag, der 13. – Sorglosigkeit tötet

Seit der Einführung der Rauchwarnmelderpflicht wurden im Untersuchungszeitraum der Studie „Wirksamkeit der Rauchwarnmelderpflicht“ statistisch abgesichert 501 Menschenleben gerettet.

BildNach Einschätzung des Studienleiters liegt das Potential der Rauchwarnmelderpflicht jedoch noch deutlich höher. Würden Hausbewohner bzw. Eigentümer die gesetzlichen Vorgaben komplett umsetzen, müssten in einem Jahr sogar bis zu 240 Menschen weniger sterben.

„Es wird schon nichts passieren. Mit dieser Sorglosigkeit ignorieren immer noch viele Hausbewohner bzw. Wohnungseigentümer die gesetzlichen Vorgaben zur Installation von Rauchmeldern und machen sich damit im Ernstfall mitschuldig“, betont Dr. Sebastian Festag, Risikoforscher bei Hekatron Brandschutz und Autor der Studie „Wirksamkeit der Rauchwarnmelderpflicht“. Leider. Denn dass Rauchmelder Leben retten, steht auch dank seinen anlässlich des Rauchmeldertages kommenden Freitag, den 13. aktuell vorgelegten wissenschaftlichen Berechnungen außer Frage. Die Studie untersucht erstmals derart umfassend den Zusammenhang zwischen dem Sterberisiko und der Rauchwarnmelderpflicht in Deutschland. Bei seinen Untersuchungen stützte sich der Wissenschaftler auf eine breite, öffentlich zugängliche Datenbasis – wie die amtliche Todesursachenstatistik.

Rauchmelder retten Leben

Laut Studie, die der südbadische Brandschutzspezialist Hekatron erarbeitet hat, wurden durch die Rauchwarnmelderpflicht seit 2003 statistisch abgesichert 501 Menschen gerettet. Damit starben seither durchschnittlich pro Jahr 68 Menschen weniger an den Folgen eines häuslichen Brandes. Oder anders ausgedrückt: Im Vergleich zum Mittelwert von 380 Sterbefällen pro Jahr reduzierte sich mit der Einführung der Rauchwarnmelderpflicht die jährliche Anzahl der Sterbefälle um 20 Prozent.

Die Anzahl der geretteten Menschen könnte jedoch noch weit darüber liegen. Doch dazu müsste sich der Ausstattungsgrad der Wohnungen mit Rauchmeldern erhöhen. Laut Schätzungen von Dr. Festag und seiner Co-Autorin der Studie Dr. Meinert liegt dieser – trotz Pflicht in allen Bundesländern – derzeit nur bei schätzungsweise 60 Prozent. Würden dagegen alle Wohnungen, wie gesetzlich vorgeschrieben, über funktionierende Rauchmelder verfügen, dann müssten den Hochrechnungen der Autoren zufolge „realistisch gesehen jährlich sogar bis zu 240 Menschen weniger sterben“.

Q-Label erhöht Sicherheit

Wer die Pflicht zur Installation von Rauchmeldern ignoriert, der gefährdet deshalb laut Ansicht von Dr. Festag „ganz klar Menschenleben“. Da die Rauchwarnmelderpflicht in den 16 Bundesländern nicht einheitlich geregelt ist, empfiehlt der Risikoexperte, sich länderspezifisch über die Vorschriften zu informieren. „Grundsätzlich ist man aber gut beraten, alle Schlafräume – und dazu zählen auch Kinder- und Gästezimmer – sowie Flure, die als Fluchtwege gelten, mit mindestens je einem Rauchmelder zu sichern. Denn Brandopfer sterben in aller Regel nicht an den Flammen, sondern binnen weniger Minuten durch Brandrauch und Brandgase“.

Die Verantwortung für die Umsetzung der Gesetzesvorgaben trägt dabei immer der Eigentümer bzw. Vermieter. Doch die Anschaffung der Rauchmelder ist für Dr. Festag nur die halbe Miete. „Sie müssen auch ordnungsgemäß installiert und regelmäßig gewartet werden.“ Auf der sicheren Seite sind Bewohner, wenn die Rauchmelder über ein sogenanntes Q-Label verfügen. Das unabhängige Qualitätszeichen sieht unter anderem fest verbaute, langlebige Batterien vor und garantiert durch festgelegte Prüfstandards eine hohe Sicherheit. Um diese durchgängig zu erhalten, müssen Eigentümer die Rauchmelder vor dem Ablauf der vorgesehenen Lebensdauer durch neue ersetzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hekatron Vertriebs GmbH
Herr Oliver Conrad
Brühlmatten 9
79295 Sulzburg
Deutschland

fon ..: 07634 500-7121
web ..: http://www.hekatron-brandschutz.de
email : col@hekatron.de

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Hekatron Vertriebs GmbH
Herr Oliver Conrad
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