gabari Bio-Weihnachtsbaum – Online bestellt und Lieferung zum Wunschtermin direkt nach Hause oder ins Büro.

Der Bio-Weihnachtsbaum ist nun für jeden möglich. Sie müssen keinen Bio-Produzenten in der Nähe haben. Egal wo sie wohnen. gabari liefert den Bio-Baum direkt zu Ihnen. Classic oder im Topf.

BildWeihnachten steht vor der Tür. Man will viel organisieren und vorbereiten. Ein wichtiger Punkt: der Weihnachtsbaum. Wo kauft man ihn? Und vor allem auch für viele eine Frage: wie bekommt man den Weihnachtsbaum nach Hause transportiert? Und wie kommt man an einen Bio-Weihnachtsbaum? Es gibt doch nur so wenige Anbieter. Und dann meistens nicht in der Nähe von Großstädten.

gabari hat die einfache Lösung. Der Bio-Weihnachtsbaum im Topf oder Classic kann online auf www.gabari.de bestellt werden und wird dann einfach und schnell zum Wunschdatum geliefert. Schnell und sicher gebracht bis in die Wohnung oder das Büro. Keine aufwendige Organisation des Transportes – einfach ausgesucht und geordert und der Baum kommt in einem schönen nachhaltigen Karton direkt ins Haus. Mit www.gabari.de ist das auch 2019 wieder entspannt möglich.

Bereits ab jetzt kann der Bio-Weihnachtsbaum in verschiedenen Größen im Topf oder Classic bestellt werden. Geliefert wird er dann zum Wunschtermin ab Mitte November 2019. Somit also rechtzeitig, um die gesamte Advents- und Weihnachtszeit Freude zu bringen. Die kleine Bio-Adventstanne ist z.B. auch eine schöne Alternative zum klassischen Adventskranz.

Und alle Bio-Weihnachtsbäume stammen aus garantiert ökologischem Anbau. Der Kunde kann sich sicher sein. Bei gabari ist keine Chemie im Spiel. Die Bio-Tannen und all die anderen Pflanzen stammen ausschließlich aus Betrieben, welche das europäische Öko-Siegel erhalten haben und unter ständiger Kontrolle durch die Kontrollvereine stehen.

gabari ist aber nicht nur Weihnachtsbaum. Viele Bio-Pflanzen kann der Kunde hier online bestellen. Die bei gabari angebotenen Pflanzen sind saisonal. Nicht jede Pflanze wird das gesamte Jahr über angeboten. Für jede Pflanze gibt es jeweils separate Sales. Gerade verfügbare Pflanzen findet man im Bereich aktuelleEXTRAS. Diese Pflanzen kann man unmittelbar bestellen und bekommt diese auch kurzfristig geliefert.

Im Bereich kommendeEXTRAS kann man bereits sehen, was in den nächsten Wochen für schöne Pflanzen angeboten werden. Und der Kunde kann sich vor Verkaufsbeginn dafür entscheiden, über den Start des Sales informiert zu werden. Dafür geht er einfach in das Produkt und trägt dort seinen Informationswunsch ein. Das hat nicht nur den Vorteil, dass der Kunde den Start des Verkaufes auf keinen Fall verpassen wird – vielmehr wird dem Bio-Produzenten auch eine Planungssicherheit gegeben. Nichts muss verschwendet werden. Es kann die Anzahl an Pflanzen produziert werden, die auch wirklich gebraucht wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

gabari GmbH
Herr Holger Grelck
Eidelstedter Weg 99
25469 Halstenbek
Deutschland

fon ..: 04101 80 85 854
web ..: https://www.gabari.de/
email : presse@gabari.de

www.gabari.de ist der Online-Shop für Bio-Weihnachtsbäume Classic oder im Topf und viele andere Bio-Pflanzen. Egal ob für Wohnung, Balkon, Terrasse, Garten oder Büro – gabari hat alles was sich der Kunde wünscht. Und alle Pflanzen stammen aus garantiert ökologischem Anbau.

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Frau Daniela Haeusler
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Investitionsmöglichkeiten im Cannabis-Markt

Der Markt für Cannabis konzentrierte sich bisher auf Kanada. Doch andere Märkte erscheinen zusehends ebenfalls attraktiv. In Lateinamerika gefällt Blueberries Medical

In lateinamerikanischen Ländern existieren regionalspezifische Vorteile gegenüber dem Anbau der Pflanzen in Kanada. Die Kosten in Lateinamerika sind niedrig, die Arbeitskräfte vergleichsweise günstig und das Klima ist für den Anbau bestens geeignet. Blueberries Medical (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T) ist ein führender Hersteller in Lateinamerika, der Beachtung verdient. Niederlassungen in Kolumbien und Argentinien könnten dem Unternehmen den Erfolg bringen.

Die Gesellschaft rechnet bis 2025 mit einer Produktion von bis zu 2,21 Millionen Kilogramm, das wäre ein Vielfaches der geplanten Produktionskapazität der größten kanadischen Produzenten. Ein besonderer Pluspunkt sind die günstigen Herstellungskosten, die Blueberries Medical auf 0,15 US-Dollar je Gramm Cannabis schätzt, was im Vergleich zu kanadischen Produktionskosten extrem wenig ist.

Aktuell kann sich Blueberries Medical übrigens über die Genehmigung für Herstellung, Verkauf und Ausfuhr von fünf Gesundheits- und Wellnessprodukten, basierend auf Cannabidiol, freuen. Dazu gehören neben Shampoo auch Cremes.

Und die Prognosen sprechen für Lateinamerika: Nach einem legalen Umsatz von 125 Millionen US-Dollar in 2018 wird ein Wachstum von durchschnittlich gut 58 Prozent jährlich auf 12,7 Milliarden US-Dollar in 2028 erwartet. Dies könnte für in Lateinamerika agierende Gesellschaften einen signifikanten Aufwärtstrend bedeuten, damit enorme Chancen für Investoren. Ein Bericht von Reuters aus 2018 zeigt, dass kolumbianische Produzenten der Meinung sind rund 20 Prozent des globalen medizinischen Marktes erobern zu können. Vermutlich keine leichte Aufgabe, aber eine Chance.

Auf jeden Fall wird für den weltweiten Markt in Bezug auf den medizinischen Bereich jährlich mit einer Wachstumsrate von etwa 22 Prozent gerechnet. Bis 2023 wären dies 37 Milliarden US-Dollar. Für Blueberries Medical bedeutet dies ebenfalls sehr gute Wachstumschancen. Der Unterschied zu anderen Herstellern ist die noch moderate Bewertung des Unternehmens. Den der Börsenwert ist aktuell rund 75 Millionen kanadische Dollar. Zum 31. Dezember waren gut 7,7 Millionen kanadische Dollar in der Kasse. Wobei das Unternehmen schuldenfrei war.

Vergleichbare Unternehmen, so das Research-Haus Fundamantal Research, sind weit höher bewertet. So hatte Colombian Cannabis, die übernommen wurden, eine Marktkapitalisierung, zweifach so hoch wie die derzeit von Blueberries. Interessanter ist jedoch die Einordnung anhand des Unternehmenswerts je Quadratfuß Anbaufläche oder Unternehmenswert je Kilogramm erwarteter Produktion. Der Durchschnitt der vergleichbaren Unternehmen, die in Lateinamerika aktiv sind, liegt bei 125 Dollar (kanadisch) beziehungsweise 1.437 Dollar. Blueberries kommt da nur auf 14 Dollar und 73 Dollar.

Anhand dieser Vergleiche könnte die Blueberries Medical-Aktie (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T) noch um ein Vielfaches steigen, ehe der Mittelwert erreicht ist. Für Anleger könnte dies also eine gute Chance im Cannabis-Markt bedeuten. Da die Aktie jedoch noch sehr spekulativ ist, sollten risikobereite Investoren nur mit begrenztem Einsatz einsteigen und Blueberries als Depotbeimischung verstehen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Frau Ingrid Heinritzi
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Blueberries Medical (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T) ist ein führender Hersteller von Cannabis in Lateinamerika, der Beachtung verdient. Niederlassungen in Kolumbien und Argentinien könnten dem Unternehmen den Erfolg bringen. Der Unterschied zu anderen Herstellern ist die noch moderate Bewertung des Unternehmens.

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Cannabis-Markt wächst weiter

Blaubeeren sind nicht nur besonders gesund, sondern auch der Name eines Cannabis Unternehmens mit Produkten höchster Qualität: Blueberries Medical

Dass Cannabis und Cannabisunternehmen stark im Fokus der Anleger stehen, verwundert nicht. Schließlich sagen diverse Berechnungen dem Markt mit der Pflanze ein enormes Wachstum voraus. In den USA, so Prognosen, könnte der Cannabis-Markt bis 2021 auf knapp 15 Milliarden US-Dollar anwachsen. Auch sprechen sich heute in den USA fast 70 Prozent für eine Legalisierung von Cannabis aus, während es in 1969 erst 12 Prozent waren. Etwa ab Mitte der 1990-er Jahre wurde die Pflanze für medizinische Behandlungen zugelassen, seitdem wächst die Akzeptanz in der Bevölkerung, nicht nur in den USA.

Da sich viele Unternehmen in dem Wachstumsmarkt tummeln, gilt es nur gut aufgestellte Gesellschaften wie etwa Blueberries Medical (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T) auf dem Schirm zu haben. Blueberries Medical ist ein in Lateinamerika lizenzierter Produzent von natürlich angebautem Premium-Cannabis. Die Hauptbetriebe liegen in Zentralkolumbien (Bogotá-Savanne) und in Argentinien. International agierend bietet Blueberries Medical Cannabisölextrakte für medizinische Bereiche und verwandte Produktbereiche an. Für Anbau, Produktion, Vertrieb und Export ist die Gesellschaft in Kolumbien voll lizenziert.

Blueberries Medical ist gerade dabei in Argentinien Fuß zu fassen. Durch ein Joint Venture mit Cannava, der staatlichen Cannabisgesellschaft, werden Rechte an Cannabislizenzen für den Cannabis-Anbau (und auch für Verarbeitung, Export und Produktion) auf einem knapp 30 Hektar großem Gelände in Argentinien auf Blueberries Medical übergehen. Diese Rechte gehören zu den wenigen Vereinbarungen derzeit, die es erlauben Cannabisprodukte an die Bevölkerung Argentiniens, die rund 46 Millionen Menschen ausmacht, zu liefern.

In einem ersten Pilotkultivierungsprojekt wird eine kleinere Fläche auf öffentlichem Grund vorbereitet und mit Cannabis bebaut werden. 4000 Kilo trockene Cannabisblüten und etwa 400 Liter Cannabisöl sollen hier produziert werden. Noch ist die Cannabis-Industrie in Argentinien am Anfang, sie begann mit der Legalisierung in 2017 für medizinische Zwecke. Für Blueberries Medical bedeutet der Deal die Gelegenheit sich weiter als führendes südamerikanisches Cannabis-Unternehmen zu etablieren.

Cannabis ist nicht nur im medizinischen Bereich Hilfe für Schwerstkranke, sondern oft auch durch die Besteuerung ein gutes Geschäft für einen Staat. So wird in manchen Staaten in den USA mit der Steuer aus dem Cannabisbereich schon mehr verdient als mit der Alkoholsteuer. In den USA ist die Rechtslage nicht einheitlich geregelt. In Kanada wurde bekanntermaßen der Privatgebrauch legalisiert. In Argentinien ist laut dem Obersten Gerichtshof der Besitz kleiner Mengen für den persönlichen Gebrauch nicht strafbar, jedoch dürfen Private selbst keinen Anbau betreiben.

In Europa beginnen sich die Unternehmen zu positionieren, um am Investoreninteresse an Cannabis zu profitieren. So zeigen es jedenfalls die Aktivitäten der Investmentbanker auf. So ernannte vor kurzem Canaccord Genuity, größter Underwriter von Aktienemissionen aus dem Cannabisbereich, einen Chef für das europäische Cannabis-Investmentbanking. Und es drängen medizinische Cannabis Gesellschaften vor um in Europa eine Börsennotierung zu erhalten, denn auch in Europa wächst die Akzeptanz. Noch hegt Blueberries Medical noch keine Europa-Pläne. Doch Anleger, die in Europa nicht fündig werden, besitzen mit der Blueberries Medical-Aktie zumindest ein Vehikel, um am weltweiten Cannabis-Markt, speziell in Südamerika, zu partizipieren.

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