B. Eng. Max Hentschel erhielt an der TH Nürnberg den IfKom-Preis 2025
Posted by PM-Ersteller - 01/09/25 at 12:09:37 p.m.Max Hentschel erhielt den IfKom-Preis für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Entwicklung und Implementierung einer Hardware-in-the-Loop-Testumgebung für Buscontroller in intelligenten Stromverteilung
Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) verliehen kürzlich einen IfKom-Preis an Max Hentschel an der Technischen Hochschule Georg-Simon-Ohm Nürnberg für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Entwicklung und Implementierung einer Hardware-in-the-Loop-Testumgebung für Buscontroller in intelligenten Stromverteilungssystemen“. Die Verleihung dieses Preises erfolgte im Rahmen der Absolventenfeier der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik für eine Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades „Bachelor of Engineering“.
Herr Hentschel ist Absolvent des Bachelorstudienganges „Elektrotechnik und Informationstechnik“. Seine Abschlussarbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Firma E-T-A GmbH. Mit seiner Arbeit beschrieb Hentschel die Entwicklung und Implementierung einer automatisierten Hardware-in-the-Loop-Testumgebung für einen Buscontroller intelligenter Stromverteilungssysteme. Dazu wurden die in der Testumgebung beteiligten Komponenten und der Interaktionen in einer Architektur dargestellt, die Integration in den bestehenden Firmware-Entwicklungsprozess erläutert und das Vorgehen bei dem Erstellen und Durchführen von Anwendungstests unter Verwendung des pytest-Frameworks dargelegt.
Seit nunmehr 23 Jahren verleihen die IfKom an der Technischen Hochschule Nürnberg den IfKom-Förderpreis. Dem Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation ist es ein besonderes Anliegen, herausragende Master- und Bachelorarbeiten zu fördern und entsprechend auszuzeichnen. Damit unterstreichen die IfKom die Notwendigkeit, junge Menschen von der besonderen Relevanz technischer Studiengänge zu überzeugen. Der Vertreter des Verbandes, Peter Stöberl, freute sich, Max Hentschel zu seinem Abschluss im Bachelorstudium und zu dem verliehenen Förderpreis beglückwünschen zu können.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Dr. Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland
fon ..: 02305 4415056
fax ..: 02305 9679086
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de
Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 40.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
www.ifkom.de
Die Technische Hochschule Nürnberg (TH Nürnberg)
Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) ist eine Hochschule für angewandte Wissenschaften.
Mit rund 13.000 Studierenden ist sie bundesweit eine der größten ihrer Art.
Die Ohm ist ein Ort der Möglichkeiten für Forschen, Lehren und lebenslanges Lernen: Sie erforscht die Schlüsselfragen unserer Gesellschaft, entwickelt und realisiert Ideen für die Welt von heute und morgen. Sie wirkt stark in der Metropolregion Nürnberg und darüber hinaus. Moderne Lehr- und Lernformate sowie das breite und praxisorientierte Studienangebot eröffnen den Studierenden hervorragende Berufsperspektiven.
www.th-nuernberg.de
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B. Eng. Christoph Beck erhielt an der TH Nürnberg den IfKom-Preis 2025
Posted by PM-Ersteller - 28/08/25 at 01:08:57 p.m.Christoph Beck erhielt den IfKom-Preis für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Entwicklung eines kostengünstigen USB-Feldbus-Adapters für Kommunikationstests mit eingebetteten Systemen“.
Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) verliehen kürzlich einen IfKom-Preis an Christoph Beck an der Technischen Hochschule Georg-Simon-Ohm Nürnberg für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Entwicklung eines kostengünstigen USB-Feldbus-Adapters für Kommunikationstests mit eingebetteten Systemen“. Die Verleihung dieses Preises erfolgte im Rahmen der Absolventenfeier der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik für eine Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades „Bachelor of Engineering“.
Herr Beck ist Absolvent des Bachelorstudienganges „Elektrotechnik und Informationstechnik“. Seine Abschlussarbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Firma Elektrobit Automotive GmbH. USB-Feldbus-Adapter sind ein essenzieller Bestandteil zum Testen von Kommunikationsmodulen in eingebetteten Systemen. Die hohen Anschaffungskosten führen jedoch in der Industrie oftmals zu einer geringen Verfügbarkeit. Die Firma Elektrobit formulierte daher die Aufgabenstellung zur kostengünstigen Entwicklung eines USB-Feldbus-Adapters inklusive Bus-Tracing-Tool. Beck erstellte auf Basis einer Analyse zum Stand der Technik, einer Literaturrecherche und den Forderungen des Unternehmens zunächst einen Anforderungskatalog. Dieser bildete die Grundlage zur Auswahl einer geeigneten Hardware und zum Entwurf einer modularen Softwarearchitektur. Bei der Implementierung stand das Timing bei der Eventbehandlung und ein sicheres Zusammenspiel der einzelnen Programmteile im Fokus. Die ausführlichen Funktionstests zeigten in Hinsicht auf die Zeitstempelgenauigkeit und das zyklische Senden von Nachrichten eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Referenzprodukt PCAN.
Seit nunmehr 23 Jahren verleihen die IfKom an der Technischen Hochschule Nürnberg den IfKom-Förderpreis. Dem Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation ist es ein besonderes Anliegen, herausragende Master- und Bachelorarbeiten zu fördern und auszuzeichnen. Damit unterstreichen die IfKom die Notwendigkeit, junge Menschen von der besonderen Relevanz technischer Studiengänge zu überzeugen. Der Vertreter des Verbandes, Peter Stöberl, freute sich, Christoph Beck zu seinem Abschluss im Bachelorstudium und zu dem verliehenen Förderpreis beglückwünschen zu können.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 40.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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Die Technische Hochschule Nürnberg (TH Nürnberg)
Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) ist eine Hochschule für angewandte Wissenschaften.
Mit rund 13.000 Studierenden ist sie bundesweit eine der größten ihrer Art.
Die Ohm ist ein Ort der Möglichkeiten für Forschen, Lehren und lebenslanges Lernen: Sie erforscht die Schlüsselfragen unserer Gesellschaft, entwickelt und realisiert Ideen für die Welt von heute und morgen. Sie wirkt stark in der Metropolregion Nürnberg und darüber hinaus. Moderne Lehr- und Lernformate sowie das breite und praxisorientierte Studienangebot eröffnen den Studierenden hervorragende Berufsperspektiven.
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Verordnung zur Mindestbandbreite nachbessern!
Posted by PM-Ersteller - 26/09/24 at 08:09:35 a.m.Übergeordnetes Kriterium sollte nach Auffassung der IfKom der im Telekommunikationsgesetz vorgesehene Anspruch auf einen schnellen Internetzugangsdienst sein für soziale und wirtschaftliche Teilhabe.
Der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordert in seiner jüngsten Stellungnahme an die Bundesnetzagentur weitere Nachbesserungen des neuesten Verordnungsentwurfes, der die sogenannte „digitale Teilhabe“ sicherstellen soll.
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) stellt einen Entwurf einer Änderungs-Verordnung vor, mit der sie auf die gestiegenen Anforderungen an die Telekommunikationsversorgung reagieren will. Der Leiter der IfKom-Arbeitsgruppe Regulierung und Netze, Reinhard Genderka, erklärt dazu: „Wir können feststellen, dass die Upload-Rate im vorliegenden Entwurf mit 5 Mbit pro Sekunde unserer Empfehlung entspricht, die wir bereits zu einem früheren Zeitpunkt formuliert hatten. Auch an der Latenzzeit von 150 ms (One way) besteht aus unserer Sicht kein Korrekturbedarf.“ Genderka, auch Mitglied des Bundesvorstands der IfKom, macht jedoch deutlich: „Eine Erhöhung der Werte für den Internetzugangsdienst von 10 auf 15 Mbit pro Sekunde im Download scheint uns an der Lebenswirklichkeit vorbei zu gehen. Dieser Mindest-Wert sollte auf 30 Mbit pro Sekunde erhöht werden.“
Peter Stöberl, ebenfalls Mitglied des Bundesvorstands und der Arbeitsgruppe Regulierung und Netze erinnert an die bisherigen Stellungnahmen des Verbandes: „Bereits im Januar 2022 lauteten die Kernpunkte unserer Stellungnahme: Anpassung der Downloadrate auf 25 Mbit pro Sekunde sowie der Upload Rate auf 5 Mbit pro Sekunde. Aus heutiger Sicht und mit Blick auf die Messergebnisse sollte die geplante Verordnung auf jeden Fall hinsichtlich des Downloadwertes nachgebessert werden, und zwar auf 30 Mbit pro Sekunde.“
Die IfKom begrüßen die von der BNetzA vorgenommene Bewertung über Dienste-, Mehrheits- und Anreizkriterien. Diese Unterteilung dient einer transparenten Darstellung der Mindestanforderungen an die Versorgung mit Telekommunikationsdiensten. Übergeordnetes Kriterium sollte allerdings nach Auffassung der IfKom der im Telekommunikationsgesetz vorgesehene Anspruch auf einen schnellen Internetzugangsdienst sein, der eine soziale und wirtschaftliche Teilhabe ermöglicht.
Wesentlich dabei ist die Zahl der in einem Haushalt lebenden Nutzer eines Internetzugangs. Schließlich verteilt sich eine vorhandene Bandbreite eines Anschlusses auf alle Nutzer. Die durchschnittlich in einem Haushalt lebenden Personen müssen somit die Basis für die Mindestanforderung im Download und Upload sein.
Schon die Erhebungen der BNetzA führen zu einem durchschnittlichen Download-Wert von 16,7 MBit pro Sekunde. Nach Meinung der IfKom darf hier nicht – wie im Entwurf angegeben – auf den Wert von 15 MBit pro Sekunde abgerundet werden. Eine Nachbesserung des Verordnungsentwurfes ist daher unumgänglich.
Der moderate Vorschlag der IfKom berücksichtigt auch den Einfluss eines Downloadwertes auf laufende Ausbaumaßnahmen im Rahmen des privatwirtschaftlichen Ausbaus der Netzbetreiber, des geförderten Ausbaus der Kommunen/Netzbetreiber sowie Einflüsse auf Ausbaumaßnahmen über Betreibermodelle von Kommunen.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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