KI verändert HR – mit dem EU AI Act verändern sich jetzt auch die Regeln

humera erläutert, warum Unternehmen den Einsatz von KI neu denken müssen, und zeigt mit Whitepaper und Webinar, wie sich die Anforderungen des EU AI Act praxisnah umsetzen lassen.

BildMünchen, 16.7.2026 – humera, Anbieter einer integrierten HR-Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement, bietet mit Webinar und Whitepaper praxisnahe Orientierungshilfen zur Einordnung und Umsetzung des EU AI Act im Personalwesen.

KI ist im HR längst Alltag: Bewerbungen werden vorsortiert, Talente vorgeschlagen und administrative Aufgaben automatisiert. Unternehmen profitieren von schnelleren Prozessen, weniger Routinetätigkeiten und mehr Zeit für strategische HR-Aufgaben. Der EU AI Act verändert den Blick darauf grundlegend: er legt fest, dass nachvollziehbar sein muss, wie KI-Entscheidungen entstehen, welche Risiken bestehen und wer im Prozess Verantwortung trägt.

Effizienz allein genügt nicht mehr

„HR steht an einem Wendepunkt. KI ist keine Option mehr, sondern Realität im Alltag – aber jetzt geht es darum, sie richtig zu steuern und verantwortungsvoll einzusetzen“, erklärt Nicolas Schwarzpaul, CEO von humera. Als Anbieter einer integrierten HR-Suite mit umfassender KI-Unterstützung für die Mitarbeitenden in HR-Teams begleitet humera Unternehmen genau in dieser Transformation.

Aus Sicht von humera ist der EU AI Act kein reines IT-Thema, sondern eine Führungs- und Organisationsaufgabe: Unternehmen müssen transparent machen, wo und wie sie KI einsetzen, Verantwortlichkeiten klären und regelkonforme Prozesse etablieren. Im HR wird das besonders konkret, da KI zunehmend bei Entscheidungen über Bewerbungen, Karrierewege oder Leistungsbewertungen unterstützt. Da der EU AI Act viele dieser Anwendungen als Hochrisiko-KI einstuft, werden Transparenz und Nachvollziehbarkeit zentral.

Verantwortung wird zum Wettbewerbsvorteil

Statt der verdeckten Nutzung öffentlich zugänglicher KI-Modelle durch einzelne User braucht es eine verlässliche Basis, die alle Mitarbeitenden einfach und regelkonform nutzen können.

„Die eigentliche Herausforderung des AI Act liegt nicht in der Technologie. Sie liegt in der Organisation von Transparenz, Verantwortung und Vertrauen. Unternehmen, die bereits heute beginnen, ihre Prozesse zu strukturieren, Datenqualität zu verbessern und Governance-Modelle aufzubauen, schaffen nicht nur regulatorische Sicherheit, sondern auch die Basis für eine völlig neue Effizienz“, so die Einschätzung von Schwarzpaul.

Der EU AI Act wirkt damit nicht nur als regulatorischer Rahmen, sondern auch als Impuls für eine nachhaltige Weiterentwicklung von HR. Er ist eine Chance, HR-Prozesse neu zu denken und die Digitalisierung so zu gestalten, dass Technologie Menschen stärkt, statt sie zu ersetzen.

Whitepaper und Webinar: Orientierung im EU AI Act

Um Unternehmen bei der Einordnung und Umsetzung der neuen Anforderungen zu unterstützen, hat humera ein umfassendes Whitepaper mit dem Titel „EU AI Act – Ein Leitfaden für HR-Leitungen, Geschäftsführung, Compliance- und IT-Verantwortliche“ veröffentlicht.

Das Whitepaper liefert kompakt und praxisnah Antworten auf die zentralen Fragen, die sich HR-Verantwortliche im Umgang mit KI jetzt stellen müssen. Es zeigt, welche Anwendungen im Recruiting, in der Personalentwicklung oder bei Leistungsbewertungen gemäß dem EU AI Act als Hochrisiko-KI gelten und wo Unternehmen künftig besonders genau prüfen müssen. Gleichzeitig werden die relevanten Fristen und Anforderungen des EU AI Act verständlich eingeordnet und direkt auf typische HR-Prozesse übertragen.

Ein klarer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung: Das Whitepaper beschreibt, wie Unternehmen Schritt für Schritt eine belastbare AI-Governance aufbauen können – von der ersten Bestandsaufnahme bis hin zu strukturierten Verantwortlichkeiten. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sich potenzielle Risiken frühzeitig erkennen und gezielt reduzieren lassen, bevor sie zu regulatorischen oder organisatorischen Problemen werden.

Ergänzend dazu bietet humera gemeinsam mit Dr. Georg Schröder, Rechtsanwalt & Experte für IT- und Arbeitsrecht ein Webinar an, in dem die zentralen Anforderungen des EU AI Act verständlich und ohne Fachjargon eingeordnet werden. Teilnehmende erhalten fundierte Antworten auf folgende Fragen: Welche HR-Tools und Prozesse sind konkret betroffen, welche Fristen gelten bis August 2026, wer im Unternehmen trägt Verantwortung und wie kann HR-Software die praktische Umsetzung unterstützen.

Hier kann das Whitepaper kostenlos bezogen werden:
https://humera.de/insights/eu-ai-act-ein-leitfaden-fuer-unternehmen

Hier zum Webinar anmelden:
https://info.humera.de/webinar-eu-ai-act

Zusammenfassung
humera erklärt, was der EU AI Act für KI im HR konkret bedeutet. Whitepaper und Webinar zeigen, wie Unternehmen KI in Recruiting, Personalentwicklung und HR-Prozessen transparent, regelkonform und verantwortungsvoll einsetzen.

Keywords
EU AI Act, HR, Umsetzung, Governance, Human-centric, HR-Suite, Human Resources, Personal

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Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR-Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit über 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

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DEHAG Hospitality Group bündelt Arbeitgeberwerte in neuer HR-Broschüre

Vier Werte, zahlreiche Benefits und ein klares Versprechen an aktuelle und zukünftige Mitarbeitende:

BildMit der neuen HR-Broschüre DISCOVER macht die DEHAG Hospitality Group ihre Unternehmenskultur, ihr Selbstverständnis als Arbeitgeber und die vielfältigen Angebote für Beschäftigte nun gebündelt erlebbar. Die Publikation zeigt, wofür die Unternehmen der Gruppe stehen, welche Haltung den Arbeitsalltag prägt und welche fachlichen wie persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten Mitarbeitende erwarten. Damit setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für Transparenz, Orientierung und eine moderne Arbeitgebermarke. „Gelebte Werte und attraktive Rahmenbedingungen gehören für uns untrennbar zusammen. Mit DISCOVER zeigen wir gebündelt, was die DEHAG Hospitality Group als Arbeitgeber ausmacht“, so Alexander Kühnlein, Vorstand Finance, HR & Administration DEHAG Hospitality Group.

Vier Werte als gemeinsames Fundament

Grundlage der Unternehmenskultur sind vier zentrale Werte, die den gruppenweiten Code of Conduct ergänzen: „Sounds Good“, „Wind of Change“, „Only You“ und „We Help“. Sie stehen für eine offene und verbindliche Kommunikation auf Augenhöhe, Veränderungsbereitschaft, Eigenverantwortung sowie einen starken Dienstleistungsgedanken innerhalb der Unternehmensgruppe. Ergänzt werden diese Werte durch 360-Grad-Mitarbeitergespräche – mindestens jährlich oder häufiger, ein breites Engagement in den Bereichen ESG, vielfältige Mitarbeiterinitiativen und eine moderne Arbeitskultur, die auf Vertrauen, Mitgestaltung und persönliche Entwicklung setzt. Dazu gehören unter anderem Formate wie der DEHAG Social Day, regelmäßige Company Events sowie individuelle Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Benefits als Wertschätzung: wohlfühlen und weiterentwickeln

Neben der Unternehmenskultur stellt DISCOVER auch die vielfältigen Benefits der DEHAG Hospitality Group vor. Dazu zählen unter anderem Urlaubs- und Weihnachtsgeld, eine betriebliche Krankenversicherung, umfangreiche Weiterbildungsangebote sowie die Möglichkeit zum hybriden Arbeiten. Ergänzt werden diese Leistungen durch zahlreiche Zusatzangebote aus den Bereichen Gesundheit, Fitness und Mitarbeitervorteile. „Attraktive Benefits sind für uns kein Selbstzweck“, so Kühnlein weiter. „Sie sind Ausdruck unserer Wertschätzung und Teil unseres Anspruchs, unseren Mitarbeitenden ein Umfeld zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen, Verantwortung übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln können.“

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DEHAG Hospitality Group
Von Hoteliers für Hoteliers bereits Anfang der 1980er Jahre gegründet, gehört die DEHAG Hospitality Group heute zu den führenden Hotelgruppen und Dienstleistungsunternehmen der Hospitality-Branche. Sie bildet die wirtschaftliche Plattform vier erfolgreicher Companies: BWH Hotels Central Europe, unitels consulting, progros und allinvos. BWH Hotels Central Europe ist mit rund 20 Hotelmarken einer der größten Markengeber in Europa – zu den bekanntesten Brands zählen die Best Western Hotels & Resorts. unitels consulting unterstützt Hotelunternehmen als Management- und Beratungsgesellschaft, progros bietet ein vollumfängliches und modernes Supply Chain Management und allinvos stellt digitale, KI-gestützte Lösungen für den Procure-to-Pay-Prozess bereit. Mit ihrem hochwertigen Dienstleistungs- und Angebotsspektrum begleitet die DEHAG Hospitality Group Hotelunternehmen auf deren Weg zu wachsendem Erfolg im Markt.

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SAP Systemlandschaft im Überbsicht: Die wichtigsten Module und ihre Funktionen

SAP-Module vernetzen zentrale Unternehmensbereiche wie Finanzen, Logistik und Personal in einem integrierten System. So entstehen effiziente, durchgängige Geschäftsprozesse ohne Medienbrüche.

SAP ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Unternehmenssoftware und bietet eine Vielzahl integrierter Module, die Geschäftsprozesse in Organisationen digital abbilden und steuern. Die SAP-Module sind so aufgebaut, dass sie verschiedene Unternehmensbereiche miteinander verbinden und einen durchgängigen Datenfluss ermöglichen Module Übersicht .

Finanzwesen und Controlling (SAP FICO)

Das Modul SAP FICO (Financial Accounting & Controlling) gehört zu den zentralen Bestandteilen der SAP-Landschaft.

FI (Financial Accounting): Verwaltung der externen Rechnungslegung, Buchhaltung, Bilanzierung und Berichterstattung
CO (Controlling): Interne Kostenrechnung, Budgetierung, Kostenstellen- und Profitcenter-Analyse

Dieses Modul ermöglicht Unternehmen eine transparente finanzielle Steuerung und gesetzeskonforme Berichterstattung.

Materialwirtschaft (SAP MM)

SAP MM (Materials Management) steuert alle Prozesse rund um Beschaffung und Lagerhaltung.

Bestellprozesse und Lieferantenmanagement
Wareneingang und -ausgang
Lagerbestandsführung
Materialplanung und Disposition

Es sorgt dafür, dass Materialien effizient verfügbar sind und Kosten optimiert werden.

Vertrieb und Distribution (SAP SD)

SAP SD (Sales and Distribution) unterstützt sämtliche Vertriebsprozesse.

Angebotserstellung und Auftragsabwicklung
Preisgestaltung und Konditionen
Versand und Lieferung
Fakturierung und Rechnungsstellung

Dieses Modul ist besonders wichtig für Unternehmen mit komplexen Verkaufsstrukturen.

Personalwirtschaft (SAP HCM / SAP SuccessFactors)

Die Personalverwaltung wird durch SAP HCM oder die cloudbasierte Lösung SAP SuccessFactors abgedeckt.

Personalstammdaten
Gehaltsabrechnung
Zeitwirtschaft und Abwesenheiten
Recruiting und Talentmanagement

Der Fokus liegt auf effizientem Personalmanagement und Mitarbeiterentwicklung.

Produktion und Planung (SAP PP)

SAP PP (Production Planning) unterstützt die Fertigungsprozesse.

Produktionsplanung und -steuerung
Stücklistenverwaltung
Kapazitätsplanung
Materialbedarfsplanung

Dieses Modul ist entscheidend für Industrie- und Produktionsunternehmen.

Lager- und Logistikprozesse (SAP LE / EWM)

SAP LE (Logistics Execution) und SAP EWM (Extended Warehouse Management) optimieren die Lager- und Transportprozesse.

Lagerplatzverwaltung
Kommissionierung und Verpackung
Transportsteuerung
Echtzeit-Lagerüberwachung

Vor allem EWM bietet hochkomplexe Funktionen für große Logistikzentren.

Customer Relationship Management (SAP CRM)

SAP CRM unterstützt Unternehmen bei der Pflege von Kundenbeziehungen.

Kundenhistorie und Interaktionen
Marketingkampagnen
Service- und Supportprozesse
Vertriebssteuerung

Ziel ist eine stärkere Kundenbindung und bessere Vertriebschancen.

Erweiterte Module und moderne SAP-Lösungen

Neben den klassischen Modulen entwickelt SAP zunehmend cloudbasierte und datengetriebene Lösungen:

SAP S/4HANA als moderne ERP-Plattform
SAP Analytics Cloud für Datenanalyse und Reporting
SAP Ariba für Einkaufsnetzwerke
SAP BTP (Business Technology Platform) für Integrationen und Apps

Diese Lösungen erweitern die klassische SAP-Welt in Richtung Cloud und künstliche Intelligenz.

Zusammenspiel der Module

Der besondere Vorteil der SAP-Architektur liegt in der Integration:

Daten werden nur einmal erfasst und systemweit genutzt
Prozesse laufen durchgängig über mehrere Abteilungen hinweg
Entscheidungen basieren auf Echtzeitinformationen
Fehlerquellen werden reduziert

Durch diese Vernetzung entsteht ein ganzheitliches Unternehmenssystem.

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