Alle Unternehmen reden über KI. Aber Hand aufs Herz: Wie weit seid ihr wirklich – oder redet ihr nur drüber?

9 von 10 Unternehmen überschätzen ihren KI-Fortschritt. ?
Gehören Sie dazu?
In 2 Minuten wissen Sie es – ehrlich, anonym und kostenlos.

BildDer neue KI-Reifegrad-Check von Clever Mangos zeigt in 2 Minuten,
ob euer Unternehmen schon skaliert – oder noch experimentiert.

Komplett gratis, online und anonym.

Viele Unternehmen glauben, sie hätten schon KI – doch der Reality-Check zeigt oft etwas anderes

Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern Alltag.
Doch viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) fragen sich:

„Machen wir eigentlich schon genug? Oder verpassen wir gerade den Anschluss?“

Genau hier setzt der neue KI-Reifegrad-Check von Clever Mangos an.
In nur 7 Fragen erhalten Unternehmen eine ehrliche Einschätzung, wo sie wirklich stehen – von _“erste Gehversuche“_ bis _“skalierte KI-Nutzung“_.

Das Tool analysiert sechs zentrale Dimensionen – von Strategie & Leadership über Daten & Infrastruktur bis Kultur & Prozesse – und zeigt sofort, wo Chancen und Lücken liegen.

? Jetzt kostenlos ausprobieren:
https://chatgpt-ebook.de/apps/ki-reifegrad-check.html

„Viele sind weiter, als sie denken – aber an anderer Stelle fehlt der Hebel“

„Die meisten Unternehmen unterschätzen, wie viel Potenzial sie schon haben – oder setzen an der falschen Stelle an“, erklärt Florian Knust, Mitgründer von Clever Mangos.
„Unser Check liefert eine realistische Standortbestimmung. Kein Buzzword-Bingo, sondern klare Handlungsimpulse – zum Beispiel: _Standardisierung von Best Practices oder Aufbau von KI-Kompetenzen im Team_.“

Das Ergebnis zeigt nicht nur eine Punktzahl, sondern auch eine grafische Auswertung der sechs KI-Dimensionen sowie konkrete Empfehlungen, wie das Unternehmen seine nächsten 100 Tage strategisch nutzen kann.
Wer möchte, kann das Ergebnis anschließend in einem kostenlosen 15-Minuten-Zoom-Gespräch mit einem KI-Experten besprechen – praxisnah, individuell und völlig unverbindlich.

„Wir dachten, wir seien auf Stufe 4 – waren aber erst auf 2.“

Ein typischer Einwand?

_“Wir nutzen doch schon KI – da brauchen wir keinen Check.“_

Genau das dachte auch ein mittelständischer Produktionsbetrieb aus Süddeutschland.
Nach dem Test stellte sich heraus: KI war zwar in Pilotprojekten aktiv, doch es fehlte an Prozessen, Standards und Team-Know-how – klassische Stufe 2 von 4.
Ein halbes Jahr später, nach gezieltem Coaching und Aufbau interner KI-Paten, ist das Unternehmen auf Stufe 3 („Operationalisierung & Skalierung“) – und nutzt KI heute messbar für Vertrieb und Personalentwicklung.

„Das war für viele im Team der Aha-Moment“, berichtet ein Unternehmensvertreter.
„Wir haben erkannt: Wir hatten viele Ideen – aber keinen Plan. Der Check hat uns Struktur gegeben.“

Fakten auf einen Blick

Dauer: unter 2 Minuten

Kosten: kostenlos & anonym

Ergebnis: individueller Score + grafische Auswertung + Handlungsempfehlungen

Optional: kostenfreie 15-Minuten-Ergebnisbesprechung per Zoom

Tool: https://chatgpt-ebook.de/apps/ki-reifegrad-check.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Clever Mangos Bock, Knust, Sollitzer GbR
Herr Florian Knust
Friedensallee 7
22763 Hamburg
Deutschland

fon ..: 01636159796
web ..: https://www.clevermangos.de
email : florian@clevermangos.de

Clever Mangos sind drei Hamburger KI-Experten (Oliver Bock, Florian Knust, Torsten Sollitzer), die Freiberuflern und Unternehmen zeigen, sie mit KI richtig Zeit sparen im Business.

Mit über 75 Jahren kombinierter Managementerfahrung und einer 25.000+ starken Community machen sie KI-Wissen praxisnah und unterhaltsam zugänglich.

Tipp: Der kostenlose KI Newsletter der Clever Mangos hält Dich bei KI immer up-to-date.

Pressekontakt:

Clever Mangos Bock, Knust, Sollitzer GbR
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email : florian@clevermangos.de

Unterschätzt genial: ChatGPT im 5-jährigen Modus hilft im Job – das gratis CheatSheet macht’s möglich

Endlich gute ChatGPT Ergebnisse: In nur 6 einfachen Schritten mit dem PROMPT+ System zum KI Erfolg.

Bild„Diese neue Perspektive hat mir die Augen geöffnet“ – so ein Hamburger Handwerksmeister.

Viele denken: KI ist nur etwas für Profis – doch die echte Genialität liegt oft in der Einfachheit.

Genau das beweist das neue ChatGPT CheatSheet 2025 von Clever Mangos, das im 5-jährigen Modus überraschend perfekte Ergebnisse liefert.

„Wer denkt, KI kann keine verständlichen oder kreativen Antworten geben, sollte es einmal spielerisch ausprobieren – mit dem CheatSheet klappt das kinderleicht!“, sagt Florian Knust, Mitgründer von Clever Mangos.

Sein Tipp: „Gib der KI die Rolle eines 5 jährigen Kindes, um eine neue Perspektive zu bekommen. Oder .. für hartes Feedback soll die KI danach die Rolle von Elon Musk annehmen“.

Seine Empfehlung lautet: Ausprobieren!

Viele mittelständische Unternehmen berichten, dass der Einstieg in KI oft an zu viel Fachsprache und mangelndem Praxisbezug scheitert.

Dabei ist es wirklich einfach: Mit dem PROMPT+ System aus dem CheatSheet wird ChatGPT zum echten Business-Booster!

Hier CheatSheet kostenlos downloaden: Hier zum ChatGPT Cheat Sheet PDF

Genau hier setzt Clever Mangos an: Das CheatSheet ist keine reine Theorie, sondern ein praxisnahes echtes Werkzeug, das im Alltag sofort Wirkung zeigt – ob bei der Automatisierung von Standardaufgaben, im Recruiting oder beim Schreiben überzeugender Angebote.

Das sind die Highlights:

* PROMPT+ System mit Schritt-für-Schritt-Guide
* Konkrete Beispiele für die besten Rollen und Aufgaben
* Masterprompt für perfekte Umsetzung

Ein Hamburger Handwerksbetrieb berichtet: „Wir haben mit dem CheatSheet von Clever Mangos unsere Angebots-Texte mit ChatGPT optimiert – plötzlich verstehen unsere Kunden alles auf Anhieb und wir sparen jede Woche mehrere Stunden Zeit.“

Das Feedback zeigt: KI wird zum Erfolgsfaktor – wenn sie richtig bedient wird.

Clever Mangos setzt auf extrem praxisnahe Beratung. „Wir machen KI nahbar, pragmatisch und einfach. Wer die KI-Reise mit uns startet, hat garantiert mehr Spaß und spart schnell Zeit – egal ob im Management oder im Tagesgeschäft!“, sagt Florian Knust.

Das CheatSheet wurde von den Hamburger KI-Profis mit echtem Praxisfokus und viel Erfahrung entwickelt. Es macht Teams und Einzelkämpfer:innen schnell handlungsfähig – ohne Schulungs-Marathon oder Technik-Frust.

So wird die KI Transformation zum echten Business-Booster!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Florian Knust
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Deutschland

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email : florian@clevermangos.de

Clever Mangos sind drei Hamburger KI-Experten (Oliver Bock, Florian Knust, Torsten Sollitzer), die Freiberuflern und Unternehmen zeigen, sie mit KI richtig Zeit sparen im Business.

Mit über 75 Jahren kombinierter Managementerfahrung und einer 25.000+ starken Community machen sie KI-Wissen praxisnah und unterhaltsam zugänglich.

Tipp: Der kostenlose KI Newsletter der Clever Mangos hält Dich bei KI immer up-to-date.

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Millionenschäden durch Manipulation von -mittels E-Mail- versandten Rechnungen

LSS Rechtsanwälte informieren BaFin über gegenwärtig auffällig häufige Involvierung des FinTechs „bunq“

Gegenwärtig werden zahlreiche Betrugsfälle in der Kanzlei LSS Rechtsanwälte gemeldet, bei denen Verbraucher oder Unternehmer auf gefälschte Rechnungen Geldbeträge überweisen. Zumeist werden Rechnungen, die Lieferanten oder Handwerker tatsächlich per E-Mail an die späteren Geschädigten übersenden von den Tätern abgefangen und ausschließlich im Hinblick auf die Bankverbindung geändert. Die Täter öffnen das Rechnungs-pdf und ersetzen mittels Software die korrekte IBAN des Ausstellers gegen eine andere IBAN, die den Tätern zuzurechnen ist. Die E-Mail wird dann -solcherart verfälscht- in das Postfach der späteren Geschädigten verschoben oder aber mittels einer ebenfalls gefälschten E-Mail-Adresse versendet.
Begann diese Betrugsmasche noch vor einiger Zeit mit auffälligen ausländischen Bankverbindungen (IBAN mit ausländischer Länderkennung) und waren hieran ggf. noch zu erkennen, so sehen wir derzeit sehr häufig deutsche IBANs (Länderkennung DE), warnt der Frankfurter Fachanwalt für Bankrecht Matthias Schröder (LSS Rechtsanwälte). Das niederländische Fintech „bunq“ wirbt zum Beispiel damit, dass man in Minutenschnelle online eine Bankverbindung mit gleich mehreren deutschen IBANs bei ihm eröffnen könne. Dies scheinen sich die Täter zu Nutze zu machen, denen zusätzlich mutmaßliche generelle Schwächen bei der Online-Identifikation zur Kontoeröffnung zu pass kommen.
Zum Erfolg der Masche trägt noch die wenig bekannte Tatsache, dass Banken den angegeben Namen des Kontoinhabers seit Einführung der IBAN nicht mehr prüfen, bei. Die Geschädigten geben also bei der Überweisung den auf der verfälschten Rechnung noch korrekt angegebenen Kontoinhaber und Empfänger (z.B. ein Autohaus) an und aber die verfälschte IBAN der Täter. Statt bei z.B. bei Commerzbank landet das Geld dann z.B. bei „bunq“ und wird von den Tätern nach Geldeingang weiterüberwiesen, zumeist in das Ausland. Bis der Schwindel auffliegt vergehen oft Tage. Ein Überweisungsrückruf ist nach hiesiger Erfahrung gegenwärtig in gut 1/3 der Fälle noch erfolgreich, da einige der betroffenen Banken mittlerweile simple Algorithmen einsetzen (neues Konto, sofortige hohe Geldeingänge und direkte Weiterüberweisung = Verdachtsfall). Manche Banken scheinen solche Erwägungen und Prüfungen selbst bei sechsstelligen Überweisungen gar nicht erst anzustellen.

Was hinter den Angriffen wirklich steht, bleibt oft unklar. Bei dieser Betrugsmasche hacken sich die Täter in den E-Mail-Server des Verkäufers oder des Käufers oder fangen die E-Mail auf anderem Weg ab und greifen dabei Zahlungsdetails ab. Im Anschluss versenden die Täter eine E-Mail, die scheinbar von dem Verkäufer stammt, ändern hingegen die Bankverbindung, an die die offene Kaufpreiszahlung gezahlt werden soll. Da die Rechnung ansonsten täuschend echt aussieht, überweist der Käufer an die falsche Bankverbindung. Erst wenn dann der Käufer vom Verkäufer eine Mahnung wegen fehlender Zahlung erhält, fällt der Betrug auf. Doch dann ist es meist schon zu spät und der Kontoinhaber des lediglich vermeintlich richtigen Kontos nicht mehr greifbar.

Praxishinweis: Um zu verhindern, Opfer dieser Betrugsmasche zu werden, empfiehlt LSS Rechtsanwälte vor der Zahlung auf eine per E-Mail erhaltene höhere Rechnung die angegebene Kontoverbindung dahingehend zu überprüfen, ob die E-Mail tatsächlich von dem Verkäufer stammt, ob die angegebene Kontoverbindung tatsächlich zum Verkäufer gehört. Über einen IBAN-Rechner im Internet kann man die Bank hinter einer IBAN leicht ermitteln. Im Zweifel sollte man mit dem Rechnungsteller einen Abgleich telefonisch durchführen.

LSS Rechtsanwälte unterhält im Dezernat Bankrecht seit mehr als 20 Jahren eine Spezialisierung für Zahlungsbetrug und setzt sich für die Rückholung der Gelder ein.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Pressekontakt:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
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