Brady M611 Labordrucker für professionelle Kennzeichnungen im Labor

Der Brady M611 Labordrucker unterstützt die professionelle Kennzeichnung von Laborproben mit dauerhaft lesbaren Etiketten. Etikettenerstellung am PC oder bei Bedarf mobil per Smartphone oder Tablet.

BildEine eindeutige und dauerhaft lesbare Kennzeichnung ist in Laboren unverzichtbar. Ob Probenröhrchen, Objektträger, Mikrotiterplatten, Kryogefäße, Ampullen oder Fläschchen – jede Probe muss während ihres gesamten Lebenszyklus eindeutig identifizierbar bleiben. Mit dem Brady M611 bietet MAKRO IDENT einen leistungsstarken Labordrucker, der speziell für professionelle Kennzeichnungsaufgaben entwickelt wurde und sich besonders für den täglichen Einsatz in Laboren eignet.

Der Brady M611 verarbeitet Laboretiketten bis zu einer Breite von 50,8 mm und druckt mit einer Auflösung von 300 dpi gestochen scharfe Texte, Barcodes, Grafiken und Symbole. Dadurch lassen sich auch kleine Etiketten für Laborröhrchen oder Objektträger präzise bedrucken. Gerade bei Barcodes ist eine hohe Druckqualität entscheidend, damit Proben jederzeit sicher identifiziert und automatisch erfasst werden können.

Im Laboralltag wird der Brady M611 überwiegend als PC-Drucker eingesetzt. In Verbindung mit der Brady Workstation Etiketten-Software lassen sich Laboretiketten komfortabel gestalten, speichern und jederzeit wieder aufrufen. Barcodefunktionen, Seriennummern, Datenbankanbindungen, Datum- und Zeitstempel sowie zahlreiche Vorlagen erleichtern die tägliche Kennzeichnung und sorgen für standardisierte Arbeitsabläufe.

Da der Brady M611 keine integrierte Tastatur besitzt, erfolgt die Etikettenerstellung entweder am PC über die Brady Workstation oder mobil über die kostenlose MobileApp „Express Labels“. Die Bedienung direkt am Drucker erfolgt über ein übersichtliches Farb-Touchdisplay. Obwohl der Drucker Bluetooth und WLAN unterstützt, nutzen viele Labore diese Funktionen nur selten. Aufgrund bestehender IT-Strukturen erfolgt die Etikettenerstellung überwiegend über den PC und eine USB-Verbindung. Dennoch bietet die drahtlose Kommunikation zusätzliche Flexibilität, wenn Laboretiketten beispielsweise direkt über Smartphone oder Tablet erstellt werden sollen.

Ein weiterer Vorteil des Brady M611 ist die Smart-Cell-Technologie. Der Drucker erkennt eingesetzte Brady Etiketten und Farbbänder automatisch und übernimmt selbstständig die optimalen Druckeinstellungen. Aufwendige Kalibrierungen oder manuelle Konfigurationen entfallen. Das spart Zeit, reduziert Fehleinstellungen und sorgt vom ersten Etikett an für gleichbleibend hochwertige Druckergebnisse.

Mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 50,8 Millimetern pro Sekunde eignet sich der Brady M611 für kleine und mittlere Druckvolumen im Labor. Der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku ermöglicht bei Bedarf auch den mobilen Einsatz. Gleichzeitig kann der Drucker stationär am Arbeitsplatz betrieben werden und eignet sich dadurch sowohl für einzelne Kennzeichnungen als auch für wiederkehrende Druckaufgaben.

Besonders in Laboren kommt es auf widerstandsfähige Etiketten an. Der Brady M611 verarbeitet das umfangreiche Sortiment an Brady Laboretiketten für unterschiedlichste Anwendungen. Je nach Material eignen sich diese für Röhrchen, Objektträger, Mikrotiterplatten, Kryogefäße, Fläschchen und viele weitere Laborgefäße. Die Etiketten bleiben – abhängig vom Material – auch bei Kryolagerungen bis -196 °C, Autoklavierungen bis +121 °C sowie unter Einwirkung von Chemikalien, Lösungsmitteln oder Desinfektionsmitteln dauerhaft lesbar.

Für Histologie-, Pathologie- und Diagnostiklabore bietet der Brady M611 ebenfalls eine zuverlässige Lösung. Hochwertig gedruckte Barcodes unterstützen die sichere Nachverfolgung von Gewebe- und Laborproben und tragen dazu bei, Verwechslungen zu vermeiden. Gleichzeitig eignet sich der Drucker für allgemeine Laborkennzeichnungen, Inventaretiketten oder die Kennzeichnung von Laborgeräten und Behältern.

Seit 2006 unterstützt MAKRO IDENT Labore mit professionellen Brady Kennzeichnungslösungen. Der Customer Service berät bei der Auswahl des passenden Labordruckers, geeigneter Laboretiketten sowie der optimalen Brady Workstation Software. Dadurch erhalten Anwender eine Kennzeichnungslösung, die exakt auf ihre Anforderungen und Arbeitsabläufe abgestimmt ist.

Weitere Informationen zum Brady M611 Labordrucker und passenden Laboretiketten sind erhältlich unter: Brady M611 Labordrucker für professionelle Kennzeichnungen im Labor

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: https://www.makroident.de
email : info@makroident.de

Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
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Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.

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IEO und Laife Reply treiben die Digitalisierung der Biobank mit Künstlicher Intelligenz voran

KI in der klinischen Diagnostik

BildDie beiden Partner starten mit „Bianca“ die erste groß angelegte Digitalisierungsinitiative Italiens, die sich auf histopathologische Proben fokussiert. Das Ziel besteht darin, KI-Algorithmen zu trainieren, die Pathologen unmittelbar bei ihrer diagnostischen Arbeit unterstützen.

Die Abteilung für Pathologie des Europäischen Instituts für Onkologie (IEO) und Laife Reply, das auf Künstliche Intelligenz (KI) und Big-Data-Lösungen für das Gesundheitswesen spezialisierte Unternehmen der Reply Gruppe, starten gemeinsam „Bianca“: das erste Projekt in Italien, das eine KI-basierte digitale Biobank als festen Bestandteil der klinischen Diagnostik etabliert.

Die Initiative ist Teil eines umfassenden technologischen Innovationsprozesses, der Forschung und Entwicklung in die routinemäßigen diagnostischen Abläufe der Pathologie integriert. Bisher überwiegend analoge Gewebeproben werden schrittweise in ein durchgängiges digitales Ökosystem überführt. Die vollständige Digitalisierung der histopathologischen und molekularen Diagnostik soll Analysen effizienter, skalierbarer sowie reproduzierbarer machen und die Grundlage für die Weiterentwicklung KI-gestützter Verfahren in der onkologischen Diagnostik schaffen.

Das Projekt „Bianca“ wurde im Rahmen des Förderprogramms „Innovation Agreements“ des italienischen Ministeriums für Wirtschaft und Made in Italy (MIMIT) ausgewählt und baut auf der langjährigen Zusammenarbeit zwischen dem IEO und Reply auf. In einem ersten Schritt digitalisieren die Partner histopathologische Objektträger mit Scannern der neuesten Generation, die digitale Gewebebilder in höchster Auflösung erzeugen. Auf dieser Plattform entwickeln und trainieren sie KI-Algorithmen, die Bilddaten analysieren und Pathologen bei histologischen und molekularen Auswertungen sowie bei der Ableitung klinisch-diagnostischer Hypothesen unterstützen.

Das Projekt startete Ende 2024 und hat eine Gesamtlaufzeit von 30 Monaten. Inzwischen ist die Halbzeit erreicht. Das umfangreiche Archiv histopathologischer Proben der IEO-Biobank, das über viele Jahre hinweg aufgebaut wurde, befindet sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Digitalisierung. Parallel dazu arbeitet Laife Reply eng mit dem Team aus Pathologie und Informationssystemen des IEO zusammen, um KI-Algorithmen für verschiedene Krankheitsbilder zu trainieren. Dabei kommen fortschrittliche algorithmische Verfahren zum Einsatz, die pathologische Befunde auf den Bildern eigenständig kennzeichnen. So lässt sich der manuelle Aufwand für das Klinikpersonal reduzieren, das Training der Modelle beschleunigen, die Präzision erhöhen und eine Anwendung im großen Maßstab ermöglichen.

Das Projekt untersucht darüber hinaus den Einsatz multimodaler Algorithmen, die histopathologische Bilddaten mit strukturierten klinischen Informationen kombinieren, um neue Biomarker zu identifizieren und zu analysieren. Bereits jetzt werden Forschungsarbeiten zu ausgewählten Krankheitsbildern durchgeführt, um Informationen vorherzusagen, die bislang nur durch aufwendige Tests zugänglich sind. Dadurch können diagnostische Prozesse beschleunigt sowie Kosten und Belastungen für Patienten reduziert werden.

„‚Bianca‘ markiert einen Wendepunkt für die onkologische Pathologie“, sagt Professor Nicola Fusco, Direktor der Abteilung für Pathologie am IEO. „Die Kombination aus Digitalisierung und KI verbessert die Qualität, Standardisierung und Reproduzierbarkeit der Diagnostik erheblich: sowohl histopathologisch als auch molekular. Sie optimiert den gesamten Arbeitsablauf, verkürzt die Befundzeiten, rationalisiert Kosten und steigert die Effizienz der diagnostischen Leistungen für unsere Patienten. Gleichzeitig trägt das Projekt dazu bei, eine neue Generation von Pathologen auszubilden, die hochspezialisierte Kompetenzen mitbringen und morphologische sowie molekulare Expertise mit fortschrittlichen digitalen Werkzeugen und KI-Algorithmen verbinden. Damit ebnen wir den Weg für eine nachhaltige Weiterentwicklung der onkologischen Diagnostik.“

„Gemeinsam mit dem IEO arbeiten wir daran, die Pathologie im onkologischen Umfeld mit ,Bianca‘ gezielt weiterzuentwickeln“, ergänzt Carlo Malgieri, Partner bei Laife Reply. „Es geht nicht nur darum, KI punktuell einzusetzen, sondern ein skalierbares technisches Rahmenkonzept aufzubauen, das auch Krankenhäusern und kleineren Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung steht. Dieses Rahmenkonzept verbindet die Digitalisierung von Proben mit fortschrittlichen Algorithmen und leistungsfähigen Analyseinfrastrukturen. So begleiten wir das Klinikpersonal im Alltag, erschließen neue Services für das Gesundheitssystem und die onkologische Forschung und sichern Transparenz sowie Nachvollziehbarkeit. Das sind zentrale Voraussetzungen für vertrauenswürdige algorithmusgestützte Entscheidungen.“

Laife Reply
Laife Reply, ein Unternehmen der Reply Gruppe, ist in den Bereichen Gesundheit, Wohlfahrt und Pharmazie tätig und entwickelt KI-Lösungen, die von medizinischer Bildgebung, Arzneimittelentdeckung und digitalen Therapeutika bis hin zur Verarbeitung natürlicher Sprache für die Analyse unstrukturierter Daten reichen. www.reply.com/laife-reply

IEO – Europäisches Institut für Onkologie
Das Europäische Institut für Onkologie IEO ist ein wissenschaftliches Institut für Krankenhausbehandlung und -pflege (IRCCS), das auf Onkologie spezialisiert ist. Es hat ein innovatives Behandlungsmodell entwickelt, das auf den folgenden Grundprinzipien basiert: die zentrale Rolle der Patienten, die Integration von Forschung und Klinik, diagnostische Antizipation und Prävention. Ergänzt wird dieses Modell durch eine „Data-Driven“-Strategie, die eine schnelle Entwicklung von KI-Algorithmen ermöglicht und somit zu kürzeren Diagnosezeiten und einer höheren Wirksamkeit der Behandlungen führt. www.ieo.it/en

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Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung von Lösungen basierend auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien. Als Netzwerk hochspezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch die neuen Modelle von KI, Big Data, Cloud Computing, digitalen Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratungs-, Systemintegrations- und digitale Dienstleistungen für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie dem öffentlichen Sektor. www.reply.com

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Uhlandstraße 2
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fon ..: +49 170 4546229
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Professionelle Laborkennzeichnungslösungen – Beständig und nachhaltig

Die Laboretiketten, wie auch die Labor-Etikettendrucker von MAKRO IDENT zeichnen sich durch ihre hohe Zuverlässigkeit und Haltbarkeit aus. Diese wurden speziell für den Einsatz im Laborbereich entwic

BildDie Kennzeichnungslösungen von MAKRO IDENT für den Einsatz im Labor werden mittels nachhaltiger Produktionsprozesse hergestellt und zeichnen sich durch ihre hohe Beständigkeit aus. Mit bedruckten Laboretiketten, die speziell zur Kennzeichnung von Laborproben entwickelt wurden, werden Verluste von Proben vermieden. Abgefallene Etiketten oder schlecht lesbare Laborproben gehören der Vergangenheit an.

Mit einem Thermotransferdrucker bedruckte Laboretiketten sind sehr gut lesbar, da die Schrift gestochen scharf und kontrastreich auf einem Etikett aufgebracht wird. Die Schrift verblasst oder verwischt nicht. Es können zudem mittels eines Labor-Etikettendruckers von MAKRO IDENT mehr Informationen aufgebracht werden. Die Etikettenmaterialien bieten eine hohe Haltbarkeit, auch bei Temperaturen von 120°C (Autoklaven) bis minus 196°C Grad (Stickstofflagerung) und sind noch dazu beständig gegen eine Vielzahl von Chemikalien.

Die Labor-Kennzeichnungsprodukte von MAKRO IDENT eignen sich für globale Forschungslabore mit den Arbeitsschwerpunkte Biotechnologie, Landwirtschaft, Umwelt und Forensik. Egal, ob in der Pathologie, Histologie, Chromatografie oder in anderen wissenschaftlichen Gebieten: die Kennzeichnungslösungen von MAKRO IDENT helfen, bewährte Laborpraktiken konsequent einzuhalten.

MAKRO IDENT verfügt über ein großes Sortiment verschiedener Etikettenmaterialien für Ampullen, Objektträger, Mikrotiterplatten, PCR- und Eppendorf-Röhrchen, Petrischalen, Halme usw. in den üblichen Größen. Die Etiketten bleiben auch bei der Verarbeitung und langen Lagerung noch gut lesbar.

Die Laboretiketten widerstehen extremen Bedingungen, wie die Lagerung in Stickstoff, Gefrierschränken sowie die Verarbeitung in Autoklaven und in Heißwasserbädern. Weiterhin sind die Etiketten auch beständig gegen verschiedene Lösungsmittel, wie Xylen, DMSO und Ethanol.

Auch sehr kleine Proben können mittels eines Brady Etikettendruckers bedruckt werden. MAKRO IDENT verfügt auch über Deckeletiketten, die mittels eines Brady Etikettendruckers bedruckt werden können. Zudem lassen sich die PC-Drucker problemlos in ein Laborinformations- und Management-System (LIMS) integrieren.

Etiketten können mit den tragbaren Etikettendruckern oder direkt mit einem PC-Etikettendrucker erstellt werden. Speziell für den Laboralltag gibt es verschiedene Brady Etikettendrucker, die auf die jeweiligen Kennzeichnungsanforderungen im Labor entwickelt wurden, wie zum Beispiel den BMP21-LAB. Er ist ein einfach bedienbares Beschriftungssystem mit Schneidevorrichtung, das Endlosbänder verarbeitet, die man mittels integrierter Schneidevorrichtung selber abschneidet. Mit diesem Drucker kann man maximal 75 Etiketten pro Tag bedrucken.

Der Etikettendrucker BMP51 ist für den mobilen und PC-Einsatz gedacht für maximal 500 Etiketten pro Tag. Dieser bedruckt vorgestanzte Etiketten und auch Endlosbänder. Wird der Drucker am PC genutzt, gibt es eine im Lieferumfang enthaltene Etiketten-Software, die bereits über alle Etikettenformate verfügt, die es für den BMP51, BBP12, BBP33/i3300 und andere Brady-Drucker gibt. Somit spart man viel Zeit, da man kein Etikettenformat selber erstellen muss.

Für diejenigen, die nicht nur Laboretiketten, sondern auch Kennzeichnungen für das Krankenhaus vornehmen müssen (Regale, Kabel, Schaltschränke, Rohre usw.), sind mit dem BMP71 sehr gut bedient. Der Tischdrucker BBP12 wiederum ist ein Drucker, mit dem man bis zu 500 Etiketten pro Tag bedrucken kann. Am besten ist dieser Drucker einzusetzen, wenn möglichst wenig verschiedene Etikettenformate bedruckt werden müssen.

Wer wiederum viele verschiedene Laborgefäße, Objektträger, Halme usw. pro Tag bedrucken muss, für den ist der BBP33/i3300 Etikettendrucker hervorragend geeignet. Das Auswechseln der Etiketten- und Farbbandkassetten ist sehr einfach und innerhalb weniger Sekunden erledigt. Zudem muss dieser Drucker vom Anwender nicht kalibriert und neu eingestellt werden. Dank der integrierten SmartCell-Technologie übernimmt dieser Drucker das ganz von allein. Somit kann zusätzlich auch noch vieles an Material eingespart werden.

Weitere Informationen zu den Laboretiketten und Labordruckern von MAKRO IDENT unter:
https://www.makroident.de/labor/laborkennzeichnung.html

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Etiketten, Etiketten- und Schilder-Drucker, Laboretiketten, Patientenarmbänder, Lockout-Tagout Verriegelungen / Warnanhänger, Scafftag Halterungen + Einsteckschilder, Sicherheitskennzeichnung nach ISO 7010, organische und anorganische Ölbindemittel + Universalbindemittel, Chemikalien und andere Flüssigkeiten, SpillFix-Granulat, Sicherheits-Software LINK360 und vieles mehr.

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