Patentierter Staubsauger-Aufsatz aus Mainz soll Menschen mit Spinnenphobie den Alltag erleichtern
Posted by PM-Ersteller - 26/06/26 at 02:06:47 p.m.Die Arachnophobie zählt zu den häufigsten spezifischen Ängsten. Ein Startup aus Mainz hat nun ein System entwickelt, das Betroffenen im Alltag helfen soll.
Startup entwickelt System zur kontaktlosen Entfernung von Spinnen, Fruchtfliegen und asiatischen Hornissen Mainz, Juni 2026 – Für Menschen mit Spinnenphobie beginnt der Stress oft mit einem einzigen Blick zur Zimmerdecke. Während viele eine Spinne einfach nach draußen setzen, erleben Betroffene die Situation völlig anders: Herzrasen, Unsicherheit oder sogar Panik sind keine Seltenheit. Manche vermeiden bestimmte Räume, andere warten stundenlang darauf, dass jemand hilft.
Genau aus diesem Problem heraus entstand Spivex®. Das Mainzer Startup hat einen patentierten Aufsatz für handelsübliche Staubsauger entwickelt, durch den Spinnen aus größerer Distanz aufgesaugt und terminal entfernen werden – ohne direkten Kontakt und ohne improvisierte Lösungen mit Glas, Papier oder dem Hausschuh.
Die Idee dazu entstand nicht im Rahmen eines klassischen Technikprojekts, sondern aus Alltagserfahrungen. „Uns ist aufgefallen, dass viele Menschen zwar offen über ihre Spinnenangst sprechen, es dafür aber kaum wirklich praktikable Lösungen gibt“, sagt Entwickler Dr. Christian Lang. „Dabei betrifft das Thema deutlich mehr Menschen, als viele denken.“
Tatsächlich zählt die sogenannte Arachnophobie zu den häufigsten spezifischen Phobien überhaupt. Die Angaben hierüber schwanken stark, aber mindestens 4% aller in Deutschland lebenden Menschen sind betroffen. Schon kleine Hausspinnen lösen bei manchen Betroffenen starken Stress aus. Besonders in den warmen Monaten, wenn Fenster häufiger geöffnet bleiben und Spinnen vermehrt in Wohnungen auftauchen, wird das für viele zum wiederkehrenden Alltagsthema.
Der Aufsatz wird auf handelsübliche Staubsauger gesteckt und ermöglicht es, Spinnen auch an schwer erreichbaren Stellen wie Zimmerdecken, hinter Schränken oder in engen Ecken aufzunehmen. Das patentierte Verfahren sorgt dafür, dass einmal eingesaugte Insekten terminal nicht mehr entkommen können, ohne dass Nutzer ihnen nahekommen müssen.
Nach Angaben des Unternehmens eignet sich das System nicht nur für Spinnen. Auch Fruchtfliegen oder andere Insekten lassen sich damit entfernen. Selbst bei der invasiven asiatischen Hornisse könne der größere Abstand und sichere Entsorgung für viele Menschen ein entscheidender Vorteil sein.
Auffällig ist vor allem die ungewöhnliche Positionierung des Produkts: Während sich viele Lösungen im Haushaltsbereich auf klassische Schädlingsbekämpfung konzentrieren, richtet sich Spivex® gezielt an Menschen, die unter Spinnenangst oder Arachnophobie leiden und belastende Situationen im Alltag vermeiden möchten.
Das Produkt ist seit März 2026 erhältlich.
Über die Spivex GmbH
Die Spivex GmbH mit Sitz in Mainz entwickelt Produkte für Menschen mit Spinnenphobie . Das Unternehmen konzentriert sich auf praktische Lösungen, die Betroffenen im Alltag mehr Sicherheit und Kontrolle ermöglichen sollen.
Weitere Informationen unter: Spivex.de
Pressekontakt
Spivex GmbH
Dr. Christian Lang
55116 Mainz
Telefon: 06131 4829909
E-Mail: hello@spivex.de
Web: www.spivex.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Spivex GmbH
Herr Christian Lang
Inselstr. 1-3
55116 Mainz
Deutschland
fon ..: 06131-4829909
web ..: https://spivex.de
email : hello@spivex.de
Die Spivex GmbH mit Sitz in Mainz entwickelt Produkte für Menschen mit Spinnenphobie . Das Unternehmen konzentriert sich auf praktische Lösungen, die Betroffenen im Alltag mehr Sicherheit und Kontrolle ermöglichen sollen.
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Herr Dr. Christian Lang
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Neues Patent löst altes Messtechnikproblem der Tensiometrie – und eröffnet Wege zu adaptiver Kapillaroptik
Posted by PM-Ersteller - 22/06/26 at 07:06:05 a.m.Patent behebt 90 Jahre alten Fehler der Ring-Tensiometrie, bietet exakte Messung, reduziertes Probenvolumen (< 1 mL) und stellt Grenzflächen für Chemosensorik bis zu adaptiven Kappilaroptiken bereit.
Patent für das Doppelring-Tensiometer erteilt: Oberflächenspannungsmessung exakt, ohne empirische Korrekturfaktoren, Probenvolumen < 1 mL - und physikalisch begründete Präzisionsoptik im Submillimeterbereich.
IMETER, ein auf Präzisionsmesstechnik spezialisiertes Unternehmen aus Augsburg, hat das Deutsche Patent AZ 10 2025 002.744 für das Doppelring-Tensiometer (DRT) erhalten. Die Erfindung adressiert einen methodischen Grundfehler, der die Ringmethode nach Du Noüy seit ihrer Einführung Anfang des 20. Jahrhunderts begleitet hat: die Abhängigkeit von empirischen Korrekturfaktoren (Harkins & Jordan, 1930), die für abweichende Geometrien und kleine Probenvolumina systematisch versagen.
Das Messproblem und seine Lösung: Die Ober- und Grenzflächenspannung von Flüssigkeiten ist eine der physikalisch bedeutendsten Stoffeigenschaften “ relevant in Pharmazie, Biotechnologie, Chemie und Materialwissenschaft. Die Ringmethode ist das weltweit am weitesten verbreitete Kraftverfahren zu ihrer Bestimmung. Ihre Schwäche: Die Auswertung beruht auf tabellierten Werten, die außerhalb bestimmter Ring-Dichte-Verhältnissen erhebliche Fehler liefern. Kleinvolumenmessungen unter 5 mL waren damit bisher nicht zuverlässig möglich. Das DRT ersetzt diese Näherungen durch eine direkte numerische Lösung der Young-Laplace-Gleichung. Voraussetzung ist eine neue apparative Grundlage, die im Patent als Vorrichtung geschützt ist. Messungen (0,8 mL Wasser, Decan, Juni 2025) bestätigen die Theorie “ für Wasser mit einem Korrelationskoeffizienten von r² = 0,9997 zwischen gemessenen und berechneten Kraft-Weg-Wertepaaren.
Die unerwartete Konsequenz: Kapillaroptik
Die physikalische Analyse des DRT-Prinzips führt zu einer weitreichenden Erkenntnis: Im Submillimeterbereich nimmt die kapillare Grenzfläche beim Ringauszug naturgesetzlich eine nahezu perfekte sphärische Form an. Für eine Musterkonfiguration (Gefäßradius 100 µm, Galinstan als Messfluid) ergibt die Berechnung ein Strehl-Verhältnis von 0,999, einen RMS-Formfehler von 1,2 nm und eine numerische Apertur von 0,91 “ Kenndaten, die geschliffene Präzisionsoptiken übertreffen. Die Brennweite ist über die Ringposition stufenlos einstellbar; die zugehörige Kraft ist direkt messbar. Das Ergebnis ist eine kraftgekoppelte adaptive Optik mit intrinsischer Selbstkalibrierung “ ohne Hochspannung, ohne Durchschlaggefahr, mit breiter Fluidkompatibilität.
Arrays aus DRT-Elementen eröffnen Anwendungen als biomimetische Sensor-Aktor-Systeme (Leuchtkomplexauge): simultane adaptive Optik, chemische Sensorik, Akustik und Lichtemission aus einem einzigen MEMS-kompatiblen Bauelement.
Lizenzierung: IMETER sucht Lizenz- und Technologiepartner für die Überführung des DRT-Prinzips in kommerzielle Anwendungen “ in der Tensiometrie ebenso wie in adaptiver Optik, Endoskopie, Gassensorik und Mikrosystemtechnik. Das Patent ist erteilt; die amtliche Veröffentlichung erfolgt voraussichtlich am 18. Februar 2027. Eine Erweiterung auf europäisches und internationales Patent (EPA/PCT) ist in Vorbereitung. Interessierte Partner können vor der Veröffentlichung Einsicht in die vollständigen Unterlagen erhalten “ auf Anfrage unter NDA.
Über IMETER – IMETER ist ein auf Präzisionsmessverfahren für Grenzflächenspannung, Kontaktwinkel, Viskosität und Dichte spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Augsburg. Die Messtechnik von IMETER folgt dem Grundsatz metrologischer Transparenz: vollständig rückverfolgbare Messunsicherheiten, deterministische Messbedingungen, Auswertung aus ersten Prinzipien.
Kontakt und weiterführende Informationen:
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IMETER / MSB Breitwieser
Herr Michael Breitwieser
Morellstrasse 4
86159 Augsburg
Deutschland
fon ..: 0821706450
web ..: https://imeter.de
email : m.breitwieser@imeter.de
IMETER / MSB Breitwieser ist ein Unternehmen in Augsburg und wird vom Gründer, Dipl.-Ing. Michael Breitwieser geleitet. Herr Breitwieser studierte Chemie und leitete ein analytisches Labor, programmierte Datenbanken und Apparate in der chemischen Industrie und konzentriert sich nun zusammen mit dem sehr individuellen und interdisziplinären Team auf die Entwicklung von IMETERs endgültiger Messtechnik zum effektiv richtigen Messen von Oberflächenspannung, Viskosität, Dichte und Kontaktwinkel.
Pressekontakt:
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86159 Augsburg
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EcoGraf erhält weiteres australisches Patent für umweltschonende Graphitreinigungsmethode
Posted by PM-Ersteller - 07/05/25 at 09:05:32 a.m.Ein wichtiger Schritt für die Expansionspläne der Graphitgesellschaft EcoGraf ist die Erteilung eines weiteren Patents in Australien

Eine kurze, aber bedeutende Mitteilung von der australischen Graphitgesellschaft EcoGraf (WKN A2PW0M / ASX EGR) heute Früh: Das Unternehmen hat ein zweites Patent für seine umweltschonende Graphitreinigungstechnologie für Australien erhalten!
Wie die Gesellschaft von Managing Director Andrew Spinks heute Früh deutscher Zeit meldet, hat man von der zuständigen Behörde – IP Australia – ein zweites australisches Patent für die HFfree®-Graphitreinigungsmethode erhalten. Diese kommt im Gegensatz zu gängigen, vor allem im weltweit größten Markt in China eingesetzten Verfahren, ohne die hochgiftige Flusssäure aus.
Patentschutz bis 2042
Wie EcoGraf heute nun ausführt, bietet das zweite Patent umfassenden Schutz für das HFfree®-Reinigungsverfahren und baut auf dem Produktqualifizierungsprogramm des Unternehmens auf, das durch eine Förderung aus dem Critical Minerals Development Program der australischen Regierung mitfinanziert wird. Das Unternehmen erhielt die Registrierungsbescheinigung am 6. Mai 2025. Das Patent, das die Nummer 2022387279 trägt, hat eine Laufzeit von 20 Jahren ab dem Datum der Patentierung (11. November 2022), sodass es am 11. November 2042 ausläuft.
Dieses zweite Patent für Australien deckt dabei zusätzlich die Verwendung von EcoGrafs HFfree®-Reinigungsmethode in einer ganzen Reihe von Anwendungen zur Herstellung von Batterieanodenmaterial und hochreinen Graphitprodukten ab. Es erstreckt sich darüber hinaus auf das Recycling von Lithiumbatterieanoden – ein Bereich, der unserer Ansicht nach zukünftig global immer mehr an Bedeutung gewinnen wird!
EcoGraf ist dabei ein vertikal integriertes Geschäftsmodell zur Herstellung von Batterieanodenmaterial aufzubauen, das auf kostengünstigen und umweltverträglichen Verfahrenstechnologien für die geplante Produktion von hochreinem Naturflocken- und Kugelgraphit in Tansania sowie Downstream der Errichtung von EcoGraf HFfree®-Reinigungsanlagen in wichtigen globalen Batteriemärkten beruht. Dafür ist der Schutz des geistigen Eigentums natürlich von größter Bedeutung! EcoGraf hat für seine HFfree®-Technologie deshalb auch in den USA bereits ein Patent beantragt und erhalten.
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