Gemeinsam erarbeitet, gemeinsam gelebt: die neuen Kulturwerte des IBB
Posted by PM-Ersteller - 24/06/26 at 11:06:00 a.m.Das Institut für Berufliche Bildung hat hunderte Mitarbeitende bundesweit, tausende Teilnehmende jedes Jahr und jetzt fünf neue Kulturwerte: wertschätzend, kompetent, weitsichtig, klar und vielfältig.
Wie entsteht authentische Unternehmenskultur? Das haben sich die Mitarbeitenden des Instituts für Berufliche Bildung (IBB) gefragt. In Umfragen, Fokusgruppen und direkten Gesprächen sind fünf neue Kulturwerte entstanden. Die Werte gelten nach innen wie nach außen, als Maßstab für das Miteinander im Team und als Versprechen an alle, die beim IBB eine Weiterbildung, Umschulung oder ein Coaching absolvieren.
Von den Menschen, für die Menschen
Der Prozess hinter den Kulturwerten war bewusst partizipativ angelegt. Mitarbeitende des IBB haben offen geteilt, was ihnen wichtig ist, wie sie zusammenarbeiten wollen und was das IBB für sie bedeutet. Die Ergebnisse dieser Gespräche flossen direkt in die Formulierung der fünf Werte ein. Sie beschreiben eine Haltung, die Teilnehmende in jedem Kurs erleben sollen.
Die fünf Kulturwerte im Überblick
„Wir erkennen den Wert jedes Menschen und gehen respektvoll miteinander um.“ Wertschätzend handeln zeigt sich in kleinen Momenten des Alltags wie aufmerksam zuhören, ehrliches Feedback geben, Anliegen ernst nehmen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Für Mitarbeitende bedeutet das eine Arbeitskultur, in der jede:r gesehen und gehört wird. Für Teilnehmende bedeutet es, dass ihre Situation, ihre Ziele und ihre Fragen zählen.
„Wir verbinden unser Wissen und unsere Erfahrung, um wirksam und verantwortungsvoll zu handeln.“ Kompetent handeln bedeutet, Entscheidungen auf Grundlage von Wissen, Zahlen und Erfahrung zu treffen und ihre Wirkung nachvollziehbar zu machen. Für Teilnehmende übersetzt sich dieser Wert in Bildungsangebote, die fachlich fundiert, didaktisch durchdacht und auf reale Anforderungen des Arbeitsmarkts ausgerichtet sind.
„Wir gestalten heute, was morgen für Lernen und Arbeiten zählt.“ Weitsichtig zu sein heißt, bei Entscheidungen die langfristigen Ziele im Blick zu behalten, relevante Informationen rechtzeitig zu teilen und Angebote so zu entwickeln, dass sie sich an neue Anforderungen anpassen lassen. Kursinhalte sollen Teilnehmenden also nicht nur den aktuellen Stand vermitteln, sondern die Qualifikationen bringen, die morgen gefragt sind.
„Wir geben einander Orientierung und sind verlässlich in unserer Zusammenarbeit.“ Klar zu kommunizieren bedeutet, offen zu sagen, was man weiß und ebenso offen zu sein, wenn Informationen fehlen. Teilnehmende können sich auf transparente Kursstrukturen, nachvollziehbare Lernziele und Ansprechpersonen, die zuverlässig reagieren, verlassen.
„Wir leben Vielfalt, weil sie uns stärkt und neue Möglichkeiten eröffnet.“ Das IBB ist vielfältig, weil unterschiedliche Stärken, Erfahrungen und Hintergründe sichtbar gemacht und genutzt werden. Lern- und Arbeitswelten können so gestaltet werden, dass sich verschiedene Menschen darin wiederfinden und erfolgreich sein können. Damit Weiterbildung für alle funktioniert, die sie brauchen.
Haltung, die täglich gewählt wird
„Die Werte kommen von den Mitarbeitenden, nicht von oben. Insofern geht es um uns alle, diese Werte zu leben und erlebbar zu machen. Darauf bin ich stolz,“ sagt Sabine Ulrichs, Vorständin des IBB.
Die fünf Kulturwerte sind kein Leitbild für die Schublade. Sie beschreiben eine Haltung, die täglich gewählt wird, im Umgang der Mitarbeitenden untereinander und im Kontakt mit den Menschen, die das IBB auf ihrem beruflichen Weg begleitet. Wertschätzend, kompetent, weitsichtig, klar und vielfältig: Diese fünf Werte sind der Maßstab, an dem sich das IBB messen lässt.
Über das Institut für Berufliche Bildung
Das IBB wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Zum Portfolio gehören zertifizierte Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Mit der Online-Akademie Viona und einem der größten Netzwerke an kooperierenden Bildungsunternehmen ist das IBB an mehr als 1.000 Standorten bundesweit vertreten und dank flexibler Online-Kurse auch von überall aus erreichbar. Weitere Informationen unter www.ibb.com.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland
fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com
Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.
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Marktforschungsanalyse: Kinder-Wahlstudie 2025
Posted by PM-Ersteller - 17/02/25 at 08:02:52 a.m.Eine aktuelle Studie zeigt: 77 % der 7- bis 15-Jährigen würden wählen, 89 % kennen die Bundestagswahl. Das politische Interesse von Kindern und Jugendlichen ist höher als erwartet.
Kernbefunde: Deutlich höheres politisches Interesse als erwartet
Analytische Einordnung der Basisdaten:
Die Studie zeigt eine unerwartet hohe politische Affinität der jungen Generation. Mit einer Gesamtstichprobe von n=349 und einer ausgewogenen Geschlechterverteilung (53% w, 47% m) liefert die Untersuchung statistisch belastbare Erkenntnisse für die Altersgruppe 7-15 Jahre. Die Kernbefunde – 77% potenzielle Wahlbeteiligung und 89% Grundkenntnis der Bundestagswahl – übersteigen deutlich die Erwartungswerte aus Vergleichsstudien zur politischen Partizipation von Kindern und Jugendlichen.
I. Politisches Interesse und Partizipation
„Generation Teilhabe: Drei von vier Kindern würden ihr Wahlrecht nutzen“
Analyse der Wahlbereitschaft:
Die altersbezogene Analyse der Wahlbereitschaft offenbart einen klaren Entwicklungstrend im politischen Interesse. Die Bereitschaft zur Wahlteilnahme steigt von 30% bei 7-Jährigen auf über 70% bei 14-15-Jährigen, was einer Steigerung um mehr als 130% entspricht. Dieser Anstieg verläuft nicht linear, sondern zeigt einen signifikanten Sprung im Alter von 12-13 Jahren, wo die Wahlbereitschaft die 50%-Marke übersteigt. Die Daten weisen auf eine natürliche Entwicklung des politischen Interesses hin, die eng mit der kognitiven und sozialen Reifung der Kinder korreliert.
„Politische Bildung beginnt früh: Durchschnittlich fünf Parteien ab 10 Jahren bekannt“
Analyse der Parteienkenntnis:
Die Untersuchung der Parteienwahrnehmung zeigt eine differenzierte Entwicklung des politischen Verständnisses. Ab einem Alter von 10 Jahren kennen Kinder durchschnittlich fünf politische Parteien, wobei die Kenntnis mit klassischen „Volksparteien“ beginnt und sich dann zu einem breiteren Spektrum entwickelt. Bemerkenswert ist die frühe Fähigkeit zur kritischen Bewertung, wie sich an der expliziten Einstufung bestimmter Parteien als „nicht wählbar“ zeigt.
„Geschlechterparität bei demokratischem Engagement: Ausgewogene Beteiligung in Schulgremien“
Analyse des schulischen Engagements:
Die Daten zum schulischen Engagement zeigen eine bemerkenswert ausgeglichene Geschlechterverteilung. Mit einer Beteiligungsquote von 22% bei Klassensprecherrollen und 35% bei Schulprojekten liegt das Engagement deutlich über dem erwarteten Durchschnitt für diese Altersgruppe. Die minimalen Unterschiede zwischen Mädchen (23% Klassensprecher-Quote) und Jungen (21%) sind statistisch nicht signifikant und deuten auf eine gelungene Gleichstellung in schulischen Partizipationsprozessen hin.
II. Thematische Schwerpunkte
„Freizeit vor Umwelt: Klare Prioritäten bei der Kinderparteien-Wahl“
Analyse der Parteipräferenzen:
Die „Kinderparteien“-Simulation offenbart eine klare Hierarchie der politischen Prioritäten. Mit 48% Zustimmung dominiert das Freizeit-Team, gefolgt vom Umwelt-Fokus mit 40%. Diese Verteilung spiegelt die Verbindung von unmittelbaren Bedürfnissen (Freizeit, Sport) mit langfristigen Zukunftsthemen (Umwelt, Nachhaltigkeit) wider. Die Möglichkeit zur Mehrfachnennung (max. zwei Stimmen) wurde von 67% der Befragten genutzt, was auf ein differenziertes Verständnis politischer Themenkomplexe hindeutet.
„Wenn Kinder bestimmen: Frieden und Gerechtigkeit dominieren die Agenda“
Analyse der Bestimmer-Perspektive:
Die offene Frage nach Prioritäten in einer hypothetischen Machtposition offenbart eine bemerkenswerte Fokussierung auf gesellschaftliche Grundwerte. Mit 31% dominiert der Friedens- und Sicherheitsaspekt das Antwortspektrum, gefolgt von sozialer Gerechtigkeit (25%). Die qualitative Analyse der Antworten zeigt eine überraschend reife Verknüpfung von idealistischen Zielen mit konkreten Umsetzungsvorschlägen. Bemerkenswert ist die häufige Verwendung inklusiver Formulierungen („alle“, „gemeinsam“, „zusammen“), die auf ein ausgeprägtes Gemeinschaftsdenken hinweist.
III. Sorgen und Zukunftsperspektiven
„Kriegsangst überwiegt Klimasorgen: Analyse der größten Kinderängste 2025“
Detailanalyse der Zukunftssorgen:
Die hierarchische Strukturierung der Zukunftsängste zeigt ein komplexes Sorgenportfolio. Die dominante Position von Kriegsängsten (64%) vor Klimasorgen (58%) könnte durch aktuelle geopolitische Entwicklungen beeinflusst sein. Auffällig ist die hohe Prävalenz sozialer Ängste: Mobbing (47%) und soziale Isolation (18%) nehmen zusammen einen bedeutenden Raum ein. Die finanzielle Dimension (29% äußern entsprechende Sorgen) deutet auf ein frühes Bewusstsein für ökonomische Realitäten hin.
„Soziale Gerechtigkeit als Querschnittsthema: Chancengleichheit zentral für Kinder“
Analyse des Gerechtigkeitsverständnisses:
Die Untersuchung zeigt ein mehrdimensionales Verständnis von sozialer Gerechtigkeit. Chancengleichheit, unabhängig vom elterlichen Einkommen, wird als Kernaspekt identifiziert. Die Verknüpfung von materieller Gerechtigkeit (gleiche Freizeitmöglichkeiten) mit immateriellen Aspekten (Inklusion, Anti-Diskriminierung) deutet auf ein sophistiziertes Gerechtigkeitsverständnis hin.
IV. Digitale Transformation
„Traditionelle Kanäle dominieren trotz Digitalisierung: Familie bleibt Hauptinformationsquelle“
Analyse des Mediennutzungsverhaltens:
Die Daten zur Informationsbeschaffung zeigen eine überraschend starke Position traditioneller Kanäle. Mit 69% ist die Familie der wichtigste Informationsvermittler, deutlich vor digitalen Medien (35%). Die altersspezifische Analyse zeigt jedoch eine klare Verschiebung: Ab 12 Jahren steigt die Bedeutung sozialer Medien signifikant an. Die Nutzung von Kindernachrichten (30%) deutet auf ein Potenzial für zielgruppengerechte Informationsformate hin.
„Digital Awareness steigt: Jedes fünfte Kind besorgt über Datenschutz“
Analyse des digitalen Bewusstseins:
Die Studie zeigt ein wachsendes Bewusstsein für digitale Risiken. 21% der Befragten äußern explizite Datenschutzbedenken – ein Wert, der mit steigendem Alter zunimmt. Die qualitative Analyse der Antworten zeigt eine differenzierte Wahrnehmung digitaler Gefahren, von Cybermobbing bis zu Fake News. Diese frühe Sensibilisierung korreliert positiv mit der Nutzung digitaler Medien.
V. Regionale Dimensionen
„Deutliches Ost-West-Gefälle bei Mitbestimmungswunsch: Brandenburg führt, NRW zurückhaltend“
Analyse regionaler Disparitäten:
Die geografische Analyse zeigt signifikante regionale Unterschiede im Mitbestimmungswunsch. Die höchsten Werte werden in Brandenburg (75%) und Berlin (73%) erreicht, während Sachsen-Anhalt (13%) und NRW (38%) deutlich niedrigere Quoten aufweisen. Diese Verteilung korreliert nicht mit klassischen Ost-West- oder Stadt-Land-Mustern, sondern deutet auf komplexere regionale Einflussfaktoren hin.
VI. Implikationen und Handlungsempfehlungen
„Sieben konkrete Handlungsfelder: Von Bildungsreform bis Digitalkompetenz“
Analyse der Handlungsbedarfe:
Die Studienergebnisse implizieren konkreten Handlungsbedarf in sieben Kernbereichen. Die identifizierten Maßnahmen reichen von strukturellen Änderungen (Bildungsreform, Wahlalterabsenkung) bis zu praktischen Implementierungen (Medienkompetenzförderung, Partizipationsformate). Die hohe Korrelation zwischen Mitbestimmungswunsch und konkreten Verbesserungsvorschlägen deutet auf ein großes, bisher ungenutztes Potenzial für gesellschaftliche Innovation hin.
Methodische Anmerkungen und Limitationen
Die Studie basiert auf einer robusten methodischen Grundlage mit einer Stichprobengröße von n=349. Die Altersverteilung (7-15 Jahre) und Geschlechterverteilung (53% w, 47% m) ermöglichen valide Aussagen für die Zielgruppe. Regionale Schwerpunkte in NRW (24%), Bayern (19%) und Baden-Württemberg (13%) spiegeln die Bevölkerungsverteilung angemessen wider. Die Kombination aus quantitativen und qualitativen Elementen ermöglicht eine fundierte Interpretation der Ergebnisse.
_Diese Erkenntnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage von __KB&B | FAMILY FACTS__ unter 349 Kindern zwischen 7 und 15 Jahren aus ganz Deutschland._
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
KB&B – Family Marketing Experts GmbH & Co. KG
Herr Rolf Kosakowski
Schellerdamm 16
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email : rolf.kosakowski@kbundb.de
KB&B – Family Marketing Experts ist eine führende Spezialagentur mit über 20 Jahren Erfahrung im Kinder- und Familienmarketing. Unser Team aus Expert*innen bietet maßgeschneiderte Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette moderner Kommunikation. Von fundierter Marktforschung über kreative Strategien bis hin zu digitaler Umsetzung und Mediaberatung entwickeln wir innovative Konzepte, die Familien und Kinder begeistern. Mit einzigartigen Tools und exklusiven Zugängen unterstützen wir unsere Kund*innen dabei, ihre Botschaften zielgerichtet und wirkungsvoll zu platzieren. Vertrauen Sie auf unsere Expertise, um Ihre Marke im Familienumfeld erfolgreich zu positionieren.
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Keynote-Speaker für die aktuellen Themen buchen
Posted by PM-Ersteller - 30/04/24 at 11:04:45 a.m.Redner, die nach ihrem lebendigen Vortrag in Englisch oder Deutsch gerne mit dem Publikum sprechen machen dadurch Veränderung möglich und bleiben lange in Erinnerung
Der moderatorenpool-deutschland vermittelt Ihnen zusätzlich zu unseren erfolgreichen Moderator:Innen auch Speaker.
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Zum Beispiel Matt Beadle:
Der Brite lebt seit dem Jahr 2000 in Deutschland und hat insgesamt 3 Bücher veröffentlicht, „Leadership Insights“, „Strengths Oriented Leadership“ und sein neuestes: „Die Welt durch die Bienenbrille“. Er verkaufte sein letztes Unternehmen im Jahr 2015 und hat sich auf Führungskräfte spezialisiert.
Seit 2007 hat Matt Tausende von Führungskräften in verschiedenen Branchen geschult und Impulsreferate, Vorträge und Keynotes vor einem weltweiten Publikum gehalten.
Er ist spezialisiert auf Führungskräfte, transformationale Führung, positive Psychologie, Stärkenorientierung, psychologische Sicherheit und intrinsische Motivation.
Matt lebt mit seiner Familie in NRW und spricht lebhaft in Englisch und Deutsch. Seine Vorträge sind lebendig, herausfordernd, wissenschaftlich fundiert und dabei absolut verständlich und interaktiv. Eine Prise britischen Humor gibt es dazu.
Zum Beispiel Dr. Tobias Endler:
Der Politologe ist ein leidenschaftlicher Brückenbauer, der sich in seiner Rolle als Impulsredner für intensiven Austausch einsetzt. Als Experte für internationale Politik, Wirtschaft und Kultur ist er Medienexperte für die US-Wahl. Er bietet fundierte Kenntnisse, die die Komplexität der großen Themen unserer Zeit fassbar machen und erklären.
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Auswahl von Vortragsthemen:
USA und Europa: Transatlantische und wirtschaftliche Beziehungen vor und nach der Präsidentschaftswahl in den USA am 5. November 2024
USA und Europa: Worauf müssen wir uns einstellen, wenn Trump gewinnt?
USA und Europa: Europe first als neues Modell?
Europa: Rolle in der Welt und internationale Handelsbeziehungen
Deutschland: Die wehrhafte Demokratie in der Praxis
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