Götterdämmerung – Warum »Die« es nicht können! – Eine Gesellschaftskritik

Manfred Rätzsch analysiert in „Götterdämmerung – Warum »Die« es nicht können!“ das Scheitern der Eliten Deutschlands an ihrer überholten Demokratie mit Vorschlägen für Auswege.

BildDer Autor dieses neuen Buchs fragt sich, wann werden die Deutschen endlich begreifen, dass eine neue Zeit angebrochen ist. Eine Demokratie lebt von Offenheit und Transparenz der Regierenden gegenüber ihrem Volk. Stattdessen werden laut dem Autor heutzutage mit Unterstellungen und Verleumdungen Misstrauen gegen anders Denkende geschürt. Die Regierenden und deren Parteien versuchen jetzt, den Wählern im Land eine zumutbare „weiter so Entwicklung“ schmackhaft zu machen, währenddessen die Verantwortlichen die Strategien im Land weiterhin nach Gutdünken bestimmen wollen. Infolge der Entmachtung der Fachexperten als Folge der Globalisierung ist die derzeitige Leistungsfähigkeit der meisten Industriekonzerne aus Neuentwicklungen auf den tiefsten Stand des vergangenen Jahrhunderts gefallen.

Um den Fehlentwicklungen entgegenzuwirken und die Wirtschafts- und Finanzstrategie wieder auf die Bedürfnisse der Menschen im Lande auszurichten, braucht Deutschland laut „Götterdämmerung – Warum »Die« es nicht können!“ von Manfred Rätzsch vor allem einen starken Staat. Ein starker Staat und eine moderne Demokratie bedingen einander. Ein „immer noch mehr Wohlstand“ wird es, so der Autor, nicht geben. Die Corona-Pandemie hat diese Notwendigkeiten noch verstärkt sichtbar gemacht. In seinem Buch versucht Manfred Rätzsch zu erklären, was ein starker Staat ist und wie Deutschland wieder auf den richtigen Pfad kommen könnte.

„Götterdämmerung – Warum »Die« es nicht können!“ von Manfred Rätzsch ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-36688-6 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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IfKom: Digitale Bildung in Wahlprogrammen verankern!

Die IfKom fordern die Parteien auf, die digitale und informatische Bildung stärker in ihren Wahlprogrammen zu thematisieren, um Wählerinnen und Wählern deutliche und messbare Perspektiven aufzuzeigen.

Die Wahlprogramme der Parteien müssen sich sowohl für die Landtagswahlen als auch für die Bundestagswahl daran messen lassen, welche Bedeutung sie der digitalen Bildung einräumen. Der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordert einen Wettbewerb der besten Konzepte für eine zukunftsgerichtete Kompetenzvermittlung, die dem allgemeinen Bildungsauftrag der Schulen und Hochschulen gerecht wird.

Die Digitalisierung nimmt zunehmend Einfluss auf unsere Lebens- und Arbeitswelt. Darauf müssen die Bildungseinrichtungen die jungen Menschen ausreichend vorbereiten. Daher geht es aus Sicht der Ingenieure für Kommunikation beim Thema digitale Bildung auch um mehr als nur um Glasfaseranschlüsse für Schulen. Neben einer leistungsfähigen Infrastruktur sind moderne Hardware- und Software-Ausstattungen unabdingbar, aber auch Menschen, die diese Ausstattung administrieren und warten können sowie geschulte Lehrkräfte. Die Curricula müssen ein Mindestmaß an Kompetenz zur Bedienung der IT und der Programme sowie zum Umgang mit Inhalten aus dem Internet vermitteln. Es ist aber auch dringend erforderlich, jungen Menschen die Grundlagen der Informatik näher zu bringen und ein Basisverständnis für informatorische Abläufe zu schaffen. Nach Meinung der IfKom sollte keine Schülerin und kein Schüler eine Schulform durchlaufen, ohne sich mit diesen Themen ausreichend beschäftigt zu haben.

Der Digitalpakt Schule, vom Bund mit über 6 Milliarden Euro ausgestattet, kommt nur schleppend in die Umsetzung. Inzwischen wurden drei Zusatzvereinbarungen zwischen Bund und Ländern beschlossen, und zwar zur Ausstattung von Schülerinnen und Schülern mit mobilen Endgeräten, zur Stärkung der IT-Administration und zur Ausstattung von Lehrkräften mit Dienstgeräten. Föderale Hemmnisse, die einer weitergehenden Unterstützung durch den Bund entgegenstehen, müssen nach Auffassung der IfKom überwunden werden, auch eine weitere Änderung des Grundgesetzes darf kein Tabu sein, um die digitale und informationstechnische Bildung zu verbessern.

Die IfKom sind Mitunterzeichner der „Offensive digitale Schultransformation“, die u. a. fordert, verpflichtenden Informatikunterricht auszuweiten und die Nutzung von digitalen Werkzeugen in allen Fächern zu verbessern, Informatik- und Medienkompetenz durch verpflichtende Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften zu stärken sowie Lehren und Lernen mit digitaler Unterstützung im Schulalltag zukunftsbezogen aktiv zu gestalten.

Der kürzlich von der Gesellschaft für Informatik veröffentlichte Informatik-Monitor zeigt ein ernüchterndes Bild der Informatikbildung in Deutschland. Trotz aller Diskussion über Digitalisierung und Mediennutzung wird die Bedeutung einer verbindlichen informatischen Bildung offensichtlich nicht flächendeckend erkannt. Die Unterschiede in den einzelnen Bundesländern und Schulformen sind gravierend. Beispielsweise hat Sachsen als erstes Bundesland bereits 1992 ein Pflichtfach Informatik eingeführt und dies seit 2017 für alle Schularten verbindlich in den Klassenstufen 7 bis 10 ausgeweitet. In Mecklenburg-Vorpommern wird seit 2019 verbindlicher Informatikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 angeboten. Dagegen existiert in Bremen und Hessen keinerlei Angebot für informatische Bildung im Sekundarbereich I. Hier zeigen sich die Nachteile des föderalen Systems überdeutlich.

Die IfKom fordern die Parteien auf, die digitale und informatische Bildung stärker in ihren Wahlprogrammen zu thematisieren und den Wählerinnen und Wählern deutliche und messbare Perspektiven aufzuzeigen, wie der Bildungsauftrag zukunftsgerichtet ausgestaltet werden kann. Die Überwindung hinderlicher föderaler Strukturen stellt dabei eine besondere Herausforderung dar.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Demokratie versus Parteienherrschaft – Gesellschaftskritische Beobachtungen

Die GFG geht in „Demokratie versus Parteienherrschaft“ der Frage nach, weshalb in Deutschland trotz Demokratie oft viele schadhafte Entscheidungen getroffen werden.

BildDie „Gemeinschaft für Frieden und Gerechtigkeit“ (GFG) ist eine Vereinigung politisch und gesellschaftlich engagierter Menschen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen. Sie bündelt unterschiedliche Kompetenzen, Erfahrungen und Erkenntnisse, um aktuelle gesellschaftlich-politische Fragen zu erörtern und Alternativen für die Zukunft aufzuzeigen. In dem neuen Buch dieser Gemeinschaft gehen die Autoren den Fragen nach, weshalb in Deutschland trotz Demokratie, also Volksherrschaft, viele Entscheidungen getroffen werden, die der Menschheit und der gesamten Natur schaden. Es wird schonungslos aufgezeigt, wie das Parteiensystem in Deutschland die demokratischen Regeln an den Interessen der Berufspolitiker und Lobbyisten ausrichtet und wie es sämtliche Institutionen des Staates durchdrungen hat.

Das gegenwärtige Grundgesetz kann laut dem nachdenklich stimmenden Buch „Demokratie versus Parteienherrschaft“ der Gemeinschaft für Frieden und Gerechtigkeit keine tragfähigen Lösungen für die großen Probleme unserer Zeit liefern. Die Deutschen könnten mit einer neuen Verfassung für Deutschland eine grundlegende Reform der Gesellschaftsziele festlegen, die für eine gerechte, gemeinwohlorientierte und die Natur achtende Lebenswelt einsteht. Dafür ist aber eine Neuordnung des Politik- und Wirtschaftssystems unabdingbar – und diese wird auch in diesem Buch diskutiert.

„Demokratie versus Parteienherrschaft“ von GFG Gemeinschaft für Frieden und Gerechtigkeit ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-21164-3 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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