Dr. Noel – Parodontitis und Alzheimer: Wie Ihr Zahnfleisch Ihre Gehirngesundheit beeinflussen kann

Dr. Noel zeigt, wie Parodontitis Entzündungen auslöst, die das Risiko für Alzheimer erhöhen können – und warum gesundes Zahnfleisch wichtig für ein gesundes Gehirn ist.

Bild1. Parodontitis – mehr als „nur Zahnfleischbluten“

Parodontitis ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates, also des Gewebes, das Ihre Zähne im Kiefer verankert. Sie wird durch bakterielle Beläge (Plaque) ausgelöst, die sich am Zahnfleischrand und in den Zahnfleischtaschen ansammeln. Bleibt diese Entzündung unbehandelt, kann sie zu Zahnfleischrückgang, Knochenabbau und schließlich zum Verlust von Zähnen führen.

Lange galt Parodontitis als rein zahnmedizinisches Problem. In den letzten Jahren zeigt die Forschung jedoch immer deutlicher: Chronische Entzündungen im Mund stehen im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes – und möglicherweise auch mit einem erhöhten Risiko für Demenz und Alzheimer.

2. Was ist Alzheimer – und warum spielen Entzündungen eine Rolle?

Morbus Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz im höheren Lebensalter. Betroffene leiden nach und nach unter Gedächtnisverlust, Orientierungsschwierigkeiten, Veränderungen von Persönlichkeit und Verhalten sowie einem zunehmenden Verlust der Selbstständigkeit.

Im Gehirn von Alzheimer-Patientinnen und -Patienten findet man typische Veränderungen: Eiweißablagerungen (Beta-Amyloid-Plaques, Tau-Fibrillen), den Untergang von Nervenzellen und Störungen in der Signalübertragung. Neben genetischen Faktoren rücken heute vor allem chronische Entzündungen, Stoffwechselstörungen und Gefäßschäden als treibende Kräfte der Erkrankung in den Fokus.

3. Wie Parodontitis und Alzheimer zusammenhängen können

3.1 Bakterien aus dem Mund erreichen das Gehirn

Bei Parodontitis ist die Schleimhaut im Zahnfleischbereich dauerhaft entzündet und durchlässiger. Bakterien und ihre Giftstoffe können dadurch leichter in den Blutkreislauf gelangen. Einige Studien haben typische Parodontitis-Keime oder deren Bestandteile später in Gefäßen und sogar im Gehirngewebe nachweisen können.

Es wird vermutet, dass diese Bakterien Entzündungsreaktionen anstoßen, die langfristig zur Schädigung von Gefäßen und Nervenzellen beitragen. Diese Prozesse könnten die Entstehung oder das Fortschreiten einer Alzheimer-Erkrankung begünstigen.

3.2 Chronische Entzündung als gemeinsamer Nenner

Parodontitis ist eine dauerhafte, niedriggradige Entzündung – oft über Jahre. Gleichzeitig weiß man, dass auch bei Alzheimer eine chronische Entzündungsaktivität („Neuroinflammation“) im Gehirn eine zentrale Rolle spielt.

Chronische Entzündungen im Körper führen dazu, dass ständig Entzündungsbotenstoffe (Zytokine) zirkulieren. Diese können Blutgefäße schädigen, oxidativen Stress verstärken und die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen. So entsteht eine Kaskade aus Gefäßschäden, Mikrodurchblutungsstörungen und entzündlichen Prozessen im Gehirn – ein Milieu, das Alzheimer begünstigen kann.

3.3 Gefäßgesundheit als Verbindungsstück

Gute Mundgesundheit und gesunde Gefäße hängen eng zusammen. Parodontitis-Patientinnen und -Patienten haben häufiger arteriosklerotische Veränderungen, also Ablagerungen in den Blutgefäßen. Diese Veränderungen betreffen auch die Gefäße im Gehirn und können die Durchblutung verschlechtern.

Da auch Alzheimer mit Durchblutungsstörungen und Gefäßschäden verknüpft ist, liegt die Vermutung nahe: Wer seine Gefäße durch gute Mundgesundheit schützt, könnte langfristig auch seine Gehirngesundheit unterstützen.

4. Was sagt die aktuelle Forschung zu Parodontitis und Alzheimer?

Die wissenschaftliche Datenlage entwickelt sich dynamisch. Wichtig ist: Ein direkter Beweis, dass Parodontitis Alzheimer verursacht, steht bisher aus. Es gibt aber mehrere Beobachtungsstudien und experimentelle Arbeiten, die auf einen möglichen Zusammenhang hinweisen.

Menschen mit ausgeprägter, langjähriger Parodontitis zeigen in manchen Studien häufiger eine spätere Demenzdiagnose als Menschen mit gesundem Zahnfleisch.

In Gehirngewebe von Alzheimer-Patienten wurden wiederholt bakterielle Bestandteile gefunden, die typischerweise aus parodontalen Infektionen stammen.

Tiermodelle legen nahe, dass bakterielle Toxine aus dem Mund Entzündungsprozesse im Gehirn verstärken und Amyloidablagerungen fördern können.

Die Mehrzahl der Expertinnen und Experten betont: Parodontitis lässt sich als ein potenziell modifizierbarer Risikofaktor betrachten – also als ein Einflussfaktor, den man durch Prävention und Therapie positiv verändern kann.

5. Typische Symptome von Parodontitis – worauf Sie achten sollten

Parodontitis verläuft häufig schleichend und tut anfangs kaum weh. Umso wichtiger ist es, frühe Warnzeichen ernst zu nehmen:

Wiederkehrendes Zahnfleischbluten, beim Zähneputzen oder spontan

Gerötetes, geschwollenes oder empfindliches Zahnfleisch

Mundgeruch, der trotz guter Mundhygiene bleibt

Zahnfleischrückgang – die Zähne wirken länger

Empfindliche Zahnhälse (Schmerz bei kalt/warm)

Lockerungsgefühl einzelner Zähne

Wenn Sie eines oder mehrere dieser Symptome bemerken, sollten Sie eine zahnärztliche Untersuchung in Anspruch nehmen. Je früher Parodontitis erkannt wird, desto besser lässt sie sich aufhalten.

6. Wie Sie Parodontitis vorbeugen – und damit möglicherweise auch Ihr Alzheimer-Risiko beeinflussen

6.1 Tägliche Mundhygiene konsequent umsetzen

Zähne zweimal täglich gründlich putzen – idealerweise mit elektrischer Zahnbürste

Einmal täglich Zahnseide oder Interdentalbürsten nutzen, um Beläge zwischen den Zähnen zu entfernen

Antibakterielle Mundspüllösungen können in Absprache mit dem Zahnarzt zeitweise sinnvoll sein

Regelmäßige und gründliche Mundhygiene reduziert die Menge der Bakterienbeläge und damit das Entzündungsrisiko im Zahnfleisch.

6.2 Regelmäßige Kontrollen und professionelle Zahnreinigung

Mindestens einmal jährlich, bei erhöhtem Risiko (z.B. Rauchen, Diabetes, familiäre Vorbelastung) gerne häufiger, sollten Sie Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch zahnärztlich kontrollieren lassen. Professionelle Zahnreinigungen entfernen harte und weiche Beläge (Zahnstein, bakterieller Biofilm) und erreichen Areale, die Sie zu Hause schwer säubern können.

6.3 Allgemeine Entzündungsfaktoren reduzieren

Da Parodontitis Teil eines größeren entzündlichen Gesamtbildes sein kann, lohnt sich ein Blick auf weitere Risikofaktoren:

Rauchstopp – Rauchen ist einer der stärksten Treiber für Parodontitis und Gefäßschäden.

Ausgewogene, entzündungsarme Ernährung mit viel Gemüse, hochwertigen Fetten und wenig Zucker.

Vitaminreiche Ernährung und wenn notwendig Supplementierung, insbesondere mit Vitamin C, D und K2.

Gute Blutzuckerkontrolle, insbesondere bei Diabetes.

Ausreichend Schlaf und Stressmanagement, um das Immunsystem zu stabilisieren.

So unterstützen Sie nicht nur Ihr Zahnfleisch, sondern Ihr gesamtes vaskuläres und neurologisches System.

7. Was bedeutet das für Ihre persönliche Prävention?

Auch wenn die Forschung zum Zusammenhang zwischen Parodontitis und Alzheimer noch läuft, ergibt sich eine klare, praktische Konsequenz: Mundgesundheit ist Gehirngesundheit.

Indem Sie Parodontitis früh erkennen und konsequent behandeln lassen, reduzieren Sie chronische Entzündungslast und potenzielle Wege für bakterielle Belastung – zwei Faktoren, die in vielen Modellen der Alzheimer-Entstehung eine Rolle spielen.

Parodontale Vorsorge ist damit kein rein ästhetisches oder zahnmedizinisches Thema, sondern ein wichtiger Baustein moderner Longevity-Strategien: Sie schützt Ihre Zähne, Ihre Gefäße – und möglicherweise auch Ihre kognitive Leistungsfähigkeit im Alter.

8. Fazit: Klein anfangen – langfristig profitieren

Parodontitis ist eine weit verbreitete, chronische Entzündungserkrankung des Zahnhalteapparates.

Chronische Entzündungen und bakterielle Belastungen aus dem Mund stehen im Verdacht, Gefäße und Gehirn zu beeinflussen.

Erste Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und einem erhöhten Alzheimer-Risiko hin, auch wenn ein direkter Ursache-Wirkungs-Beweis noch aussteht.

Konsequente Mundhygiene, regelmäßige zahnärztliche Kontrollen und ein entzündungsarmer Lebensstil können helfen, sowohl Parodontitis als auch systemische Risiken zu reduzieren.

Jede Maßnahme, mit der Sie Entzündungen im Körper senken, wirkt nicht nur lokal, sondern systemisch – und ist damit ein wertvoller Beitrag für Ihre langfristige Gesundheit und Longevity.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40060035/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40308631/

„Mundgesundheit wird oft auf schöne Zähne reduziert, dabei sprechen wir in Wahrheit über ein relevantes Entzündungsgeschehen im ganzen Körper“, erklärt Dr. Noel, Gründer der Longevity-Marke DR. NOEL.

„Die aktuellen Daten zum Zusammenhang zwischen Parodontitis und Alzheimer zeigen sehr deutlich: Wer sein Zahnfleisch schützt, schützt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch seine Gefäße und möglicherweise sein Gehirn. Eine gute Prophylaxe und regelmäßige parodontale Kontrolle sind damit weit mehr als Kosmetik – sie sind ein Baustein moderner Prävention und gesunder Langlebigkeit.“

https://drnoel.com/

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DR. NOEL ist eine Longevity-Brand mit Sitz in Bayern, die wissenschaftlich inspirierte Supplements, Skincare und Protokolle für zelluläre Gesundheit entwickelt. Im Fokus stehen zelluläre Energie, Schlafqualität, Immunsystem, Stressresilienz, kognitive Leistungsfähigkeit und Skin Longevity. Die Marke verbindet medizinische Erfahrung mit modernen Erkenntnissen aus der Longevity-Forschung, um Menschen dabei zu unterstützen, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Ausstrahlung langfristig zu erhalten. Weitere Informationen unter www.drnoel.com.

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Neue Zahncremes gegen Parodontitis im Fokus – auch natürlicher Wirkstoff bereits wissenschaftlich bestätigt

Parodontitis und orales Mikrobiom: Klinische Studie zeigt eindeutige Wirkung des Wirkstoffs PMA-Zeolith in der Chemie-freien Care Zeolith Zahncreme gegen Parodontitis

BildAktuell sorgt eine neue Zahnpasta aus der Forschung vom Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) in Halle an der Saale für große mediale Aufmerksamkeit. Zahlreiche Medien berichten über einen innovativen Wirkstoff, der gezielt Parodontitis-Erreger hemmen soll – die Zahnpasta ist bereits kurz nach Markteinführung ausverkauft. Der Hype zeigt vor allem eines: Das Bewusstsein für Parodontitis als ernstzunehmende, systemisch relevante Erkrankung wächst.

Was dabei kaum erwähnt wird: Eine Zahncreme mit klinisch untersuchtem Wirkprinzip zur Unterstützung bei Parodontitis gibt es bereits seit Längerem. Und sie basiert nicht auf einem neuartigen chemischen Wirkstoff, sondern auf einem natürlichen Mineral – dem Wirkstoff PMA-Zeolith, einem speziell optimierten Wirkstoff aus dem Vulkan-Gestein Zeolith, dessen Variante Klinoptilolith-Zeolith in der Medizin mittlerweile weitläufig eingesetzt wird.

Parodontitis: Volkskrankheit mit systemischer Relevanz

Parodontitis zählt weltweit zu den häufigsten chronischen Entzündungserkrankungen. Entzündete Zahnfleischtaschen sind dabei nicht nur ein lokales Problem. Bakterien, deren Stoffwechselprodukte und entzündliche Botenstoffe können über das stark durchblutete Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen und dort systemische Entzündungsprozesse fördern. Studien zeigen immer deutlicher Zusammenhänge mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (vor allem mit der koronaren Herzerkrankung – KHK), Diabetes, rheumatischen Erkrankungen sowie neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer.

„Der Mund ist keine isolierte Körperregion – er ist eine sozusagen stets offene Wunde und damit ein zentrales Einfallstor für Entzündungen und Schadstoffe“, erklärt dazu Dr. Dr. med. Hans Krehn, Arzt, Zahnarzt und Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, im Interview mit dem Fach-Informationsportal ZEOLITH WISSEN, das sich mit dem Zeolith in der Medizin, aber auch mit dem Mikrobiom und genereller Prävention wissenschaftlich beschäftigt.

Neue klinische Studie: Wirkstoff PMA-Zeolith verändert das orale Milieu – auf sanfte Weise

Eine aktuelle klinische Studie untersuchte den Einsatz von PMA-Zeolith bei Patientinnen und Patienten mit Parodontitis chronica. Die Ergebnisse zeigen signifikante Verbesserungen zentraler klinischer Parameter, darunter eine Reduktion der Taschentiefe, eine Abnahme des Blutungsindexes sowie eine deutliche Rückbildung entzündlicher Veränderungen des Zahnfleisches. Besonders relevant: Die begleitende Mikrobiomanalyse zeigte, dass der PMA-Zeolith nicht einfach nur einzelne Keime bekämpft oder in ihrem Wachstum hemmt, sondern das entzündliche Milieu im Mund nachhaltig verändert. Entzündungsassoziierte Bakterien nahmen ab, gesundheitsfördernde Mikroorganismen nahmen zu – das orale Mikrobiom kam wieder ins Gleichgewicht.

„Genau dieser Ansatz ist entscheidend“, so Dr. Dr. Krehn. „Parodontitis ist keine klassische Infektion, sondern eine komplexe Entzündungserkrankung. Wer langfristig helfen will, muss das Milieu stabilisieren – nicht nur einzelne Keime eliminieren.“

Care Zeolith Zahncreme gegen Parodontitis: Natürliche Unterstützung für das orale Mikrobiom

Die Erkenntnisse der Studie lassen sich auch praktisch umsetzen: Die Care Zeolith Zahncreme nutzt den klinisch untersuchten Wirkstoff PMA-Zeolith zur täglichen Unterstützung der Mundgesundheit. Sie setzt nicht auf aggressive antimikrobielle Substanzen, sondern auf einen sanften, nicht-antibiotischen Ansatz, der das natürliche Gleichgewicht im Mund respektiert und unterstützt.
Gerade vor dem Hintergrund zunehmender Antibiotika-Resistenzen und der bekannten Nebenwirkungen klassischer antiseptischer Mundpflegeprodukte rückt dieser Ansatz stärker in den Fokus moderner Prävention.

Chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf, Diabetes oder Parkinson: Prävention beginnt im Mund
Aus Sicht von Dr. Dr. Krehn ist Mundgesundheit ein zentraler, oft unterschätzter Baustein der Prävention. Neben regelmäßiger Zahnpflege und professioneller Kontrolle spielen Umweltbelastungen, Ernährung, Stress und das orale Mikrobiom eine entscheidende Rolle. „Gesundheit beginnt im Mund“, so der Experte – „und wer hier früh ansetzt, kann vielen chronischen Erkrankungen vorbeugen.“

Das vollständige Interview mit Dr. Dr. med. Hans Krehn, inklusive wissenschaftlicher Hintergründe, Präventionsansätzen und praktischer Einordnung der Studie, finden Sie auf dem Fach-Informationsportal ZEOLITH WISSEN:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/interviews/zahnarzt-dr-dr-hans-krehn-interview-parodontitis-zaehne-praevention

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Neue Studie: Wirkstoff PMA-Zeolith zeigt deutliche Verbesserungen bei Parodontitis

Antibiotika verlieren bei Parodontitis zunehmend an Wirkung. Eine neue klinische Studie zeigt, dass der Naturwirkstoff PMA-Zeolith das Mundmikrobiom reguliert und Entzündungen verringert.

BildParodontitis (im allgemeinen Sprachgebrauch zumeist „Parodontose“ genannt) gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen überhaupt. Schätzungen zufolge leiden allein im deutschsprachigen Raum mehr als 30 Millionen Menschen an einer mittelschweren bis schweren Form. Die langfristigen Folgen von Zahnfleischentzündungen, dem damit verbundenen Zahnfleischschwund und in der Folge Zahnverlust reichen weit über den Mund hinaus:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Schwangerschaftskomplikationen, Atemwegsleiden und zunehmend auch neurodegenerative Erkrankungen werden mit einer chronischen Parodontitis in Verbindung gebracht.

Antibiotika verlieren zunehmend an Wirkung – neue Lösungen werden daher dringend gesucht

Gleichzeitig steht die moderne Zahnmedizin vor einem wachsenden Problem: Antibiotika verlieren rapide an Wirkung. Resistenzen erschweren die Therapien, und systemische Antibiotikagaben belasten das orale wie intestinale Mikrobiom. Die klassischen Behandlungswege geraten dadurch zunehmend an ihre Grenzen.

Kein Wunder also, dass die Wissenschaft nach neuen Lösungen sucht – auch nach solchen, die früher eher der Naturheilkunde zugerechnet wurden. Dies gilt auch für das Vulkanmineral Zeolith. Ein besonderer Ansatz für die Forschung ist der Wirkstoff „PMA-Zeolith“, ein patentiert mikro-aktivierter Klinoptilolith-Zeolith (PMA steht für patentierte Mikro-Aktivierung), dessen Wirkung mittlerweile in zahlreichen klinischen Goldstandard-Studien dokumentiert ist und der längst Eingang in schulmedizinische Konzepte gefunden hat.

Klinische Studie belegt: PMA-Zeolith verändert das orale Milieu und reduziert Entzündungen deutlich

Eine neue klinische Studie zeigt nun, dass der PMA-Zeolith auch bei Parodontitis deutliche Effekte erzielen kann. Der Mineralstoff wurde von den Probanden sowohl zu Hause mit einer speziellen Zahnpasta (CARE ZEOLITH Zahncreme von PANACEO) als auch in der klinischen Applikation als Lösung direkt in den Zahnfleischtaschen angewandt. Bereits nach wenigen Wochen verbesserten sich zentrale klinische Parameter klar erkennbar: Die Taschentiefe nahm ab, das Zahnfleisch blutete weniger, Schwellungen gingen zurück und zwei Drittel der Studienteilnehmer berichteten von einer spürbaren Besserung.

Besonders bemerkenswert: Der PMA-Zeolith veränderte das Milieu im Mund so deutlich, dass sich auch das Mundmikrobiom verschob – weg von entzündungsfördernden Keimen hin zu gesundheitsassoziierten Bakterien. Damit bestätigt die Studie eine Erkenntnis, die der französische Wissenschaftler Antoine Béchamp bereits vor über 100 Jahren formulierte und die heute mehr Gültigkeit hat denn je: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“

PMA-Zeolith: Ein naturbasierter Wirkstoff rückt in den Blickpunkt der Zahnmedizin

Genau beim Milieu setzt der PMA-Zeolith an. Nicht durch Keimvernichtung, sondern durch Milieuregulation: Er bindet Toxine, Säuren, bakterielle Stoffwechselprodukte und – wie längst in anderen klinischen Studien belegt wurde – Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen oder Nickel, ebenso wie übrigens das Leichtmetall Aluminium. So werden jene Bedingungen verändert, die eine Parodontitis überhaupt erst ermöglichen.

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass der PMA-Zeolith künftig eine wichtige nicht-antibiotische Ergänzung in der Parodontitis-Therapie darstellen könnte – gerade in einer Zeit, in der Resistenzentwicklungen die Behandlungsmöglichkeiten stark einschränken.

Das Informations-Portal ZEOLITH WISSEN alle Studiendetails und die wissenschaftliche Einordnung in einem neuen Artikel veröffentlicht. Interessierte finden die Analyse unter:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/parodontitis-neue-studie-pma-zeolith

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