Urban Greening Camp Startup für Cleantech und Greentech-Innovationen sowie Vertical Farming Technologien
Posted by PM-Ersteller - 27/11/21 at 08:11:35 p.m.Weltweit erste urbane Baumschulen-Forschungsanlage und Vertical Farming Startup für gefährdete Baumarten entwickelt weitere Cleantech und Greentech-Innovationen im Urban Greening Camp in Leipzig.
Das Leipziger Palmen-Startup LE Palms und das Urban Greening Camp Projekt für Innovationen im Bereich Cleantech, Greening, Greentech und Vertical Farming hat viele Jahre sehr innovative Projektentwicklungen nach vorne gebracht und möchte diese nun an dem neuen Standort in Leipzig weiter entwickeln und die nächsten Jahre der Welt zur Verfügung stellen – nachhaltig, ökologisch, sozioökonomisch, wirtschaftlich und wissenschaftlich. Die Alleinstellungsmerkmale, Besonderheiten und Professionalität der Entwicklungen und Projekte wurde oft genug nachgewiesen, es gibt dafür viele Nachweise und internationale Bestätigung. Es fließen viel Jahre Erfahrungen und Erkenntnisse aus diversen Branchen und wissenschaftlichen Bereichen in aktuelle und zukünftige Entwicklungen mit ein, auch durch viele besondere Netzwerke und Kontakte, welche sich der Gründer mühsam erarbeitet hat. Seit 2016 hat Oliver Caplikas besonders bedeutende Projekte ins Leben gerufen, wie z.B. Agrovoltaik.com, Energy Storage Park, Greening Camp, Greenhouse Ship, Green Ring Africa, Rooftop Greening, Seeding Balloon, Transparent Solar, Urban Greening Network, uvm. – die Projektentwicklungen werden mit geeigneter Finanzierung entsprechend weitergeführt und weltweit umgesetzt. Das erste Greening Camp Pilotprojekt wird Vorbild für weitere Greening Camps sein und erhebliche Verbesserungen für jede weitere Anlage ermöglichen – besonders in Europa und Afrika.
Besonders interessante Innovationen werden mit ausführlichen Artikeln und eventuell sogar mit kleinen Patenten wie Gebrauchsmustern bzw. Geschmacksmustern besonders professionell beschrieben. Der Erfinder, Gründer, Initiator und Innovator hat schon viele bedeutende Entwicklungen, Initiativen und Projekte auf den Weg gebracht, etwa die Green Games Community, Greening Deserts Projekte und Trillon Trees Initiative. Einige der Entwicklungen und Projekte werden dem Startup und weiteren zukünftigen Unternehmungen zugute kommen. Alle Partner, welche sich in dieser frühen Phase anschließen, können besondere Konditionen und Vorteile erwarten. Es sind diverse Partnerschaftsprogramme und Synergien möglich.
Das Cleantech-, Forschungs-, Greentech und Innovations-Camp steht für den regionalen, europäischen und internationalen Fortschritt. Globale, urbane und nachhaltige ökologische, ökonomische, soziale sowie wissenschaftliche Entwicklungen werden zusammen mit globalen Gesellschaften und Kulturen in die Realität umgesetzt. Das Urban Greening Camp bietet zudem eine Plattform für innovative Lösungen im Bereich der nachhaltigen Begrünung, Bewässerung, Energiespeicherung und sparsames Ressourcen- und Wassermanagement. Dies fließt auch in zukünftige Vertical Farming Lösungen und Systeme ein, welche im Urban Greening Camp entwickelt werden. Solar-, Wind- und Wasserenergie-Anwendungen sowie Wasserstoff werden weiter erforscht und weiterentwickelt. Vertikale Windkraftanlagen (VAWTs) werden die Wasserstoffproduktion und -speicherung unterstützen. Es ist das weltweit erste Startup welches Vertical Farming mit Dach- und Fassaden-Solaranlagen sowie Regenwasser- und Wasserstoffspeichern unterstützen möchte.
Hydrokultur und Hydroponik wird am Anfang nur Testweise genutzt und dient primär der Erforschung sowie für wissenschaftliche Belange. Das primäre Projekt der Erforschung von optimierten Lagerungs- und Pflanztechnologien hat vorerst Vorrang, ebenso wie die Erforschung und Optimierung der Vertical Farming Technologien für die professionelle energie- und ressourcensparende Jungpflanzen- und Indoor-Baumzucht. Mit der Zeit werden extra Räume und Anlagen für besondere Pflanzen und geeignete Baumarten mit Hydroponiksystemen genutzt und weiterentwickelt. In Zukunft werden viele weitere Räume mit Vertikal Farming Systemen ausgestattet, ob mit einfacher Erdkultur oder Hydrokultur, mit passivem Tageslicht oder Kunstlicht wie CFL, CID, HID, LEC- und LED-Systeme. Besonders interessant wird die Optimierung der Behälter, des Equipments und der Ressourcen, denn wir wollen die Effizienz besonders im Bezug auf das Energie- und Wassermanagement kontinuierlich verbessern.
Pflanzen können in Behältern mit Nährlösung gezüchtet werden, z.B. in großen Einweggläsern, Eimern, Kübeln, Rohren, Töpfen oder Tanks. Je nach Behälter oder Reservoir können mehrere Pflanzen verwendet werden. Für einfache Kräuter oder Krautpflanzen reichen einfache Schalen mit Nährstofflösungen. Bei stehenden Wasser kann die Nährlösung extra belüftet werden, ähnlich wie bei einem Aquarium mit einer extra Pumpe oder durch einfaches umrühren mit einem Stab. Die Kontrolle der Lösung erfolgt ebenso wie die Belüftung jede Woche ein- bis dreimal. Die Pflanzen werden durch ein Loch in der Abdeckung direkt in die Nährlösung gesteckt, bei stehender Lösung mit etwas Luft oberhalb des Wassers. Damit können einige Wurzelansätze und kleine Wurzeln extra Sauerstoff erhalten. Bei Pflanzen welche nicht ständig im Wasser stehen können temporäre Hydroponiksysteme mit Substrat verwendet werden, z.B. Blähton, Perlite, Vulkangestein, etc… Dabei wird die Nährlösung für mehrere Stunden oder sogar ein paar Tage in die Behälter gepumpt und dann wieder abgelassen. Durchsichtige Behälter werden extra abgedeckt oder dunkel angemalt, um zu viel Licht auszuschließen und somit eine übermäßige Algenbildung zu verhindern. Apropos Algen, es werden Produkte und Systeme mit Algen erforscht und entwickelt, auch besondere Anwendungen für die CO2-Speicherung!
Für wichtige Mikroorganismen werden in Zukunft besondere Erdmischungen verwendet, welche mit gutem Regenwasser durch einfache Filter von Schwebstoffen gereinigt werden. Die wichtigen Organismen können die Filter durchdringen. Es wird komplett auf synthetische Herbizide, Fungizide und Pestizide sowie auf Kunstdünger verzichtet, da für alles viel bessere Alternativen gefunden wurden. Durch besondere Mineral- und Sandmischungen welche vom Gründer ergründet und umfangreich getestet wurden stehen den Pflanzen super gesunde Mineraldünger zur Verfügung. Für all die beschriebenen Entwicklungen, Innovationen, Techniken und Technologien laden wir starke Partner, Sponsoren und natürlich auch gute Investoren ein. Besonders innovative Entwicklungen werden in internen wissenschaftlichen Netzwerken veröffentlicht, sensible Informationen sowie Geschäftsgeheimnisse bei Anwälten hinterlegt. Wir möchten in Leipzig und Sachsen das führende Unternehmen für Cleantech, Greentech, Hydrokultur, Hydroponik und Vertical Farming werden. Mit angemessener Unterstützung des Staates und der Stadt Leipzig könnte es viele neue Jobs und sogar Ausbildungsstellen geben. Dies ist durch den zentralen europäischen Standort, die günstige Lage des Gebäudes und weitere optimale Potenziale zusammen mit starken Partnern auch sehr realistisch umsetzbar – besonders im Bezug auf Effizienz, Logistik, Rentabilität und Zukunftsperspektiven. Wir tauschen uns bei Bedarf dann natürlich auch mit entsprechenden Netzwerken und Instituten für Innovations- und Zukunftsforschung aus. Es wird hart gearbeitet und zeitnah gehandelt sowie langfristig geplant – je nach Stand der Technik und richtigen Zeit.
Zu den Themen Hydrokultur, Hydroponik, Aquaponik und Permakultur könnte man ganze Bände schreiben und das Internet ist voll mit guten Lösungen und Anleitungen. Über die Jahre hat sich der Gründer und Initiator des weltweit ersten Vertical Farming Startups für gefährdete Baumarten mit vielen dieser Themen ausführlich auseinandergesetzt und die effektivsten sowie sinnvollsten Lösungen für die zukünftigen Anlagen ausgewählt. Die internen und veröffentlichten Techniken und Technologien verbessert, verfeinert oder sinnvoll weiterentwickelt. Dies gilt ebenso für andere Entwicklungen im Cleantech- und Greentech-Bereich, wie etwa naturbasierter bzw. naturnaher Lösungen, Energiespeicherung und der Energieeffizienz. In Zukunft werden Anlagen natürlich mit Agrovoltaik und Fassadensolar-Anlagen mit erneuerbarer Energie versorgt. Es ist zudem eine Gewächshausanlage mit Solarmodulen auf einem größeren Vordach geplant. Für weitere ungenutzte Dachflächen in europäischen Städten werden den Stadtverwaltungen, Hausbesitzern bzw. Immobilienunternehmen innovative Lösungen angeboten, etwa das patentierte System der gleichzeitigen Dachbegrünung und besonderen Agrophotovoltaik-Systemen.
Weitere Informationen:
Die Entwicklungen der Urban Greening Camps können den Städten helfen, die biologische Vielfalt zu erhalten und zu fördern, Cleantech, Klimaresistenz, Greentech, urbane Landwirtschaft, Fassaden- und Dachbegrünung. Stadtbegrünung und nachhaltige Übergänge werden dazu beitragen, die Klimakrise zu lösen. Biodiversität, Cleantech, Energieeffizienz, Umweltbewusstsein, grünes Bauen, Greentech, nachhaltiges Leben und bedarfsgerechte Produktion.
Das Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup aus Leipzig arbeitet an neuen Innovationen für den Erhalt der Artenvielfalt, Klimaanpassung, Energiespeicherung, Resilienz und effizientere Städte. Urban Greening Camps können urbane Landwirtschaft, Gartenbau und Begrünung mit innovativen Cleantech-, Greentech- und Vertical-Farming-Lösungen verbessern.
Das Leipziger Palmen-Projekt und Urban Greening Camp ist die weltweit erste Baumschule, Forschungsanlage und das erste Vertical Farming Startup für gefährdete Baumarten! In weiteren Grow-Räumen werden Kräuter und Heilpflanzen angebaut.
Öffentliche Plätze, Bahnhöfe, Bus- und Straßenbahnhaltestellen könnten mit lebenden Wänden, Pflanzenwänden, energiespeichernden Hochbeetsystemen, aeroponischen oder vertikalen Anbautürmen grüner werden. Die internationalen Partner der Urban Greening Camps und die Städte der Welt könnten dies verwirklichen. Der Gründer des Urban Greening Camps in Leipzig entwickelte ein mobiles und modulares Energiespeicher-Hochbeet-System für Stadtbäume, Energie- und Wasserspeicher – eine Weltinnovation für kostengünstige städtische Baumpflanzung
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
Deutschland
fon ..: 017682564270
web ..: http://greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com
Der Artikel und die Pressemitteilung kann auch in gekürzter Form mit Link auf Greening Deserts Homepage kostenlos verwendet werden. Konstruktives Feedback, nützliche Hinweise und aktive Unterstützung sind natürlich immer willkommen!
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Urban Greening Camp in Leipzig für Artenschutz, Cleantech, Greentech und Vertical Farming
Posted by PM-Ersteller - 27/06/21 at 07:06:33 p.m.Das erste Urban Greening Camp in Leipzig für Artenschutz, Cleantech, Greentech, Urban Gardening und Vertical Farming Innovationen wurde zusammen mit dem Leipziger Palmen-Projekt 2020 gestartet.
Es gibt auch gute Nachrichten während der Krise, etwa die Gründung eines erfolgreichen Startups für die Stadtbegrünung, grüne und saubere Technologien in Verbindung mit Innovations- und Wissensmanagement.
Urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban Agriculture) sowie Pflanzenzucht mit Hydrokultur bzw. Hydroponik wird von Zukunftsforschern als Zukunft der Landwirtschaft gehandelt. Dies war vor Jahren auch ein Grund ein extra Urban Greening Camp in Leipzig zu entwickeln und aufzubauen. Im Vorfeld wurden schon erste Baum- und Pflanzenarten kultiviert, auch besonders stark gefährdete Arten. Die Begrünungscamps werden viele heimische Pflanzen und wichtige Bäume für die Land- und Forstwirtschaft kultivieren. Städte werden über Baumärkte und Gartencenter versorgt. Die Camps dienen zugleich der Bildung und Ausbildung, der Entwicklung und Forschung. Die urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban- und Vertical Farming) wird in einigen asiatischen Großstädten sehr ernst genommen, es sind sogar bereits komplette Gewächshaus-Gebäude (Urban / Vertical Farming Tower) in Planung. Mit ausreichender Unterstützung können wir auch in Leipzig ein vertikales Gewächshaus über mehrere Etagen realisieren. Ein passendes Gebäude wurde letztes Jahr gefunden, erste Gespräche mit dem Eigentümer sind erfolgt. Seit Mitte 2020 haben sich viele der Projektentwicklungen und innovativen Ideen zu einem tragfähigen Konzept entwickelt, die erste Etage bzw. Halle wurde im Herbst bezogen. Die Pfanzenzucht ist im vollem Betrieb und für das besondere Artenschutzprojekt, weitere vertikale Pflanzenzuchtschränke sowie Regale werden bald neue Lampen und noch mehr Platz benötigt. Weitere Räume werden bis Herbst ausgebaut. Das besondere an dem Objekt und dem Projekte ist die Kombination der Pflanzenzucht unter Kunstlicht, Tageslicht, in den Anzuchträumen und auf dem Dach bzw. Terrassen. In der Verbindung wird es Forschungreihen mit verschienen wichtigen Pflanzenkulturen geben, eben auch für die Klimawandelanpassung. Die Lage in der Nähe des DHL Hub Leipzig am Flughafen, die kurzen Verbindungen zur Innenstadt und anderen Stadtteilen sowie die kurzen Wege ins Umland sind perfekt für den Vertrieb – auch für den europäischen Markt, welcher mit den Produkten schon heute erfolgreich bedient wird. Leipzigs zentrale Lage in Europa ist ein entscheidender Faktor für die zukünftigen Unternehmungen und Expansionen der Vertriebswege.
Das Urban Greening Camp wird nicht nur Pflanzenprodukte erzeugen und verarbeiten. Wir werden viele innovative Lösungen und Entwicklungen voranbringen, z.B. Lichtoptimierung, Solar- und Wasserspeicher sowie innovative Solar- und Wasser-Kühlsysteme. Im Bereich Hydrokultur (Aquaponics und Hydroponics) wird ebenso einiges entwickelt und getestet. Fässer, Kanister und Wassertanks sind bereits vorhanden. Es geht nicht nur um gefährdete Baumarten, Gemüse oder ein paar Kräuter, sondern auch um professionelle Gewächshausanlagen, Bewässerungs-, Kühlungs-, Lagerungs- und Logistiksysteme – welche auch für einige wichtige Artenschutzprojekte benötigt werden. Das Urban Greening Camp ist ein Zentrum für die Artenvielfalt und den Artenschutz, nicht nur lokal oder regional, sondern auch international! Viele Artenschützer, Artenschutzorganisationen, Botaniker, botanische Gärten und Umweltschützer wurden bereits informiert und eingeladen.
Das Urban Greening Camp und Leipziger Palmen-Projekt ala LE PALMS wird eine Plattform für den kulturellen, sozioökonomischen und wissenschaftlichen Austausch sein, online so wie direkt vor Ort. Aktive Mitbestreiter sind willkommen sich den innovativen Entwicklungen und Projekten anzuschließen. Die Baumschule und innerstädtische Gärtnerei wird nicht nur Palmen, sondern auch andere wichtige Pflanzen wie Arznei-, Heil- und Medizinalpflanzen kultivieren. Gefährdete Baumarten und wichtige Blütenpflanzen für Bienen sind ebenso im Programm. Das Plamenprojekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Gartenprodukten, Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Palmenkaffee.de wird eine Hausmarke und eröffnet einen komplett neuen Kaffee-Markt. Es werden verschiedene Getränke kreiert und weitere kreative Produkte aus Pflanzenteilen entwickelt. Besondere Gewürze und Kräuter werden dabei in die Produktentwicklungen mit einfließen. Auf Plastikbehälter wird so weit es geht verzichtet, denn es gibt genug Gläser welche man weiterverwenden kann. Papier- und Pappverpackungen aus recyceltem Karton bzw. Papier werden bevorzugt. Sobald Graspapier, Hanfpapier, Hanfplastik und Reisstohpapier erschwinglich ist kann man dieses natürlich für neue Verpackungen verwenden. Dies ist jedoch ein anderes Thema, welches für nächstes Jahr mit im Programm steht. Dieses Jahr geht es um den Aufbau der ersten Anlagen und Räume für das Urban Greening Camp und den Palmen-Shop.
Seit 2016 entwickelt der Gründer von Greening Deserts Projekte wie die Begrünungs- und Forschungscamps für nachhaltige Aufforstung, Begrünung, grüne und saubere Technologien (Cleantech und Greentech). Der Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und besonders nachhaltiges Handeln sowie Wirtschaften sind wichtige Aufgaben der zukünftigen Unternehmungen. Ökologische Bildung und umweltbewusstes Handeln sind ebenso wichtige Punkte auf der Globalen Greening Agenda welche von Oliver Caplikas zusammen mit Kollegen von der EU und UN über die Jahre entwickelt wurden. Der internationale Greening Act und der neue Grüne Deal wurde bereits in einigen Ländern erfolgreich umgesetzt. Es geht um eine ehrliche und gewissenhafte Transformation umweltschädlicher Wirtschaftszweige, die Reduktion der globalen Überproduktion und die Verbesserung des Konsum- sowie Umweltbewusstseins der Gesellschaften und Weltbevölkerung insgesamt. Deswegen wurden in den Jahren viele innovative Projekte gegründet, erfolgreiche Kampagnen und Initiativen weltweit durchgeführt. Viele Menschen und Organisationen ließen sich inspirieren und folgten dem guten Beispiel.
Die Krise hat einige Entwicklungen und Projekte zurückgeworfen, andere besser nach vorne gebracht. So wie das neue Urban Greening Projekt in Leipzig welches sich momentan auf innovative Pflanzenzucht, Lagerungs- und Kühlsysteme konzentriert – besonders in Bezug auf Energiespeicherung und sparsames Wassermanagement. Dies alles fließt auch in zukünftige Vertical Farming Lösungen und Systeme ein welche im Urban Greening Camp entwickelt werden. Solar-, Wind- und Wasserenergie-Anwendungen werden dabei eine entscheidende Rolle spielen. Eine Forschungsanlage auf einem größeren Dach könnte zeigen, dass Dachbegrünung und Solaranlagen gleichzeitig möglich sind, dafür wurde eigens das Projekt Agrovoltaik gegründet. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Aufklärung und verstärkte Promotion für Fassaden-Solar-Systeme, transparente Solartechnologien und vertikale Windkraftanlagen (VAWT: Vertical Axis Wind Turbines) auch Vertikalrotoren genannt. Sehr interessant dabei ist die Verbindung von hocheffizienten Verfahren zur Wasserstoffherstellung aus Solar- und Windenergie.
Der Gründer hat sich mit vielen internationalen Institutionen und Universitäten über viele Potentiale in den genannten Bereichen ausgetauscht, besonders im Bereich Gebäudetechnik und Energiespeicherlösungen. Gebäude könnten schon bald effiziente Energiespeicher und dezentrale Kraftwerke sein, es ist die Zukunft einer wirklich nachhaltigen Energiewirtschaft und sparsameren Nutzung von natürlichen Ressourcen. Fassadenbegrünung und Photovoltaik-Fassaden können außerdem vor großer Hitze schützen und Wärme speichern. Stadtbegrünung generell kann helfen Städte zu kühlen und sorgt natürlich für Frischluft. Mehr helle Oberflächen, etwa hellerer Asphalt und Beton sind auch eine gute Möglichkeit. In New York und anderen Städten wurden bereits Dächer weiß angemalt um Gebäude abzukühlen. Begrünung von Städten und urbanen Regionen ist ein Schlüssel zur Stadtkühlung (Urban Cooling) und damit der globalen Abkühlung (Global Cooling).
Permaculture, Urban Farming, Community und Urban Gardening sind nicht nur Trendbegriffe, es sind globale Bewegungen welche Städte lebens- und umweltfreundlicher gestalten können. Im Prinzip ist die Kleingarten-Bewegung welche mit den Armengärten und Schrebergärten im 19. Jahrhundert startete die erste Urban Gardening-Bewegung. Seit Jahren unterstützen wir die Bewegung und Städte bei Urban Greening Themen. Kindergärten, Schulen und Universitäten haben ebenso die Möglichkeit sich auf ihren Geländen Kleingärten einzurichten. Berlin und Leipzig hat viele Flachdächer, diese sollten viel mehr für Agrophotovoltaik-Anlagen, die Dachbegrünung und Dachgärten genutzt werden. Der Spinnerei Leipzig und anderen Locations wurde dies während der Jahre schon einige Male vorgeschlagen.
Wir laden interessierte Investoren, starke Partner und Sponsoren ein sich der Projektentwicklung anzuschließen. Im Spätsommer findet die erste Runde und offizielles Treffen interessierter Parteien statt. Vertreter der Stadt Leipzig, Halle, Dresden, Berlin, Hamburg und weiterer interessierter Städte sind ebenso eingeladen. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Start des neuen Startups und auf eine grünere Zukunft.
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Clara-Zetkin-Park und Leipziger Palmengarten bekommt die ersten Palmen vom neuen Startup LE Palms gesponsert
Posted by PM-Ersteller - 05/06/21 at 11:06:31 a.m.Das Leipziger Palmen-Startup schenkt dem Palmengarten und Park in Leipzig erste winterharte Palmenarten. In Zukunft folgen weitere Pflanzen im Austausch mit Artenschützern und botanischen Gärten.
Im Mai und Juni 2021 wurden nach langer Zeit erste Palmen im Palmengarten von Leipzig durch das Leipziger Palmenprojekt LE Palms eingebracht, es sind Wagners Hanfpalmen der Gattung Trachycarpus wagnerianus und Sabal minor-Zwergpalmen. Die Wagnerpalme hat sogar eine interessante Geschichte und kann als echte Leipziger Palme betrachtet werden. Die Jungpflanzen sind ein bis zwei Jahre alt und vertragen Minusgrade bis zu -25 °C. In Zukunft werden weitere winterharte Palmenarten für Garten- und Parkanlagen dazukommen. Am 03. Juni hat der Projektentwickler Oliver Caplikas für das Gelände weitere Exemplare zur Verfügung gestellt, darunter ein paar mehrjährige Palmen und einjährige Jungpflanzen. Das Projekt wurde der Belegschaft auf dem Hof der Stadtreinigung vorgestellt, welche zum Teil für die Pflege des Palmengartens und des Parks mit verantwortlich sind. Dazu gehören nicht nur Aufgaben wie die Bewässerung, das Rasenmähen und die Müllentsorgung. Es war ein sehr konstruktives Gespräch und es wurden weitere Schritte besprochen, etwa ein Treffen mit Mitarbeiter*innen vom Amt für Stadtgrün und den Kollegen vor Ort, z.B. um weitere mögliche Stellen für die Palmen auszusuchen. Zum Test wurden bereits 25 Jungpflanzen direkt im Palmengarten ausgepflanzt. Die Pflanzen in Töpfen sind ein Geschenk an die Stadtreinigung und für das Gelände, da sie so fleißig den Müll der Jugend aufräumen, welcher öfters nach Wochenenden überall herumliegt. Greta lässt grüßen!
Im Sommer kann das Leipziger Palmenprojekt ein paar ältere und mehrjährige Exemplare von einigen Metern Höhe zur Verfügung stellen, dafür können weitere Palmen in Töpfen für zukünftige Hochbeete und Pflanzkübel gesponsert werden. Vertreter vom botanischen Garten, Grünflächenamt und der Stadtreinigung, welche den Palmengarten mit gestalten und pflegen, sind natürlich eingeladen sich auch direkt an den Pflanzaktionen zu beteiligen. Nach mehreren Rundgängen wurden potenzielle Plätze und Stellen bereits dokumentiert und ein paar kleine Jungpflanzen zum Testen der Verhältnisse ausgebracht. Dadurch kann man einige Wochen später sehen, ob sie mit dem Boden und an geeigneten Stellen gut zurechtkommen. Es gibt einige freie Plätze in den Beeten, besonders im hinteren Bereich nahe des Blauregens, am Ufer und in der Nähe der Treppen an den Ecken. Einige Palmen können zwischen vielen der anderen Pflanzenkulturen gut wachsen ohne diese zu behindern. Zwei der Wiesen auf den Etagen im Palmengarten können noch als Blühstreifen genutzt werden, dazu wartet ein Bienenbaum und Elsbeere (Baum des Jahres 2011) im Garten des Leipziger Palmenprojektes.
Nach dem zweiten Besuch des Leipziger Palmengartens, des Geländes vom Amt für Stadtgrün und der Stadtreinigung, wird nun noch ein Treffen mit Mitarbeitern der Abteilung Grünanlagen vereinbart. Es wurden bereits einige interessante Vorschläge für zukünftige Palmen-Pflanzungen im Palmengarten angesprochen, etwa das Ausbringen weiterer winterharter Palmen an wirklich sinnvollen Stellen, diese wurden im Vorfeld schon fotografisch dokumentiert. Im Prinzip sollten erste Pflanzungen schon vor Jahren stattfinden, die Aktionen und das geplante Event wurde jedoch damals wegen existenzieller Probleme und der Krise verschoben. Dafür können dieses Jahr im Sommer größere Exemplare von bis zu fünf Metern ausgepflanzt und auch schöne Exemplare in großen Pflanzkübeln aufgestellt werden, die Honigpalme und Leipziger Wagnerpalme bieten sich dafür an. Das Grünflächenamt von Leipzig und LE Palms könnten große Palmen in hohen Kübeln an den Ecken der Wege fest aufstellen. Diese sollten mit einer Platte abgedeckt werden, damit die Erde bei langer Hitze und Trockenheit nicht stark austrocknet. Großzügig eingepflanzt überleben solche Kübelpflanzen auch harte Winter, fest ausgepflanzt sogar ohne Winterschutz. Dies wurde vom Palmenzüchter schon mehrfach in einigen Gartenanlagen getestet. Nach dem harten Winter wachsen sogar Eichen- und Wallnussbäume im Topf welche bei über Minus 20 Grad draußen aufgestellt waren! Dazu werden einige Esskastanien aus dem Norden an das regionale Klima angepasst und für harte Winter abgehärtet. Der essbare Palmengarten könnte zusätzlich einige wichtige Pflanzen in einem Beet vorziehen, ähnlich wie es die Baumschule und die neue Gärtnerei des Urban Greening Camps die Jahre erfolgreich durchgeführt hat.
Das langfristige Ziel ist, einige gängige winterharte Palmenarten im Palmengarten von Leipzig zu etablieren, später auch wichtige Pflanzen in anderen Parkanlagen im Austausch mit botanischen Gärten. Letzteren wurde dies schon in den letzten Jahren bei Besuchen vor Ort angeboten, etwa zum Pflanzenmarkt im botanischen Garten der Universität Leipzig. Im Austausch mit internationalen botanischen Gärten und Botanikern aus aller Welt werden später auch besonders gefährdete Arten eingebracht, das Greening Deserts Artenschutzprojekt wird dazu besonders kritische Baumarten kultivieren und an ausgewählte Gärten und europäische Parks verteilen. Einige zukünftige Aktionen werden auch öffentlich von Fotografen und Medienvertretern begleitet, es wurden schon einige Leute der Branche und Szene informiert. Artenschützer, Botaniker, Baumexperten, Dendrologen und erfahrene Gärtner sind herzlichst eingeladen sich an dem Projekt und an zukünftigen Aktionen zu beteiligen. Wir würden dazu gerne ein botanisches Event und Treffen für Artenschützer, Botaniker, botanische Gärten und entsprechende Organisationen aus aller Welt in Leipzig veranstalten. Dies sollte schon 2019 vorbereitet und 2020 realisiert werden, wurde jedoch durch die Krise verhindert. Weitere Informationen zu zukünftigen Aktionen werden dieses Jahr rechtzeitig angekündigt und auf Greening Deserts Projektseiten sowie auf den Seiten des Leipziger Palmenprojektes veröffentlicht.
Zum Schluß noch ein paar Infos zur Geschichte des Palmengartens:
Für das Jahr 1893 wurde eine internationale Gartenbauausstellung ins Leben zu rufen, vorbereitet und durchgeführt unter der Schirmherrschaft Seiner Majestät des Königs Albert von Sachsen. Für das Lindenauer Flurstück schrieb die Stadt deutschlandweit einen Architekturwettbewerb aus. Aus der Vielzahl der Entwürfe ging schließlich der Leipziger Baumschulen- und Gärtnereibesitzer Otto Mossdorf als Sieger hervor. Er verband den alten Baumbestand, Teile des Auwalds, geschickt mit Ideen für Wegebau, Landschaftsgestaltung und Teichanlagen. Im Jahr 1896 rief Oberbürgermeister Georgi eine lnteressengruppe ins Leben, die sich um die Realisierung des Projekts „Landschaftsgarten“ kümmerte. Ihr gehörten u.a. der Kaufmann Robert Gruner, der Bankier Dr. Otto Robert, Dr. Bruno Georgi selbst, Otto Mossdorf und andere an. Es gab 60 Unterzeichner auf dem Abschlußbericht. 1898 entstand die beeindruckende Konstruktion des Palmenhauses aus Glas und Stahl, es wurden auch viele Palmen direkt auf dem Gelände ausgepflanzt. Auf der Freifläche neben dem Gebäude stand ein großer Musikpavillon, im Konzertgarten spielten bekannte Musiker, Theatergruppen und Orchester. 1955 wurden von der Stadt unter dem Namen „Zentraler Kulturpark Clara Zetkin“ die historischen Parkanlagen Albertpark, Johannapark, der Palmengarten und der Volkspark Scheibenholz vereinigt. In den Jahren wurden viele Beete mehrfach umgestaltet, Dahlienrabatten und viele Rosen wurden gepflanzt. Quelle: Leipzig-Lese
*Das Gendersternchen wird hier im Text nur einmal symbolisch angebracht, da es sonst zu kompliziert wird den Text zu lesen. Nützliche Hinweise und konstruktives Feedback sind jederzeit willkommen.
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