Generation Mining bohrt nach Palladium
Posted by PM-Ersteller - 19/11/19 at 01:11:41 p.m.Palladium ist das Edelmetall des Jahres. Seit Jahresbeginn schoss der Kurs um 40 Prozent nach oben. Unternehmen wie Generation Mining mit entsprechenden Vorkommen sollten langfristig profitieren
Der Coldwell-Komplex in Ontario hat schon viele Geologen angezogen. Ist doch die Entstehung des rund 28 Kilometer im Durchmesser großen Einbruchs in der Erdkruste sehr interessant. Vor gut einer Milliarde Jahren scheint es dort eine Magmakammer gegeben haben, die sich aufgrund des hohen Drucks zu einem Vulkan entwickelte. Die Wände stürzten einige hundert Millionen Jahre später ein und es blieb ein weit mehr als 500 Quadratkilometer großer Alkaline-Komplex zurück. „Unser Vorkommen hat sich in einem Zeitraum von zirka zehn Millionen Jahren angereichert, in einem 1,1 Milliarden alten Gesteinsumfeld“, sagt Kerry Knoll, Chairman von Generation Mining.
Dort am Nordufer des Lake Superior gibt es einige Bergbauaktivitäten. Reicherten sich in diesem geologischen Ausnahmegebiet doch hydrothermale Vorkommnisse oder magmatische Mineralien wie Kupfer und auch Platinmetalle an. Auf letztere, insbesondere Palladium, hat es der kanadische Bergbaukonzern Generation Mining (WKN: A2LQ0W/ISIN: CA37149B1094) abgesehen. „Niemand kennt Palladium in Nordamerika. Wir müssen die Leute hier erst noch darauf aufmerksam machen“, sagt Knoll.
In seinem Marathon-Projekt im Coldwell-Komplex hat Generation Mining bereits gut sieben Millionen Unzen Palladium-Äquivalent, dabei werden andere Metalle wie Platin und Kupfer in Palladium umgerechnet, an Ressourcen gefunden. Die Mineralisierung hat soweit bisher bekannt eine wahre Dicke im Bereich von vier Metern bis 183 Metern und einen Durchschnitt von 35 Metern. Das Marathon-Projekt besitzt eine Fläche von 221 Quadratkilometer und ist zu 51 Prozent in Besitzt von Generation Mining. Die Kanadier können diesen Anteil auf 80 Prozent schrauben, wenn sie vorgegebene Explorationsausgaben – zehn Millionen Dollar über vier Jahre – tätigen. Dies wird Generation aller Voraussicht nach auch unternehmen. Insbesondere soll nun nach hochgradigen Gebieten gesucht werden, so Chairman Knoll.
Immerhin handelt es sich um ein Gebiet, dass in Hinsicht auf sein Palladium-Vorkommen noch unentwickelt ist. Den Anteil an Marathon haben die Kanadier im Juli 2019 dem südafrikanischen Sibanye-Stillwater-Konzern abgekauft. Dabei handelt es sich um einen der größten Gold- und Platinmetallproduzenten der Erde. Generation Mining plant nach einem Bohrprogramm und der Ressourcenberechnung (7,13 Millionen Unzen Palladium-Äquivalent), die im September 2019 abgeschlossen wurde, in den nächsten Monaten eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung vorlegen zu können. Der Plan ist darauf aufbauend bis Ende 2020 eine Genehmigungs- und Durchführbarkeitsstudie zu erstellen.
Dabei geht Generation Mining wohl von einer Verarbeitung von 14.000 Tonnen Gestein pro Tag aus. Dadurch sollen 200.000 Unzen Palladium pro Jahr gefördert werden können. Hinzu kommen Vorteile durch die Beiprodukte Platin, Kupfer und Gold. Proben des Stillwater-Konzerns aus dem Jahr 2008 haben relativ gute Wiedergewinnungsraten der enthaltenen Metalle gezeigt. So kamen zum Beispiel 77 Prozent bei Palladium und 91 Prozent bei Kupfer bei den metallurgischen Tests heraus. Diese Ergebnisse dürften sich bei Überprüfung mit den modernsten Methoden noch deutlich verbessern lassen. Der Aufbau der Mine – Tagebau mit einer Tiefe von 150 Metern und einer Länge von rund drei Kilometern – und der Verarbeitungsanlage wird geschätzte rund 400 Millionen Can-Dollar kosten. Dennoch kann beim aktuellen Palladium-Preis davon ausgegangen werden, dass ein Abbau wirtschaftlich sinnvoll ist. Der abgezinste Wert dürfte geschätzt zwischen 600 Millionen und einer Milliarde Can-Dollar erreichen. Im Vergleich zu anderen Platinmetalle-Unternehmen erscheint die Generation Mining-Aktie daher ausgesprochen günstig zu sein.
Bei einem aktuellen Börsenwert von rund 15 Millionen Euro wird eine Unze Palladiumäquivalent an Ressourcen gerade einmal mit 4,13 Euro bewertet (51 Prozent-Anteil am Marathon-Projekt). Dies ist im Vergleich zu Goldunternehmen, bei denen die Bewertung meist über 20 Euro je Goldäquivalent-Ressource liegt und bei produzierenden Gesellschaften sogar deutlich über 100 Euro liegt, sehr niedrig. Umso mehr da Palladium aktuell sogar teurer als Gold ist. Diese Unterbewertung dürfte auch noch Bestand haben, wenn Generation Mining aufgrund der Aufbaukosten Kapitalerhöhungen durchführen wird und so eine gewisse Verwässerung stattfindet. Noch ein kleiner Vergleich: Den Anteilseignern von North American Palladium ist jüngst von der südafrikanischen Impala Platinum über umgerechnet rund 680 Millionen Euro ein Angebot unterbreitet worden. North American Palladium produziert aktuell zirka 220.000 Unzen Palladiumäquivalent pro Jahr. Generation Mining kann somit für risikobereite Investoren einen interessante Depotbeimischung darstellen.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.
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In seinem Marathon-Projekt im Coldwell-Komplex in Ontario hat Generation Mining bereits gut sieben Millionen Unzen Palladium-Äquivalent, dabei werden andere Metalle wie Platin und Kupfer in Palladium umgerechnet, an Ressourcen gefunden. Die Mineralisierung hat soweit bisher bekannt eine wahre Dicke im Bereich von vier Metern bis 183 Metern und einen Durchschnitt von 35 Metern. Das Marathon-Projekt besitzt eine Fläche von 221 Quadratkilometer und ist zu 51 Prozent in Besitzt von Generation Mining
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Mit Palladium im Gepäck
Posted by PM-Ersteller - 06/11/19 at 04:11:31 p.m.Das Management des kanadischen Explorationskonzerns Generation Mining traf im Frühjahr 2019 eine folgenschwere Entscheidung
Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W) handelte mit Sibanye-Stillwater einen Einstiegsvertag in das Marathon-Projekt aus. Jetzt stellt sich die Übernahme von 51 Prozent des Projekts als Glücksgriff heraus. „Wir freuen uns auf eine Bewertung des Projekts zu viel höheren Palladiumpreisen als in den bisherigen Studien“, sagt Generation Mining-CEO Jamie Levy. Der sichtlich erfreute Unternehmensboss hat den Palladium-Markt richtig eingeschätzt. Denn Palladium springt von einem Allzeithoch zum nächsten. Mittlerweile hat der Preis die 1800-US-Dollar-Marke erreicht und schon zeitweise übersprungen. „Vergangene Studien wurden mit Palladiumpreisen von weniger als 500 US-Dollar je Unze gemacht“, sagt Levy, der ebenfalls Präsident des Unternehmens ist.
„Heute ist der Durchschnittspreis der vergangenen zwei Jahre nahe 1200 US-Dollar je Unze“, erklärt Levy seine Freude. Was dieser Preissprung ausmachen wird, soll eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA) zeigen. Dazu hat das Generation Mining-Management die bekannte P&E Mining Consultants engagiert. P&E soll diese Studie des Vorkommens im Marathon-Projekt durchführen.
Bereits zuvor hat P&E im Auftrag von Generation Mining einen technischen Report über die Ressourcen in Marathon durchgeführt und im Oktober vorgestellt. Demnach beherbergt das Projekt 7,13 Millionen Unzen Palladiumäquivalent. Dies setzt sich zusammen aus 3,2 Millionen Unzen Palladium und 1,06 Millionen Unzen Platin sowie 796 Millionen Pound (je 454 Gramm) Kupfer. Platin und Kupfer werden bei den Äquivalent-Unzen in Palladium, das Hauptmetallvorkommen, umgerechnet. Dies deckt sich in etwa mit den Ressourcen, die bereits Sibanye 2017 errechnen ließ (730 Millionen Pound Kupfer und 4,3 Millionen Unzen Platinmetalle).
Doch bei den Platinmetallpreisen damals erschien es Sibanye nicht wirtschaftlich das Vorkommen auszubeuten. Bei den heutigen Preisen hat sich dies geändert, was die wirtschaftliche Bewertung wohl hervorbringen wird.
Sieht die neue Studie vielversprechend aus, dürfte Levy die Option ausüben, um durch die Exploration im Wert von 10 Millionen Dollar über die nächsten vier Jahre einen weiteren Anteil von 29 Prozentpunkten an Marathon zu bekommen. Dann hätte Generation Mining 80 Prozent des gesamten Projekts. Sibanye hat zwar danach wiederum die Option seinen Anteil auf 51 Prozent zu steigern. Doch dafür muss Sibanye 31 Prozent der Erschließungskosten tragen. Zuvor könnte Sibanye jedoch versuchen Generation Mining selbst zu schlucken, um das Projekt danach nicht teilen zu müssen.
Ohnehin erscheint die Bewertung der Generation Mining-Aktie aus heutiger Sicht eher günstig. Bei der heutigen Marktkapitalisierung von knapp 17 Millionen US-Dollar (15,3 Mio. Euro) ist eine Unze der Ressourcen mit gerade einmal 4,65 US-Dollar (51 Prozent Anteil von Generation, bei 80 Prozent dürfte wegen zu erwartender Verwässerung Ähnliches herauskommen) bewertet. Der kanadische Broker Haywood hat errechnet, dass andere nordamerikanische Edelmetallunternehmen, die erst Projekte aufbauen, eine durchschnittliche Bewertung von rund 50 Dollar je Unze Ressourcen besitzen. Zum Vergleich: North American Palladium, immerhin bereits ein Palladiumproduzent in Kanada, bekam von der südafrikanischen Impala-Gruppe ein Übernahmenagebot bei einer Bewertung von rund 220 Dollar je Unze, so die Haywood-Analysten.
Für risikobereite Investoren hält die Generation Mining-Aktie somit große Chancen parat. Wobei im Bergbaubereich niemals die Risiken geologischer, politischer und wetterbedingter Art vergessen werden sollten. Daher sollte Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W), die auch noch anfängliche Explorationsprojekte im kanadischen Industriemetallsektor besitzen, als Depotbeimischung mit sehr gutem Chance-Risiko-Verhältnis betrachtet werden.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.
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Palladium – ein Rohstoff der Zukunft
Posted by PM-Ersteller - 22/10/19 at 07:10:59 a.m.Die zunehmende Technologisierung, Verstädterung und die wachsende Elektromobilität brauchen Rohstoffe. Dabei ist Palladium, wie es Generation Mining besitzt, heiß begehrt
Schädliche Emissionen sollen reduziert werden und dem Klimawandel soll Paroli geboten werden. Die Emissionsvorschriften in Europa und China sind streng. Sie erhöhen den Palladiumverbrauch in Autokatalysatoren. So wird das Defizit für das Jahr 2019 auf bis zu einer Million Unzen Palladium geschätzt. Denn das Angebot steigt nur um rund zwei Prozent, dies vor allem durch Recycling. Da dürfte ein Bergbauunternehmen, das sich auf Palladium konzentriert, gute Zukunftsaussichten besitzen. So etwa Generation Mining (ISIN: CA37149B1094; WKN: A2LQ0W).
Die kanadische Generation Mining legt ihr Hauptaugenmerk auf Exploration und Entwicklung des großen Marathon-Palladium-Kupfer-Projekts in Ontario. Mit einer Beteiligung von 51 Prozent und der Option diese Beteiligung bis 2023 auf 80 Prozent zu erhöhen, besitzt Generation Mining einen nicht zu unterschätzenden Teil der 200 Quadratkilometer großen Liegenschaft. Diese umfasst fast den gesamten Coldwell-Komplex, den größten Alkali-Komplex Nordamerikas. Das Marathon-Projekt umfasst mehrere PGM (Platinmetalle)-Kupfer-Lagerstätten, darunter die Marathon-Lagerstätte. Dies beherbergt rund 7,13 Millionen Unzen Palladium-Äquivalent (gemessen und angezeigt).
Dass Palladium heiß begehrt ist, zeigt auch die Entwicklung des Preises. Der Palladium-Markt befindet sich seit 2012 im Defizit. Seit 2016 ist der Preis für das Metall um mehr als 300 Prozent nach oben gegangen und steigt beständig weiter. Aktuell bei fast 1.730 US-Dollar je Feinunze erreicht der Palladium-Preis ein neues Rekordhoch. Lagerbestände werden seit Jahren abgebaut. Der historische Höchstpreis von rund 1.600 US-Dollar je Unze im September ist heute Vergangenheit.
Und das obwohl die chinesischen Autoabsätze im September wieder etwas rückläufig waren. Auch wenn die Recycling-Quoten steigen, so können sie doch das Defizit nicht auffangen. Schließlich wird für 2019 bis 2020 ein zweistelliges Wachstum beim Palladiumverbrauch prognostiziert.
Palladium dient zu 85 Prozent in Katalysatoren von Benzinautos dazu schädliche Autoabgase (Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxid, Stickstoffoxid) in weniger schädliche Stoffe (Stickstoff, Kohlendioxid, Wasser) umzuwandeln. Mit strengeren Emissionsvorgaben steigt auch die Verwendung von Palladium in den Fahrzeugen. Darüber hinaus wird Palladium in der Medizin, in der Elektronik, in chemischen Anwendungen, in der Wasserstoffaufbereitung und auch in der Schmuckindustrie verwendet. Und nicht zu vergessen ist die Bedeutung dieses Rohstoffes in der Brennstoffzellentechnik. Brennstoffzellen, in denen Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert und Strom, Wärme und Wasser bildet, brauchen Palladium.
Generation Mining kommt mit seinem Bohrprogramm auf dem Marathon-Projekt gut voran. Im August begann das Diamantbohrprogramm. Mehr als 21 Löcher und 7700 Meter wurden bebohrt. Auf den Zielen Geordie North, der West Feeder Zone und der Boyer Zone wurden nie zuvor durch Bohrungen untersucht. Das Ziel Geordie East wurde erneut untersucht. Noch im Oktober sollen Ergebnisse kommen. In der Sally-Zone werden seismische Proben durchgeführt. Dies soll nähere Aussagen zu den 2017 entnommenen Stichproben und eventuell neue Bohrziele liefern.
Für die ersten Bohrlöcher des Marathon W Horizon-Gebietes liegen Ergebnisse bereits vor. Wie CEO Rod Thomas von Generation Mining mitteilte, seien Zonen mit einer wie im Marathon W Horizon gefundenen extremen Anreicherung außergewöhnlich. Und sie gehören zu den Gebieten mit weltweit höchster PGM-Qualität.
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