Barrierefreiheit im Alltag: Was Normen wie die DIN 18040 für Eingangsbereiche bedeuten | KNOBLOCH
Posted by PM-Ersteller - 08/05/26 at 10:05:27 a.m.Behörden haben in Deutschland schon etwas länger klare Vorgaben. Für den privaten und kommerziellen Bereich gibt es dagegen noch Nachholbedarf.
Barrierefreiheit ist heutzutage in nahezu allen Lebensbereichen gefordert – bei Webseiten genauso wie bei öffentlichen Wegen und Verkehrsmitteln, dem Wohnungsbau und gewerblich genutzten Gebäuden.
Der Briefkastenhersteller KNOBLOCH unterstützt Planer und Bauherren bei der Umsetzung barrierefreier Lösungen im Eingangsbereich und bringt seine Erfahrung gezielt in die Planung von Briefkastenanlagen und Paketlösungen ein.
Doch was bedeutet Barrierefreiheit konkret für den Eingangsbereich eines Gebäudes?
Während bei digitalen Anwendungen vor allem Lesbarkeit, Bedienbarkeit und Struktur im Fokus stehen, geht es im baulichen Umfeld um Erreichbarkeit, Orientierung und sichere Nutzung. An diesen Punkten setzt die DIN 18040 an. Sie definiert die Anforderungen an barrierefreies Bauen in Deutschland mit dem Ziel, Gebäude und ihre Ausstattung so zu gestalten, dass sie für alle Menschen ohne fremde Hilfe nutzbar sind.
Eingangsbereiche als zentrale Schnittstelle
Der Eingangsbereich ist dabei ein besonders sensibler Punkt, weil dort unterschiedliche Funktionen konzentriert sind – von Klingeln über Briefkästen bis hin zu Paketanlagen oder Abholstationen. Für Nutzerinnen und Nutzer muss alles schnell erfassbar, intuitiv bedienbar und zuverlässig erreichbar sein.
Das betrifft unter anderem:
* ausreichende Bewegungsflächen vor den Anlagen
* gut erreichbare Bedienhöhen, auch von einem Rollstuhl aus
* klar strukturierte und erkennbare Elemente
Mehr als reine Technik: Wahrnehmung und Orientierung
Barrierefreiheit bedeutet nicht nur, dass ein Funktionselement physisch erreichbar ist – sein Sinn und seine Bedienung müssen auch verstanden werden. Kontrastreiche Gestaltung, taktil erfassbare Beschriftungen und eine klare Anordnung helfen dabei, die Orientierung zu verbessern. Außerdem spielt die Beleuchtung eine wichtige Rolle: Eine gleichmäßige Ausleuchtung der Front sorgt dafür, dass Einwurfklappen, Namensschilder und Bedienelemente auch bei schlechtem Wetter und in den Nachtstunden eindeutig erkennbar sind.
Das 2-Sinne-Prinzip in der Praxis
Ein zentraler Grundsatz der DIN 18040 ist das sogenannte 2-Sinne-Prinzip: Informationen sollten nicht ausschließlich auf einem Weg (meist visuell) vermittelt werden, sondern zusätzlich auch auf andere Weise erfassbar sein, beispielsweise taktil oder akustisch. Für die Praxis bedeutet das: Rein digitale oder berührungslose Bedienkonzepte sind nicht ausreichend, sie müssen durch physische, klar erfassbare Elemente ergänzt werden.
Ganzheitlich denken statt isoliert planen
Wichtig ist dabei, dass Barrierefreiheit nicht durch das Produkt allein entstehen kann. Entscheidend ist immer das Zusammenspiel aus Anlage, Montagehöhe und Einbausituation. Nur wenn Bewegungsflächen, Anfahrbarkeit und Positionierung mitgedacht werden, entsteht ein wirklich nutzbarer Eingangsbereich.
Ein konkretes Beispiel: Die DIN 18040 bestimmt, dass vor Bedienelementen eine ausreichende Bewegungsfläche vorhanden sein muss – in der Regel etwa 150 × 150 cm für Rollstuhlnutzer. Gleichzeitig müssen Bedienelemente wie Klingeltaster oder Briefschlitze in einer Höhe von etwa 85 bis 105 cm angeordnet werden. Wird eine Briefkastenanlage zu hoch montiert oder in einem zu engen Gang platziert, ist sie in der Praxis trotz normgerechter Konstruktion nicht barrierefrei nutzbar.
Anders gesagt: Erst das Zusammenspiel aus Produkt, Montage und Umfeld entscheidet darüber, ob eine Anlage im Alltag wirklich funktioniert.
Barrierefreiheit als Qualitätsmerkmal
Für Planer, Architekten und Bauherren wird Barrierefreiheit zunehmend zu einem festen Bestandteil moderner Architektur. Die Funktionalität von Briefkasten- und Paketanlagen ist (vor allem in Kombination mit Klingeltastern und Kommunikationseinrichtungen) nicht auf die Anlage selbst beschränkt – vielmehr trägt sie wesentlich zur Frage bei, ob ein Gebäude im Alltag intuitiv und sicher genutzt werden kann.
Über KNOBLOCH
KNOBLOCH ist einer der führenden Hersteller von Briefkästen, Briefkastenanlagen und Paketlösungen in Deutschland. Seit über 150 Jahren entwickelt und produziert das Unternehmen am Standort Döbeln langlebige Produkte aus Stahlblech für den Einsatz im privaten und gewerblichen Bereich. Das Sortiment reicht von klassischen Briefkästen über individuell konfigurierbare Briefkastenanlagen bis hin zu modularen Paketanlagen und Abholstationen für moderne Logistiklösungen. Dabei stehen hohe Fertigungstiefe, kurze Lieferzeiten sowie eine durchdachte, praxisorientierte Produktentwicklung besonders im Fokus.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Max Knobloch Nachf. GmbH
Frau Esther Stemke
Burgstr. 38
04720 Döbeln
Deutschland
fon ..: 03431 6064-0
web ..: https://max-knobloch.com
email : esther.stemke@max-knobloch.com
KNOBLOCH ist Deutschlands ältester produzierender Briefkastenhersteller. Die Firma fertigt Briefkästen, Briefkastenanlagen und Paket-Abholstationen aus langlebigem Stahlblech und Edelstahl. Der Firmensitz befindet sich seit 2025 in der neuen Zentrale in Döbeln. Das Unternehmen beliefert private, gewerbliche und kommunale Kunden weltweit und übernimmt als moderner Blechverarbeiter Auftragsfertigungen jeder Art.
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Paketboxen erhöhen die Lebensqualität und verbessern die Umweltbilanz | KNOBLOCH
Posted by PM-Ersteller - 17/03/26 at 08:03:07 a.m.Bequemlichkeit hat normalerweise ihren Preis, der fast immer von der Umwelt bezahlt wird. Es gibt aber erfreuliche Ausnahmen. Eine davon ist nun durch die neue Europanorm DIN EN 17837 objektivierbar.
Die neu geschaffene EU-Norm „Ökologischer Fußabdruck der Paketzustellung“ (EN 17837) beschreibt erstmals ein einheitliches Verfahren zur Berechnung der Treibhausgasemissionen und Luftschadstoffe von Paketlieferdiensten.
Das Ziel ist klar: Emissionen entlang der gesamten Zustellkette – von der Abholung eines Pakets bis zur finalen Zustellung beim Empfänger – sollen transparenter und vergleichbarer gemacht werden. Wie sich bereits beim Erarbeiten der Norm herausstellte, geht es dabei erst in zweiter Linie um Flugzeug, Sattelschlepper und Schiffscontainer, die sind nämlich beim Transport von mehreren tausend Sendungen auf einmal recht effizient. Erst ganz am Ende der Kette steigt der Aufwand pro Sendung massiv.
Die letzte Meile als entscheidender Faktor
Die Norm betrachtet alle relevanten Prozesse der Paketzustellung, darunter:
* Sammel- und Ausliefertouren
* Linienverkehr zwischen Depots und Hubs
* Umschlagprozesse in Logistikzentren
* Energieverbrauch der Infrastruktur
* Leerfahrten von Fahrzeugen
Dabei zeigt sich ein bekanntes Bild: ein Vierzigtonner mag fünfmal so viel Treibstoff verbrauchen wie ein Lieferwagen, transportiert aber das Zwanzigfache an Sendungen und muss bei weiten Strecken eigentlich nur zum Tanken anhalten. Ganz im Gegensatz zum Fahrzeug des Auslieferers: viele kurze Stopps, noch häufigeres Anfahren im zähfließenden Stadtverkehr und zusätzliche Fahrten bei erfolglosen Zustellversuchen erhöhen die Emissionen pro Paket deutlich.
Zustelllösungen beeinflussen direkt die CO? Bilanz
Die DIN EN 17837 schafft zum ersten Mal ein EU-weites, einheitliches Bewertungsverfahren, mit dem sich Emissionen einzelnen Warensendungen bzw. Paketen zuordnen lassen. Damit wird objektiv messbar, wie effizient die einzelnen Zustellformen sind.
Dabei stellte sich recht schnell heraus, dass die verschiedenen Arten des Transports (Flugzeug, Schiff, Lastwagen) zwar durchaus Unterschiede aufweisen – die aber gegenüber einem anderen Punkt fast vernachlässigbar sind. Der entscheidende Faktor ist nicht die Art des Transports, sondern die Bündelung von Zustellungen.
Wenn mehrere Pakete an einem Ort zugestellt werden können, reduziert sich der Anteil der Emissionen pro Paket deutlich. Bei Mehrfamilienhäusern und Quartieren mit hohem Paketaufkommen schlägt das doppelt und dreifach zu Buche.
Paketboxen reduzieren den Zustellaufwand für alle Beteiligten und die Umwelt
Eine Paketbox als zentrale Empfangslösung macht Dinge möglich, die sich wie eine Wunschliste lesen:
* Zustellung beim ersten Versuch
* Bündelung mehrerer Pakete an einem Zustellpunkt
* weniger Stopps pro Tour
* effizientere Zustellrouten
Damit sinkt der logistische Aufwand – und damit auch der CO?-Fußabdruck pro Paket.
Empfangslösungen als Grundlage nachhaltiger Logistik
Die neue Norm macht die Umweltbelastung bei der Paketzustellung objektiv messbar und erlaubt bereits jetzt die Prognose, dass intelligente Empfangslösungen weiter an Bedeutung gewinnen werden.
Gerade bei Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern, Wohnanlagen und Quartierslösungen können Paketboxen nicht nur dazu beitragen, Zustellungen zuverlässiger und bequemer zu machen, sondern auch effizienter hinsichtlich der Umweltbelastung.
Paketempfangslösungen von KNOBLOCH
Für den privaten und gewerblichen Einsatz stehen heute unterschiedliche Systeme zur Verfügung. Dazu gehören freistehende Paketboxen für Einfamilienhäuser wie die KNOBOX und größere Paketanlagen (PAKNO) für Mehrparteiengebäude. Der firmeneigene Paketbox-Konfigurator sorgt für eine einfache Auswahl zwischen den verschiedenen Systemen und erlaubt die Anpassung an den individuellen Bedarf, sowohl bei Anzahl und Größe der Fächer als auch der Verwaltungslogik und zusätzlicher Ausstattung wie Briefkästen und Klingeln.
Fazit
Die neue Norm DIN EN 17837 macht objektiv messbar, dass die Organisation der Paketzustellung einen erheblichen Einfluss auf die Umweltbilanz der Logistik hat.
Empfangslösungen wie Paketboxen können dazu beitragen, Zustellungen effizienter zu gestalten und unnötige Fahrten zu vermeiden. Damit leisten sie einen großen praktischen Beitrag zu einer nachhaltigeren Paketlogistik.
Über KNOBLOCH
KNOBLOCH entwickelt und produziert seit 1869 Produkte aus Stahlblech in Deutschland. Das Familienunternehmen fertigt Briefkastenanlagen, Paketboxen, Paketkästen und Abholstationen mit Fokus auf Langlebigkeit und funktionale Lösungen für Warenempfang und Paketannahme rund um die Uhr.
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Esther Stemke
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04720 Döbeln
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KNOBLOCH ist Deutschlands ältester produzierender Briefkastenhersteller. Die Firma fertigt Briefkästen, Briefkastenanlagen und Paket-Abholstationen aus langlebigem Stahlblech und Edelstahl. Der Firmensitz befindet sich seit 2025 in der neuen Zentrale in Döbeln. Das Unternehmen beliefert private, gewerbliche und kommunale Kunden weltweit und übernimmt als moderner Blechverarbeiter Auftragsfertigungen jeder Art.
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KNOBOX PRO – die Lösung, wenn eine Zustellung am Tag einfach nicht reicht | KNOBLOCH
Posted by PM-Ersteller - 13/02/26 at 10:02:59 a.m.Mehrfacher Paketeinwurf ohne Zwischenleerung auch in Abwesenheit für den zuverlässigen Paketempfang zuhause
Der Onlinehandel wächst, die Zahl der Sendungen pro Haushalt steigt kontinuierlich. In vielen Einfamilienhäusern und kleineren Gewerbebetrieben treffen inzwischen mehrere Pakete täglich ein. Eine herkömmliche Paketbox ist häufig nur für eine einzelne Zustellung ausgelegt. Wird sie nach der ersten Lieferung vom Zustelldienst verschlossen (und so gegen unbefugten Zugriff gesichert), können weitere Sendungen erst nach einer Leerung angenommen werden. Die Folge sind Benachrichtigungskarten und – nur im Idealfall – erneute Zustellversuche.
Mit der KNOBOX PRO stellt KNOBLOCH eine große Paketbox mit erweitertem Funktionsprinzip vor. Das System basiert auf einer Paketeinwurfklappe mit Falltürmechanismus. Zusteller können mehrere Pakete nacheinander einwerfen, ohne dass der Empfänger zwischendurch eingreifen müsste. Das geht, bis der Paketkasten randvoll ist – und das wiederum kann vor allem in den XL-Modellen schon mal einen Moment dauern.
Mit einem Stauraum von bis zu 116 Litern bietet die KNOBOX PRO ausreichend Platz auch für größere Sendungen. Pakete der DHL-Standardgröße L sind für sie überhaupt kein Problem, auch wenn es mehr als eines ist. Der Zusteller muss nichts aufschließen oder entriegeln, er wirft die Pakete einfach ein. Zustellverträge und Zugangscodes sind ebenfalls überflüssig. Paketempfang zuhause bleibt flexibel und dienstleisterunabhängig.
Modulares System für unterschiedliche Gebäudetypen
Die KNOBOX PRO ist als Serie konzipiert, deren Modellvarianten unterschiedliche Anforderungen abdecken. Neben der reinen Paketbox, etwa als Modell KNOBOX PRO 10, stehen Varianten mit integriertem Briefkasten zur Verfügung. Modelle wie PRO 11 oder PRO 12 kombinieren Paketbox und Briefkasten. Für Zweifamilienhäuser sind Ausführungen mit zwei Briefkästen erhältlich, beispielsweise PRO 13 oder PRO 14. Kombinationen mit Klingeltastern und Sprechsieb sind ebenfalls möglich.
Darüber hinaus umfasst die Serie spezielle Varianten für die Zaunmontage. Hier erfolgt der Einwurf von der Straßenseite, während die Entnahme auf der Grundstücksseite stattfindet. Diese Bauform eignet sich insbesondere für eingefriedete Grundstücke mit klar definierten Zugangsbereichen.
Alle Modelle sind selbstverständlich witterungsbeständig und für den dauerhaften Außeneinsatz ausgelegt. Als Material kommt wahlweise Edelstahl oder pulverlackiertes Stahlblech zum Einsatz.
Optional lässt sich eine Beschriftungsblende mit Namen und Hausnummer integrieren. So wird der Paketkasten funktional in den Eingangsbereich eingebunden und zugleich individuell gestaltet.
Das neue Flaggschiff von KNOBLOCH bei Paketboxen bietet eine strukturierte Lösung für steigende Paketmengen, wobei es praktisch keine Rolle spielt, ob sie in einem Einfamilienhaus, einem Mehrfamilienhaus oder einem kleinen Bürobetrieb eingesetzt wird.
Warum die KNOBOX PRO kaufen?
Die Entscheidung ist dem Hersteller zufolge recht einfach, weil diese Produktreihe mehrere wichtige Alleinstellungsmerkmale bietet:
* Das XL-Fach. 116 Liter Fassungsvermögen – da können sich auch die großen DHL-Paketanlagen eine Scheibe von abschneiden
* Die Montage. Die KNOBOX PRO ist kein Bausatz, sondern wird schlüsselfertig geliefert. Sie müssen sich nur noch um den Aufstellort kümmern.
* Made in Germany. China-Ware hat in den vergangenen Jahren qualitativ aufgeholt, gar keine Frage. Aber wenn Sie mal ein Ersatzteil brauchen, haben Sie bei KNOBLOCH einen Fachmann am Telefon, der seinen Schreibtisch in der Nähe von Dresden hat. Das ist definitiv näher als Shenzen.
Über KNOBLOCH
KNOBLOCH entwickelt und fertigt seit über 150 Jahren Briefkästen, Briefkastenanlagen und Paketboxen aus Stahlblech. Die Produktion erfolgt am Standort in Deutschland. Das Unternehmen steht für langlebige Qualität, funktionale Konstruktionen und klare Gestaltung.
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KNOBLOCH ist Deutschlands ältester produzierender Briefkastenhersteller. Die Firma fertigt Briefkästen, Briefkastenanlagen und Paket-Abholstationen aus langlebigem Stahlblech und Edelstahl. Der Firmensitz befindet sich seit 2025 in der neuen Zentrale in Döbeln. Das Unternehmen beliefert private, gewerbliche und kommunale Kunden weltweit und übernimmt als moderner Blechverarbeiter Auftragsfertigungen jeder Art.
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